Paris, Périphérique

Auf dem Weg nach Tours gerieten wir auf der Pariser Périphérique in einen Stau. An einer Stelle, wo Auf- und Abfahrten sich kreuzten, quasi in einem „Spaghettiknoten“ , befand sich eine winzige Grünfläche, auf der ein blaues kleines Zelt stand. Vor dem Zelt saß ein Mann unbestimmten Alters, neben ihm ein rostiger Einkaufswagen mit seinen Habseligkeiten. Um ihn ein unglaublicher Lärm, ganz zu schweigen von der schlechten Luft. Er starrte die Autos an, starrte mich an…

SANS ABRI

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Arno- zu spät kennengelernt

Im Deutschlandfunk Kultur widmete man sich vor einigen Tagen dem belgischen Chansonnier Arno, der im April verstarb. Die Redaktion des Radiosenders nannte ihn den „anderen König der Belgier“. Auch bezeichnete man ihn als den belgischen Tom Waits. Er war wohl eine Art Nationalheiligtum der Belgier und ich bedaure, seine Lieder jetzt zum ersten Mal gehört zu haben. Zu spät, um ihn einmal in einem Konzert zu erleben.

Hier eine Liedkostprobe:

Und hier geht es zu der Sendung vom Deutschlandfunk: https://www.deutschlandfunkkultur.de/arno-100.html

Gedanken zu Nick Cave

Den vor kurzem erschienenen Konzertfilm „This Much I Know To Be True” des Musikers Nick Cave sahen wir uns vorgestern im Kino an. In einem verlassenen Gebäude werden Stücke von den neuen CDs „Ghosteen“ mit seiner Gruppe Bad Seeds und „Carnage“ mit seinem Musikerfreund Warren Ellis gespielt. Meine Gedanken: Die Musik ist teilweise sehr ätherisch und bombastisch, nicht unbedingt typisch für Nick Cave. Der Einfluss der Experimentierfreudigkeit von Warren Ellis ist nicht zu überhören. Gefiel mir nicht uneingeschränkt.
Aber Nick Cave zeigt am Anfang des Films auch die ersten Ergebnisse seiner neuen Leidenschaft. Er töpfert und der Sänger präsentierte mehrere Keramiken, die sich mit dem Leben und Sterben des Teufels befassen. Seine Gedanken zum Teufel sind bemerkenswert. Daneben gibt Cave mehrere kurze Interviews. Der Film entstand Frühjahr 2021 und er meint, ein glücklicheres Leben zu führen, verglichen mit der Zeit als junger und mittelalter Mann. (Cave ist Jahrgang 1957). Sein Leben erscheint ihm sinnvoller und auf seiner Webseite „The Red Hand Files“, beantwortet er nunmehr seit geraumer Zeit sehr persönlich die Fragen von z.T. sehr verzweifelten Menschen.
Als ich den Film sah, freute ich mich. Da war ein Mensch, der für mich immer mit Wut, Dunkelheit, Verzweiflung und dem stetigem Ringen mit Gott umgeben war und der jetzt wohl einen Weg gefunden hatte, das Leben etwas leichter anzunehmen.
Gestern hörte ich mir die beiden CDs im Internet an. Die Musik hatte dabei eine ganz andere Wirkung auf mich als im Film. Das Bombastische war verschwunden, die Stimme Nick Caves stand wieder im Vordergrund, seine neue Lebensfreude schimmert immer wieder durch. Gut so!
Und dann lese ich gestern Nachmittag, dass am Montag sein ältester Sohn gestorben ist, der zweite Sohn nach 2015, als ein Sohn von einer Klippe gestürzt und tödlich verunglückt ist.

Ein Lied von der neuen CD „Carnage“:

Gedankenreise durch die Wartezimmer

Vor ein paar Tagen besuchte ich eine Arztpraxis, bei der ich bisher noch nicht war. Ich musste etwas warten und sah mich im Wartezimmer um. Links von mir hing ein ca. 1,80 x 1,20 m großes Foto an einer Wand. Das Motiv: ein abgewrackter dunkelbrauner Ledersessel (oder Autositz) stand auf einem Bergvorsatz, bestehend aus schwarzem Lavagestein. Im Hintergrund sah man etwas verschwommen eine Wüstenlandschaft mit Sand und kahlen Felsen, durch denen sich ein grauer Fluss schlängelte. Alles war eingetaucht in einem Licht, das auf Sonnenuntergang schließen ließ. Ich fragte mich, warum ein Arzt oder eine Ärztin dieses Foto in das Wartezimmer hängt. War es die eigene Heimat? Sollte es Ruhe ausstrahlen? Beinhaltete es einen Hinweis auf die Vermüllung der Wüste? Mir gefiel dieses Foto nicht, es machte mich durstig und erinnerte mich eher an einen Weltuntergangsfilm. Aber da war die Idee geboren: Was sagen Wartezimmer über ihre Ärzte aus? Ich ließ meine besuchten Wartezimmer der letzten Jahrzehnte im Kopf Revue passieren…

Besonders gerne warte ich in einem Zimmer, in dem mich jedes Mal etwas Neues erwartet. Eine Arztpraxis stellt Bilder von Schülern zum Thema Ruhrgebiet aus, die Bilder wechseln zumindest alle halbe Jahr. Ist eine tolle Idee. Diese Arztpraxis zeigt in anderen Räumen farbintensive große Fotos von Tieren (Affen, Zebras,Papageien), das macht gute Laune, so muss es sein!

Dieses und nachfolgende Fotos sind nicht die beschriebenen Fotos, sondern Bilder von Pixabay. Sie sollen nur meine Wartezimmereindrücke unterstützen.

Papageien scheinen beliebt bei Ärzten zu sein. In zwei Zahnarztpraxen sollen sie erheitern, wenn man auf dem Behandlungsstuhl sitzt. Aber gleichzeitig tummeln sich in den Räumen auch ein old fashioned Garfield für Kinder, Picassos In-einem-Strich-Tiere und Gestecke mit Seidenblumen und kleine Figürchen, passend zur Jahreszeit. Ich vermute, dass hier die Damen an der Rezeption auch mitwirken.


Inkonsequent ist eine Doppelpraxis, die letztes Jahr komplett neu gestaltet wurde, um den 80er Jahre Charme zu verbannen. Chic, selbst die dort arbeitenden Personen tragen nun Kleidung, passend zu den Farben der Möbel. Doch dann bleiben die Augen an einem Bild hängen, das aus einem Ölmalereikurs für Anfänger stammen muss. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe absolut nichts gegen diese Bilder. Aber ein buntes Blümchenbild in lilagrauem Umfeld passt einfach nicht.

Konsequent dagegen ein Arzt, der in seinen Räumen Kunstliebenden zeigt, was er besitzt. Originalradierungen von Horst Janssen, bei jedem Besuch fragte ich mich, ob es auffallen würde, wenn ich eine kleine Radierung in meinen Rucksack stecke. Die Bilder waren so schön…(Die Praxis gibt es leider nicht mehr).

Ja und dann ist da noch eine Praxis, deren Wände sind mit unzähligen Urkunden tapeziert, die Teilnahmen an Fortbildungsmaßnahmen in China und anderswo bescheinigen. Seht her, was bin ich für ein toller Arzthecht! Das ist für mich Antiwerbung.
Oder es läuft auf einem Bildschirm eine Dauerschleife, die über Zusatzbehandlungen informiert. Daneben steht eine Nespresso Kaffeemaschine…

Noch einmal zurück zu der ersten Praxis mit dem Ledersesselbild. Nach der Wartezeit wurde ich in das Behandlungszimmer gerufen. Dort begrüßt mich eine nette junge Ärztin, deren Kleidung mich zu dem Schluss kommen ließ, dass sie dem islamischen Glauben angehört. Hinter ihrem Schreibtisch hing ein Bild mit diesem Motiv

Ich war irritiert…Als ich es meinem Mann erzählte, gab er zu bedenken, dass das Sprechzimmer vielleicht nicht ihr eigenes war. Mag sein, aber auch in einem Sprechzimmer eines Arztes würde mich dieses Bild überraschen, um es nett auszudrücken.
Ein weiterer Knüller im Behandlungsraum (ca. 25 qm): Die gesamte Decke und eine Wand waren bemalt. Motiv: Feuerquallen unter Wasser… Ich dachte nur „WOW!“ Nun beschäftige ich mich gerade mit dem Leben unter Wasser (demnächst mehr), bin also Quallen zugeneigt. Aber was ist mit Patienten, die schon einmal von Feuerquallen malträtiert wurden?

Zum Schluss möchte ich noch ein Foto an der Wand meines Orthopäden erwähnen, das ich heiß und innig liebe. Man sieht einen dreijährigen kleinen Jungen mit blonden Haaren und Ringelpullover von hinten, wie er eine Düne hochstampft. Ich habe dem Bild den Titel „Das Menschlein“ gegeben. Es ist der Sohn des Arztes in Holland am Meer und als ich meinem Arzt sagte, wie schön ich sein Bild fände, tauchte ganz kurz ein stolzes Lächeln auf seinem Gesicht auf.

Meine Gedankenreise in Wartezimmer ist damit vorerst beendet. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei Ihren Entdeckungen in „Ihren“ Wartezimmern!

Sie hatte ihr eigenes Besteck

Zum heutigen Bild gibt es eine Geschichte:
Mein Mann und ich waren am Wochenende an der holländischen Nordseeküste. In unserem kleinen Hotel waren u.a. auch Flüchtlinge aus der Ukraine untergebracht, bzw. es kamen in der Nacht auch noch Flüchtlinge an. Morgens im Frühstücksraum saß außer uns eine junge ukrainische Frau gedankenverloren alleine an ihrem Tisch. Sie holte aus ihrer Tasche einen Frischhaltebeutel mit Besteck. Erst als die Hotelbesitzerin es geschafft hatte, ihr begreiflich zu machen, dass sie sich beim Frühstücksbuffet bedienen könne und es dort auch Besteck gäbe, steckte sie den Beutel wieder in ihre Tasche. Mich hat diese Szene sehr berührt.

Flüchtlingsbesteck

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Ein Geschenk an mich- Bild Nr.1

Ich beginne heute ein „Projekt“, bei dem ich nicht weiß, ob es mir gelingen wird. Aber ich werde es wenigstens versuchen.
Jeden Tag möchte ich ein Bild veröffentlichen. Ich behaupte nicht, dass die Bilder „Kunst“ sind, vielmehr möchte ich entweder ein bisschen die Sicht auf Dinge verändern oder auf Unbedeutendes aufmerksam machen.
Die Bilder können Fotos sein, Collagen, Gemaltes, vielleicht ist auch mal etwas Genähtes oder Modelliertes dabei, mal sehen, wohin die Reise mich führt.
Ich tue dies, weil es mir gut tut und vielleicht mache ich Ihnen ja mit dem ein oder anderen „Werk“ ja auch eine Freude.
Weiterhin schreibe ich auch Beiträge, also gibt es auch immer wieder etwas zum Lesen.

Meine Muse Melete

Ein bisschen Stephen King Feeling

Ich lese gerade das neuste Buch von Stephen King und finde es gut. Es ist sehr unterhaltsam, phantasie- und humorvoll. Die Rheinische Post meinte in einem Artikel, jetzt sei King reif für den Nobelpreis. Da stimme ich nicht unbedingt zu, aber wer auch mal ein Buch mit Merkwürdigkeiten ganz besonderer Art lesen möchte, der sollte zugreifen.

Warum beginne ich so meinen Beitrag? In diesem Monat hat es irritierende Momente gegeben und ich frage mich, ob ich ein bisschen zu viel King gelesen habe. In meinem Blog gibt es ja die „Es gibt Momente“-Kategorie, in welcher schon lange keinen Textbeitrag erschienen ist, aber jetzt ist es soweit:

Wir besuchten eine Dürerausstellung in Aachen. Auf der Rückfahrt lief uns ein großer Hase über die Straße (Es ist nichts passiert).

Ich lese früh morgens einen Bericht über die Neukonzeption des Museums „Schloss Morsbroich“ in Leverkusen. Das Telefon klingelt, der Anruf kommt aus Leverkusen.

Ich sitze in der Sonne auf der Bank vor unserer Tür und lese dieses Buch.

Am Ende des Romans lebt Ortheil in Rom, weil er dort ein Liszt-Stipenium bekommen hat.
Ein Nachbar sieht mich auf der Bank, geht in sein Haus, kommt wieder und drückt mir ein Buch in die Hand.“Das solltest du mal lesen, Linda, ist sehr interessant!“ Sie ahnen, was für ein Buch er mir gibt? Ich hatte ihm nichts über meine Lektüre erzählt, er kannte das Ortheil Buch nicht.

Nr. 4: Ich las in einer Zeitung ein Wort, das ich bisher noch nicht kannte. Es heißt „nixen“ und bedeutet, dass man nichts tut, d.h., das stimmt nicht ganz, man sitzt und guckt. Nicht Fernsehen, sondern man sieht sich ein Bild intensiv an, beobachtet Leute oder schaut, was in der Natur so alles los ist. Einen Tag später hole ich aus meinem Bücherregal ein Buch heraus. Aus diesem fällt eine Postkarte mit….

Zufälle…

So, hier ist das Ende der „Es gibt Momente“-Kategorie. Sollten Sie noch Lust auf mehr Text haben, es kommen jetzt noch einige Ergänzungen zu diesen Momenten:

Dürer-Ausstellung: Mit Dürer kann man ein Wochenende gestalten. Auf YouTube gibt es eine Dokumentation (ca. 45 Minuten lang)„LIDO- Ich, Albrecht Dürer“, die als Einstimmung für den Museumsbesuch sehr gut geeignet ist.
Bei der Dürer-Ausstellung muss man sich vorher anmelden. Mich hat an dieser Ausstellung besonders berührt, dass die meisten Bilder über 500 Jahre alt sind und eine Ausstrahlung haben, die für mich teilweise magisch war. Sehr deutlich kann man die Meisterschaft Dürers bewundern, denn es werden von anderen Künstlern aus der selben Zeit Werke mit gleichem Motiv gezeigt.
Die Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum geht noch bis
zum 24. 10.2021, weitere Informationen finden Sie hier: https://duerer2020.de/

Leverkusen bietet eine andere sehr interessante Ausstellung an. Diese habe ich noch nicht besucht, aber ich finde diesen Zeitungsartikel überzeugend.

Neuanfang im Museum Morsbroich

70 Jahre nach der Eröffnung startet am Sonntag die Jubiläumsschau mit rund 100 Werken.VON BERND BUSSANG

LEVERKUSEN | Das 1951 gegründete Museum Morsbroich hat eine Vergangenheit. Es war das erste Museum für Moderne Kunst in der damals noch jungen Bundesrepublik. Doch hat es auch eine Zukunft? Diese Frage versuchen der neue Museumsleiter, Jörg van den Berg, und sein Team mit einer Jubiläumsausstellung zu beantworten. „Das Ensemble schreibt das Stück. 70 Jahre heute“, lautet der beziehungsreiche Titel der Schau, die noch bis zum 14. November zu sehen ist. Sie zeigt einen „kollektiven Blick“ in die nach wie vor imposante Sammlung des Leverkusener Hauses. Rund 5000 moderne Kunstwerke lagern dort, darunter viele heute hochgehandelte Meisterstücke. Einen Zukaufsetat gibt es in Leverkusen schon seit vielen Jahren nicht mehr. Die meisten Stücke aus jüngerer Zeit sind Leihgaben oder Schenkungen. Waren es bisher die Kuratoren, die Schaustücke auswählen, so sind es diesmal die 16 Mitarbeiter. Jeder durfte sechs Werke bestimmen, die in jeweils einem Raum präsentiert werden.

Auf diese Weise kommt eine Ausstellung mit fast 100 Werken zustande, die Chronologie und kunsthistorische Bezüge bewusst aushebelt, ein subjektiv gesetztes Spektrum: vom Haustechniker über die Verwaltungsangestellte, die beiden Kuratoren, Thelka Zoll und Fritz Emslander, bis hin zum Chef selbst, der mit 50 Tagen als dienstjüngster Mitarbeiter nehmen musste, was noch übrig war. Dabei ist Jörg van den Berg nicht traurig darüber, dass „etwa 50 Werke“ im Keller bleiben mussten, die er sich zum Jubiläum gewünscht hätte. Zu sehen gibt es im historischen Ensemble des Schlosses, mit sicherer Hand platziert, immer noch eine Menge: Neben bekannten und hochgehandelten Künstlern wie Graubner, Picasso, Warhol, Richter, Heerich, Blinky Palermo und Yves Klein sind auch weniger populäre oder vergessene Meister ausgestellt.

„Hier geht es nicht um einen nackten Rückblick, sondern um die Frage, was können wir aus der Historie lernen, also eine Übersetzung in die Zukunft“, sagt van den Berg. Dabei sind die neuerdings geöffneten Türen sämtlicher auch nicht für Ausstellungen genutzter Räume durchaus als Symbol einer neuen Offenheit gedacht. Und der Neuanfang könnte durchaus auch radikal ausfallen. „Wie könnte ein neues, ein unbedingtes Museum aussehen, ein Ort, an dem nichts außer Frage steht?“, heißt es im Pressetext zur Ausstellung.

Liszt-Zufall: Das Buch von Ortheil hat mir sehr gut gefallen. Wieder beschreibt der Autor eine Phase seiner Kindheit und seines jungen Erwachsenseins, in der er sehr viel lernt. (Siehe auch unten eine weitere Buchbesprechung). Natürlich können Menschen, die eine Beziehung zum Klavierspielen haben, dieses Buch am meisten genießen. Aber auch für diejenigen, die gerne klassische Musik hören und dabei auch mal in ein Konzert gehen, ist dieses Buch lesenswert. Was gehört bei einem Kind dazu, um später ein berühmter Musiker zu werden? Talent sollte vorhanden sein, aber es gibt noch viele andere Hürden, physische und psychische, die das Kind bewältigen muss. Das gilt nicht nur für Pianisten, sondern auch für andere Musiker.
Ortheil entscheidet sich letztendlich, Schriftsteller zu werden und den „poetischen Weg“ des Klavierspielens zu gehen, d.h. Klavierspielen ist eine lebenslange Passion, die von dem „technischen Weg“ nicht übertrumpft wird.
Meine Sympathie hat er.

Nixen: Ich nixe sehr gerne im Garten und beobachte Vögel und Insekten. Jetzt habe ich mir die neue App vom Bundesumweltministerium heruntergeladen, um endlich mal Hummeln und Bienen auseinanderzuhalten.

https://www.bienabest.de/app-wildbienen-id-bienabest

Der nächste Blogbeitrag: Wie versprochen, eine Einstimmung auf einen Berlinbesuch.