Hmmm, dufte!

Auf meinem Weg, weniger Müll im Haushalt zu produzieren, bin ich wieder zwei kleine Schritte weitergekommen. Im Internet fand ich mehrere Rezepte, wie man Raumdüfte und Deodorants selber herstellen kann. Ich habe mehrere ausprobiert und diese beiden Rezepte überzeugten mich.

Man nehme ein kleines leeres Glas oder eine ausrangierte Tasse und fülle es ca. zur Hälfte mit Natronpulver. Danach träufelt man ca. 20 Tropfen Duftöl auf das Natron, verschließt das Glas mit Hilfe eines Gummis und einem Stückchen Stoff und piekst mit einem Zahnstocher vorsichtig Löcher in den Stoff. Das Glas in den betreffenden Raum aufstellen. Nun muss man sich ein bisschen in Geduld fassen, der Raum duftet je nach Größe nicht sofort. Ich habe nachmittags zwei Gläser in ein Badezimmer (ca. 9 qm) und in ein Gäste-WC gestellt, der Duft war am nächsten Morgen da. Wie sich der Duft entwickelt hängt auch von der Qualität und Intensität des Öls ab. So überzeugte mich der Eukalyptus- Duft sehr, es riecht frisch, während der Orangenduft eher dezenter ist. Wenn der Duft nachlässt, dem Glas einfach ein paar neue Tropfen spendieren, wenn man den Eindruck hat, dass das Natron keine Flüssigkeit mehr aufnimmt, dann dieses durch neues ersetzen. Als Alternative zu dem Glas mit Stoff kann man auch einen Teebeutel für losen Tee mit Natron auffüllen oder ein Chiffonsäckchen (darin bekommt man schon mal ein kleines Geschenk).

Das Deodorant ist ebenso schnell hergestellt.

Man kocht die Menge Wasser auf, die in einen leeren Deodorant-Roller passt (gibt es in der Apotheke,ca. 40ml) und lässt das Wasser abkühlen (unter 50 Grad Celsius). Dann tut man einen Löffel Natron in das Wasser + 3 Tropfen Teebaumöl (Deo riecht nicht danach)+ 5-10 Tropfen Duftöl (Anzahl hängt von der gewählten Duftnote ab, Zitronenöl ist z.B. intensiver als Orangenöl). Alles umrühren und umfüllen.

Die Wirkung des Deodorants kann ich z.Zt. erst teilweise bestätigen, da die Monate des Transpirierens erst noch vor uns liegen. Aber abends beim Ausziehen der Unterwäsche habe ich immer einen feinen Orangenduft in der Nase und das ist doch schon mal schön.

Morgen habe ich einen musikalischen Beitrag für Sie.

Mohn,Kornblumen und Kamille- was hat das mit Europa zu tun?

Für mich sind diese drei Pflanzen Kindheitserinnerungen, wie alle drei wild durcheinander an den Felderrändern standen und ich Blumensträuße gepflückt habe. Ist heute kaum noch möglich, kann aber geändert werden.

Im Mai ist Europawahl und jetzt kann jeder Wähler und jede Wählerin schon etwas tun, um die eher umweltunfreundliche EU-Agrarpolitik zu ändern. Jeder Bundesbürger hat 114 Euro „zur Verfügung“, um sie in der Landwirtschaft zu investieren. Was mit diesem Geld getan bzw. nicht getan werden soll, können Sie den Politikern in Brüssel sagen. Das geht ganz schnell.

https://mitmachen.nabu.de/meine114euro

Momentan habe ich keine Ideen für ein Wochenendrätsel. Deshalb verabschiede ich mich bis Montag. Dann erwartet Sie ein kleines Buch zum Thema Gedichte, zubereitet wie die leckersten Sonntags-Gerichte.

„Leserbriefe“

Zu meinem Beitrag zum Thema Plastikvermeidung (siehe Link unten) habe ich einige direkte Mails von Lesern und Leserinnen bekommen. Vielen Dank dafür, ich freue mich, dass ich ein Thema gefunden habe, das anscheinend immer mehr Menschen interessiert. Einige von Ihnen haben mir weitere Produkte genannt, mit denen man ebenfalls im Haushalt die Umwelt schonen kann ohne viel ausgeben zu müssen. Ich habe diese Tipps beherzigt und werde sie jetzt ausprobieren.

Die Zahncreme gibt es bei Edeka, die wiederverwertbaren Beutel für Obst-und Gemüseeinkäufe bei Rewe, alle anderen Mittel habe ich bei Rossmann gekauft. (Keine bezahlte Werbung!)

Morgen ist mal wieder ein Werkstattbesuch fällig.

Habe unsere Spatzen „verpfiffen“

Gestern nahm ich zum ersten Mal an der Vogelzählung vom NABU teil. Eine Stunde lang den Garten mit den zwei Futterstellen und den alten Bäumen beobachten und Vögel zählen. War gar nicht so einfach. Eine Stunde nichts machen, nur gucken und nichts passiert. (Und im Rücken wartet die Bügelwäsche-soll ich aufgeben? Nein, so schnell nicht). Dann fällt plötzlich unser Spatzenclan ein, Chaos am Futterplatz. Waren es fünf, waren es sechs Vögel? Die Strichliste ist nicht mehr jungfräulich. Es nähert sich eine Elster und schwupp sind alle Spatzen weg. Ein Auto fährt vorbei, nichts für die Elster, sie türmt und wieder ist der Garten leer. Minuten vergehen, kein Tier zum Zählen da. Höre ich da Buchfinken? Jaaa, zwei kommen zu der unteren Futterstelle angehüpft. Inzwischen sitzt eine dicke Taube in einem Baum und gemächlich kommt unser Dauergast den Gartenweg entlang…

Kennen Sie mich noch aus einem früheren Blogbeitrag?

Nach einer Stunde standen auf der Liste 6 Spatzen, 2 Blaumeisen, eine Kohlmeise, drei Elstern, zwei Krähen, zwei Tauben, drei Buchfinken, eine Amsel, ein Rotkehlchen und drei Fasane ( die beiden Damen wollten nicht mit aufs Foto). 

Ich zolle ab sofort allen Tierfotografen und Tierfilmen noch höheren Respekt. Ich habe nur eine Stunde beobachtet, sie beobachten geduldig Tage, Wochen, Monate. Dazu bin ich nicht zu geboren.

Auf der Homepage des NABUS kann man schnell seine Zahlen eintragen und melden. Die Zählung begann am Freitag und endete gestern, wenn man die Seite zwischendurch besucht, wird man über den letzten Stand informiert und lernt auch noch Einiges nebenbei, so z.B. warum es momentan relativ wenige Meisen in unseren Gärten gibt, dafür aber mehr Spatzen.

https://www.nabu.de/news/2019/01/25699.html

Morgen gibt es einen Musikbeitrag. Den Anstoß dazu bekam ich auf eine ganz besondere Weise.

Weniger Plastik im Haushalt- das geht immer leichter

Über die Feiertage suchte ich im Internet nach einem Tipp, wie man schwarze Schuhcreme aus einer Jeanshose entfernt. (Lösung:Den Fleck mit Zahncreme einreiben, einwirken lassen, auswaschen). Auf der Seite mit dem Tipp war eine Werbung für wiederverwertbare Küchentücher aus Bambus. Das machte mich neugierig, denn unseren Küchenrollenverbrauch empfinde ich schon länger als zu hoch, hatte bisher aber noch keine praktikable Idee, ihn zu reduzieren. Mit dem Anklicken auf diese Werbung machte ich bei mir ein Fass auf, denn ich kam,wie man so schön sagt, von Höcksken auf Stöcksken was das Thema Vermeidung von Plastik und besonders auch Mikroplastik im Haushalt angeht.

Was ich jetzt schreibe, ist vielleicht schon für viele meiner Leser und Leserinnen ein alter Hut und sie denken sich, was ich doch für ein ignoranter Mensch bin. Denen sage ich: Besser spät, als nie. Es gibt aber bestimmt auch einige, die meinen Blog verfolgen, für die meine Gedanken Anregungen sind.

Ich besuchte zig Internetseiten und Foren, wo das Thema Plastik ausgiebig diskutiert wurde. Dabei fielen mir vier Dinge auf:

1. Als völlig unsinnig empfand ich es in Umweltblogs, Alternativen zu Plastik aufzuzeigen (z.B. bei Tupperdosen, Zahnbürste, Kugelschreiber) und dann zu schreiben, dass man bei sich die Plastikteile durch Nichtplastik ersetzt hätte. (Es ging ums Prinzip, nicht um gesundheitliche Vorbehalte). Da wird meiner Meinung nach übers Ziel hinausgeschossen, denn wenn ich noch funktionierende Tupperdosen habe, behalte ich diese und werfe sie nicht weg, nur um mein „Plastiklevel“ zu senken.

2. Komme auf die Bambus-Küchentücher zurück: 100 Stück werden in einer Rolle für ca. 13 Euro angeboten, jedes Tuch soll bei 90 Grad ausgewaschen und bis zu 100x wiederverwertet werden. 90 Grad??? Wenn ich dreimal/Jahr eine volle Maschine mit 90 Grad wasche, dann höchstens nur dann, wenn meine Gartenkluft es nötig hat, weil ich auf der Erde herumgekrochen bin. Aber sonst sind 60 Grad völlig genug. Wie sieht es dann mit der Umweltverträglichkeit bei diesen Küchenrollen (oder Abschminkpads oder Slipeinlagen aus?) Was ist besser? Küchentücher kompostieren und Plastikumhüllung wegwerfen oder 100×100 bei 90 Grad waschen+1xPlastikumhüllung wegwerfen?

3.Wenn ich Bioprodukte kaufe, hatte ich im Hinterkopf bisher immer noch etwas die heile Welt-Vorstellung, auch „kleine“ Firmen zu unterstützen. Davon bin ich geheilt oder zumindest schaue ich jetzt genauer hin. So gehört z.B. die Naturkosmetikmarke Santé zu L‘Oréal und L‘Oréal gehört zu 23% Nestlé. Und das geht eigentlich gar nicht. (Das wäre noch ein anderes Thema, aber da verweise ich auf diesen Linkhttps://utopia.de/ratgeber/nestle-marken-diese-produkte-gehoeren-zum-unternehmen/ )

4. Es gibt preisgünstige Produkte bei dm oder Rossmann, die mikroplastikfrei sind und von Öko-Test mit „Sehr gut“ bewertet werden. Damit kann sich niemand herausreden, dass diese Produkte zu teuer sind und man sie deshalb nicht kauft. Doch wenn ich beispielsweise bei Rossmann vor dem Regal mit Duschbädern stehe, werde ich von dem Angebot überfordert und wüsste ich nicht, was ich suche, ich nähme entnervt irgendein Duschgel, nur um weiterzukommen. Was ich damit sagen will: Die Werbung für diese guten Dinge, die in den Regalen stehen, ist entweder dezent oder gar nicht vorhanden. Eine Unterstützung des Verbrauchers, der sich umstellen möchte, gibt es von Seiten der Drogerieketten kaum. Das finde ich sehr bedauernswert. Liegt es vielleicht daran, dass dort ein Einflussnahme der großen Kosmetikfirmen stattfindet?

So, jetzt aber Butter bei die Fische- was wird es ab sofort in unserem Haushalt geben?

Kostet 1,35 Euro

Es ist nur ein kleiner Schritt, aber besser klein als gar keiner.

Wer mehr über Alternativen zu herkömmlicher Kosmetik wissen möchte:

https://utopia.de/ratgeber/naturkosmetik-marken-dekorative-kosmetik

Über Möglichkeiten, Putz- und Waschmittel für Geschirr und Wäsche selbst herzustellen- siehe unter „Related Posts“- chemische Keulen“.

Übrigens: Dieser Beitrag ist keine bezahlte Werbung.

Ich lasse Sie diesen „Plastikkram“ jetzt erst einmal verdauen und melde mich am Montag wieder.

 

Weiterverschenken?

Haben Sie Genusskörbe (Früher sagte man Fresskörbe) geschenkt bekommen, in denen sich Ess-oder Trinkbares fand, das Sie nicht mögen? Wenn Sie niemanden haben, an den Sie es weiterverschenken können, Sie es nicht einfach wegwerfen wollen, dann könnten Sie es hier hinbringen und spenden:

Die Kirchengemeinde auf der Schmiede Straße 10 in Rheinhausen/Bergheim hat dieses Häuschen vor einigen Wochen aufgestellt, um Obdachlose oder Menschen, die nur wenig Geld zum Leben haben, zu unterstützen. Das Häuschen ist 24 Stunden geöffnet, so kann man auch abends bei Dunkelheit etwas bringen oder wegnehmen, wenn es einem peinlich ist.

Hier die Liste, was gebraucht wird:

 

Vielleicht haben Sie ja auch zu Weihnachten zuviel eingekauft und Überhänge stehen im Weg herum? Oder Sie haben eine supergünstige 10erPackung eines Artikels gekauft, brauchen auf längere Sicht aber eigentlich nur fünf davon?

Vom Häuschen aus ist es nicht sehr weit zum Toeppersee, man könnte Nützliches und einen schönen Spaziergang miteinander verbinden.

Tierliebhaber sind wasserfest-eine kleine Nachbereitung

Vorgestern verkaufte ich meine Kartenunikate zum ersten Mal im Moerser Tierheim auf dem dortigen Tierweihnachtsfest. Um 13 Uhr sollte es losgehen. Die Stimmung der Teilnehmer war morgens beim Aufbauen schon toll, wenngleich das schreckliche Regenwetter auch einige Sorgenfalten erzeugte. Doch das war unnötig, denn das Fest wurde von vielen Tierliebhabern und ihren Vierbeinern trotz des Regens besucht.

Segnung der Tiere

Mein Stand sah etwas anders aus, als ich es auf der Generalprobe zuhause geplant hatte, da die örtlichen Begebenheiten im neuen Hundehaus nicht ganz so waren wie gedacht. Aber das Interesse an den Karten war trotzdem da und ich konnte am Ende 130 Euro spenden.

Über einige Kommentare freute ich mich besonders, wie sinngemäß „Warum machen Sie so viele unterschiedliche Karten, da kann man sich ja gar nicht entscheiden“, über „ Mit Ihren Karten könnte ich meine Wände tapezieren“ bis hin zu „ Ihre Weihnachtskarten mit den Sternen verschicke ich zum Geburtstag und schreibe, dass ein Glücksstern über das neue Lebensjahr wachen soll.“

Mein Stand/ Erste Kundin an meinem Stand/ Stand meiner Nachbarin

Ich hatte eine sehr nette Standnachbarin, die schöne Filzsachen anbot, traf alte Bekannte wieder, wurde mit Kaffee und Kuchen verwöhnt und bekam durch Gespräche Buchtipps und Ideen für Städteführungen.

Ich glaube, dass es für Besucher und  Veranstalter eine runde Sache war und alle nächstes Jahr gerne wiederkommen, um die liebevolle und heitere Atmosphäre zu genießen.

Morgen wird es noch einmal musikalisch, weil ich Ihnen unbedingt von einem Konzert erzählen möchte.

P.S. Wer es nicht zum Tierheim schaffte, aber gerne meine Weihnachtskarten mal live sehen möchte, kann ab Samstag in der Mayerschen Bücherinsel in Rheinhausen nachfragen.

Mal wieder ein Französisch-Lerntipp, aber nicht nur für Französisch- Französischstunde Nr. 17

http://www.freerice.com

Unter dieser Adresse findet man seit über 10 Jahren ein ganz besonderes Quizspiel. Hier der Eintrag von Wikipedia:

Freerice ist eine gemeinnützige Webseite, deren Nutzer durch Beantwortung von Multiple-Choice-Fragen Reiskörner für Hungerndespenden können. Sie finanziert sich und ihre Spenden über Werbung und der Reis wird vom World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen an Bedürftige verteilt.

Laut WFP reichen 20.000 Reiskörner aus, um einen Erwachsenen für einen Tag zu ernähren.[1] In den ersten elf Monaten seit ihrer Inbetriebnahme am 7. Oktober 2007 wurden über die Seite mehr als 43 Milliarden Reiskörner gespendet,[2] also etwa 2.150.000 Tagesrationen. Bis Anfang Februar 2008 wurden seitens des Webseiten-Betreibers 213.000 US-Dollar an das WFP überreicht und erste von diesen Geldern bezahlte Reis-Lieferungen sind in Bangladesch verteilt worden.[3]

Spielregeln

Besucher der Webseite bekommen z.B. eine Englischvokabel sowie vier Definitionen dafür angezeigt. Wählen sie die richtige davon aus, so spendet Freerice 10 Reiskörner an das WFP. Dann wird die nächste Vokabel präsentiert. Das Spielende bestimmt der Nutzer. Der Besucher kann auch einen anderen Aufgabenbereich wählen, darunter:

  • Humanities: berühmte Gemälde (der Besucher bekommt ein Gemälde angezeigt und muss wählen, wer es gemalt hat), Literatur, berühmte Zitate, Welthunger
  • Mathematik: Einmaleins, Grundwissen
  • Sprachenlernen: Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Lateinisch
  • Chemie: chemische Symbole
  • Englisch: Grammatik
  • Geografie: Hauptstädte, Identifizieren von Ländern auf der Karte
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  • Lerneffekt
  • Die Schwierigkeit der Vokabeln wird auf einer Skala von 1 (sehr einfach) bis 60 gemessen und ständig anhand der eingehenden Antworten aller Nutzer aktualisiert. Die ersten vier Antworten jedes Spiels werden zur Bestimmung einer auf den Benutzer abgestimmten Schwierigkeitsstufe verwendet. Von der fünften Frage an wird die Schwierigkeitsstufe nach jeweils drei aufeinanderfolgenden richtigen Antworten um 1 erhöht, bei jeder falschen Antwort um 1 erniedrigt. Durch dieses System wird ein individuelles Lernen möglich. Zusätzlich trägt zum Lernerfolg bei, dass das Zielwort als Audiodatei angehört werden kann.
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  • Auszeichnung: Die Website wurde von Yahoo als “Find of the Year” 2007 in der Kategorie Wohltätigkeit ausgezeichnet.

 

Das Abfragen von 10 Vokabeln oder anderen Wissensfragen dauert 3-5 Minuten, kann man z.B. gut in einer Fernseh-Werbepause machen.

Morgen wird es sonnig.

Woche der Müllvermeidung

Europaweit ist diese Woche der Müllvermeidung gewidmet. Meine persönlichen „roten Mülltücher“ sind ja die Kapseln für Kaffeemaschinen (Seitdem Herr Clooney dafür Werbung gemacht hat, ist er bei mir fast unten durch) und Flüssigseife in Plastikflaschen anstatt normaler Seife. Aber das nur am Rande.

Vor einiger Zeit entmüllten viele Duisburger an einem Wochenende die Rheinufer. Fand ich toll und hätte gerne mitgemacht, war aber leider verhindert. So machte ich mich danach alleine auf, um ein Mini-mini-mini-Scherflein dazu beizutragen. Damit weniger in den Bäuchen von Rheinfischen landet. Ich suchte kleinteiligen Müll für meine Kartenunikate, um diese mit einzuarbeiten. Lange suchen musste ich nicht und es stellte sich heraus, dass das eine prima Idee war. Die verschiedenen Formen von Plastik, Glas, Metall usw. sind anregend für neue Bilder.

Ausbeute von einem Spaziergang am Rhein

Hier ein paar Beispiele:

Wenn ich ein Ziel für einen Spaziergang brauche, mache ich mich jetzt immer zum Rhein auf. Mal sehen, ob man Teile nicht auch als Schmuckteile verwenden kann.

Morgen ist frei, am Samstag geht es weiter.

 

Ich lasse heute verdoppeln! Sie auch?

Anlässlich des heutigen Weltspartags hat die Duisburger Sparkasse sich etwas Gutes ausgedacht. Da mache ich mit.

In Duisburg gibt es verschiedene Projekte, die für ihr Ziel Geld sammeln.  Das kann beispielsweise ein Projekt sein, um Kinder zu fördern, Obdachlosen zu helfen oder Tieren ein besseres Leben zu bieten. Informieren kann man sich darüber unter auf der Seite von „betterplace“.

https://www.betterplace.org/de/discover-projects?bounds=51.5600868,6.830237200000056,51.3332286,6.625711899999942&boundsLabel=Duisburg,%20Deutschland

Nun der Sparkassen-Clou: Wenn Sie heute am Weltspartag einem Projekt Geld spenden, verdoppelt die Sparkasse den Betrag. So werden aus zehn Euro zwanzig, aus 50 Euro 100 Euro. (Bis zu 100 Euro Spende). Erst wenn heute insgesamt 10000 Euro gespendet wurden, hört die Sparkasse mit dem Verdoppeln auf.

Das Spenden ist einfach, Ihnen stehen mehrere Arten (PayPal, Überweisen,Kreditkarte usw.) zur Verfügung. Erscheint in einem Betragsfeld eine vorgegebene Summe, so ist das Überschreiben möglich.

Natürlich kann man auch morgen, übermorgen und überübermorgen spenden. Jedes Projekt hat allerdings nur eine bestimmte Laufzeit für den Spendenaufruf, so dass man nicht zu lange warten sollte, wenn einem ein Projekt gut gefällt.

Morgen nehme ich Sie mit auf eine Fahrt quer durch Frankreich. Hin- und zurück mit Tipps, wo man Pausen einlegen kann.