Venlo- Des Tanzes wegen

Letzte Woche hatte ich das Glück, bei der Duisburger VHS einen Platz für eine Fahrt zum Tanztheater nach Venlo zu ergattern. Diese Fahrt wird schon seit mehreren Jahren angeboten und es gibt eine große Gruppe „Stammbesucher“, die jedes Mal mitfahren.

In den 70er Jahren hatte ich mehrere Balletts von Pina Bausch in Wuppertal mit großer Begeisterung gesehen, aber dann war bei mir, aus welchen Gründen auch immer, die Ballettluft heraus und so war dieser Abend nach Jahrzehnten erstmals wieder ein Begegnung mit dem Tanz. Besonders reizvoll fand ich, dass vier kürzere Stücke (20-35 Minuten) von vier verschieden Choreographen unter dem Titel „Settle for More“ aufgeführt wurden. Die Tanztruppe war das „Nederlands Dans Theater“ mit z.T. noch sehr jungen Akteuren (17-23 Jahre).

Ein verantwortlicher Choreograph war der Grandseigneur der niederländischen Tanzszene Hans van Manen. In seinem Stück fanden sich die meisten Elemente aus dem klassischen Tanztheater. Schön, aber nicht so hinreißend wie die Vorführungen von Marco Goecke und Felix Landerer. Beim Ballett von Marco Goecke wurde indische Musik von Ravi Shankar als Grundlage genommen und die Bewegungen der Tänzer erinnerten an Bilder indischer Götter mit vielen Armen und Beinen. Ich konnte es beim Zusehen nicht fassen, welche Bewegungen man mit seinen Beinen und Händen machen kann. Das Stück von Felix Landerer war ebenso erstaunlich ob der Bewegungsabläufe, aber hier kam noch die Musik von Christoph Littmann dazu. Tanz und Musik erinnerten an Huxleys „Schöne neue Welt“ und waren faszinierend unheimlich. Bleibt noch der Tanz von Bryan Arias zu erwähnen, der von der Modernität an den Landerers erinnerte, auch sehr gut, aber verursachte keine Gänsehaut.

Die beiden folgenden Videos sind beide wirklich nur ein Eindrucksschnipsel vom gezeigten Können an diesem Abend. NDT, so die Abkürzung der Tanzformation, tritt in vielen holländischen Städten auf, hier geht es zu der Homepage:

https://www.ndt.nl/en/tickets/events.html

Nächste Woche werde ich das Thema Ballett noch einmal aufgreifen. Morgen mache ich aber erst einmal eine Pause, zum Wochenende gibt es dann wieder etwas Knobeliges.

Morgentlicher Vogelgesang

„Angesichts so vieler entgegengesetzter Schulen, überlebter Stile und sich widersprechender Schreibweisen gibt es keine humane Musik, die dem Verzweifelten Vertrauen einflößen könnte. Da greifen die Stimmen der unendlichen Natur ein.“ Das sagte der Komponist Olivier Messiaen und erstellte eine musikalischen „Vögelkatalog“.

Da man morgens jetzt schon wieder früh die ersten Vogelstimmen hört, fand ich diesen Musikbeitrag passend. Hier zwei Beispiele aus Messiaens Werk:

Morgen erzähle ich ein bisschen von einem Ballettabend, ein bisschen Musik kommt da auch noch vor. Aber dann ist für diese Woche Schluss Klang und Gesang.

Ganz hoch im Norden…

…wird bei den Inuit eine besondere Singtradition gepflegt. In dem Buch von Kent Nagano (siehe unten) las ich darüber und wollte mehr wissen. Auf YouTube fand ich mehrere Filmchen, zwei habe ich ausgesucht.

Im ersten wird mehr erklärt, im zweiten kann man mehr hören und staunen. Seien Sie offen für neue Hörerlebnisse!

Ich gestehe, dass ich nach dem Hören selbst versucht habe, ähnliche Töne aus meinem Innersten hervorzulocken. War alleine zuhause, niemand als Zeuge vorhanden. Ich stellte mir einen Eisbären im Sturm vor, wie er an einem Iglo vorbeiläuft, in dem eine Familie schläft und nichts von der Gefahr ahnt. Dass solche Töne in mir schlummern, das wusste ich bisher nicht.

M0rgen kehre ich in den Garten zurück, aber auch per Musik.

Für ein Stündchen in Afrika

Diese Woche wird sehr musikalisch- Ihre Ohren werden staunen! Ich fange aber mit etwas musikalisch leicht Verdaulichem an.

In einem französischen Radiosender hörte ich vor ein paar Tagen dieses Lied und in meinem Hobbyraum machte sich gleich gute Laune breit. Da musste ich doch gleich das passende Video heraussuchen:

Ob von der Musik inspiriert oder als karnevalistische Nachwirkung produzierte ich an diesem Nachmittag noch einige Maskencollagen. Als Untergrund nahm ich wie letzte Woche schon ein Foto, die Gesichter sind gemalt, aufs Foto geritzt oder mit Müllschnipseln gestaltet.

Morgen reise ich musikalisch vom tiefen Süden in den ganz hohen Norden.

Zu viel Ehrfurcht

Im Herbst 2014 erhielt Patrick Modiano den Nobelpreis für Literatur. Wie jedes Jahr nach der Vergabe des Preises stürzten sich zahlreiche Kunden meiner Buchhandlung auf die Bücher des aktuellen Preisträgers. Alledings hörte ich dann relativ schnell, dass seine Romane keine leichte Kost seien und manche Käufer lasen die Bücher nicht zuende. Ich hatte von Modiano noch nichts gelesen, die Aussagen der Kunden trugen nicht dazu bei, dies zu ändern.

Dieses Hörbuch nahm ich aus der Bücherei mit nach Hause- jetzt hast du Muße, dich mit Herrn Modiano auseinander zu setzen, dachte ich mir. Und war sehr überrascht. Der Roman umgarnt den Zuhörenden sofort und man wird hineingezogen in diese Geschichte: Der Schriftsteller Jean Daragne, Anfang 60, bekommt von einem jungen Mann namens Gilles einen Anfuf, dass dieser Daragnes Adressbuch wiedergefunden hätte. Sie treffen sich zur Übergabe. Der junge Mann ist in Begleitung von seiner Freundin Chantal, die einen fast ängstlichen Eindruck macht. Gilles hat auch eine merkwürdige Art an sich, so dass Daragne, als Gilles ihn fragt, was er zu dem Namen Guy Torstel in seinem Adressbuch zu sagen hat, sehr irritiert ist. Gilles erklärt, dass Torstel im Zusammenhang mit einem Verbrechen steht, über das er eine Reportage schreiben will. Daragnes kann zunächst mit dem Namen Torstel nichts anfangen, verspricht aber, nachzudenken und sich zu melden. Bevor er Gilles wieder anruft, meldet sich allerdings dessen Freundin Chantal und warnt Dardagne vor Gilles und dessen große Hartnäckigkeit. Dardagne, der sehr zurückgezogen lebt, schwankt zwischen Angst, Ablehnung aber auch Neugierde und trifft sich trotz Warnung erneut mit Gilles. Gilles bedränkt ihn weiter und gibt ihm als Beweis alte Polizeiakten, die Dardagne sich durchlesen soll. Dardagne will nicht, tut es dann aber doch und ganz, ganz langsam schleichen sich Erinnerungen in seinen Kopf, aber noch mehr Fragen kommen hoch.

Wenn man die Ehrfurcht vor dem Werk eines Nobelpreisträgers vergisst, kann man dieses Buch einfach als anspruchsvollen Krimi lesen, bzw. hören. Man kann dieses Buch aber auch so interpretieren:

https://de.wikipedia.org/wiki/Damit_du_dich_im_Viertel_nicht_verirrst

Mir haben die drei CDs spannende Stunden beschert, das Kopflastige habe ich dabei einfach mal ausgeblendet.

Ich mache eine Wochenendpause, am Montag erwarten Sie afrikanische Momente.

Erwarten Sie Wunder!

In den letzten Wochen habe ich meine Kaffeepause am Nachmittag mit diesem Buch verbracht, da wir am Montag Karten für ein Konzert mit Kent Nagano in Düsseldorf hatten.

In einer Fernsehsendung über Dirigenten hatte ich vor ein paar Jahren zum ersten Mal von Herrn Nagano gehört und ihn während des Dirigierens auch gesehen. Für mich hatte er damals eine besondere Ausstrahlung und seitdem wollte ich ihn gerne einmal live erleben.

Das Buch diente als Vorbereitung zum Konzert und war eine wunderbare Lektüre. Nagano erzählt von seinem musikalischen Leben, das schon früh in seiner Kindheit begann. Sein Elternhaus in Kalifornien war ein Haus der Musik, aber auch sein charismatischer Musiklehrer hatte großen Einfluss auf ihn. Zwischen den Texten zu seinem Leben finden sich mitreißende Kapitel zu einzelnen Komponisten. Bach und Bruckner sind für Nagano die Lichtgestalten, aber auch die Werke von Schönberg und Beethoven fordern ihn immer wieder heraus, sie neu zu interpretieren. Naganos Begeisterung ist hier schon ansteckend, das erfährt aber noch eine Steigerung, wenn er über die Bedeutung von klassischer Musik für jeden Einzelnen, für eine Gesellschaft, ja für die ganze Welt schreibt. Er besucht beispielsweise einen Hirnforscher, der die neusten Ergebnisse vorstellt, inwieweit klassiche Musik sich auf das Befinden eines Menschen auswirkt. Er schreibt über Projekte, bei denen Menschen aus unterschiedlichen Bevölkerungsschichten gemeinsam klassische Musik hören. Die Musik wird zum verbindenen, Frieden stiftenden Element.

Nagano hat große Befürchtungen, dass die klassiche Musik immer mehr ins Abseits gerät und dadurch viele Menschen das Wohltun dieser Musik nicht mehr kennenlernen. Er hasst „Grauköpfe“ Konzerte, bei denen die Haarfarbe vom Alter der meisten Besucher zeugt und tut sehr viel, um besonders jungen Menschen klassiche Musik näher zu bringen.

Nach der Lektüre war ich wie beseelt und dankbar, die Chance zu haben, noch so viele musikalische Entdeckungen machen zu können. Bei seinen Konzert zusammen mit dem Montrealer Symphonieorchester war dies dann auch direkt der Fall. Es wurden Stücke von Debussy, Mozart, Strawinsky und Ravel gespielt. Das „schwächste“ war sicherlich das von Mozart, aber es war auch eine Atempause zwischen Debussys „Jeux“ und der berühmten Ballettmusik „Sacre du Printemps“.


Ich kannte das Strawinsky-Stück schon aus einem anderen Konzert. Damals hatte ich beim Hören die Bilder im Kopf, die zu der Geschichte des Balletts gehören (Beschreibung eines heidnischen Rituals mit einem Menschenopfer) und war schon sehr beeindruckt, doch dieses Mal nahm ich die Anregung von Konrad Beikircher auf, das Musikstück als Ausdruck des 20.Jahrhunderts zu hören und war wie elektrisiert. Wenn man mal so richtigen Weltschmerz hat, dann ist dieses Stück bestens geeignet, Dampf abzulassen, um es mal salopp auszudrücken. Wild, schräg, laut, aggressiv, verstörend, nur manchmal kleine Einsprengsel harmonischer Klänge. Schließen Sie die Augen und hören sie selbst:

Bestens dazu passte dann auch Zugabe dieses besonderen Walzers von Ravel:

Und alles von Kent Nagano dirigiert…was für ein Abend! Wenn Sie keine Zeit oder Lust haben, das Buch zu lesen, hier ein kurzer Film über den Dirigenten:

P.S. Im Konzert in Düsseldorf waren die Haarfarbenvariationen übrigens erfreulich vielfältig.

Morgen habe ich wieder eine Hörbuch/Leseempfehlung für Sie.

Fotoübermalung

Ich habe eine ganze Kiste voller Fotos, die sich in den letzten Jahren aus verschiedenen Gründen angesammelt haben. Urlaubsbilder, bei denen ich selbst nicht mehr weiß, wo sie aufgenommen wurden, Ferienfotos von Bekannten, Schnappschüsse von Feiern und viele andere Motive. Wegwerfen kam nicht in Frage, aber neu gestalten, das war eine Option. So fing ich an, die Fotos zu übermalen, mit Mustern zu versehen oder zu bestempeln. Die Fotos wurden von mir quasi „weitergedacht“. Hier ein paar Beispiele:

Aus dem Niederrhein wird das Mittelgebirge


Die Zielperson ist…


Munch-Stimmung


Remake des Films „Wenn die Gondeln Trauer tragen“.

Den morgigen Beitrag widme ich dem Dirigenten Kent Nagano.

Fotokünstler?

Bevor ich loslege, möchte ich mich noch für die gestrige Panne entschuldigen. Bis ca. morgens um 6 Uhr wurde nicht der komplette Text angezeigt. Wie dies passieren konnte, ist mir noch unklar, aber ich forsche.

Aber nun das eigentliche Thema:

Vorletzte Woche war ich bei einem Vortrag in der Duisburger VHS über die Fotografin Gisèle Freund. (Langsam „arbeite“ ich mich durch diesen Bildband…).

Gisèle Freund (1908-2000) ist hauptsächlich bekannt durch Portraits prominenter Menschen und besonders ihre Fotos von Virginia Woolf, Frida Kahlo und James Joyce werden immer wieder in passenden Zusammenhängen gezeigt. Sie hatte ein sehr bewegtes Leben, das sich vor allen Dingen dadurch auszeichnete, dass sie bereits als Sechzehnjährige auf Konventionen pfiff, aus dem gutbürgerlichen Elternhaus auszog und, wie man heute so schön sagt “ihr eigenes Ding“ machte. Freund wurde 92 Jahre alt und war bis im hohen Alter sehr aktiv. Im Arche Verlag gibt es eine Biografie über sie, diese werde ich sicherlich später noch einmal lesen.

Ein Bekannter brachte mir vor einiger Zeit dieses Sonderheft mit.

Ich hatte es schon einmal kurz durchgeblättert, aber noch nicht in Ruhe angesehen. Das tat ich jetzt, denn der Vortrag hatte mich zum Nachdenken gebracht. Die Prominentenfotos von Gisèle Freund bewegten nichts in mir, doch ihre eher unbekannten Fotos vom Alltagsleben im Paris der 30er Jahre sprachen mich sehr an. Warum war das so? Beim Durchblättern der SZ-Heftes ging es mir ähnlich und ich fragte mich: Was ist für mich ein Fotokünstler?

Dieses Heft stellt gut 50 Fotokünstler/innen mit einer ihrer Auftragsarbeiten vor. Dazu gibt es kurze Informationen zu der Person mit Lebenslauf und über das Thema, auf das sie sich spezialisiert hat. Porträts, Kriegs-und Alltagsfotografie, Studioarbeiten. Wenn man viele benutzte Lippenstifte oder Gesichter von Boxern fotografiert- ist das Kunst? Oder Sammelleidenschaft? Oder Dokumentation? Wenn man eine Bierbank nimmt und darauf ganz viele verschiedene Menschen, Tiere oder Sachen platziert und dann ablichtet, sind die Bilder dann Fotokunst oder ist es nicht eher Ideenkunst? Wenn man am 11.September 2001 im Schrecken erstarrte Gesichter fotografiert, Kunst oder zur richtigen Zeit am wichtigen Ort?

Ich habe in diesem Heft viele neue Namen kennengelernt, darunter auch ein paar Fotografen, die für mich wahre Künstler sind: Michael Wesely, der mit einer Langzeitbelichtung das Verblühen eines Blumenstraußes sichtbar macht. Maurizio Di lorio, in dessen Fotos immer wieder der Schalk durchblitzt, weil an dem Motiv irgendetwas nicht stimmt. Armin Smailovic, der Menschen porträtiert, die den Bosnienkrieg überlebt haben. Auf den Bildern sieht man zumeist nur einen Teil des Gesichts, dieser drückt aber so viel aus. Und dann noch Rinko Kawauchi, die Japan im Frühjahr 2011 nach einem Erdbeben fotografiert. Es sind keine Bilder der Zerstörung, sondern „flüsternde Fotos“, die leise das Weitergehen des Lebens nach der Katastrophe zeigen.

Ich bleibe morgen noch bei dem Thema Foto. „Fotos und wie man sie weiterdenken kann.“

Stoffliches

Jetzt beginnt wieder die Zeit der Stoffmärkte. Vorletzten Freitag war ich erneut in Bochum. Von diesem Markt berichtete ich schon einmal vor zwei Jahren (siehe unten) und wusste deshalb, dass es dort auch einen Stand mit japanischen Stoffen gab. In diese hatte ich mich damals sofort verliebt aber keine gekauft, da ich noch keine konkreten Pläne hatte, was ich überhaupt nähen wollte. Das war jetzt anders, denn seit ich den Nähkurs besuche, begleitet mich auch dieses Buch.

Hier schreibe ich alles zum Thema Nähen auf, sei es das im Kurs Gelernte, Tipps von anderen Teilnehmerinnen oder aus Büchern oder eben auch Ideen, was ich alles nähen möchte. Neben den Bezeichnungen Hose, Kleid, Bluse usw. stehen dann direkt auch immer die benötigten Stoffmengen und auch die Stoffarten, die sich für das einzelne Projekt eignen.

Was die japanischen Stoffe angeht, so war am Freitag der Stand nicht da und ich war ein bisschen frustriert, was sich dann in sogenannten Frustkäufen äußerte.

Passen zu keinem meiner geplanten Nähprojekte, aber ganz ohne etwas Stoffliches wollte ich aus Bochum nicht weg.

Wieder zuhause, nahm ich mir ein paar Nähbücher vor, die ich mir irgendwann einmal zugelegt oder jetzt aus der Bücherei ausgeliehen hatte, um für die gekauften Stoffe passende Schnittmuster zu finden.

Ich wurde nicht fündig, aber die investierte Zeit war trotzdem nicht umsonst. Hier vier Kurzbesprechungen der Nähbücher:

Ich habe noch kein Nähbuch gefunden, das alle Themen beinhaltet und diese so erklärt, dass man es als Anfänger auch versteht. Aber der Titel oben links kommt dem schon recht nahe. Von der Grundausstatung über Stoffarten und deren möglichen Anwendungsgebiete, der Auflistung aller Saumvarianten, Abnähermöglichkeiten oder Nähstichmustern findet man sehr viele Fragen zum Thema Nähen beantwortet und dank vieler Bilder versteht man auch die Anleitungen recht gut.

Oben rechts sehen Sie ein Buch, das Ihnen aus der Klemme hilft und das nicht nur, wenn der Knopf ab ist, sondern z.B. auch bei Löchen im Stoff, zu eng gewordenen Hosen, offenen Säumen oder eingeklemmten Reißverschlüssen.

Links unten wird das Nähen von Basics gelehrt, aber nicht mit Schnittmustern, sondern anhand von jeweils ca. 20 Bildern. Dazu werden zu jedem Basic noch zig verschiedene Variationsmöglichkeiten vorgestellt. Diese gehören z.T. schon etwas einem älteren Modegeschmack an, aber da kann man ja auch selber noch kreativ werden.( Was ich momentan allerdings nicht bin, aber da kann das Buch ja nichts für)

Im letzten Buch fand ich die besten Erklärungen für alle Grundbegriffe beim Nähen und gute Tipps für das Kopieren von Lieblingsstücken. Es werden aber auch konkrete Nähprojekte vorgestellt, deren Anleitungen fand ich allerdings eher mäßig.

Morgen und übermorgen wird mal wieder die Kategorie „Fotostunden“ gefüttert.