Besuch im Kolumba in Köln

Im Jahr 2013 wurde das Kolumba zum schönsten Museum Deutschlands gewählt. Ich kenne die offiziellen Begründungen nicht, aber mir fallen einige Gründe ein, warum dieses Museum etwas Besonderes ist.

Das Kolumba ist das Diözesanmuseum des Kölner Erzbistums und steht in der Nähe der Schildergasse, genauer gesagt dort, wo sich früher die Kirche St. Kolumba befand, bevor sie im 2.Weltkrieg zerstört wurde. Auf dem Gelände von St.Kolumba errichtete man nach der Zerstörung einem Gedenkkapelle, die 2007 ein Teil des neuen Museums wurde.

Man wird beim Eingang als Besucher von einem warmen, mit Holz getäfelten Raum empfangen, danach geht es im nackten „Betonstyle“ weiter.
Die 21 Ausstellungsräume erstrecken sich über das Erdgeschoss und zwei weiteren Etagen. Wir fingen oben an:

Hier wurde schnell deutlich, was das Besondere an Kolumba ist. Religiöse Kunst wird zusammen mit moderner Kunst präsentiert. Es gibt keine Beschriftungen, denn Besucher sollen unvoreingenommen ein Kunstwerk auf sich wirken lassen und selbst Beziehungen zu anderen Werken knüpfen. Informationen bekommt man auf andere Weise, beim Kauf der Eintrittskarte erhält man ein ca. 70 Seiten starkes Büchlein (siehe oben), in dem zu jedem Kunstwerk entsprechende Angaben gemacht werden.
Geht man durch die Räume, hat man dank großer Fenster immer wieder einen Blick in die Kölner Innenstadt, wodurch das Museum an Lebendigkeit und Verbundenheit zu der Stadt gewinnt.

Im Kolumba räumt man den einzelnen Werken Platz ein. Die Wirkung des Kunstwerks ist dadurch viel größer und intensiver. Hier ein Beispiel.

Die Pingsdorfer Madonna aus dem 12. Jahrhundert. Im Gegensatz zu vielen anderen Madonnendarstellungen wenden sie und das Kind sich dem Gegenüber zu und beide strahlen damit eine große Liebenswürdigkeit, aber auch Verletzlichkeit aus. Bei mir erweckte diese Skulptur eine Art Beschützerinstinkt.

Unsere Besichtigung schlossen wir mit dem Besuch der St.Kolumba Sakristei ab.

Oben rechts: Die Mauerreste der alten Kirche, daneben einige alte Fliesen.
Unten rechts: Die umbaute Gedenkkapelle, daneben ein Blick nach außen mit einer Skulptur von Richard Serra.

Bis auf wenige Ausnahmen werden jährlich die modernen Kunstwerke durch andere ersetzt und unter einem neuen Motto mit den alten Ausstellungsstücken zusammengestellt. Dabei bekommen dann die meisten der alten Kunstwerke einen neuen Platz innerhalb des Gebäudes zugewiesen und erhalten dadurch u.U. wieder eine ganz andere Wirkung. Damit will ich sagen: Er lohnt sich, jedes Jahr mindestens 1x das Kolumba zu besuchen!

Um Sie passend zu Kolumba in eine etwas meditative Stimmung zu versetzen, hier ein kurzes Video zu der Installation von Terry Fox mit dem Titel „Site Pendulum“. In einem großen leeren Raum wird 2x am Tag zur vollen Stunde die Bleikugel, die in der Mitte des Raumes an einer Klaviersaite von der Decke hängt, außen an einer der Wände in Umlauf gebracht. Ein mit Wasser gefülltes Glas steht auf dem Boden in der Raummitte. Im Laufe der Stunde werden die Bahnen, die die Bleikugel um das Wasserglas zieht, immer enger. War der Anstoß der Kugel zu Anfang exakt, berührt die Kugel am Ende der Stunde das Glas ohne es umzuwerfen und sie erzeugt Töne.

Uns blieben die Töne leider verwehrt, irgendwann blieb die Kugel stehen. Aber trotzdem waren wir fasziniert, denn jede Sekunde hätte das Glas ja vielleicht doch umfallen können…

Herr Mondrian und ich

Bilder von Piet Mondrian sind mir bei diversen Museumsbesuchen immer wieder begegnet, aber ich konnte mich bisher mit ihnen nicht „anfreunden“. Warum ist das so?
In der noch bis März in Düsseldorf laufenden Mondrian Ausstellung liegen Handzettel aus, mit denen Museumsbesucher angeleitet werden, sich auf Mondrians Bilder einzulassen im Sinne von „Wie wirken die Farben auf mich?““Was machen die Rechtecke und Quadrate mit mir?“ „Wie ist die Rhythmik der Striche?““ Sehe ich das Bild anders, wenn ich die Augen schließe, bis 10 zähle und dann wieder öffne?“ Ich habe es versucht, fand es aber schwierig, zumal in der lauten Umgebung einer gut besuchten Ausstellung. Auch die einstündige Führung zuvor brachte mir die Bilder des Künstlers nicht näher. Unter dem Thema „Evolution“ wird die Entwicklung Mondrians als Maler anhand von vielen Werken nachvollzogen. Impressionismus, Pointillismus und Kubismus sind die drei Hauptströmungen, die ihn beeinflusst haben. Schon früh „schleichen“ sich bei ihm Rechtecke in die Bilder. Seine Auswahl der Farben wird zunehmend von seinem theosophischen Weltbild geprägt, in dem die Wirkung einer Farbe eine große Rolle spielt. Schließlich bleiben die Grundfarben rot, blau, grün, kombiniert mit weiß und schwarz übrig. Mondrian hat seinen unverkennbaren Stil gefunden, er nennt ihn neoklassizistisch.
Um mich Herrn Mondrian noch auf andere Weise zu nähern, versuchte ich mich an einem Bild à là Mondrian und da merkte ich plötzlich, was mir bei den Bildern von Mondrian nicht gefiel, bzw. fehlte. Ahnen Sie es?

„Unterwanderung“

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Ich legen Ihnen zu diesem Thema meinen Blogbeitrag „Lassen Sie sich auf Hilma ein“ ans Herz. Es geht um eine Künstlerin, die schon einige Jahr vor Mondrian eine ähnliche Kunstphilosophie verfolgte, doch die Ergebnisse fallen ganz anders aus.

Photographie und Impressionismus

Noch bis zum Wochenende läuft im von-der-Heydt-Museum in Wuppertal diese Ausstellung:

(Dies ist der Ausstellungskatalog, in ihm werden noch mehr Fotos gezeigt als in der Ausstellung).

Mich haben die ausgestellten Fotos sehr beeindruckt. Die zwischen ca. 1860 und 1910 entwickelten Bilder vermittelten eine ganz besondere Atmosphäre und beeindruckten durch ihre Bildschärfe und der Bildkomposition. Man bekommt darüber hinaus einen guten Überblick, welche Entwicklungs-und Aufnahmeverfahren in den frühen Zeiten der Fotografie angewandt wurden. Die Fotos sind nach Themen geordnet, wie z.B. „Am Meer“, „In der Stadt“, „Bäume“ oder „Arbeitende Menschen“ und werden bekannten impressionistischen Gemälden gegenüber gestellt. Mich spornte die Ausstellung an, Fotos zu erschaffen, die diese Stimmung vermitteln. Hier ein Beispiel:

Sommerweg

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Wem diese Ausstellung noch nicht als Motivation reicht, sich nach Wuppertal aufzumachen, der kann seinen Museumsaufenthalt noch durch zwei weitere Ausstellungen erweitern:

Noch bis zum 29.1. zeigt das Museum ganz unterschiedliche gemalte und fotografierte Portäts unter dem Motto „Fremde sind wir uns selbst“.

Hier gefiel mir gut, dass in der Ausstellung ausführlich erklärt wurde, wie wichtig die Perspektive des Porträts für die Aussage des Bildes ist. Das war mir davor nicht bewusst.

Die dritte Ausstellung ( bis zum 16.7.23) macht eine Zeitreise in die 60er und 70er Jahre.

Da die 70 er Jahre meine „Sturm-und Drang“ Jahre waren, kam bei der Besichtigung bei einigen Werken Wiedersehensfreude auf und mir gefiel die Ausstellung, weil sie einen guten Überblick über die Künstler dieser Zeit bietet.

Weil ich Mensch bin

Unter diesem Motto läuft Im Duisburger Museum Küppersmühle z.Zt. eine Ausstellung mit ca. 400 Werken des Künstlers Martin Assig. Mich interessierten seine Bilder und Installationen, da er u.a. mit Wachs arbeitet, was ich vor einigen Jahren eine Zeit lang auch gemacht habe. Seine Aussagen in den Bildern und Installationen betreffen seine Alltagsbeobachtungen und seine Gedanken dazu. Das ist mal poetisch, mal humorvoll, er legt aber auch Finger in Alltagswunden.

Besonders gefiel mir die Installation „Vorräte“. Pappschachteln wurden komplett mit Wachs überzogen und mit Baumwollstoff dekoriert.

Welche Vorräte wurden da gesammelt? Warum waren die Schachteln versiegelt? War es ein Schutz für den Inhalt? Man konnte viel spekulieren und das brachte mich auf folgende Idee:

Mit Wachs verschlossene Streichholzschachteln, in denen sich etwas zum Entdecken befindet. Wahre Entdecker müssen sich allerdings die Mühe machen, den Wachs zu entfernen.
Insgesamt 10 dieser Schachteln verteilte ich am Wochenende im Duisburger Westen.

Auch bei meinem heutigen 365 Tage-Projekt habe ich mich von Martin Assig inspirieren lassen.
Die Ausstellung ist noch bis Anfang März im Museum Küppersmühle zu sehen.

Ausflug nach Linnich

In diesem Jahr feiert das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich sein 25jähriges Jubiläum. Noch bis zum 22.1.2023 läuft eine Sonderausstellung, die die Entwicklung dieser Kunst über mehrere Jahrhunderte zeigt.

Oben rechts: Das Museum befindet sich in einer alten Getreidemühle aus dem 17.Jahrhundert. Dazu gehört noch ein Museumsgarten.(Unten links).
Oben links: Kopie eines Fensters aus dem Freiburger Münster. Das Original wurde um 1300 hergestellt, die Kopie zwischen 1917 und 1927.
Unten rechts eine Arbeit von Hella de Santarossa aus dem Jahr 1972 mit dem Titel „Sprechende Lippen“.

Die Ausstellung erstreckt sich auf sieben Ebenen. Neben Werken von bekannten Glaskünstlern finden sich auch Exponate von Künstlern, die durch andere Kunstrichtungen bekannt geworden sind.

Unten links ein Glasbild von Jean Cocteau mit dem Titel „Die Rose“, daneben ein Glasbild aus der Reihe „Kosovo“ von Markus Lüppertz
Obere Reihe: Neben den künstlerischen und historischen Aspekten werden im Museum auch die verschiedenen handwerklichen Möglichkeiten dargestellt, wie man Glas verarbeiten kann. Hier zweimal Bleiglas, rechts eine Schiebetür, links ein Ausschnitt aus einem Fenster.

Abgesehen von den Kunstwerken lassen sich auch sehr schön Spiegelungen fotografieren.

Oben links: Ausschnitt aus einem Fusing Glaskunstwerk
Rechts: Blick auf Linnich durch ein besonderes Fenster
Links unten: Spiegelungen zweier Kunstwerke

In dem Museum gibt es noch einen Museumsshop und es werden diverse Aktivitäten angeboten wie z.B. Workshops, in denen man sich in der Herstellung eines Kunstobjektes aus Glas selber versuchen kann.
Wir waren zu viert in dem Museum und waren alle begeistert. Eine solche besondere Ausstellung erwartet man nicht in so einem relativ kleinen Ort, doch ist in Linnich seit 1857 die älteste Glasmalerei Werkstatt Deutschlands, die Dr. H. Oidtmann GmbH, ansässig und die Linnicher Bürger sind diesem Thema sehr verbunden.
Wer mehr über das Museum wissen möchte: https://www.glasmalerei-museum.de/

Eine eingewebte Geheimsprache

Das Krefelder Textilmuseum widmet sich z.Zt prähistorischen Stoffen aus Peru.

Für einen grauen Wintertag ist das Betrachten der Farbenpracht genau das Richtige, darüber hinaus erfährt man eine Menge über das Alltagsleben in Peru und in seinen Nachbarländern zu den Zeiten, die man bei uns das Mittelalter nennt. Letztendlich lernt man eine außergewöhnliche Frau kennen, die diese Ausstellung ermöglicht hat. Aber der Reihe nach…

Rechts: Bemalter Stoff, links oben bestickter Stoff, darunter zweimal gewebte Bordüren.

Die gezeigten Stoffexponate stammen zumeist aus geräuberten Gräbern. Die Räuber waren zumeist nur an Gold interessiert und nahmen selten Stoffliches mit, sodass Stoffe auch später noch von Forschern in Gräbern gefunden wurden. Man versuchte herauszubekommen, aus welchen Materialien die Stoffe hergestellt waren, wie man sie färbte und was auf den Stoffen dargestellt wurde. Oft erkennt man Tiere (Vögel, Katzen, Fische) oder Figuren, die in den Religionen der Andenvölker eine Rolle spielten. Mein „Lieblingsstück“ war dieses Hemd aus der Wari Kultur (700-1000 n.Chr.), dessen Bilderwelt einer Geheimsprache glich, die nur wenige entschlüsseln konnten.

Eine Ausnahmestellung unter den Stoffen stellten diese Gaze-und Jourgewebe dar.

Die Tücher, hauptsächlich trugen sie Frauen über ihrem Haar, erinnern entfernt an geklöppelte Spitze, ihre Fragilität und Leichtigkeit sind beeindruckend.

Die Stoffe dienten zu verschiedenen Zwecken. Neben Kleidung stellte man auch Dinge für religiöse Handlungen oder für den Alltag her.

Links oben eine Stoffpuppe und daneben Wickelkreuze, beides Grabbeigaben.
Rechts oben eine Kopfbedeckung, links unten ein Lendenschurz.
Rechts unten verschiedene Steinschleudern.

Wer hat diese Ausstellung ermöglicht? Folgenden kurzen Text übernahm ich von der Internetseite des Textilmuseums:

Lange geschah der Ankauf präkolumbischer Textilien für die Sammlung nicht unter kulturhistorischen Gesichtspunkten, sondern war auf technische und motivische Aspekte begrenzt. Frau Dr. Renate Jaques, zwischen 1946 bis 1974 Leiterin der Gewebesammlung, bereicherte mit ihrer Forschungsarbeit und zwei Studienreisen nach Peru die Kenntnisse über die bei archäologischen Grabungen geborgenen Textilien. Sie war eine wichtige Akteurin in der Nachkriegsgeschichte des Museums, die sowohl in der Ausstellung als auch im Katalog vorgestellt wird.

In der Ausstellung wird ausführlich auf das Leben und die Forschungsarbeiten von Frau Dr. Jaques eingegangen. Sie war eine beeindruckende Persönlichkeit, die in den 60er Jahren gegen Widerstände ihrer männlichen Kollegen ihre Forschungen oft alleine durchführte und die Entwicklung der Gewebesammlung vorantrieb.

Zum Schluss ein kurzes Video, dass noch einen kurzen Einblick in die Vorarbeiten zu dieser Ausstellung gibt:


Nach einem Museumsbesuch empfiehlt sich der Besuch des Cafés vom Burgmuseum ganz in der Nähe. Meine Freundin und ich genossen Spekulatiuskäsekuchen! (Das Café hat bis 17 Uhr geöffnet).


Internationales Zeitungsmuseum

In Aachen gibt es einige kleine und feine Museen, die sich als Ausflugsziel bestens eignen. Eins davon stelle ich Ihnen heute vor.

Wie oben im Text zu lesen ist, gibt es u.a. Zeitungsraritäten im Original oder als Duplikat. Hier einige Beispiele:

In vielen Schubläden lassen sich weitere Zeitungsschätze entdecken.

Neben Zeitungsgeschichte gibt es aber auch eine Reihe von Schaukästen und interaktive Bildschirme, die sich mit aktuellen Fragen zum Zeitungswesen beschäftigen.

Oben:Der Codex für guten und glaubwürdigen Journalismus gerät nach meinem Eindruck immer öfter in Vergessenheit.
Unten: Links: Wie veränderte sich die deutsche Zeitungslandschaft nach dem 2. Weltkrieg mit dem Aufkommen neuer Medien?
Mitte: Auf einem Bildschirm trudelten permanent dpa Nachrichten ein- Welche schaffen es in die Printausgabe?
Rechts: Auf einem Bildschirm sieht man eine Weltkarte. Tippt man ein Land an, ploppen Texte über die größten Zeitungen des Landes auf.

Am meisten beeindruckte mich die Dokumentation über die Manipulation von Pressefotos. Auch hier war der Pressecodex in der Vergangenheit immer wieder Wunschdenken.

Wem die Fülle an Informationen nicht reicht oder wer zu einem Thema noch mehr wissen möchte, dem steht eine Bibliothek zur Verfügung, in denen Publikationen über das Zeitungswesen gesammelt werden.

Zum Museum gehört noch ein kleines Café, das rundet den Museumsbesuch ab.

Eine Ausstellung für schlechte Laune und Regenwetter

Noch bis zum 5.2.2023 läuft im Düsseldorfer NRW-Forum die Ausstellung „Wonderwalls“. Wir besuchten sie an einem trüben Donnerstag, sie ist an diesem Tag bis 21 Uhr geöffnet. In der Ausstellung werden eine Auswahl von Spielzeugen gezeigt, die von Künstlern gestaltet wurden, sogenannte „Designer Toys“ und man bekommt einen Überblick über die Geschichte der „Street Art“. Die Exponate stammen aus der Sammlung des Düsseldorfers Selim Varol, der in den 70er Jahren zu sammeln begann und inzwischen über 10000 Stücke besitzt.
Schon der erste Raum bietet mit unzähligen Figuren ein Farbspektakel. Figuren in Schaukästen erinnern an Wimmelbilder, andere werden wie eine Ahnengalerie präsentiert.

Für den nächsten Raum braucht man eine Extraportion Zeit, denn hier sind die „Be@rbricks“ von Tatsushiko Akashi und Kunst-Skateboards von Craig R. Stecyk III zu entdecken.

Links oben: Be@rbricks Coco Chanel und Karl Lagerfeld (vor seiner Diät um die Jahrtausenwende)

Diese Kunstszene habe ich bisher nicht als solche wahrgenommen und ich lernte einige neue Künstler kennen und schätzen.

Der zweite Teil der Ausstellung zeigte die breite Palette von bekannten Street Art Künstlern wie z.B. Werke Banksy, JR, Swoon, Shepard Fairey oder Blek le Rat.

Oben ein Werk von Banksi, darunter links „Woodstock“ von Stefan Marx, in der Mitte „Ohne Titel“ von Phil Frost und rechts Teilansicht des Fußbodens im dritten Ausstellungsraum

„Wonderwalls““ bietet die Chance, von der Vielfältigkeit der künstlerischen Ausdrucksweise bei Street Art überrascht zu werden, sich am Witz von Werken zu erfreuen und über unseren Alltag nachzudenken.
Wer sich mehr mit dieser Kunstszene beschäftigen möchte, dem kann ich den Ausstellungskatalog aus dem Kettler Verlag wärmstens empfehlen: