Schreib mal wieder!

Diese Idee finde ich sehr schön, Sie vielleicht auch? Der Artikel stand heute in der WAZ.

Buchholzer Seniorenzentrum Altenbrucher Damm startet Briefaktion gegen die Einsamkeit

Briefe können glücklich machen.                                               <b>Franziska Langhammer</b>                                              dpa

Briefe können glücklich machen.  Franziska Langhammer dpa

Buchholz Es können ein paar aufmunternde Zeilen sein, ein tröstendes Gedicht, ein Lieblingslied oder ein selbst gemaltes Bild. Wie alle anderen Einrichtungen ist auch das Seniorenzentrum Altenbrucher Damm in Buchholz wegen der Corona-Krise momentan für Besucher geschlossen. Kein Grund, völlig auf Außenkontakte zu verzichten, heißt es aus der Einrichtung. Im Haus des Evangelischen Christophoruswerks hat man aktuell das gute alte Briefe schreiben wieder entdeckt. Ein Aufruf an alle Nachbarn und andere nette Menschen.

Unter dem Motto „Post für Dich!“ lädt das Seniorenzentrum ab sofort zur Schreibeaktion. Alle Buchholzer Bürger sind aufgerufen, Briefe an die Bewohner des Seniorenzentrums zu verfassen. Ein Mittel gegen Isolation und Einsamkeit – ein einfacher Weg, um in diesen traurigen Zeiten doch ein wenig Verbindung zur Umgebung halten zu können – auch, um Verbundenheit und Miteinander zu fühlen. Briefe muntern auf, trösten und können Freude schenken, so die Idee, die dahintersteckt.

Also nichts wie ran an den Stift. Man kann an Menschen schreiben, die man kennt oder ganz allgemein an alle Bewohner und Bewohnerinnen. Die Briefe können in den hauseigenen Briefkasten im Eingang des Seniorenzentrums eingeworfen werden oder per Post geschickt werden. Adresse: Ev. Christophoruswerk, Seniorenzentrum Altenbrucher Damm, Altenbrucher Damm 8, 47249 Duisburg. Sie werden den Bewohnern dann persönlich übermittelt oder vorgelesen.

Angesteckt? Erstdiagnose per Handy und Videochat

Heute wieder einen Artikel aus der gestrigen WAZ, den ich für wichtig halte:

Menschen scheuen den Weg in die womöglich überfüllte Arztpraxis – aus Angst, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Der Telekommunikationskonzern Vodafone bringt deshalb eine Smartphone-Technik auf den Markt, die dem Arzt eine Erstdiagnose aus der Ferne erleichtern soll.

„Emergency Eye“ (Notfallauge) heißt das System, das Vodafone mit dem Start-up Corevas weiterentwickelt hat. Damit können Ärzte und Helfer während eines Anrufs direkt einen Videoanruf zum Patienten aufbauen – ohne App und unabhängig vom Typ des Smartphones, das der Anrufer nutzt. „Emergency Eye entlastet Ärzte, Helfer und Pfleger und hilft Infektionsketten zu unterbrechen“, sagte Hannes Ametsreiter, Deutschlandchef von Vodafone, unserer Redaktion.

Praxen, Krankenhäuser und Corona-Teststellen sollen das Notfallauge bereits in dieser Woche nutzen können. Vodafone betont, der Service sei während der Pandemie kostenlos. Bislang kam Emergency Eye vorrangig in Rettungsleitstellen zum Einsatz. Nun sollen es auch Menschen nutzen können, die mutmaßlich an Covid-19 erkrankt sind und Hilfe bei Ärzten, Kliniken oder Sichtungsstellen suchen.Visuelle Eindrücke wichtig

„Ein Bild sagt auf Anhieb mehr als tausend Worte“, erklärt Thomas Dilbens, Leiter der Rettungsleitstelle Rhein Kreis Neuss. Bei der Ersteinschätzung aus der Ferne seien visuelle Eindrücke besonders wichtig. Anhand der Bilder, aber auch des Gesprächs sollen Mediziner entscheiden können, ob eine Behandlung in der Praxis oder im Krankenhaus nötig ist und ob ein Corona-Test angezeigt ist. Sollten nach Einschätzung der Mediziner keine weiteren Untersuchungen notwendig sein, können Ärzte und Helfer Maßnahmen aus der Ferne einleiten und überfüllte Wartezimmer und unnötige Verlängerungen der Infektionsketten verhindern.

„Mit Emergency Eye erhalten Menschen in einer Notlage schnell die richtige Hilfe – und die Mediziner können in Notfällen sofort auf bestmögliche Informationen zugreifen“, meint Guenter Huhle, Gründer des Start-up Corevas, das die Technik entwickelt hat.

Misanthropische Anwandlung

Folgenden Empfehlungsrundbrief bekam ich über meine Arbeitsstelle zugeschickt. Er richtet sich an ältere Menschen, ich finde, dass einige Hinweise bereits allgemeingültig sind. Sie mögen etwas Gebetsmühlenartiges haben, aber da sage ich nur: Steter Tropfen höhlt den Stein, bzw. in diesem Fall die Gehirne von uneinsichtigen Personen. Der letzte Hinweis lässt meine misanthropische Ader wieder ganz dick anschwellen…

Folgende Maßnahmen sollten ältere Menschen ergreifen, um sich zu schützen:

  • Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch sie können Überträger sein.
  • Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.
  • Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.
  • Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an.
  • Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte.
  • Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht.- Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum.
  • Nutzen Sie das schöne Wetter, um spazieren zu gehen. Das stärkt Ihre Abwehr. Halten Sie auch dort mindestens zwei Meter Abstand, wenn Sie Bekannte treffen!
  • Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig. So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen.

Das BMFSFJ (=Bundesministerium für Familie …) und die BAGSO (= Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.) empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.

Briefmarkendilemma

Etwas Sammeln, um daran Spaß zu haben, aber auch, um eine Wertanlage zu schaffen, das war bis vor einigen Jahren als Hobby noch weit verbreitet. Doch die Zeiten haben sich geändert und Sammlungen, die vor 10, 15 Jahren noch einen Wert darstellten, sind momentan für die nachfolgende Generation uninteressant. Besonders betroffen scheinen mir Inhaber von Briefmarkensammlungen zu sein. Dank der Briefmarkenalben meines verstorbenen Großvaters gehöre ich auch zu dieser Gruppe, die in einem Briefmarkendilemma steckt. Die Sammlung behalten als Erinnerung an einen lieben Menschen? Oder doch probieren, die Alben zu verkaufen, wenngleich immer gesagt wird, der Briefmarkenmarkt sei tot? Ich wollte es wenigstens einmal versuchen, „Bares für Rares“ zu bekommen.

Im Internet entdeckte ich das Auktionshaus Felzmann für Briefmarken und Münzen in Düsseldorf, das damit wirbt, dass es Briefmarkensammlungen schätzt und aufkauft. Das hört sich doch gut an, dachte ich. Schnell ein Mail geschrieben und schon bekam ich auch eine Antwort. Man bat mich, die Alben als Stapel zu fotografieren (bei mir waren es 25) und weiterhin von jedem Album Fotos der ersten drei Seiten zu senden. So sahen meine 77 Fotos so in etwas aus:

Schwerpunkte der Sammlung sind Briefmarken, gestempelt und ungestempelt, der BRD ab 1950, BRD-Berlin und DDR. Dazu kommen drei Alben mit ausländischen Marken aus aller Welt. Eine Kiste Ersttagsbriefe war völlig uninteressant, ebenso ein Album mit besonderen Stempeln.

Nach dem Fotoversenden kam erneut eine schnelle Reaktion. In Düsseldorf schätzte man den Wert der Sammlung im dreistelligen Bereich und man schlug mir vor, einen Termin zu machen, damit die Alben noch eingehender untersucht werden könnten.

Diesen Termin hatte ich vor ca. 2 Wochen. Der Besuch war eine große Enttäuschung, denn der Sachvollständige blätterte zehn Minuten die Alben rasant durch und verabschiedete mich dann mit einem „Das ist nichts für uns- versuchen Sie es doch mal bei Ebay.“

Also karrte ich die Alben wieder nach Hause, trank erst einmal einen Beruhigungskaffee (ich ärgerte mich immer noch über den Wortlaut des letzten Mails, der mir suggeriert hatte, es käme zu einem Verkauf) und sah mir bei Ebay die Briefmarkenangebote an. Nach der dreißigsten Seite gab ich auf, auch hier machte sich Frustration breit: Zig Gebote, keine Kaufangebote. In den folgenden Tagen reifte dann so langsam der Entschluss heran, die Briefmarken Bethel zu spenden,

https://www.briefmarken-bethel.de/gemeinsam-sammeln.html

aber vorher mir die Alben noch einmal genau anzusehen. Ich hatte inzwischen ein paar Ideen, was ich mit einzelnen Briefmarken machen könnte…

Das ist jetzt mein Brett für Briefmarken, die ich für verschiedene Ideen vorsortiere.

Zwei von diesen Ideen stelle ich Ihnen morgen vor.

Ein Bürgersteig, der Strom produziert

Vorgestern kündigte ich Ihnen einen Beitrag über den belgischen Architekten Vincent Callebaut an. In einer Sendung auf ARTE lernte ich ihn kennen und war angetan von seinen Visionen.

Vincent Callebaut gilt in Fachkreisen öfter noch als Spinner und seine Ideen werden als Blödsinn oder als nicht durchführbar abgetan. Aber die Zahl der Skeptiker wird kleiner, denn in Taipei, der Hauptstadt von Taiwan, ziehen in Kürze die ersten Einwohner in seinen Agora Tower ein. Schätzen Sie die Zahl der Bäume, die in diesen Wolkenkratzer gepflanzt werden! Es sind ca. 23000 und kommt damit an die Zahl der Bäume heran, die im New Yorker Central Park stehen.

Wer mehr darüber wissen möchte:

https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/architektur/in-hochhaus-wachsen-so-baeume-im-central-park-in-new-york/

So richtig spannend wird es aber für Paris, denn dort hat man beschlossen, Callebaut zu beauftragen, bis 2050 eine klimaneutrale Stadt zu realisieren.

Häuser, in denen alles was der Mensch verbraucht, wie Energie, Wasser oder Müll direkt für eine Zweit-oder Wiederverwertung verarbeitet wird, diese Ideen gibt es auch schon woanders. Callebaut geht weiter, in dem er z. B. die Wohntürme direkt mit Flächen für Selbstversorgungsmöglichkeiten ausstattet oder aus recyceltem Abfall auf der Seine Wohninseln mit Gärten installiert. Am besten gefiel mir allerdings folgende Idee: Der Gare du Nord ist der Bahnhof mit dem viertstärksten Passagieraufkommen auf der Welt. Die Menschen könnten über 50×50 cm große Platten laufen, die die durch die Füße erzeugte Bewegungsenergie in Strom umwandeln können. Würde man im Bahnhof und auf den Bürgersteigen davor diese Platten installieren und den Strom kanalisieren, könnte man mit ihm die komplette Stromversorgung des 10. Arrondissements, in dem der Bahnhof liegt, abdecken.

Paris bis 2100 immer wieder, das war meine Überschrift des letzten Eintrags. Ich habe den Planern 50 Jahre mehr Zeit gegeben, denn ich bezweifle die Durchführbarkeit innerhalb der nächsten 30 Jahre. Aber ich finde es toll, dass die Stadt Visionen hat und sich jetzt aufmacht, diese auch umzusetzen. Kann mir jemand sagen, ob es einen solchen Masterplan auch für eine deutsche Stadt gibt?

Ich habe überlegt, unter welcher Kategorie ich dien Beitrag abspeichern soll. Die gewählte zeigt, dass ich dieHoffnung nie aufgeben werde…

2020- achtsam m….n

Dies sind vier von achtunddreißig Ratschlägen, die der Anwalt Björn Diemel von seinem Coach bekommt, nachzulesen in diesem Buch:

Der beruflich stark beanspruchte Anwalt geht zu diesem Coach, weil seine Frau sich sonst scheiden lässt. Diemel verinnerlicht diese Sprüche so sehr, dass er seine Ehe rettet, er sich beruflich aber auch einiger Widrigkeiten entledigt und zum Mörder und Chef zweier Banden wird. Völlig stressfrei und ganz den Regeln der Achtsamkeit folgend.

Ich möchte Sie natürlich nicht ermutigen, 2020 einen ähnlichen Weg wie Björn Diemel einzuschlagen, aber diese 38 Regeln der Achtsamkeit, die die einzelnen Kapitel des Krimis einleiten, sind nicht ohne und eignen sich durchaus für gute Vorsätze im neuen Jahr.

Der Krimi hat mich als Hörbuch bestens unterhalten, denn es wird vom Schauspieler Matthias Matschke gelesen. Wie seine Rollen im Fernsehen und Theater sehr unterschiedlich sind, so ist auch seine Stimme sehr facettenreich. Herrlich, wie er Unterweltbosse oder Hipster-Väter in einem Kindergarten reden lässt. Und natürlich seine samtweiche Stimme beim Vorlesen der Achtsamkeitsregeln nicht zu vergessen.

Wünsche Ihnen ein gesundes und achtsamkeitgesteigertes 2020!

Star an der Kasse

Diese Blechdose wiegt über 5 Kilogramm, denn in ihr habe ich das Münzgeld der letzten Monate gesammelt, um mein Portemonnaie etwas zu entlasten.

Wie werde ich dieses Geld wieder los? Diese Frage stellte ich mir Anfang Oktober. Es bei einer Bank in einem Beutel abzugeben kostet Geld und da bin ich dann knickerig. Versuchsweise bezahlte ich ein paar Mal Parkgebühren mit kleinen Münzen, doch das bringt auf Dauer auch keinen Durchbruch.

Glücklicherweise erinnerte ich mich daran, bei einer Freundin vor einiger Zeit eine Art Münzhalter gesehen zu haben. Er sah so aus:

Damals fand ich ihn für die Handtasche zu schwer. Aber jetzt überlegte ich mir, dass man beim Einkaufen im Supermarkt ja die Tasche an den Einkaufswagen hängt und man den Zähler nicht die ganze Zeit tragen muss.

Ich bestellte mir also einen Münzzähler mit dem Fassungsvermögen von 8×8 Münzen. (Kostet knapp 9 Euro, wiegt aufgefüllt 300 Gramm). Das Auffüllen geht ganz leicht, denn unter jedem Münzfach ist eine Feder, die man herunterdrückt und dann die Münze einschiebt.

Beim ersten Einkauf war ich ein bisschen aufgeregt. Hatte aber Glück, denn an der Kasse stand niemand hinter mir und ich konnte 13,78 Euro „elegant“ mit einem 10 Euroschein und perfekt abgezählten 3,78 Euro bezahlen. Bei diesem Kassiervorgang bekam ich schon mein erstes Lob ! „Endlich mal Kleingeld-das ist ja schön!“

Inzwischen bin ich routiniert, was das perfekte Bezahlen angeht und erst gestern bekam ich wieder von einem jungen Kassierer anerkennende Blicke. Mehrmals hörte ich auch schon von Leuten, die hinter mir standen, positive Kommentare. Wie ich schon in der Überschrift andeutete: So ein bisschen wird man schon für kurze Zeit zum „Star an der Kasse“.

Es gibt zwei schöne Momente bei dieser Aktion: 1. Der Flut der 20 Cent Stücke Herrin zu werden ( 1 Euro mit 5 x 20 Cent zu bezahlen ist dabei der Höhepunkt) und zu merken, wie die Dose nach dem Wiederauffüllen des Zählers ein kleines bisschen leichter geworden ist.

Tiny house – Blick in die Zukunft in Duisburg

Gestern war ich im Duisburger Innenhafen, um mir dort ein „Tiny House“ mit 25qm Wohnfläche anzusehen.

Das kleine Haus vor der Volksbank.

Gezeigt wurde das Haus „Cabin One“ des Berliner Büros Cabin Spacey GmbH. Zwei Architekten haben es entwickelt unter den Prämissen Nachhaltigkeit, aktueller Technikstandard eines „Smart Home“ , Platzersparnis und Möglichkeit, das Haus auf das Flachdach eines anderen Gebäudes aufstellen zu können. (Allein in Berlin wäre es auf mehreren Tausend Dächern durchführbar).

Mich interessiert das Thema Wohnen auf kleinem Raum schon lange und ich war über die geschickte Aufteilung von Cabin One angetan. Hier wird ein kleiner Film gezeigt über Aufteilung und Technik:

https://www.schwaebisch-hall.de/wohnen-und-leben/wohntrends/smarthaus.html

Bei einem Vortrag über das Konzept des Hauses wurden die bereits heute bestehenden Möglichkeiten beschrieben, wie man ein Haus durch Technik noch bequemer und sicherer machen kann. Das war faszinierend, da auch darauf eingegangen wurde, wie diese Technik für alte Menschen oder Menschen mit Demenz einsetzbar ist.

Als ich wieder zuhause war, trieb ich mich noch länger im Internet herum, um mehr über das Thema zu erfahren. Viel Aktuelles gibt es noch nicht, aber dieses Artikel gibt annähernd einen Eindruck über den Vortrag.

https://www.schoener-wohnen.de/architektur/38528-rtkl-smart-home-fuer-senioren

Wie wird es in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren aussehen, wenn auch für meine Generation Hilfen zwingend notwendig werden? Noch besser als heute und das macht mich ein bisschen gelassener. Man muss nur neugierig und offen bleiben und sich für weitere Entwicklungen auf diesem Gebiet interessieren, um nicht den Anschluss zu verpassen.

KEINE BEZAHLTE WERBUNG!

Nicht gehackt

Mein Blog gab seit gestern merkwürdige Fehlermeldungen von sich und ich hatte den Eindruck, dass er gehackt sei. Das hätte eine gewisse Komik enthalten: An meinem ersten Arbeitstag nach 2 1/2 Jahren wird mein Blog gehackt, war das ein Zeichen? Aber ich dachte doch zu esoterisch- glücklicherweise! Mein Provider hat den Server gewechselt und damit änderten sich teilweise die Datenbanknamen. Diese mussten geändert werden und jetzt läuft anscheinend alles wieder rund.

Meine neue Arbeit- nicht in einer Buchhandlung-bringt viele neue Gedanken mit sich. Die muss ich erst einmal sortieren, dann ist mein Kopf wieder frei für neue Blogbeiträge. Geben Sie mir ein paar Tage Zeit.