Hmm lecker- oder doch nicht? Die Auflösung

Ich hoffe, dass Ihnen gestern nicht der Appetit vergangen ist, weil das Rätsel schwerer war als gedacht?

Jetzt kommt ja die Auflösung und in Zukunft sind Sie für Ihren Urlaub in Österreich oder in der Schweiz bestens gerüstet.

Blumenkohl-Karfiol
Erdnuss-Aschanti
Grüne Bohne-Fisole
Mais-Kukuruz
Zander-Fogosch
Kirsche-Weichsel
Hähnchen-Güggel
Kräuterkäse-Schabziger
Rote Bete-Rande
Zuckererbse-Kefe

Hmm, lecker! Oder doch nicht?

Wer in Österreich oder in der Schweiz Urlaub macht kann unter Umständen eine unliebsame Überraschung erleben, wenn er sich im Restaurant ein Essen bestellt, das einen Namen hat, der in Deutschland nicht gebräuchlich ist. Natürlich könnte man den Kellner fragen, aber es gibt Situationen, in denen man sich keine Blöße geben möchte.

Mein heutiges Rätsel zeigt Ihnen, ob Sie Bescheid wissen, wenn auf der Speisekarte folgende Begriffe auftauchen:

Karfiol-Aschanti-Fisole-Weichsel-Kukuruz-Fogosch-Schabziger-Rande-Kefe-Güggel

Und hier sind die deutschen Entsprechungen dazu. Aber nicht in der richtigen Reihenfolge, die verrate ich Ihnen erst morgen Abend.

Kräuterkäse-Zuckererbse-Kirsche-Blumenkohl-Hähnchen-Rote Beete-Erdnuss-Grüne Bohne-Mais-Zander

Essbar oder giftig?

In den nächsten Wochen werde ich meine Rätsel ein bisschen auf die Jahreszeit abstimmen, d.h., es gibt Aufgaben zum Thema Natur oder auch im weitesten Sinne Fragen, die zur Urlaubszeit passen. 

Im Frühjahr und Sommer werden wir draußen wieder mit Blumen verwöhnt. Einige Blüten sind dafür bekannt, dass man sie auch essen kann, aber einige sind auch giftig! Kennen Sie sich aus? Welche drei Pflanzen sind für Menschen extrem gesundheitsgefährdend?

Pfingstrose-Geranie-Rhododendron-Flieder-Fuchsie-Edelwicke-Orchidee-Klee-Begonie-Hortensie

Nicht vergessen: Morgen Abend gibt es die Auflösung!

Mittleres blaues Eiwunder

Eine Bekannte von mir brachte mir einen Zeitungsartikel mit, in dem die Möglichkeit beschrieben wurde, wie man mit Hilfe von Netzen Eier apart einfärben kann. Gefiel mir und nachdem ich letzte Woche Färbetabletten gekauft hatte, machte ich mich am Wochenende ans Werk. 

Netze von Mandarinen, Zitronen oder Zwiebeln waren im Haus, allerdings fehlten mir Mini-Gummiringe, um die Netze am Ende zu schließen. Ich behalf mir mit Draht. Das Ergebnis war mittelprächtig. Die Eier sahen zwar schön aus, aber so richtig hatte das mit dem Netztmuster nicht geklappt. In dem Zeitungsartikel waren die Striche weiß, bzw. hellbraun.

Also muss ich mich nach Mini-Gummiringen umschauen, denn ich denke, dass es daran gelegen hat. Bis Ostern ist ja noch ein bisschen Zeit…

Crowdfunding Nr. 2

Am 1. August letzten Jahres erzählte ich Ihnen unter “Keine chemischen Keulen mehr im Haushalt“ von meiner Premiere, bei einem Crowdfundingprojekt mitzumachen. (Siehe unten Link zum Artikel). Es ging um umweltschonende und geldsparende Putzmittel. Dieses Projekt kam zustande und so erhielt ich kurz vor Weihnachten die Zutaten für einen Sauberkasten.

Zutaten, Messutensilien und Rezepte, im Hintergrund die Flaschen zum Abfüllen

Neben den Zutaten gibt es noch diverse Anleitungen für Mischungen, um z.B. selbst einen Allzweckreiniger, Spül- oder  Waschmittel herzustellen. Ich habe angefangen, die selbstgemixten Putzmittel zu testen und bin bisher sehr angetan. Allzweckreiniger und Mittel für die Geschirrspülmaschine sind topp. Das Mittel für die Waschmaschine habe ich erst bei normal schmutziger Wäsche ausprobiert, aber das funktionierte auch.  Die Glas,-WC und Bodenreinigungsmittel kommen in den nächsten Tagen dran, ich möchte erst noch die „Altlasten“ aufbrauchen.

Demnächst beim Putzen keine chemischen Keulen mehr einsetzen zu müssen, ist ein guter Start ins neue Jahr. Außerdem vermeidet man Verpackungsmüll, denn die Behälter für die eigenen Mixturen benutzt man ja immer wieder und die Zutaten vom Sauberkasten werden alle in recycelbaren Verpackungen geliefert. Dass man mit der Teilnahme an dem Crowdfundingprojekt junge engagierte Leute unterstützt hat, war ein gutes Gefühl. Ja und dann ist da noch der spröde Mammon: Man spart wirklich richtig Geld!

Käse-Kutteln-Kohl (Lyonwoche Nr 2)

Gestern erwähnte ich schon das Stürzen ins Marktgetümmel und das haben wir natürlich auch getan. Wenn man es darauf anlegt, findet man täglich einen Frischemarkt oder aber man geht in die „Hallen von Lyon“, benannt nach dem Koch des Jahrhunderts Paul Bocuse, der in Lyon zuhause ist. Diese Markthalle ist sehr modern, fast antiseptisch und hat nicht den Charme der alten Märkte.

Aber die Präsentation des Ess- und Trinkbaren lässt nichts zu wünschen übrig und man kann sich auch hinsetzen und direkt speisen. Das haben wir nicht getan, denn gemütliche Restaurants sind uns lieber. (In Lyon gibt es übrigens die höchste Restaurantdichte innerhalb Frankreichs). Und damit habe ich den Übergang zu meinem Buchtipp für diese Woche gefunden…

Um einen Einblick in die Welt der Lyoner Restaurants zu bekommen, eignet sich dieser Krimi.

Drei Lyonner Restaurantbesitzer werden ermordet und die Chefin eines Gourmet-Journals findet die richtige Spur, um die Morde aufzuklären. Leichte Lesekost, aber wenn man in Lyon ist und die Örtlichkeiten kennt, bzw. etwas über die Geschichte der Restaurants und Lyonner Spezialitäten erfahren möchte, ist das Buch empfehlenswert. Wer gerne schlemmt, dem läuft beim Lesen das Wasser im Munde zusammen!

Die “Königin” der Schraubverschlüsse

Mit diesem Beitrag möchte ich meine Kategorie Küchenzeit erweitern, die bisher etwas schwächelt. Da mein Mann sehr gut kocht, stehe ich nicht so oft am Herd und somit kann ich selten Rezepte empfehlen. Da ich aber nun nicht mehr berufstätig bin, beleuchte ich momentan unseren Haushalt kritisch, was Ordnung und Putzen angeht. (Das erste Ergebnis aus dieser “Beleuchtung” kennen meine treuen Leser und Leserinnen ja schon-den Sauberkasten). So erweitere ich die Kategorie und sie bekommt die Überschrift: Haushalts- und Küchentipps .

Die zweite Entdeckung, die ich schon nach den ersten Anwendungen innig liebte, ist der Vacumex.

 

Gläser aufzuschrauben gehört zu meinen Schwächen, ich schaffe es selten und bat bisher entweder meinen Mann oder klopfte verbissen mit einem Hammer ein Loch in den Deckel, damit die Luft entweichen konnte. Dieser kleine Helfer macht mich jetzt zur Aufschraubspezialistin. Setzt man das Gerät so an wie auf dem Bild und drückt auf den unteren Teil, hebt sich ganz leicht der Glasdeckel, die Luft entweicht und  das Aufschrauben wird zum Kinderspiel.

Den Vacumex gibt es bei Real oder noch etwas günstiger über ebay.

Ein Ausflug nach Aarhus- Teil 2

Am frühen Nachmittag gingen wir in das Freilichtmuseum “Den Gamle By” von Aarhus, das mitten in der Stadt liegt.

Das Museum wurde in der Form einer mittelalterlichen Kleinstadt entlang der Au errichtet. Durch dieses Konzept hat der Besucher den Eindruck, dass er sich wirklich in einer alten Stadt befindet. Den Mittelpunkt bildet der Marktplatz, an dem vor wenigen Jahren die Alte Münze (Møntmestergården) aus Kopenhagen (17. Jahrhundert) wieder aufgebaut wurde. Dieses Gebäude stand ursprünglich dort in der Borgergade, wurde bei Sanierungsarbeiten um 1940 abgebaut und über 50 Jahre zwischengelagert. Heute befinden sich im Museum nicht weniger als 75 historische Gebäude des 17. bis 19. Jahrhunderts aus vielen Städten Dänemarks, aber es werden auch die Zeiten um 1920 und 1970 dargestellt, z.B. mit Einblicken in unterschiedliche Wohnungen.

Direkt am Anfang des Rundgangs wurden wir sehr freundlich begrüßt

Viele der Häuser haben besondere Funktionen, und fast alle stehen offen. Dabei wird nicht nur historische Wohnkultur gezeigt. Es finden sich auch Ausstellungen über alte Uhren, Trachten, Textilien, Silberschmiedewaren, Spielzeug und Fayencen. Auch altes Handwerk und frühere Wirtschaftsformen werden gezeigt, zum Beispiel das Brauen von Bier. Hostorische Institutionen wurden eingerichtet, so etwa ein Postkontor des 19. Jahrhunderts in einem Kaufmannshaus aus Apenrade.

Mit Kaffeepause waren wir vier Stunden in dem Museum und haben noch Lücken. Diese Sehenswürdigkeit ist für Fotografen ein Paradies und ich danke meinem Mann an dieser Stelle für seine Geduld…

Der Tag war vorbei und mit wirklich letzter Kraft schleppten wir uns noch in das “Latin Quarter”, ein Viertel, dessen Name nicht allein an das Pariser Quartier Latin erinnert. Viele Kneipen, kleine Geschäfte, hier kann man bestens bummeln und entdecken.

Sehen Sie zum Schluss, was wir verpasst haben:

https://www.tripadvisor.de/Attractions-g189530-Activities-Aarhus_East_Jutland_Jutland.html

Nachwort: Da ich momentan nicht so viel Zeit habe, klaute ich die Texte zum Museum teilweise von Wikipedia. Vom Grund meiner knappen Zeit erzähle ich Ihnen nächste Woche, “Schuld” ist ein 30-Tage-Abonnement. Ich habe momentan quasi noch einen Koffer in Berlin…

Unter uns in Rumeln-Kaldenhausen

Wer meinen Blog schon länger liest, weiß inzwischen, dass ich mich für viele Dinge interessiere und viel Neues lernen möchte. Deshalb finde ich es immer faszinierend, wenn jemand ein ganz anderes Ziel hat, nämlich von einer Sache möglichst alles zu wissen oder ein Sachgebiet so tief wie möglich zu erforschen. Das bewundere ich immer sehr, und so möchte ich Ihnen heute “Die Puppenstubensammlerin” vorstellen, die unter uns wohnt und in Deutschland zu den angesehensten Expertinnen gehört. Ihr Spezialgebiet sind Puppenstuben aus den 50er bis 70er Jahren.

Es macht viel Spaß, auf ihrer Homepage oder auf der Fotoplattform Flickr zu stöbern. Die Fotos erinnern an vergangene Zeiten, sei es an die eigene Kindheit mit eigener Puppenstube oder an die damaligen Einrichtungsstile der Wohnungen. Auch immer wieder schön zu beobachten sind die zugewiesenen Rollen von Mann und Frau.

Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit und besuchen Sie die Puppenstubensammlerin:

http://diepuppenstubensammlerin.blogspot.de/