Rezeptvorschlag: Ebly Pfännchen

Vor ein paar Tagen trafen wir uns mit Bekannten, die wir lange nicht mehr gesehen hatten. Beim Thema Corona fiel u.a. der Satz: „Wenn die Nudel- und Reisregale leer waren, Ebly gab es immer noch.“ Fragezeichen in unseren Augen. Wir erfuhren, dass Ebly aus vorgegarten Weizenkörnern besteht, im Kochbeutel zubereitet wird (dauert 10 Minuten) und man es sehr gut als Beilage oder als Grundlage für Aufläufe nehmen kann.


Gestern probierten wir es aus. Auf chefkoch.de gibt es mehrere Rezepte, dies ist das Rezept des Ebly Pfännchens:

https://www.chefkoch.de/rezepte/1034001208520955/Ebly-Pfaennchen-mit-Gemuese.html?utm_source=e-mail&utm_campaign=sharing_rds_ck_web&utm_medium=sharinglink

Wir haben den Schaftskäse geraspelt und nicht gewürfelt. Dazu zwei Frikadellen, das hat gut geschmeckt!

Man könnte bei diesem Rezept auch Bulgur oder Hirse nehmen, doch ich fand Ebly saftiger.
Auf den Geschmack gekommen?

Dies ist keine bezahlte Werbung.

Richtig einseifen leichtgemacht

Im Herbst letzten Jahres fragte mich via Mail eine Leserinnen, ob ich Erfahrungen mit Haarseifen hätte. Da ich bis dahin nur wusste, dass es feste Haarshampoos gab, war mein Interesse geweckt und ich beschäftigte mich in den nächsten Monaten ein bisschen mit diesem Thema.
Die erste Erkenntnis: Festes Haarshampoo und eine Haarseife sind zwei verschiedene Produkte. Ich machte mich auf mehreren Internetseiten schlau und erfuhr so, dass Haarseifen wegen ihrer Bestandteile für die Umwelt die bessere Wahl sind. Beim Waschen mit einer Haarseife wird weniger Schaum erzeugt und es wird eine Haarspülung empfohlen, weil sich das Haar nach mehrmaligem Waschen stumpf oder drahtig anfühlen kann.
In einer großen Drogeriekette fand ich im Oktober keine Haarseifen, aber zwei feste Haarshampoos, die ich beide mit nach Hause nahm. Zuerst probierte ich diese Marke aus (Festes Shampoo für normales Haar mit Granatapfel-Duft):

Das Shampoo überzeugte mich nicht, denn die Seife war nach meinem Gefühl schmierig, klumpte und ließ sich schwer aus den Haaren auswaschen.
Dieses feste Haarshampoo gefiel mir besser.

Es verteilt sich gut im Haar, der Schaum fühlt sich gut an, es lässt sich schell auswaschen und es gibt keinen Schmierfilm auf dem Bodenbecken der Dusche. Darüber hinaus sind die Inhaltsstoffe so umweltfreundlich, dass dieses Shampoo fast an eine Haarseife heranreicht.

Letzte Woche wollte ich mir nun eine neues Shampoostück im Drogeriemarkt kaufen. Überraschung: Inzwischen werden von weiteren Firmen feste Shampoos angeboten. Auch diese zwei etablierten Firmen sind darunter:

Nur wenn das Verbraucherverhalten sich ändert, schreiben Firmen wie Guhl oder Garnier sich plötzlich Umweltbewusstsein auf die Fahnen. Allerdings zu einem höheren Preis als andere Anbieter.

Im Durchschnitt verbraucht der Bundesbürger im Jahr drei bis sechs Plastikflaschen mit Haarshampoo (Je nach Länge der Haare und nach Häufigkeit des Waschens). Dieser Plastikverbrauch kann durch Verwendung von festem Shampoo vermieden werden.
3 bis 6 Flaschen im Jahr sind nicht viel?
Da fällt mir das afrikanische Zitat ein, das ich letzte Woche veröffentlichte:

„Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Welt verändern.” – Sprichwort der Xhosa (Tansania, Südafrika, Botswana und Lesotho)

Bei 83.000.000 Einwohnern in Deutschland….

Der Gebrauch des festen Haarshampoos erinnert mich immer wieder an meine Kindheit, als ausschließlich Seife für die Körperreinigung genommen wurde. Wann hat es eigentlich angefangen, dass Duschgel die Seife verdrängte? Was spricht dagegen, sich heute wieder „nur“ mit Seife zu waschen? Was die Vermeidung von Plastikmüll und umweltschädlichen Stoffen angeht, wäre das auch noch ein weites Feld…

Info: Wer Vorbehalte gegen das Waschen mit Seife hat, hier ein paar Fakten zu der Verwendung von Seife:

https://www.gesundheitstrends.com/a/beauty/feste-seife-hygiene-70890

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Tagtagebuch

Ich wollte immer schon einmal ein Tag-Tagebuch als Blogbeitrag schreiben, um zu gucken, was für schöne Momente trotz grauem und kalten Wetters und der C-Endlosschleife an einem Tag möglich sind. Vorgestern war es soweit:

8.30 Uhr: Ein Dompfaffpaar im Garten! Nach so langer Abwesenheit freue ich mich sehr.

9.40 Uhr: Mit der Hand über meinen Lavendel in der Küche gewuschelt.

An der Hand riechen, Augen zu: Ich sitze auf dem Marktplatz von Biot, sehe den Boulespielern zu und trinke einen Pernod. Augen auf. Draußen hat es gerade wieder geschneit. Na und?

10.05 Uhr: Endlich mal den Trinkalarm ausprobieren. Ein Geschenk einer Bekannten, weil ich immer zu wenig trinke. Das Geschenk hatte ich zu gut weggeräumt, jetzt aber wiedergefunden…. Alle 20 Minuten leuchtet der Untersetzer, der am Laptop angeschlossen ist, blau auf und gibt Töne von sich, die erst wieder aufhören, wenn man getrunken hat. Es funktioniert.

11 Uhr bis 11.30 Uhr. Regenpause ausgenutzt und zum Briefkasten gegangen. Dabei kurzen Abstecher zum Bücherschrank, wieder ein bisschen Beute gemacht:

Das Buch links soll laut Terry Pratchett das komischste Buch seit 500000 Jahren sein, das Cover des mittleren Buches von 1958 fand ich schön und die Geschichten wollte ich immer schon einmal lesen. Beim rechten Buch machte mich der Autor neugierig. Von ihm habe ich schon zwei Bücher gelesen, er schreibt düster, aber teilweise auch witzig, man muss in Stimmung für seine Bücher sein. Aber vielleicht bin ich das ja demnächst einmal.

12.40 Uhr: Habe noch einen Rest leckerer Bärlauchsuppe im Kühlschrank, genau richtig bei dem kalten Wetter. Hier das Rezept von „Camouflage 165“ auf Chefkoch.de:

Man braucht für vier Portionen:

100 g Bärlauch, frisch
5 m.-große Kartoffel(n) 
Zwiebel(n) 
1 Liter Gemüsebrühe 
50 ml Sahne 
Salz und Pfeffer 
2 EL Butter

Die Zwiebel schälen und würfeln, die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden.
Die Zwiebel in einer Pfanne mit der Butter anschwitzen, bis sie goldgelb ist. Mit der Brühe aufgießen und Kartoffeln sowie Bärlauch beifügen, dabei vier Blätter Bärlauch für die Garnitur zurückbehalten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und langsam köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. 
Dann die Suppe mit einem Pürierstab mixen und zum Schluss die Sahne unterrühren. 
Nochmals kurz aufkochen lassen und heiß, mit dem Bärlauch garniert, servieren.

14.50 Uhr: Französische Teepause mit Lieblingskeks.

15.20 bis 16.50 Uhr: Gebügelt mit amüsantem Hörbuch als Begleitung.

Besprechung folgt nächste Woche!

Ab 17.15 Uhr: Neue Postkarten geklebt. diese z. B. ist tagesaktuell:

Steigende Bildungsdefizite

22.10 Uhr: Noch ein bisschen lesen…Solche Lektüre macht mir bewusst, wie dankbar ich sein kann, ein Buchmensch zu sein.

Das war die heutige schöne Momente- Ausbeute. Ich bin zufrieden.

Natronerfahrungen

Ich habe mich in den letzten Wochen mit Natron beschäftigt und im Internet viele Anregungen gefunden. Folgende Tipps kann ich bestätigen, habe einfachhalber den Text übernommen:

Cremiges Kartoffelpüree
Um cremiges, zart schmelzendes Kartoffelpüree zuzubereiten, kann pro Kilo Kartoffeln ein Teelöffel Natriumhydrogencarbonat zugegeben werden. 7. Eier immer perfekt schälen Insbesondere bei frischen Eiern lässt sich die Schalenhaut manchmal nur schwer entfernen, sodass Eiweißstücke an der Schale haften bleiben. Mit etwas Natron im Kochwasser lassen sich Eier leichter pellen.

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Wasser enthärten und den Geschmack verbessern
Stark kalkhaltiges Wasser lässt Kaffee und Tee oft unangenehm schmecken. Wenn du dem Wasser vor dem Kochen eine Messerspitze Natron zugibst, wird das Wasser weicher und der Geschmack milder. Lieber zunächst eine geringe Dosierung wählen, da zuviel Natron im Wasser ebenfalls einen unangenehmen Geschmack hinterlassen kann. Auch bei abgestandenem oder fadem Trinkwasser sorgt eine Prise Natriumhydrogencarbonat im Wasserglas für einen besseren Geschmac

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Hilfe bei Zahnschmerzen und Aphthen
Bei Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen ist Natron ein bewährter Helfer. Es erhöht den pH-Wert und hemmt so Bakterien und Entzündungen. Zudem wird die Regeneration des Zahnfleisches gefördert. Spüle dafür den Mund mit einem Glas Wasser, in dem ein Teelöffel Natron aufgelöst wurde. Für eine punktuelle Anwendung kannst du auch etwas Natron auf die Zungenspitze geben und die betroffene Stelle damit massieren. Aphthen, oberflächliche, entzündete Verletzungen der Schleimhaut, können sehr schmerzhaft sein. Ein Teelöffel Natron in einem Glas Wasser kann Linderung bei Aphthen verschaffen. Spüle den Mund mit der heilsamen Lösung dreimal hintereinander gründlich. Die Lösung kann an den betroffenen Stellen bei besonders schmerzempfindlichen Menschen zunächst etwas brennen.

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Erste Hilfe bei Insektenstichen
Trage einen Brei aus Natron und Wasser auf einen Insektenstich auf, um Juckreiz, Rötung und Schwellung zu vermindern.

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Fußpilz und Nagelpilz bekämpfen
Fußpilz hat bestimmt fast jeder schon einmal gehabt. Um Fußpilz vorzubeugen, kann eine Lösung aus einem Teelöffel Natron und 100 Millilitern Wasser verwendet werden. Fülle die Lösung in eine kleine Sprühflasche und sprühe die Füße vor allem nach Schwimmbadbesuchen damit ein. Danach gut abtrocknen. Nagelpilz lässt sich ebenfalls mit Natron bekämpfen. Mindestens einen gehäuften Teelöffel, in schweren Fällen bis zu 100 Gramm Natron in fünf Litern lauwarmem Wasser auflösen und die Füße zehn Minuten oder auch länger darin baden. Die Anwendung täglich wiederholen, bis der Nagelpilz abgeklungen ist.

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Zähneputzen mit Natron
Ein selbst gemachtes Natron-Salz-Gemisch oder ein Gemisch aus Natron, Schlämmkreide und Xylit lässt sich zum Zähneputzen verwenden. Dazu wird die Zahnbürste in die Mischung getaucht, um damit wie gewohnt die Zähne zu putzen. Nicht nur Plaque wird mit dem Zahnputzpulver entfernt, sondern bei regelmäßiger Anwendung auch anhaftende Verfärbungen durch Nikotin-, Tee- und Kaffee-Genuss. Zum schonenden Aufhellen kannst du deine Zähne zusätzlich einmal pro Woche sanft mit purem Natronpulver putzen und so nach mehreren Wochen Schritt für Schritt zu weißeren Zähne kommen. Achte darauf, sehr feines Pulver zu verwenden, um Zähne und Zahnfleisch nicht zu reizen oder ihnen zu schaden. Grobkörniges Natriumhydrogencarbonat kann dafür im Mörser oder in einer Gewürzmühle fein gemahlen werden. Sanfter und geschmackvoller ist dieses Rezept für selbstgemachtes Zahnputzpulver aus Natron, Rosenblütenblättern und Heilerde. Auch ein Zahnputzpulver mit Rosskastanien eignet sich hervorragend zur Zahnpflege. Alternativ kannst du auch eine Zahncreme mit Heilerde und Xylitol selbst herstellen.

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Hände und Fingernägel reinigen
Nach dem Schneiden von Zwiebeln, Knoblauch oder anderen geruchsintensiven Arbeiten empfiehlt es sich, die Hände mit etwas Natron und Wasser zu waschen. Natron neutralisiert den Geruch und macht die Haut außerdem die Haut weich und geschmeidig. Eine Handwaschpaste mit entfernt auch groben Schmutz, Öl und Autoschmiere. Dafür zwei Esslöffel Natron mit wenigen Teelöffeln Wasser verrühren, so dass eine breiige Masse entsteht, und die Hände damit ausgiebig abreiben.

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Natron als Deo-Alternative
Natron ist ein toller Ersatz für chemische Deos. Manche Menschen schwören auf einfaches Natronpulver unter den Achseln. Wir bevorzugen selbstgemachte Deos, aber auch diese basieren oft auf Natron: Flüssiges Roll-on Deo selber machen Feste Deo-Barren und Deo-Sticks herstellen Deo-Spray in 3 Schritten selbst hergestellt

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Scheuermittel mit Natron
Zur Beseitigung von Angebranntem aus Töpfen, Pfannen oder dem Backofen, zur Reinigung von Fliesen, Fugen und Porzellan im Bad sowie Oberflächen aus Edelstahl oder Stein ist eine einfache Scheuerpaste aus Natron verwendbar. Dazu etwas Natron mit Wasser verrühren, die Paste auf die Verschmutzungen auftragen, kurz einwirken lassen und bei Bedarf mit einer Bürste schrubben. Mit Wasser abspülen und trocken reiben. Noch effektiver und einfach aufzubewahren ist ein selbst gemachtes Scheuerpulver mit Natron, Zitronensäure und Speisestärke, das direkt auf die Verschmutzung gestreut werden kann. Wenn du es zusätzlich mit einem selbst gemachten Reiniger aus Zitrusschalen und Essig besprühst, schäumt das Gemisch auf, so dass die Reinigungswirkung noch intensiver wird. 48. Teppiche und Polstermöbel reinigen Wenn der Teppich Flecken hat oder der Geruch zu wünschen übrig lässt, verhilft ein Teppichreiniger mit Natron zu Sauberkeit und Frische. Dazu das Pulver großzügig aufstreuen und über Nacht einwirken lassen. Am nächsten Tag gründlich absaugen. Diese Methode ist auch für Polstermöbel und die Autopolster geeignet.

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Duschkopf und Perlator reinigen
Kalkablagerungen am Duschkopf und den Perlatoren der Wasserhähne lassen sich mit Essig und Natron entfernen. Eine Mischung aus Essig und Wasser im Verhältnis 1:1 in ein Gefäß geben, in das der Duschkopf gerade hineinpasst. Am besten auf dem Boden der Wanne platzieren, Duschkopf und Perlatoren hineinlegen und einige Teelöffel Natron darüberstreuen. Die intensive Reaktion verstärkt die kalklösende Wirkung des Essigs. Grüner Faden – der grüne Jahresplaner für ein einfaches und nachhaltiges Leben Mehr Details zum Buch  Um fest verbaute Armaturen von Kalk zu befreien, können sie mit einer Essig-Wasser-Mischung in einer Tüte behandelt werden. 50. Verstopfte Abflüsse mit Natron und Essig reinigen In Verbindung mit Essig ist Natron eine natürliche Alternative zu chemischen Abflussreinigern. Gib dazu ein bis zwei Esslöffel Natron direkt in den Ausguss, und schütte eine halbe Tasse Haushaltsessig hinterher. Unter Schaumbildung und später leichtem Blubbern (bis zu 15 Minuten lang) werden im Rohr anhaftende Verschmutzungen gelöst. Wenn sich die Reaktion gelegt hat, mit Wasser nachspülen. Neben weiteren ungiftigen Mitteln zur Reinigung des Abflusses eignet sich vor allem Soda bei stark verschmutzten Abflüssen und wirkt unter Umständen noch besser. 51. Toilettenreinigung mit Natron Zur regelmäßigen Reinigung verteile eine halbe Tasse Natron im Toilettenbecken, lasse es eine Stunde lang einwirken und putze dann wie gewohnt. Bei hartnäckiger Verschmutzung und sichbaren Rändern im Toiletten-Abfluss gieße zusätzlich ein bis zwei Tassen Haushaltsessig dazu und lasse die Mischung für einige Stunden einwirken.

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Zwei süße Geschichten mit drei Männern und Hildegard

In der Vorweihnachtszeit überraschten mich zwei Freundinnen mit außergewöhnlichen Süßigkeiten. Da war zuerst diese Schokolade:

Das Besondere an ihr: Sie schmeckt nicht nur gut, es läuft darüberhinaus ein Film im Kopf ab, wenn man ein Stück genießt. „Schuld“ daran ist der außergewöhnliche Transportweg der Schokolade. In Gedanken ist man erst in der Karibik, genauer gesagt in der Dominikanischen Republik, dann auf hoher See auf einem restaurierten Segelschiff mit dem Namen „Tres Hombres“, schließlich in Amsterdam, dem Zielhafen von „Tres Hombres“. Lernen Sie das Cargoschiff „Tres Hombres“ etwas näher kennen:

Aber die Reise geht von Amsterdam noch weiter. Nicht im Auto oder im LKW wird die Schokolade zu den einzelnen Verkaufsstellen transportiert, sondern meine Freundin erzählte mir, dass alles per Rad ausgeliefert wird! Ist das nicht eine gute Sache?
Wer auch Schokoladenkopfurlaub machen möchte, sollte in Unverpacktläden nach dieser Schokolade fragen.

Diese Kekse-und Plätzchensorten bekam ich vorletzte Woche. Alle wurden nach Rezepten der berühmten Hildegard von Bingen gebacken.

Ich hatte vorher noch nie von Quendel- und Galgantkeksen gehört und war auch überrascht, als ich bei der dritten Keksart u.a. die Zutat Muskatnuss las. Zuerst probierte ich die Galgantvariante. Etwas süß und ein schärferer „Abgang“, vielleicht ein bisschen mit Ingwerplätzchen zu vergleichen, jedenfalls ganz nach meinem Geschmack. Es folgte ein Nervenkeks. Muskatnuss-im Teig für mich zuerst gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen mag ich die Würzigkeit. Mein Favorit: Die Quendelkekse. Leichte Süße, aber ein Geschmack, den ich mit keinem anderen vergleichen kann.
Ich bin von der Idee fasziniert, dass Hildegard von Bingen und ihre Zeitgenossen im 12. Jahrhundert auch diese Kekse gegessen haben und dass das Rezept bis heute erhalten blieb. Meine Freundin schrieb mir zu ihrem Backwerk einen Brief, den ich auszugsweise hier wiedergeben möchte:

Mit dem Gedanken an die liebe Hildegard tun mir die Kekse gut, Ihnen vielleicht auch?

Pffft, pffft-machen wir es den Franzosen nach!

Vor einer Woche schrieb ich über die Sendung „Karambolage“ und stellte Ihnen u.a. zwei kleine Filme vor, die in früheren Karambolage-Sendungen schon gezeigt wurden. Einer dieser beiden Filme beschäftigte sich mit dem „Brumisateur d‘eau“, einer kleinen Flasche mit Wasser, die wohl in jeder Handtasche einer Französin und in jedem Handschuhfach eines Franzosen zu finden ist. An heißen Sommertagen schwören unsere Nachbarn auf die Erfrischung durch das Besprühen des Gesichts mit Wasser.
In dem Film kam die Verwunderung zum Ausdruck, dass diese Methode der Abkühlung in Deutschland weitgehend unbekannt ist. Das wollte ich so nicht auf mir sitzen lassen und schnell war ein geeignetes Gerät gefunden, um mein Gesicht zu umnebeln: Der Wasserbestäuber für meine Zimmerpflanzen. So besprühte ich mich und der Kühleffekt war eindeutig zu spüren, noch besser war es, das Gesicht danach in den Wind eines Ventilators zu halten.

Ich schaffte mir drei von diesen kleinen Flaschen à 100ml an und deponierte sie in der Tasche, im Auto und ….in der Nähe meiner Katze. Sie erinnert mich jetzt mehrmals am Tag vehement an ihre Wasserportion auf dem Rücken.
Das Wasser meiner beiden Flaschen „veredelte“ ich noch mit ein paar Tropfen Lavendel-und Orangenöl….Urlaub!
Gut, wenn man mal über den Tellerrand guckt.

Durch die Brille betrachtet hat die Antwort nichts mit der Lederhose zu tun

„Was tut man in der Küche?“, das war die Rätselfrage in der letzten Woche. Hier eine Auswahl an Tätigkeiten, die mir im Laufe der Woche eingefallen sind:

kochen, backen, dünsten, braten, anbraten, quirlen, stampfen, einkochen, karamellisieren, rösten, schlagen, putzen, schneiden, einpinseln, raspeln, frittieren, tranchieren, abseihen, sieben, bestäuben, wenden, abschütten, eindicken, mixen, umrühren, abmessen, abwiegen, aushöhlen, bestreichen, spicken, einrollen, beträufeln, hobeln, schmelzen, flachklopfen, einreiben, bestreichen, ausrollen, schälen, kneten, kosten, dampfgaren, sautieren, wiegen, grillen, salzen, toasten, pellen, würzen, aufschäumen, pulen, entgräten, garen,blanchieren, ausfetten, ablöschen, flambieren, gratinieren, panieren

Meine Rätselfrage heute ist ganz kurz: Was haben folgende Wörter gemeinsam:

Antwort – Lederhose -Elend – Westen – Brille

Viel Spaß beim Grübeln!

Aufgabe für große + kleine Küchenprofis

Die heutige Gedächtnistrainingsaufgabe bezieht sich auf Tätigkeiten in der Küche. Was macht man alles in der Küche, wenn man etwas zu essen vorbereitet? Beispielsweise schält man Kartoffeln, knetet einen Teig oder … Finden Sie 20,30, 50 Verben oder mehr?

Die Lösung des Rätsels vom letzten Samstag:

Dies sind die passenden Städtenamen zu den in der letzten Woche gezeigten Stadtumrissen:

Schnelles indisches Essen

Am Wochenende führten wir einen Produkttest durch. Da dieser sehr positiv ausgefallen ist, habe ich beschlossen, darüber zu schreiben. Es ist keine bezahlte Werbung.

Mein Mann hat bedingt durch seinen Arbeitgeber eine gewisse Indienaffinität und lernte im Laufe der letzten Jahre schon viele Gerichte aus der indischen Küche kennen, bzw. kochte bereits selbst diverse Currys. Vor einiger Zeit entdeckte er im Supermarkt (bei Rewe und Edeka gesehen) diese indischen Speisen:

Es gibt insgesamt sechs verschiedene Arten, wir hatten ein kleines „Buffett“ mit drei Sorten:

Die Zubereitung ging ratzfatz, wir aßen Reis dazu. Uns haben alle drei Currys sehr gut geschmeckt, ohne dass wir sie noch mit Hühnchen oder Bananen angereichert haben. Man kann unter drei Schärfegraden wählen. Ich bin nicht so sehr für feuriges Essen, empfand aber die schärfste Mischung (drei Peperoni) noch als gut verträglich.

Fertiggerichte kommen bei uns selten auf den Tisch, aber diese Currys sind ein gesundes Mittagessen, wenn es mal schnell gehen soll.

Eine Schere für das Wohlbefinden

Als langjährige Trägerin eines Kurzhaarschnitts verursachte das momentane Geschlossensein der Friseursalons bei mir ein kleines Unwohlsein. Meine Haare sind dick und so nahm das Gefühl, dass sich mein Deckhaar langsam in ein Hütchen verwandelt, täglich zu. Da ich Frauen, die ihr Haar mit bunten Tüchern bändigen, immer schon bewundert habe, stellte ich mich vor den Spiegel und wollte ihnen nacheifern. Hütchen schön und gut, aber mit einem Tuchband um dem Kopf, aus denen ein paar Haare versuchen, sich in die Freiheit zu winden, stieg das Unwohlsein um ein Vielfaches. Ich grübelte…Was macht meine Friseuse, wenn sie mir die Haare schneidet? Ich erinnerte mich schließlich an eine Schere, mit der sie die Haare ausdünnt. Im Internet fand ich sie, die Effilierschere:

Um möglichst wenig falsch zu machen, suchte ich auf Youtube nach einem Video und fand dieses:

Ein zweites Video brachte mir dann noch weitere Erkenntnisse:

Fröhliches Schnippeln!

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