Warum gibt es diesen Blog?

Einmal „Special Guest“ in Duisburg sein

Ich freue mich sehr, dass ich als „Gründungsmitglied“ nach acht Jahren Pause noch einmal an der „DuisBuch“ teilnehmen darf. Die vier Kolleginnen auf dem Foto und ich werden insgesamt 18 aktuelle Bücher vorstellen, die uns besonders gut gefallen. Da die DuisBuch schon ein Stammpublikum hat, gibt es nicht mehr ganz so viele Karten. (Eintritt 5 Euro zugunsten der Duisburger Bibliotheksstiftung, Kartenreservierung unter 0203/20359 (Buchhandlung Scheuermann) und 0203/3469130 (Flummi- Die Buchhandlung)).

Die Burgfrauen von Berlin

Am 1. Mai 1987 kommt die Autorin als junges Mädchen aus Kiel nach Berlin, um für den NDR über eine Hunderasseshow zu berichten. Bei einem Kampf in Kreuzberg zwischen Hausbesetzern und Polizei gerät sie während ihres Aufenthalts fast unter die Räder, wird aber im letzten Moment von zwei Frauen gerettet, die sie in ihr besetztes Haus mitnehmen. Dort leben noch andere Frauen, alle selbstbewusst und unangepasst und das gefällt der Autorin so gut, dass sie in dem Haus bleibt und nicht wieder nach Kiel zurückkehrt.
Fast 40 Jahre sind vergangen. Susanne Matthiessen wohnt immer noch in dem Haus, das inzwischen „Die Burg“ heißt, komplett von den Frauen renoviert und gekauft wurde und in dem nur Frauen in ihren Wohnungen leben.
Matthiessen ist kurz vor ihrem 60sten Geburtstag gekündigt worden. Um den Wegfall Ihres Gehalts zu kompensieren, beschließt sie, ihre Wohnung zu vermieten und in ihren Keller zu ziehen. Da das Leben in Berlin immer teurer wird, die Wohnungsnot immer größer und der bürokratische Wahnsinn immer schlimmer, kommt diese Idee so gut an, dass andere Frauen ebenfalls ein Kellerleben beginnen. Eine Journalistin erfährt davon und schreibt eine Reportage, die hohe Wellen schlägt und schließlich Sahra Wagenknecht die Burg aufsuchen lässt, um die Frauen kennenzulernen und sich ihre Probleme anzuhören. Das sorgt für erhebliche Unruhe im Haus, zumal plötzlich auch Männer in dem Haus auftauchen, sei es als unverschämter Untermieter oder als übergriffiger alter Vater, für den die Tochter keinen Heimplatz findet. Zudem muss heimlich eine Leiche entsorgt werden, nicht leicht, wenn man eine Polizistin plus Spürhund als Nachbarin hat.
Susanne Matthiessen nimmt ihren runden Geburtstag zum Anlass, über ihr Leben und das der anderen Frauen nachzudenken. Als Verfasserin von Reden einer Regierungspartei war sie erfolgreich, jetzt wurde sie abserviert. Familie hat sie keine, die anderen Frauen sind ihre Lebensmenschen. Das Zusammensein ist oftmals chaotisch, aber das gehört einfach dazu. Was die Autorin frustriert ist die Tatsache, dass die feministischen Ideale und Ziele ihrer Gruppe sich trotz der langen Zeit nicht erfüllt haben, denn Frauen sind in vielen Bereichen immer noch nicht gleichberechtigt. Die älteste Bewohnerin der Burg sieht in Susanne eine Kämpferin. Sie hat noch 20 Jahre vor sich und soll das Haus leiten, soll nochmal mit den anderen Bewohnerinnen losziehen, um in Berlin das Leben der Frauen ein Stückchen besser zu machen. Und Susanne hat tatsächlich eine innovative Idee, wie sie und ihre Mitstreiterinnen wie in den alten Zeiten für die Rechte der Frauen sich einsetzen und auf Missstände aufmerksam machen können.

Ein turbulentes Buch mit zum Teil schwarzem Humor oder Augenzwinkern. Jedes Kapitel beginnt mit einem Spruch aus dem alten Poesiealbum von Susanne- ach, was sind diese alten Weisheiten doch aktuell! Ein Buch, das Spaß macht und beschwingt!

Mit Adolf im Brombeerfeld (Brombeerfeldnachrichten 1/24)

Diese Geschichte ist kein 1. April Scherz.

Nach der Winterpause kommt heute mein erster Beitrag über das Brombeerfeld vor unserer Haustür. Hier versuche ich seit zwei Jahren möglichst viele verschiedene Pflanzen heimisch werden zu lassen, um Tieren und Insekten einen besseren Lebensraum zu bieten.

Viele von Ihnen haben gestern sicherlich Ostereier versteckt. Nun ich habe gestern auch etwas versteckt, aber nichts Österliches, sondern Blumensamen. Das Aussaat fand an der markierten Stelle statt. Zuerst entmüllte ich die Fläche, dann wurde umgegraben und die Samen eingefügt.

Zwei Tüten Müll und eine Schale voller Sommerversprechen: Mohn, Ringelblumen und viele andere Arten könnten hier bald blühen.

Als ich mit dem Aussäen fertig war, entdeckte ich ein weißes Dreieck. Anscheinend gehörte es zu einer Pappe. Ich musste ordentlich an ihr zerren, die Pappe schließlich frei graben und dann konnte ich sie aufheben. Ich drehte die Pappe um und konnte nicht glauben, was ich sah:

Wer nicht aus Duisburg kommt, kann mein Erstaunen vielleicht nicht verstehen. Es handelt sich um ein Wahlplakat aus dem Jahr 2009. Zu sehen ist Adolf Sauerland, der nach 2005 in diesem Jahr zum zweiten Mal zum Oberbürgermeister gewählt wurde. Viele Duisburger verbinden mit Sauerland nichts Gutes. Bei der Katastrophe der Love Parade in Duisburg im Jahr 2011 hat er sich geweigert, die Verantwortung zu übernehmen und wurde schließlich durch ein Bürgerbegehren im Februar 2012 seines Amtes enthoben.

Mir fällt noch Vieles ein, was ich zu diesem 15 Jahre alten Fund schreiben könnte. Aber das ist nichts Erfreuliches und deshalb verabschiede ich mich lieber mit etwas Hoffnungsvollerem: Meine ersten zwei Brombeerfeld-Schmetterlinge an diesem Ostersonntag…

Tête-à-tête mit Stahlgiganten (Halle 2)

Bei unserem Urlaub in Halle besuchten wir auch „Ferropolis“. Diese Anlage erinnert an den Braunkohletageabbau, der in den 90er Jahren beendet wurde.

Fünf ehemalige Bagger stehen auf einer Halbinsel, die zu dem Gremminer See gehört, ein überflutetes Tagebauloch. Man kann diese Stahlgiganten nicht nur besichtigen und teilweise auf ihnen hochsteigen, ein Museum erzählt auch die Geschichte dieses Geländes.

Das Gelände wird außerdem für diverse Feierlichkeiten benutzt, sei es für Konzerte mit bis zu 25000 Besuchern, Autorennen oder Trödelmärkte.

Wir hatten Glück, dass wir auf dem Gelände fast alleine waren, so dass ich nach Herzenslust fotografieren konnte. Mal war das Bombastische für mich knippswürdig, ich entdeckte aber auch viele Details. Wenn Sie gerne fotografieren, planen Sie mindestens einen halben Tag für die Besichtigung ein.

Meine Favoriten: Schwarzweißfotos

Bereit für ein Abenteuer?

Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine mehrmonatige Abenteuerreise. Nicht nach Borneo, Ecuador oder Kamerun, sondern nach Paris. Allerdings nicht zum Bling-Bling Paris mit Louvre, Eiffelturm oder Place de la Concorde, sondern wir lesen von Exkursion „außerhalb der Mauer“. Der Mauer? Damit ist die Pariser Stadtautobahn (oder auch Périphérique) gemeint.
Die Autorin Anne Weber ist Deutsche, die bereits seit den 80er Jahren in Paris lebt. Sie wohnt innerhalb der Mauer, gehört zu den Etablierten, den weißen Franzosen.
Vor Jahren lernte sie auf einer Reise in Guatemala den Filmemacher Thierry kennen und sie freundeten sich an. Jetzt hat Thierry ein neues Filmprojekt. Er will über die Vorstädte berichten, wo neue Sportstätten für die Olympiade 2024 entstehen. Wie wirken sich diese Projekte auf die „Banlieus“ aus? Thierry ist Franzose mit algerischen Wurzeln und er lädt die Autorin ein, ihn bei einem Streifzug durch die Vorstädte im Nordosten von Paris zu begleiten.
Um es vorweg zu nehmen: Am Ende des Buches sind beide über mehrere Monate über 600 Kilometer gelaufen und ein Ende ihrer Expedition ist nicht abzusehen. Anne Weber, die sich vorher nie dafür interessiert hat, was jenseits der Périphérique geschieht, lernt und sieht in dieser Zeit ungleich mehr als bei ihren früheren weiten Reisen.
Wenn man sich für Frankreich interessiert, erfährt man viel über das noch immer schwierige Verhältnis zwischen Franzosen mit französischen Wurzeln und Franzosen mit nordafrikanischen Bindungen. Die Autorin wird mit den widrigen und teilweise skandalösen Lebensumständen der Einwanderer aus Senegal, Mali, Sudan oder Indien und Sri Lanka konfrontiert.
Dabei beobachtet sie genau, wie architektonische Desaster aus den 80er Jahren, ausgedacht von sogenannten Stararchitekten, zu diesem trostlosen Leben beitragen. Nur selten gibt es kleine Inseln, wo menschliche Wärme zu spüren ist. Eine dieser Inseln ist das Café von Rashid, das für Thierry und Anne eine feste Anlaufstelle bei ihren Wanderungen wird. Sie gehören bald zu den „mit Handschlag begrüßt“- Gästen und nehmen an den Schicksalen der anderen Cafébesucher teil.
„Bannmeilen“ ist aber auch ein Buch über Vorurteile und Freundschaft. Anne traut sich anfangs nicht, als weiße Frau in die dunklen Gesichter der Anwohner zu blicken. Sie schämt sich, fühlt sich deplatziert, manchmal auch bedroht. Nur langsam lernt sie, dass ihre Anwesenheit den anderen egal ist.
Der Umgangston zwischen Anne und Thierry ist ironisch, manchmal sogar zynisch und politisch völlig inkorrekt. Nur so ist es ihnen möglich, über alles Traurige und Ungerechte, das sie sehen und erfahren, zu reden ohne ihre Freundschaft zu gefährden. Manchmal allerdings hilft das auch nicht mehr und dann ist es besser, einfach zu schweigen.

Ich hätte die beiden gerne auf ihren Wanderungen begleitet und beneide die Autorin um ihren Erfahrungsschatz.

Warum Halle und nicht Leipzig?(Halle Nr.1)

Diese Frage stellten uns einige unserer Bekannten, als wir ihnen von unseren Urlaubsplänen berichteten.
Der Hauptgrund war, dass wir im Fernsehen einen Bericht über das Museum Moritzburg in Halle gesehen haben. Bei diesem Bericht wurden auch einige Stadtansichten gezeigt und wir wurden auf diese Stadt neugierig.

Wir hatten eine Ferienwohnung im Stadtteil Giebichenstein an der Saale mit der Burg als Wahrzeichen. Das war ein guter Ausgangspunkt, denn die Innenstadt (ca. 2 km entfernt) war schnell mit der Straßenbahn zu erreichen und man konnte vor der Haustür schöne Spaziergänge unternehmen.

Oben links: Eine der vielen imposanten Villen im Stadtteil Giebichenstein, darunter ein schönes Ausflugslokal, daneben Abendstimmung an der Saale

Halle ist sehr hügelig und seine Altstadt zeichnet sich durch enge und verwinkelte Straßen aus, durch denen die Straßenbahnen fahren. Das Quietschen der Bahnen, das häufig noch anzutreffende Kopfsteinpflaster oder der aus Platten bestehende Straßenbelag führten bei mir dazu, dass die Geräuschkulisse mich an Besuche in der DDR vor 50 Jahren erinnerte. Haben Sie evtl. auch noch das Tamtam Tamtam auf der Transitstrecke nach Berlin im Ohr?

Prächtige historische Gebäude, Parks und Friedhöfe wechseln sich mit alten, noch nicht restaurierten Häusern, Bauruinen oder Nachkriegsbausünden ab, wo man immer mal wieder Wandbilder entdecken kann. (Besonders im Stadtteil Freiimfelde).

Oben links der Stadtgottesacker aus dem 16. Jahrhundert, der nach dem Vorbild der italienischen Camposanto-Anlagen errichtet wurde. Daneben Teilansicht vom Marktplatz in Halle.Dieser gilt als einer der größten in Deutschland. Auf dem Foto zu sehen sind der Rote Turm und die Kirche „Unser Lieben Frauen“.
Unten rechts: Die Oper von Halle.

Halle ist eine junge Stadt dank der vielen Studenten. Es gibt viele urige Kneipen, kleine originelle Cafés oder auch Tante Emma Läden. Mehrere Theater (z.B. auf einem Schiff auf der Saale) sorgen abends für Abwechslung. (Wir besuchten das „Kammer-Theater“, das für seine Komödien bekannt ist).

Museen gibt es in Halle einige, wir sahen uns die oben schon erwähnte Moritzburg und das Landesmuseum für Vorgeschichte an. (Berichte folgen.)

Auch heute lasse ich den Beitrag musikalisch ausklingen, denn Halle ist „Händel“Stadt. Hier wurde der Komponist geboren und verlebte seine Kindheit und Jugend. Ist Herr Händel ansonsten eher für pompöse Musik bekannt, habe ich mal ein etwas ruhiges Klavierstück ausgesucht.

Auf der Fahrt nach Finsterwalde

Letzten Montag fuhren wir für ein paar Tage quer durch Deutschland Richtung Osten. Unsere erste Übernachtung war im brandenburgischen Finsterwalde. Hier ein paar Beobachtungen, die ich als Beifahrerin auf dem Weg gemacht habe. Los geht es in Dortmund:

9.30Uhr
„Ich bin voller Ideen“- steht auf dem Dortmunder Ruhrschnellweg am oberen Rand eines Tunnels
Ein geflügeltes schwarz-gelbes Nashorn mit BVB Emblem im Vorgarten eines Hauses
Ein Mann putzt bei strömendem Regen an einem Hochhaus ein Fenster
Am Straßenrand ein Sandhügel, der oben bewachsen ist. Sieht aus wie die Haarpracht eines Elefantenjungen

An einer Halle steht „Stiftung Kinderglück“, gegenüber eine mit Goldstreifen veredelte Lärmschutzwand
Wellige Felderlandschaft mit einer ausgedünnten Allee in der Ferne, einem Hochstand und einem Hasen, der von links nach rechts Richtung abgedeckter Strohballen hoppelt
Vertrocknete und verschrumpelte Sonnenblumen als Vergangenheitsboten
Zwischen sich gemächlich drehenden Windrädern steht eine kleine alte Scheune mit rotem Dach, ein Stück weiter ein verlorener Baum zwischen einem Sonnenkollektorenfeld. Schafe grasen dort und suchen Schutz unter den Solarmodulen.
Auf einer Brücke über die Autobahn zwei walkende Frauen in pink und gelb-zwei willkommene Farbtupfer
Die Autobahn als Windradallee
Abgestorbene Fichten neben einer Aufforstung mit kleinen Tannen
Landschaft mit zwei Vulkankegeln, der graue Regenhimmel dahinter etwas heller
Die Sababurg- wohnt dort noch Dornröschen?
Rot-weiße Windfahne warnt vor: Heftiger Windstoß auf der Talbrücke Breuna
Verlassener Wohnwagen an einem Feldweg

11 Uhr
„Keine Bauern-kein Bier“ Verpackte Heuballen dienen als Schreibunterlage
Hinter Kassel eine Villa mit blauem Satteldach und weißer Aufschrift- Besitzer mit einem Fußballherz hat Gelsenkirchener Wurzeln
Schlapper Glitzerluftballon, der in einem Baum hängt. Ein Smileyauge mit passendem Mundwinkel grüßt verknittert die Autofahrer
Sonnenstrahlen wärmen meine rechte Schulter, Blauerhimmelkleks im Grau
Schild „Friedland- Tor zur Freiheit“, links auf einem Berg die Spitzen einer Skulptur, versteckt hinter Bäumen
„Willkommen in Thüringen“ – wirklich?
Wachturmruinen
Leere Autobahn Richtung Halle- Tummelplatz für freie Fahrer –
BER-TA 429 is the Winner
Das dickmachende M-für uns nur ein WC Zeichen

Roterdige Abraumhalde mit leichtem Birkenbewuchs
Eine Damwildgruppe unter Bäumen mit Mispelballen
Willkommen in Sachsen-Anhalt #moderndenken
Erneut Abraumhallen, deutsche Pyramiden

Viiiieeeel Platz!
Keine Menschen, weder Bauern, noch Spaziergänger oder Jäger auf den Feldern, dafür eine Gruppe Schwäne
Und weiße Fahrräder am Straßenrand, die sich mit kleinen mit Plastikblumen geschmückten Kreuzen abwechseln-Alex-Sina-Elmo-Petra

13.50Uhr
Willkommen in Sachsen!
Wandbild „Stolz auf meine Heimatstadt“
Tattoostudio „La Tortura“ und ein Friseursalon „Der Haardieb“
Geduldiges Hinterherzöckeln 

Gruppen mit gewittergeschädigten Bäumen auf Feldern, zerfallene Häuser mittendrin.
Pause in Torgau. Stille Stadt mit imposantem Schloss.

Oben links: Teilansicht vom Marktplatz, rechts daneben und unten links Eindrücke vom Schloss Hartenfels aus dem 16. Jahrhundert. Unten rechts das „Denkmal der Begegnung“, ein Friedensmahnmal zu Ehren amerikanischer und russischer Soldaten, die sich am 25.April 1945 hier getroffen haben.
Die freitragende Treppe im großen Wendelstein an der Hoffront im Schloss hat es mir besonders angetan.

Willkommen in Brandenburg!
Lausitzer Landschaftsleere mit Greifvögeln am Himmel
Fahrt durch versprengte Dörfer a) mit Farbanstrich, b) ohne Farbanstrich oder c) ein rotes Haus zwischen grauen Maushäusern. Ich habe im Ohr, wie Dorfbewohner sich die Mäuler über dieses rote Haus zerreißen.


Kleiner Fuchs auf der Straße, überfahren
Vorbei an einem großen Pferdegestüt, Erinnerung an Gräfin von Döhnhoff
Alte Bockwindmühle, Milchkühe herumdrapiert
Von 1-5: Es gilt die Gefahrenstufe 3 eines Waldbrandes, so zeigen es verschiedene Schilder an.
Tag der offenen Tür auf dem Straußenhof am nächsten Sonntag
Endlich in Finsterwalde! Ein betriebsames Städtchen mit schönen Ecken.

Seit letzter Woche gehört die Sängertradition von Finsterwalde zu dem immateriellen Kulturgütern der UNESCO.

Alle zwei Jahre treffen sich Chöre aus vielen verschiedenen Ländern in diesem Ort- ein Festival, das zeigt, wie unterschiedlich Chormusik sein kann.

In Finsterwalde besuchten wir Bekannte, unser zweites Ziel war Halle, wo wir mehrere Tage wohnten. Was wir uns dort und in der Umgebung angesehen haben, darüber erzähle ich Ihnen in weiteren Beiträgen.