Wegwerfen oder behalten?

Diese Woche bekam ich etwas zugeschickt, das in einem großen Karton verpackt war. Als Schutz hatte man es in diese Schaumstoffwürfeln eingebettet.

Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich diese Würfel nicht wegwerfen sollte, weil man vielleicht doch noch etwas Sinnvolles daraus machen kann. Fällt Ihnen etwas ein? Das ist meine Gehirnjoggingaufgabe für dieses Wochenende. Es lebe die Kreativität!

Und hier die Auflösungen zu den drei Fragen der letzten Woche. Es ging um das Thema „Strommasten“.

Frage 1: Es gibt tatsächlich einen Tannenbaumstrommast.

Frage 2: Welche Aussage stimmt nicht:

A) In England führt ein schiffbarer Kanal durch die Strommastbeine
B) In Holland gibt es einen Strommast, der zum Tanz auffordert.
C) Ausrangierte Strommasten werden per Gesetz auf Bali bepflanzt

Antwort C war falsch.

Bei Frage 3 wurde der höchste Strommast der Welt gesucht. Er steht in China und ist 370 Meter hoch.

Bis nächste Woche!

Flaschenpostgefühl mit Kunststückchen

Ich habe angefangen, 6 x 6 cm große Bilder in Duisburg auszulegen. Mal ist es ein Foto, mal eine Collage oder ein gemaltes Bild. Diese „Kunststückchen“ sollen überraschen und ein Lächeln auslösen, neugierig machen oder zum Nachdenken anregen. Jedes Bild trägt einen Titel und ist nummeriert.

Die meisten der Kunststückchen bestehen aus abbaubaren Materialien, wie Papier, Ton, Holz, Pflanzenteile oder Bienenwachs. Sollte ein Bild nicht abbaubare Bestandteile haben, wie bei einer Collage aus gefundenen Plastikteilchen, lege ich sie auf Abfalleimern aus. Entweder nimmt jemand das Bild mit oder entsorgt es.

Die Kunststückchen werde ich an den Plätzen fotografieren, denn ich finde es spannend, wie selbst kleine Bilder ihre Umgebung verändern können. So werde ich ab und zu in meinem Blog ein paar Fotos zu diesem Thema zeigen. 

Die ersten 40 Miniaturen sind ausgelegt. (Am Toeppersee und in Kaldenhausen). Jedes Mal habe ich ein Mini-Flaschenpostgefühl…Wer wird das Kunststückchen finden, was wird die Person damit machen?

Ahorre energia!

…ist das Motto einer spanischen Briefmarke, die 1979 dazu aufruft, im Haus Energie zu sparen. Aber auch in Deutschland widmet man sich schon in den 60er Jahren dem Umweltschutz und der Frage der Energie.

Bei Umweltbriefmarken geht es um den Schutz der Meere und des Wassers generell, um die Vermeidung von Müll, um das Problem Lärm und um die Wichtigkeit von Naturschutzgebieten. (Serie oben rechts). Aber auch der Tierschutz ist schon vor 50 Jahren ein Thema gewesen, wie die Briefmarken im unteren Teil beweisen.

50 Jahre sind eine lange Zeit. Die Probleme und die Gefahren waren bekannt, was hätte man alles erreichen können…

Denk mal!

Beim Entstauben meines Bücherregals entdeckte ich diese vier Bücher:

Ich habe sie im Laufe der letzten Jahre gelesen und angesichts der momentanen Zeiten blätterte ich sie zur Auffrischung noch einmal durch. Damals war ich von allen vier Titeln begeistert, jetzt würde ich die beiden linken Bücher nicht mehr kaufen. „Keine Macht den Doofen“ von 2012 ist polemisch geschrieben. Es zu lesen macht Spaß, wenn man sich gerade mal wieder aufgeregt hat und meint, dass man nur von Dummheit umgeben ist. Aber es bietet außer dem Hinweis, dass die Schulbildung das A und O für zukünftige Verbesserungen der menschlichen Schwarmintelligenz ist, keine weiteren Lösungsvorschläge, wie man aus der weltlichen Misere herauskommt.

Ganz anders dagegen das Buch „Selbst denken“ von Harald Welzer. Auch er stellt der Menschheit kein gutes Zeugnis aus und beschäftigt sich u.a. mit der Manipulation des „Kleinen Mannes“ und dessen Unfähigkeit und Unwille, Widerstand zu leisten. Doch Welzer zeigt Wege auf, wie wir Menschen noch den Dreh bekommen können, selbst wenn man denkt, es sei alles schon zu spät. Das Buch ist von 2013 und einige seiner Vorschläge sind jetzt bereits schon realisiert worden, bzw. nehmen im Denken der Bevölkerung einen immer größeren Platz ein (z.B. Vermeidung von Plastik). Das macht Hoffnung und dieses Buch bekommt im Bücherregal einen prominenteren Platz als vorher.

2011 erschien das Buch „Das Ende der Normalität“. Sein Inhalt ist gerade in den letzten Monaten mehrfach überholt worden und ich sehe es nur noch als Bestandsaufnahme, wie es früher einmal war.

Zeitlos und immer wichtiger werdend ist das letzte Buch „Starrköpfe überzeugen“. 2013 erschienen, erklärt es, wie Starrköpfe ticken und wie man versuchen kann, sie zu überzeugen. Ich schreibe bewusst „versuchen“, denn Fakten spielen dabei eher eine untergeordnete Rolle. Das Buch vermittelt psychologisches Wissen, denn es kommt auf die Emotionen an, mit denen man solchen Menschen begegnet. Bei diesem Buch sehr angenehm: Nach jedem Kapitel steht ein Fazit, so dass man sein Wissen durch Lesen dieser Ergebnisse jederzeit auffrischen kann. Neuer Bücherregalplatz: Neben „Selbst denken“.

Entdeckung des Waschballs

Durch Zufall entdeckte ich in einem Regal der Rheinhauser Mayerschen Buchhandlung im Januar eine Packung mit einem Waschball. Von Waschbällen hatte ich schon gelesen und entschloss mich deshalb spontan, einen zu kaufen, wenngleich ich dem Gelesenen skeptisch gegenüberstand. Waschen ohne Waschmittel, sollte das tatsächlich funktionieren?

So sieht er aus:

Ich habe inzwischen acht Maschinen Wäsche mit dem Ball gewaschen und bin sehr angetan. Um herauszufinden, ob er tatsächlich den Schmutz herauswäscht, habe ich u.a. weiße T-Shirts und Hemden mit angegrauten Halsausschnitten getestet, sowie verschmutzte Putzlappen, geschnitten aus alten T-Shirts. Die Kleidung war nach dem Waschen wieder weiß, die Putzlappen deutlich sauberer als vorher. Welche Konsequenzen hat der Einsatz eines Waschballs?

Den Waschball soll man für ca. 1000 (!) Waschladungen nehmen können. Selbst, wenn es nur 500 wären, würde der Gebrauch des Balls viel Verpackungsmüll einsparen. Auch das Portemonnaie freut sich, denn ein Waschball kostet ca. zwischen 15 und 20 Euro, rechnen Sie selbst aus, wieviel Sie für Waschpulver oder Waschflüssigkeit ausgeben müssten, um 1000mal waschen zu können. Man spart aber nicht nur durch den Wegfall des Waschmittels, sondern auch beim Energie- und Wasserverbrauch. Sie können jede Wäsche, also auch Kochwäsche, bei 30 Grad waschen! Also ist ihre Maschine kürzer in Gebrauch und Sie benötigen weniger Wasser. Das macht die Tatsache, dass man die Maschine nicht zu voll machen soll (bis ca. 6 kg), wieder wett.

Weitere Vorteile: Der Waschball kommt ohne Chemikalien aus, er ist geruchsneutral und antibakteriell. Für Allergiker also besonders gut geeignet.

Und sollte man einmal sehr stark verschmutze Wäsche haben, so kann man diese mit Kernseife etwas vorbehandeln und dann mit dem Waschball waschen. Die Umwelt freut sich dann trotzdem.

Stiftung Warentest hat 11 Waschbälle im Februar getestet. Meiner von der Firma Virtual Trading ist baugleich mit dem der Firma Heldengrün und schneidet gut ab. Hier geht es zu den Testergebnissen:

https://www.vergleich.org/waschkugel/?msclkid=f66f7213c90f13946c972c4ae7a43a20&tr_source=bing&tr_medium=cpc Waschkugel Test & Vergleich » Top 11 im Februar 2020

Keine bezahlte Werbung!

Rotterdam macht es vor

Vorgestern schrieb ich, dass Rotterdam mit seiner Architektur und seinem innovationsfreudigem Alltagsleben zukunftsweisend ist. Nach der Architektur vorgestern heute nun das Alltagsleben als Thema.

Ausleihbare Räder und E-Roller sind auch in deutschen Städten angekommen- hier nun die Weiterentwicklung: Das ausleihbare E-Auto.

Dachbegrünungen gibt es auch bei uns, in Rotterdam ist man insofern schon weiter, dass Restaurants und Cafés ihren eigenen Kräutergarten vor Ort haben wie hier z.B. in der 6. Etage.

Oben links Garten, oben rechts Spielwiese und Infotafeln für die Besucher.

Ganz neu ist ein Projekt, bei dem Plastikmüll aus dem Hafen gefischt wird und in bepflanzbare Inseln umgewandelt werden.

Was mich aber auch beeindruckt hat, sind die findigen Kleinigkeiten, die das Leben erleichtern. Das ist nicht nur in Rotterdam so, sondern im ganzen Land. Hier ist die Devise: Mal ausprobieren und einfach mal machen, bei uns gibt es zuerst immer viele Bedenken, die dann erst viel später oder gar nicht zu etwas Neuem führen.

Ein paar kleine Beispiele: Im Museum gab es verschließbare Schränke für Taschen und Jacken. Bei uns muss man fast immer eine Münze einwerfen, da es entweder etwas kostet oder durch den Münzeinwurf der Schlüssel erst abschließt. Nicht so in Rotterdam: Hier stand an den Schränken einfach eine große Schüssel mit kostenlosen Plastikchips. Chip nehmen, Sachen verstauen, einwerfen, abschließen, fertig.

Im Bürgersteig eine Möglichkeit, auf Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungen hinzuweisen- die Handygeneration dankt es.

Und was ist das? Stellen Sie sich vor, Ihr Haus hat außen Ecken, auf die es keine freie Sicht gibt… Gerne können Sie mir Ihre Vorschläge schreiben.

Vielleicht warten jetzt noch einige von Ihnen auf das Thema Weihnachtsmarkt, weil ich in den beiden Jahren zuvor bei den Städtetouren immer darauf eingegangen bin.

In Rotterdam selbst stehen verteilt ein paar Büdchen herum, das könnten sie auch bleiben lassen. Der Grund dafür liegt wohl in der Tatsache, dass im ca. 25 km von Rotterdam entfernten Dordrecht der größte Weihnachtsmarkt in den Niederlanden stattfindet. An die 200 Stände auf 2,5 km Wegstrecke warten auf Besucher.

Rotterdam also ein Dezember-Reiseziel? Ganz ehrlich, fahren Sie lieber in einer wärmeren Jahreszeit. In den Hochhausschluchten kann der Wind sehr unangenehm werden und außerdem können Sie bei höheren Temperaturen auch schöne Radtouren unternehmen.

Ich habe aber noch einen Tipp für eine holländische Stadt im Dezember. Mehr am Freitag.

Fleischersatzprodukte

Seit ca. einem Jahr greife ich auch mal zu den sogenannten Fleischersatzprodukten. Mit wachsender Begeisterung, denn der Fleischsalat oder das Cordon Bleu von „ Rügenwalder Mühle“ (Keine bezahlte Werbung) sind einfach lecker. Jetzt entdeckte ich dieses Video auf You Tube

Das finde ich genial, denn es geht hier nicht um ethische Aspekte, sondern rein um wirtschaftliche. Und es räumt mit der Aussage auf, ( die man in den letzten Wochen leider wieder vermehrt in den Zeitungen lesen kann) dass man als einzelne Person kaum etwas gegen die Klimakrise tun kann. Jeder kann durch sein Verhalten als Verbraucher dazu beitragen, dass die Industrie etwas für die Umwelt tut, denn die Industrie will Geld verdienen!

Falls Sie dieses Thema nicht interessiert, möchte ich Sie aber trotzdem ermutigen, sich andere Videos von „Wahn & Sinn“ anzusehen. Die Filme werden von der GLS Bank produziert. (Keine bezahlte Werbung). Jeden Mittwoch erscheint einer zu einem Wirtschaftsthema. Leicht erklärt und auf den Punkt gebracht. Und dauern nicht länger als eine Kaffeepause. Hier ein anderes Beispiel:

Federlesen im Winter

Bücher mit passendem Equipment im Winter zu lesen ist eine feine Sache, aber ich wollte meinen Horizont erweitern, was das Lesen angeht und wählte dazu dieses Buch aus.

Die Autorin ist gebürtige Duisburgerin und erzählt, wie sie zusammen mit ihren Eltern im Meidericher Stadtpark und am linken Niederrhein die ersten Vögel kennengelernt hat. Ihre Eltern wanderten sehr gerne, das Töchterchen nicht, also mussten sie sich etwas ausdenken, dass die Tochter ablenkt. Bald war das Buch „Was fliegt denn da?“ ihr Lieblingsbuch und begleitete sie auf ihrem Lebensweg.

Johanna Romberg ist inzwischen eine Vogelexpertin, doch sie ist nicht wie viele andere ausschließlich auf der Jagd nach seltenen Vogelarten, sondern hat sich nach über 50 Jahren ihre kindliche Freude erhalten, morgens in ihrem Garten „normale“ Vögel begrüßen zu dürfen. So schreibt sie sehr sympathisch z.B. über ihre eher unübliche Liebe zu Tauben, ihren Favoriten, den Goldhähnchen oder Heckenbraunellen. Nebenbei vermittelt sie viel Wissenswertes über die Möglichkeiten, Vogelarten zu bestimmen. Es gibt aber auch Kapitel in diesem Buch, die einem aufs Gemüt gehen können, nämlich dann, wenn sie aufzeigt, wie gefährdet die einheimische Vogelwelt ist, sei es durch die Agrarwirtschaft, Windräder oder auch Versiegelungen von Häusern oder monotonen Gärten.

Ich finde es oft schade, dass ich meine Begeisterung für ein Buch nicht in die Worte fassen kann, die den Funken auf Leser überspringen lässt. Natürlich kann ich „toll“, „einzigartig“ oder „ein Muss“ schreiben, aber das ist alles so abgegriffen. Ein Versuch: Bei diesem Buch merkte ich, wie mir für meine verbleibende Lebenszeit eine Tür aufgestoßen wurde für eine Tätigkeit, die inneren Frieden und Freude bringt und mich immer wieder anstößt, mich mit geschärften „Vogelsinnen“ auf den Weg zu machen. Das hört sich jetzt vielleicht pathetisch an, aber es ist so.

Um mit dem Vögelbeobachten anzufangen, ist der Winter eine gute Zeit, denn das Verdecken durch Blätter fällt weg und wer qualitativ gutes Vogelfutter anbietet, wird mit häufigen Besuchen belohnt.

Letztes Jahr wurden meine Meisenknödel nur widerwillig angenommen. Vielleicht war das bei Ihnen auch so? Deshalb dieser Tipp: Ich habe letzte Woche anscheinend sehr leckere Meisenknödel gekauft ( vom Futterhof aus Linz -keine bezahlte Werbung). Die beiden Knödelhalter sind immer umkämpft, aber nicht nur von Blau-und Kohlmeisen. Eine „Gang“ Schwanzmeisen findet sich zweimal am Tag ein, Sperlinge sind sehr interessiert und auch zwei Buntspechte lassen es sich bekommen…

Als ich am Donnerstag diesen Beitrag schrieb, erschien in der Zeitung ein Artikel, dessen letzte Sätze wunderbar passten:

Ich habe noch ein Vogelthema, aber der Beitrag wird zu lang. Also dann bis morgen!

Wie alles zusammenhängt

Artikel aus der heutigen Tageszeitung:

Und plötzlich waren diese Worte da:

Wer das Gefühl hat, etwas gegen das Handeln des Brasilianischen Präsidenten tun zu müssen, kann bei einer europäischen Initiative unterschreiben:

https://aktion.campact.de/mercosur/amazonas/teilnehmen?utm_campaign=%2Fmercosur%2F&utm_medium=recommendation&utm_source=rec-lc&utm_term=inside_flow

Joghurt selber machen

Ich esse gerne Joghurt, besonders an heißen Tagen. Allerdings aß ich in letzter Zeit die Fruchtjoghurts mit immer weniger Appetit, da mir der daraus resultierende Plastikabfall bitter aufstieß. Also machte ich mich kundig, wie man Joghurt selber produzieren kann.

Im Internet gibt es dazu verschiedene Vorschläge. Extra eine Joghurtmaschine kaufen wollte ich nicht, neuer Plastikmüll und Stromverbrauch sollten es nicht sein. Auch der Vorschlag, den Joghurt im Backofen 10 Stunden gehen zu lassen, überzeugte mich nicht, wieder Stromverbrauch. Letztendlich fand ich aber eine Herangehensweise, die mir zusagte. Dazu braucht man einen größeren Kochtopf mit Deckel, eine Decke, mehrere verschraubbare Gläser, 1 Liter pasteurisierte Milch (egal welcher Fettgehalt, es geht auch H-Milch, ich nahm eine Glasflasche Milch von „Landliebe“), 150ml Naturjoghurt (Ein Glas von Alnatura) und Milchpulver.

Möglichkeit Nr. 1: Milch und Joghurt werden gut vermischt, danach wird die Flüssigkeit in die Gläser abgefüllt. Die Gläser stellt man in den Kochtopf und füllt ihn mit kochendem Wasser auf. Deckel drauf, danach das ganze Ensemble in eine Decke einhüllen (damit das Wasser möglichst lange warm bleibt).

12 Stunden warten, dann schauen, ob der Joghurt festgeworden ist. Ist er noch zu flüssig, das inzwischen abgekühlte Wasser durch neues kochendes Wasser ersetzen und noch einmal 12 Stunden warten. (Wasser kann man noch zum Blumengießen benutzen).

Das war mein erster Versuch. Im Gegensatz zu einigen anderen Joghurt DIY-Menschen, die das Ergebnis zufrieden stellte, war ich noch nicht einverstanden. Mir war der Joghurt nach 24 Stunden immer noch zu flüssig. (das ist aber auch Geschmackssache). Also probierte ich

Möglichkeit Nr.2: Zu dem Milch- Joghurt -Mix gab ich 3 Esslöffel Milchpulver dazu. Das weitere Procedere blieb gleich. Nach 12 Stunden war der Joghurt schon merklich fester, nach 24 Stunden war er für mich perfekt. (Im Kühlschrank wird er dann noch etwas fester). Ob mit selbstgemachter Marmelade oder frischen Früchten angereichert oder als Grundlage für eine herzhafte Joghurtsuppe, es schmeckte mir immer.

Dieser Weg hat neben der größeren Umweltverträglichkeit und der Geldersparniss noch den Vorteil, dass man keinen besonderen Joghurtpilz benötigt. Hat man einmal eigenen Joghurt angesetzt, nimmt man von diesem 150ml und setzt damit neuen Joghurt an.

Das Erwähnen der Produktnamen stellen keine bezahlte Werbung dar.