Fotoübermalung

Ich habe eine ganze Kiste voller Fotos, die sich in den letzten Jahren aus verschiedenen Gründen angesammelt haben. Urlaubsbilder, bei denen ich selbst nicht mehr weiß, wo sie aufgenommen wurden, Ferienfotos von Bekannten, Schnappschüsse von Feiern und viele andere Motive. Wegwerfen kam nicht in Frage, aber neu gestalten, das war eine Option. So fing ich an, die Fotos zu übermalen, mit Mustern zu versehen oder zu bestempeln. Die Fotos wurden von mir quasi „weitergedacht“. Hier ein paar Beispiele:

Aus dem Niederrhein wird das Mittelgebirge


Die Zielperson ist…


Munch-Stimmung


Remake des Films „Wenn die Gondeln Trauer tragen“.

Den morgigen Beitrag widme ich dem Dirigenten Kent Nagano.

Tierliebhaber sind wasserfest-eine kleine Nachbereitung

Vorgestern verkaufte ich meine Kartenunikate zum ersten Mal im Moerser Tierheim auf dem dortigen Tierweihnachtsfest. Um 13 Uhr sollte es losgehen. Die Stimmung der Teilnehmer war morgens beim Aufbauen schon toll, wenngleich das schreckliche Regenwetter auch einige Sorgenfalten erzeugte. Doch das war unnötig, denn das Fest wurde von vielen Tierliebhabern und ihren Vierbeinern trotz des Regens besucht.

Segnung der Tiere

Mein Stand sah etwas anders aus, als ich es auf der Generalprobe zuhause geplant hatte, da die örtlichen Begebenheiten im neuen Hundehaus nicht ganz so waren wie gedacht. Aber das Interesse an den Karten war trotzdem da und ich konnte am Ende 130 Euro spenden.

Über einige Kommentare freute ich mich besonders, wie sinngemäß „Warum machen Sie so viele unterschiedliche Karten, da kann man sich ja gar nicht entscheiden“, über „ Mit Ihren Karten könnte ich meine Wände tapezieren“ bis hin zu „ Ihre Weihnachtskarten mit den Sternen verschicke ich zum Geburtstag und schreibe, dass ein Glücksstern über das neue Lebensjahr wachen soll.“

Mein Stand/ Erste Kundin an meinem Stand/ Stand meiner Nachbarin

Ich hatte eine sehr nette Standnachbarin, die schöne Filzsachen anbot, traf alte Bekannte wieder, wurde mit Kaffee und Kuchen verwöhnt und bekam durch Gespräche Buchtipps und Ideen für Städteführungen.

Ich glaube, dass es für Besucher und  Veranstalter eine runde Sache war und alle nächstes Jahr gerne wiederkommen, um die liebevolle und heitere Atmosphäre zu genießen.

Morgen wird es noch einmal musikalisch, weil ich Ihnen unbedingt von einem Konzert erzählen möchte.

P.S. Wer es nicht zum Tierheim schaffte, aber gerne meine Weihnachtskarten mal live sehen möchte, kann ab Samstag in der Mayerschen Bücherinsel in Rheinhausen nachfragen.

Ein Spaziergang in die Kindheit

Vor einiger Zeit machte ich einen Spaziergang am Hülser Berg. Hier war ich oft in meiner Kindheit, denn meine Mutter und meine Großeltern liebten es, im „Parkschlösschen“ Kaffee zu trinken. Aber zuerst war der Spaziergang dran.

Dieser kam mir als Kind immer unendlich lang vor, und so sah ich jetzt auf die Uhr, als ich losging. Während des Spaziergangs hatte ich als Kind immer drei und im Herbst vier Highlights. Am schönsten fand ich die Stelle, wenn wir an den Nieper Kuhlen vorbeigingen und auf dem Wasser die Seerosen blühten. Jetzt blühte nichts mehr, bzw. man konmt, im Vergleich zu früher, gar nicht mehr so nah ans Wasser heran. Der nächste Punkt war damals das limnologische Institut. Das fand ich immer unheimlich, denn wir haben wirklich nie einen Menschen in dem mit einem hohen Zaun umgrenzten Grundstück gesehen. Heute steht auf dem Gelände ein Privathaus mit Gitterfenstern. Kein Garten, obwohl Platz wäre, sieht auch ausgestorben aus.

Die Überraschung wartete auf mich bei Punkt drei: Ein altes niederrheinisches Haus, ziemlich heruntergekommen, aber mit so vielen Spielsachen im Garten, dass ich damals immer ganz neidisch war. (Allerdings habe ich auch hier nie ein anderes Kind gesehen…). Dieses Haus ist heute ein kleines Schmuckstück mit schöner Gartenanlage.

Im Herbst warteten am Bahngleis viele alte Kastanienbäume auf mich. Was habe ich Kastanien gesammelt und gebastelt… Ich freute mich jetzt schon auf die Bäume, aber es stand nur noch eine Kastanie da, alle anderen waren gefällt worden. Traurig ging ich den Rest des Weges zurück.

Der Spaziergang dauerte 25 Minuten. Zur Stärkung und Aufmunterung ging ich ins Café, und hier ist die Zeit stehen geblieben. Nette Bedienung, leckerer Kuchen und Kaffee, „zeitlose“ und etwas angestaubte Gemütlichkeitsdeko. (Falls jemand eine Cafézeitreise machen möchte, vorher über Öffnungszeiten informieren.)

Hatte ich als Kind meine Bezugspunkte beim Spaziergang, so ging ich jetzt als Erwachsene mit einen anderen Blickwinkel spazieren. Hier ein paar Fotos von meinen neuen Lieblingsstellen- ein bisschen märchenhaft verfremdet:

Sollte es in diesem Winter schneien, werde ich noch einmal zum Hülser Berg fahren und erneut in der Kindheit spazieren gehen.

Morgen wird es wieder städtisch, die Besprechung eines Pariser Krimis wartet auf sie.

Ausflug zum Kreativgarten

Vor einiger Zeit berichtete ich jeweils über meine Ausflüge nach Viersen und dem Viersener Stadtteil Dülken  (siehe unten). Mir gefielen beide Ziele und ich empfahl eine Besichtigung.

Am Sonntag, dem 19.8., können Sie nun einen Ausflug nach Viersen/Dülken mit dem Besuch des Kreativgartens verbinden.

Frau Ilse Heines, deren künstlerischen Tätigkeiten ich auch schon mehrmals hier besprach, lädt zusammen mit ihrem Kreativteam in ihrem Garten dazu ein, etwas Neues auszuprobieren. Dies kostet keinen Eintritt, die Materialien werden gestellt. Wie lange Sie im Garten bleiben, was Sie ausprobieren, das liegt alles bei Ihnen. Weitere Infos finden Sie unter www.ilse-heines.de. Sehen wir uns? Ich zeige Ihnen gerne, wie man aus Papier federleichte und individuelle Perlen dreht.

 

Wenn schon, dann richtig

Momentan schwappt uns ja eine schwarz-rot-goldene Deko-Welle entgegen. Aber das meiste Aufhübschen finde ich entweder traurig= ein einsahmes Fähnchen steckt in einem Balkonkasten zwischen vertrockneten Stiefmütterchen oder protzig= Nein, ich kaufe nicht fünf Fahnen, nicht zehn Fahnen, ich kaufe 20 Fahnen und klatsche sie an meine Hauswand, in den Garten, ans Auto und den Rest der Fahnen müssen meine Nachbarn unterbringen.

Letzte Woche allerdings sah ich diesen Balkon in Moers und dachte mir „Respekt!“= hier hat sich jemand Mühe gegeben:

Strahlt für mich wahre WM-Freude aus, es gibt 5 Sternchen!

Habe noch einen Nachtrag zu meinem Blogbeitrag zum Thema Fußball-WM-Werbung. Bei Rossmann gibt es den Fußball-Halbzeit-Snack für Hunde…

Morgen schließe ich die Woche mit einer Musikempfehlung ab.

 

Niederrhein-Paris-Karibik

“Sei mir ein Vater“, das sagte die Französin Lilie zu ihrem Gastvater Hermann in Xanten. Ihr eigener Vater Yves hatte sich kaum um sie gekümmert, doch Hermann wusste Lilie zu nehmen und auch in eine gute Richtung zu lenken, als sie als pubertierende Schülerin zu Hermanns Familien an den Niederrhein kommt, um die deutsche Sprache zu lernen. Seitdem sind 20 Jahre vergangen. Jetzt ist Lilie wieder auf dem Weg nach Xanten, da Hermann schwer erkrankt ist und nicht mehr lange leben wird. Mit den Gedanken ist sie allerdings noch bei sich zuhause in Paris, wo sie einen Einbrecher in ihrer Wohnung überraschte, als dieser ein altes Bild stehlen wollte. Der Einbrecher kann fliehen und lässt Lilie ratlos zurück. Warum wollte er diesen alten Schinken klauen, den ihr Vater ihr vor langer Zeit mal zur Aufbewahrung gegeben hat? Lilie sieht sich das Bild genauer an und entdeckt im Bilderrahmen einen Brief einer Georgette Agutte. Kurz entschlossen nimmt sie Bild und Brief mit nach Deutschland.

Als Lilie Hermann und dessen Tochter Hanna beides zeigt, ist Hermann Feuer und Flamme, dieses Rätsel zu lösen und sich damit abzulenken. So reisen die Drei nach Frankreich, um Näheres herauszufinden. Georgette Agutte erlangte in Paris ein gewisse Berühmtheit. Sie war Malerin, heiratete dann in zweiter Ehe einen Juristen, der nebenbei Kunstsammler ist und später in die Politik geht. Sie gehören zur Hautevolee von Paris zur Zeit der Belle Epoque, Pissaro ist ein väterlicher Freund, Matisse geht im Haus ein und aus. Es stellt sich heraus, dass Georgette eine Vorfahrin Lilies ist, doch das Geheimnis des Bildes ist damit noch nicht gelöst. Um weiterzukommen müssen die Drei in die Karibik fliegen, denn dort lebt Lilies Vater und er sollte mehr über das Bild wissen…

Es gibt zwei sich abwechselnde Handlungsstränge in diesem Roman, nämlich die Geschichte der drei „Detektive“ und das erzählte Leben von Georgette. Anfänglich war ich von dem Unterhaltungswert des Buches sehr angetan, ab Mitte der Geschichte wurde es nach meinem Geschmack dann allerdings etwas zäh. Georgette ringt über Jahre hinweg, eine ähnliche Genialität wie Matisse zu erlangen und sehr berühmt zu werden. Doch dazu fehlt ihr letztendlich der Mut, unangepasst zu malen. Dieses Ringen wird zu ausführlich geschrieben. Was mich für das Buch trotzdem eingenommen hat ist die Tatsache, dass die Autorin uns eine Geschichte erzählt mit Personen, die tatsächlich alle gelebt haben. So war es nach dem Beenden des Buches  interessant, im Internet über Georgette, ihrem Ehemann und dessen politischen Zeitgenossen weiterzulesen.

Drei Sprichörter- wo waren sie (Die Auflösung)

Das Bild stammt aus dem 16. Jahrhundert, genauer gesagt wurde es 1559 gemalt. Der Künstler ist Pieter Breughel der Ältere. 

Die gesuchten Sprichwörter finden Sie unter  30, 41 und 58 an…

Wenn Sie noch mehr über dieses Bild erfahren möchten, bzw. noch weitere Sprichwörter entdecken wollen, hier geht es zum Wikipedia-Eintrag:https://de.m.wikipedia.org/wiki/Die_niederl%C3%A4ndischen_Sprichw%C3%B6rter

 

Erdmännchen sind Katzen?

Dass Erdmännchen zur Familie der Katzen gehören ist eine erstaunliche Tatsache, die man in dieser Ausstellung lernt:

Bereits in einem früheren Beitrag hatte ich Ihnen den Besuch des Niederrheinischen Museums für Volkskunde und Kulturgeschichte in Kevelaer empfohlen, bietet dieses Museum doch eine tolle permanente Ausstellung mit altem Kinderspielzeug und Keramik. Momentan lohnt es sich allerdings wegen der Sonderausstellungen noch mehr, dorthin zu fahren.

Die Katzenausstellung stellt Katzentypen vor, von denen ich bisher noch nie  hörte und man liest erstaunliche Dinge über unsere Stubentiger und ihre Vorfahren. In Vitrinen werden ausgefallene Katzenfiguren gezeigt oder alte Kinderspiele, die die Katze als Motiv haben. An einer Wand finden sich viele Filmplakate, auf denen der Titel oder das Bild einen Bezug zu Katzen haben. Kurz gesagt: Eine Katzenausstellung, in der nichts für die Katz ist, im Gegenteil, alles ist für die Katz. Die Ausstellung läuft noch bis zum 1. Juli 2018.

Sollten Sie allerdings an diesem Wochenende Zeit haben, nach Kevelaer zu fahren, dann tun Sie es.

Noch läuft eine Ausstellung mit Werken von Heinz Henschel, einem Künstler, dessen Arbeiten 50 Jahre unentdeckt blieben und die jetzt zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt werden. Über die Bilder wurde in einer Fernsehreportage im WDR gesagt, sie seien „ ein künstlerisches Universum mit ungeahntem Ausmaß“. Stimmt! Ob Aquarelle, Radierungen oder Bleistiftzeichnungen, Henschel ist ungeheuer präzise und die meisten Bilder sind so detailreich, dass man beim Kauf der Eintrittskarte eine Lupe geliehen bekommt, um alles auf den Bildern entdecken zu könnnen. Da verstecken sich z.B. Köpfe in anderen Köpfen, plötzlich entdeckt man Vögel oder andere Tiere.

Über den Künstler weiß man nur wenig, denn er hat sehr zurückgezogen gelebt. Geboren wurde er 1938 in Polen, 2016 starb er in Mönchengladbach. Er verdiente sich sein Geld zum Leben als Dreher, Schlosser oder Feinmechaniker und widmete sich ansonsten als Autodidakt ganz seiner Kunst. Ca. 850 Werke gibt es von ihm, die in den nächsten Jahren hoffentlich noch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Weitere Bilder werden auf dieser Internetseite gezeigt:

http://heinzhenschel.de/

 

Man pilgert zu Eisdielen und zu… Gärtnereien

Vor ein paar Tagen war ich zum ersten Mal in dieser Gärtnerei in Willich-Anrath.

Auf dem Parkplatz standen z.B. Autos aus Köln oder Dortmund, anscheinend „pilgert“ man zu diese Gärtnerei. Auf dem Gelände erwartet einen zuerst einen neuen Hausgarten. Obwohl es ja noch recht früh im Gartenjahr ist, wird man hier schon mit Blütenpracht verwöhnt.

Den van Diemens liegt es besonders am Herzen, bienenfreundliche Pflanzen anzubieten. Also war ich hier genau richtig. Die Begrüßung von den beiden war sehr freundlich und dann durfte ich stöbern.

Das war eine große Freude.  Im Gegensatz zu einigen anderen engagierten Gärtnereien im Duisburger Raum, hat das Ehepaar Verständnis für den Laiengärtner, dem die lateinischen Namen der Pflanzen nicht flüssig über die Lippen kommen: Jeder Pflanze hat nicht nur eine Etikette mit lateinischem Namen, sondern auch ein Schild mit Foto und Angaben zu Standort, Blütezeit und Wachshöhe.

Dies war meine Ausbeute. Ich kaufte einige Pflanzen, die ich bisher noch in keiner anderen Gärtnereien vorrätig gefunden habe.

Das Umpacken und Kassieren wurde genau beobachtet. Die meisten Pflanzen kosteten zwischen 3-5 Euro, sehr faire Preise.

Eigentlich war ich wegen der Hummelschaukel, eine Salbeiart, gekommen, doch diese war noch nicht im Verkauf. Frau van Diemen notierte sich meinen Namen und Mailadresse und wird mich benachrichtigen, wenn die vorbestellte Pflanze für mich da ist. Toller Service.

Ich freue mich schon darauf, wenn ich die Hummelschaukel abholen und dann im neuen Hausgarten wieder lustwandeln kann.

An dieser Stelle möchte ich mich bei meiner Nachbarin für den Gärtnerei-Tipp bedanken. Sie ist auch eine große Gartenfreundin. (Haben Sie vielleicht auch einen Gärtnerei- oder „geheimen“Ausflugstipp für mich? Freue mich über jeden Hinweis!)

Ich fuhr anschließend noch zu diesem Bauerhofladen, keine 5 Minuten von der Gärtnerei entfernt.

Im Bistro stärkte ich mich mit Kaffee und frisch gebackenen Kuchen. Im Laden war es sehr voll, deshalb verzichtete ich hier aufs Einkaufen. Vielleicht habe ich da ja mehr Glück, wenn ich wieder in der Gegend bin.

Feine Ausbeute in Linn

  • Ich bin großer Fan von Krefeld-Linn und war letzte Woche mal wieder für einen Nachmittag dort. Anlass war diese Ausstellung im Textilmuseum:

Auf der Internetseite des Museums wird die Ausstellung so beworben (Auszug aus dem Text):

Farben, glitzernde Stoffe, Strass und Federn erwarten die Besucher. Aus dem reichen Bestand an Damenkleidung wird Mode deutscher Couturiers der 50er bis 70er Jahre präsentiert. Neben 130 Kleidungsstücken, zu denen Tagesmode, Cocktail- und Abendroben sowie Hosenanzüge gehören, werden auch Accessoires dieser Zeit gezeigt.

Der Schwerpunkt liegt auf der Präsentation von Modellkleidern des Couturiers Werner Lauer (geboren 1910 in Berlin, gestorben 1973 in Krefeld), der 1947 gemeinsam mit seiner Frau Emmi die Firma Lauer-Böhlendorff GmbH in Krefeld gegründet hat. Das Couture-Haus, das in den 50er und 60er Jahren sehr erfolgreich neben anderen deutschen Firmen agierte, bestand bis 1970.

Erstmals wird eine große Zahl der von Werner Lauer entworfenen Kleider der Öffentlichkeit vorgestellt und durch Modelle der Couture-Häuser Heinz Oestergaard, Staebe-Seger, Uli Richter, Hans W. Claussen, Paas-Körber, Elise Topell und Susanne Erichsen ergänzt.

Leider durfte man nicht fotografieren, doch um Ihnen einen Eindruck zu verschaffen, zeige ich drei Fotos aus einer französischen Modezeitschrift von 1958:

Beim nahen Betrachten der Kleidungsstücke bekam ich große Hochachtung vor diesen Haute Couture Arbeiten. Wahre Kunststücke sieht man hier und wenn auch aus dem letzten Jahrhundert stammend, so hätte ich gerne einige im Schrank hängen.

Diese und noch zwei andere französische Journale ergatterte ich im Museum, wo Zeitschriften-Doubletten günstig zum Kauf angeboten wurden. Mal sehen, ob mein Französisch für die Welt der Schönen reicht…

 

Die Ausstellung geht noch bis zum 18.5.. Wenn Sie eine Freundin mitnehmen, verdoppelt sich der Spaß. Besonders wenn man sich zusammen die Ufa-Wochenschauen mit alten Modeschauen ansieht.

Im Museumsshop fand ich dann noch Meersalzseife von der ältesten Seifenmanufaktur Deutschlands (seit 1840. Ausbeute Nr. 2.

Im Museumscafé fand ich diverse Flyer über anstehende Veranstaltungen. Besonders interessant fand ich diese, als Garten-und Fotofreundin…

Ich bummelte danach noch ein bisschen durch Linn und kam noch an diesem Bücher-Schatzkasten vorbei.

Hier tauchte ich ein und fand diese drei schönen antiquarischen Bücher für kleines Geld, noch ganz unter dem Einfluss der Gartenstunden der letzten Tage und dem Besuch des Cirque Bouffon.

Ist doch eine schöne Ausbeute für einen Nachmittag, oder?