Nudelkochen ist auch nicht mehr das, was es mal war

Am Wochenende hat mein Mann die „One-Pot-Pasta“-Variante ausprobiert, bei der die Nudeln nicht mehr vorgekocht werden, sondern alle Zutaten des Gerichts zusammen in einen großen Topf gegeben und zum Kochen gebracht werden. Es funktioniert, wenn man auf die angegebene Kochzeit der Nudeln achtet. Hier besteht sonst die Gefahr, dass die Nudeln zu weich werden und alles etwas matschig schmeckt.

Wir hatten Nudeln mit Kokosmilch-Curry. Viel Gemüse, neben der Kokosmilch und dem Curry war Basilikum für den Geschmack zuständig, der Pfiff waren kleingehackte Cashewnüssen. Ein leckeres vegetarisches Rezept! Die Anleitung finden Sie unter chefkoch.de.

Brombeeren zum Zweiten

Vor einem guten Jahr berichtete ich in meinem Blog über mein erstes Einmachen von Brombeeren. In diesem Jahr ging es wieder in die Büsche, aber mein Konfitürenanspruch war jetzt schon höher. Ich wollte nicht nur reine Brombeerkonfitüre machen, sondern auch Gemixtes ausprobieren.

Drei Rezepte hatte ich mir ausgesucht: Einmal mit Apfel, Brombeeren mit Schokolade und dann mit Birnen und Rosmarin. Alle Rezepte fand ich unter chefkoch.de .

Brombeeren mit Apfel: Diese Mischung enttäuschte mich ein bisschen. Man schmeckte den Apfel nur mit gutem Willen heraus. Das war etwas ärgerlich, denn ich hatte geglaubt, dass ich Äpfel der Sorte“Kanzi“ gekauft hätte, sah dann aber zuhause, dass es Braeburn-Äpfel waren, die wohl im falschen Fach gelegen hatten. Die Braeburn-Äpfel waren zu mehlig und hatten nicht genug Eigengeschmack. Wer also diese Mischung ausprobieren möchte, sollte sehr aromatische Äpfel aussuchen.

Brombeeren mit Schokolade: Man sollte laut Rezept Zartbitterschokolade nehmen, ich kaufte eine hochwertige Tafel mit 70% Schokoladenanteil. Bei dieser Konfitüre wurde empfohlen, die Kernchen zu entfernen, sei es mit der „Flotten Lotte“ oder die Beeren passieren und dann durch ein feinmaschiges Sieb drücken. Ich wählte die zweite Variante und die Konfitüre wurde dadurch recht fest, quasi wie festes Gelee. Beim Essen hat man zuerst einen Brombeergeschmack, der dann nach und nach schokoladiger wird, der Abgang erinnert ein bisschen an Nutella. Zum Verrühren in Joghurt eignet sich diese Konfitürenart nicht so gut, optimal passt frisches Weißbrot dazu.

Brombeeren mit reifen Birnen und Rosmarin-mein Favorit! Die unterschiedlichen Geschmäcker und auch Konsistenzen der Zutaten sind im Mund ein Erlebnis. Ich hatte dann noch zwei Esslöffel Obstbrand hinzugefügt, das war nicht verkehrt.

Alle Brombeeren habe ich noch nicht verarbeitet, sondern eingefroren. Es gibt noch ein paar andere spannende Rezepte (z.B. mit Banane oder Cassis), die ich dann später im Jahr noch ausprobieren werde.

Vor dem Einfrieren sollte man die Beeren einzeln auf einem Teller im Gefrierfach anfrieren lassen. Danach kann man sie in einen Gefrierbeutel umfüllen.

Das war ein Hoch auf den Geschmackssinn! (Wer nicht regelmäßig meine Beiträge liest: Vorgestern besprach ich ein Buch, das sich mit dem Geschmackssinn beschäftigt).

Joghurt selber machen

Ich esse gerne Joghurt, besonders an heißen Tagen. Allerdings aß ich in letzter Zeit die Fruchtjoghurts mit immer weniger Appetit, da mir der daraus resultierende Plastikabfall bitter aufstieß. Also machte ich mich kundig, wie man Joghurt selber produzieren kann.

Im Internet gibt es dazu verschiedene Vorschläge. Extra eine Joghurtmaschine kaufen wollte ich nicht, neuer Plastikmüll und Stromverbrauch sollten es nicht sein. Auch der Vorschlag, den Joghurt im Backofen 10 Stunden gehen zu lassen, überzeugte mich nicht, wieder Stromverbrauch. Letztendlich fand ich aber eine Herangehensweise, die mir zusagte. Dazu braucht man einen größeren Kochtopf mit Deckel, eine Decke, mehrere verschraubbare Gläser, 1 Liter pasteurisierte Milch (egal welcher Fettgehalt, es geht auch H-Milch, ich nahm eine Glasflasche Milch von „Landliebe“), 150ml Naturjoghurt (Ein Glas von Alnatura) und Milchpulver.

Möglichkeit Nr. 1: Milch und Joghurt werden gut vermischt, danach wird die Flüssigkeit in die Gläser abgefüllt. Die Gläser stellt man in den Kochtopf und füllt ihn mit kochendem Wasser auf. Deckel drauf, danach das ganze Ensemble in eine Decke einhüllen (damit das Wasser möglichst lange warm bleibt).

12 Stunden warten, dann schauen, ob der Joghurt festgeworden ist. Ist er noch zu flüssig, das inzwischen abgekühlte Wasser durch neues kochendes Wasser ersetzen und noch einmal 12 Stunden warten. (Wasser kann man noch zum Blumengießen benutzen).

Das war mein erster Versuch. Im Gegensatz zu einigen anderen Joghurt DIY-Menschen, die das Ergebnis zufrieden stellte, war ich noch nicht einverstanden. Mir war der Joghurt nach 24 Stunden immer noch zu flüssig. (das ist aber auch Geschmackssache). Also probierte ich

Möglichkeit Nr.2: Zu dem Milch- Joghurt -Mix gab ich 3 Esslöffel Milchpulver dazu. Das weitere Procedere blieb gleich. Nach 12 Stunden war der Joghurt schon merklich fester, nach 24 Stunden war er für mich perfekt. (Im Kühlschrank wird er dann noch etwas fester). Ob mit selbstgemachter Marmelade oder frischen Früchten angereichert oder als Grundlage für eine herzhafte Joghurtsuppe, es schmeckte mir immer.

Dieser Weg hat neben der größeren Umweltverträglichkeit und der Geldersparniss noch den Vorteil, dass man keinen besonderen Joghurtpilz benötigt. Hat man einmal eigenen Joghurt angesetzt, nimmt man von diesem 150ml und setzt damit neuen Joghurt an.

Das Erwähnen der Produktnamen stellen keine bezahlte Werbung dar.

Und was ist mit dem Rosenlikör?

Vor ca. 6 Wochen berichtete ich über meinen Versuch, Rosenlikör selbst herzustellen. (Siehe Link unten). Rosenblätter, Zuckersirup und Cognac mussten 6 Wochen in einem 1 Liter Behältnis ziehen. Das Ergebnis:

Keine bezahlte Werbung!

Der Rosengeschmack ist beeindruckend intensiv, das hätte ich in der Form nicht vermutet. Den Likör pur zu trinken, fand ich nicht so gut, da der Cognac doch ziemlich brannte. Der Inhalt eines Piccolofläschchens + ein halbes Schnapsgläschen Likör ist hingegen sehr süffig. Allerdings stieg mir die Mischung recht schnell zu Kopf, was an dem hochprozentigen Cognac und der Wärme der letzten Tage lag. Ich werde deshalb nächstes Jahr statt Cognac Weißwein nehmen, das geht auch, dann kann man den Likör auch mal eher über Vanilleeis gießen.

Schönes Wochenende!

Piccolöchen de luxe

Eine Bekannte von mir erzählte begeistert von einem selbst fabrizierten Rosenwasser, von dem man ein bisschen in einen Piccolo tut, danach würde das Sektchen traumhaft schmecken. Da diese Bekannte bald Geburtstag hat, gab ich im Internet „“Rosenwasser“, bzw. „Rosenlikör“ ein und diverse Aufsetz-Rezepte wurden angezeigt.

Nun bin ich keine große Freundin von essbaren Blüten oder Blumensträußen, mir gefallen Blumen am besten eingepflanzt in der Erde, aber der Regen der letzten Tage hatte einigen Blüten meiner historischen Duftrose „Madame Alfred Carrière“ ziemlich zugesetzt und diese nahm ich für mein Rosenlikör-Experiment.

Das Rezept, das ich auswählte, hat als Grundlage drei händevoll Blütenblätter von unbehandelten Duftrosen. (Gekaufte Rosen also besser nicht nehmen). Nicht waschen, sondern nur auf einem Tuch von eventuellen Besuchern befreien. Für den ersten Schritt braucht man zusätzlich 200 g feinen Zucker, 250ml trockenen Weißwein und eine Vanilleschote. (Hatte ich nicht parat, nahm ein Tütchen Vanillezucker).

Zuerst erhitzt man den Wein und lässt ihn dann wieder abkühlen. Wein, Zucker und Vanille in ein 1 Liter Gefäß (Flasche mit großer Öffnung, verschließbaren Topf oder großes Einmachglas) geben, alles umrühren, danach mit Blütenblättern auffüllen.

Diese Mischung lässt man drei Tage ruhen (abgesehen von ein paar Durchschüttlern), danach füllt man den Sud (duftet sehr rosig!) entweder mit Weinbrand, weißen Rum, Korn oder Cognac auf.

Ich entschied mich für Cognac, da ich bei anderen Rezepten gelesen hatte, dass bei den anderen alkoholischen Zutaten der Likör beim Trinken öfter „gebrannt“ hätte, sprich, man schmeckt evtl. den Alkohol noch zu sehr durch. Wenn man allerdings rosafarbene Rosenblüten nimmt und dazu durchsichtigen Alkohol wählt, hat man am Ende noch einen Likör, der schön aussieht.

Und jetzt? 6-7 Wochen warten. Eine Rezeptschreiberin meinte, wenn man sich ab und zu den Duft des zukünftigen Rosenlikörs vorstellt, würde dieser noch intensiver. Werde ich dann mal machen, wenn ich meine Nase in die verbleibenden Rosenblüten stecke.

Morgen heißt der Titel meines Beitrags „Fünf Tage im Mai“.


Rettung von Lieblingsstücken

Diese Schuhe besitze ich schon sehr lange. Sie brachten mich schon auf salzbestreuten Straßen durch einige Winter oder hielten meine Füße auf regenmatschigen Wegen trocken. Und dabei waren sie immer so bequem wie alte Lieblingspantoffeln. Ich putzte sie immer, aber manche Spuren ließen sich nicht rückgängig machen und so war ich jetzt drauf und dran, sie wegzuwerfen, sahen einfach zu schäbig aus.

Oder könnte man sie umfärben? Die Originalfarbe war blau, könnte schwarze Farbe die Salz- und Schmutzränder überdecken?

Ich cremte die Schuhe zweimal mit schwarzer Erdal Classic Schuhcreme ein. Zwischen jeden Eincremen ließ ich die Farbe in Ruhe einziehen, dauerte jeweils fast 3 Tage. Dann behandelte ich sie ein drittes Mal mit Schuhfix schwarz von Centralin, hier war das Einziehen der Farbe kürzer und bürstete die Schuhe dann blank. Das Ergebnis:

Ich bin mit diesen Schuhen inzwischen schon zweimal im Regen gelaufen, die Farbe hält. Freue mich sehr darüber und werde zukünftig das Wegwerfen von Schuhen gründlicher überdenken.

Morgen brauche ich eine Atempause, denn am Donnerstag geht es los mit meinem Bericht über unsere Reise durch Litauen und Lettland. Weiß noch nicht, mit was ich anfangen soll- so viele Eindrücke…


Wirklich lecker

Tut mir leid, der Ballettbeitrag wird auf nächste Woche verschoben, hatte einfach keine Lust, ihn zu schreiben

Stattdessen ein kleiner Bericht über ein Backexperiment.

Diese Mischung hatte ich mir vor Weihnachten gekauft und seitdem stand sie im Schrank. Da mich gestern mal wieder die Frühjahrsmüdigkeit streifte dachte ich mir, dass das Essen von Powerbrot genau das Richtige sei und fing spontan zu backen an. Neben der Backmischung brauchte man nur Öl, Essig und Wasser, ich konnte also sofort loslegen. Dann kam das Zusammenfalten der Backform aus Pappe…Sie ist eine Fehlkonstruktion, was mir in der Backanleitung insofern bestätigt wurde, dass man dort einräumte, dass sie beim Backen durch den Druck des Teiges und die Backofenhitze kaputt gehen könnte. Nein, einen verdreckten Backofen wollte ich nicht- was tun?

Ich zog alle Küchenutensilienregister und fand ganz hinten im Schrank diese Backform. (Hatte meine Mutter immer genommen, um „Kalte Hundeschnautze“ zu backen.). Perfekt, um die Form aus Pappe zu ummanteln.

Der Teig musste eine halbe Stunde ruhen, dann durfte er in die Backform. Um die ganze Teigmasse hineinzubekommen, musste ich ihn sehr pressen und drücken, schaffte es aber.- 1 Stunde bei 220 Grad backen, Backform kam auf mittlere Schiene, nicht vergessen, eine Schale Wasser neben die Form zu stellen.

Nach 45 Minuten musste ich das Brot aus dem Backofen nehmen, da es oben schon recht braun war. Innen war es noch etwas feucht, so ließ ich es weitere 15 Minuten in dem sich abkühlenden Ofen stehen. Nach dem das Brot kalt war, wollte ich elegant die Backform entfernen, das ging kaum, sie klebte an dem Brot! So musste ich mit dem Messer säbeln, so dass es keine vollendete Form gab. Aber…Das Brot ist sehr lecker!

Und eine Scheibe macht ganz schön satt. Die Inhalte:Sonnenblumen-und Kürbiskerne,Buchweizen- und Mandelmehl, Hanf- und Chiasamen, gehackte Mandeln,Flohsamenschalen und gekeimte Leinsaat.

Mal sehen, ob es die Backmischung auch ohne Firlefanz gibt, dann gäbe es eine Backwiederholung.

Welches ist Ihr Lieblingswort in der deutschen Sprache? Darauf komme ich morgen zu sprechen und schlage eine Brücke zum Französisch.

„Leserbriefe“

Zu meinem Beitrag zum Thema Plastikvermeidung (siehe Link unten) habe ich einige direkte Mails von Lesern und Leserinnen bekommen. Vielen Dank dafür, ich freue mich, dass ich ein Thema gefunden habe, das anscheinend immer mehr Menschen interessiert. Einige von Ihnen haben mir weitere Produkte genannt, mit denen man ebenfalls im Haushalt die Umwelt schonen kann ohne viel ausgeben zu müssen. Ich habe diese Tipps beherzigt und werde sie jetzt ausprobieren.

Die Zahncreme gibt es bei Edeka, die wiederverwertbaren Beutel für Obst-und Gemüseeinkäufe bei Rewe, alle anderen Mittel habe ich bei Rossmann gekauft. (Keine bezahlte Werbung!)

Morgen ist mal wieder ein Werkstattbesuch fällig.

Expedition in die Brombeeren

Normalerweise gehöre ich zu den Kurznascherinnen, wenn die Beeren an den Sträuchern reif sind. Eine Handvoll pflücken, genießen und das war dann mein Beerensommer.

Letzte Woche fragte mich nun eine Bekannte, ob ich mit „in die Beeren“ wolle. Sie wüsste, wo es eine vollsonnige Stelle gäbe, die kaum jemand kenne und da wären die Brombeeren schon alle dunkel. Sie wolle davon Marmelade machen. Als ich ihr sagte, dass ich noch nie selbst Marmelade eingekocht hätte, waren wir uns schnell handelseinig. Ich pflücke mit und sie weiht mich in die Kunst des Marmeladenkochens ein.

Ich wäre ziemlich unbedarft zu dem Treffen gekommen, aber in der Rückschau  erinnert mich meine Ausstattung fast an eine kleine Expedition. Folgendes sollte ich beachten, bzw. mitbringen:

Sonnenschutzmittel, Autan- Kopfbedeckung, etwas anziehen, dass die Arme bedeckt, Hose aus festem Stoff, Schuhe,die über den Knöchel gehen, Einmal- oder Gartenhandschuhe- Messbecher und Tupperdose zum Beerensammeln- Gartenschere für störende Äste, Regenschirm oder ähnliches Gerät, um Äste herunterzuziehen- Pinzette für piksende Dornen in den Fingern-Etwas zum Trinken

Wir pflückten ca. 2 Stunden. Ich hätte nie gedacht, dass ich solche Jagdinstinkte in mir trage… Wenn in 3 Meter Entfernung und 2 Meter Höhe eine große fette Brombeere hing, gab es kein Halten mehr und ich schlug mich noch tiefer ins Gebüsch, die Dornen, die trotz langer Hose und hohen Schuhen sich in meine Haut bohrten und das Brennen der Brennessel ignorierend. Ich streckte und reckte mich, jede Pilateslehrerin hätte ihre Freude an mir gebhabt.

Hier die Ausbeute nach gut 1 1/2 Stunden und ein bisschen Equipment:

Unter meinen Töpfersachen befindet sich auch eine lange Zange für Getöpfertes, das noch heiß ist= besser als ein Regenschirm

In der Küche meiner Bekannten ging es dann ans Einkochen. Penibel Beeren waschen und auf eventuelle Bewohner untersuchen war der erste Schritt. Danach Beeren mit Gelierzucker ansetzen und ein bisschen ziehen lassen. (Bekannte nimmt etwas weniger Früchte als angegeben, da die Marmelade dann etwas saftiger wird.) 4 Minuten kochen, dabei umrühren. Einmachgläser vorher noch einmal heiß auswaschen, danach die Marmelade bis zum Rand einfüllen, gut verschließen und dann die Gläser auf den Kopf stellen. Nach 10 Minuten kann man sie wieder umdrehen und nach dem Abkühlen probieren…

Hmmm, mein Stolz des Selbermachens macht die Marmelade zur leckersten, die ich je probiert habe. Ist ja klar. Wie schön wird es sein, sie im Winter mit Zwieback und Quark zu essen und dann an diesen Sommertag immer wieder zurückzudenken.

Kochen Sie auch Marmelade ein? Haben Sie evtl. noch andere Tipps für mich, die ich beim nächsten Mal mit berücksichtigen kann? Freue mich über  Kommentare!

Morgen nehme ich Sie mit zur Loreley, waren Sie schon dort?

Hmm lecker- oder doch nicht? Die Auflösung

Ich hoffe, dass Ihnen gestern nicht der Appetit vergangen ist, weil das Rätsel schwerer war als gedacht?

Jetzt kommt ja die Auflösung und in Zukunft sind Sie für Ihren Urlaub in Österreich oder in der Schweiz bestens gerüstet.

Blumenkohl-Karfiol
Erdnuss-Aschanti
Grüne Bohne-Fisole
Mais-Kukuruz
Zander-Fogosch
Kirsche-Weichsel
Hähnchen-Güggel
Kräuterkäse-Schabziger
Rote Bete-Rande
Zuckererbse-Kefe