Seifenplatz- Erinnerungsschätze heben Teil 2

Dieses Streichholzheftchen fiel mir am Wochenende aus einem alten Briefmarkenalbum entgegen.

Den Seifenplatz gibt es in Rheinhausen schon sehr lange nicht mehr. Hier kaufte ich meine erste Wimperntusche, den ersten Lippenstift und die erste Dose mit Lidschatten. Mein Lieblingsregal war allerdings das mit den Haarutensilien. Damals noch Besitzerin von langen lockigen Haaren, gab ich mein Taschengeld für eine schwarze Samtschleife, einen Haarreif mit nachtblauem Samt und ein Pferdeschwanzgummi aus. An diesem waren zwei rote Plastikkugeln befestigt, die wie Kirschen aussahen. Apropos zwei Plastikkugeln: Zu dieser Zeit gab es auch ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem jeweils eine pingpongballgroße Kugel an einem Ende einer stabilen Schnur hing. Man musste die Schnur jetzt in der Mitte anfassen und durch Hoch-und Runterbewegungen versuchen, die Kugeln zusammenschlagen zu lassen. Das ergab dann immer ein lautes Klacken. Je schneller man war, desto mehr klackte es und desto mehr nervte man damit die Erwachsenen. Wenn man sich dösig anstellte, konnte es schon mal passieren, dass die Kugeln im Gesicht landeten und blaue Flecken verursachten. Was würden heutige Helicopterelten zu einem solchen Spielzeug sagen? Bei einem anderen Spiel hing an einem Ende einer Kordel ein Ball. Am anderen Ende der Kordel war eine Schlaufe, durch die man eine Fuß durchstecken musste. So hing die Schlaufe um den Fußknöchel herum. Nun musste man versuchen, die Kordel kreisförmig zu bewegen und dabei mit dem Fuß , an dem die Kordel nicht hing, über das Kordelteil mit dem Ball zu springen. (Ich lese diesen Text noch einmal und denke mir, dass ich den Text für alle, die dieses Spiel von früher nicht kennen, auch in chinesischer Sprache hätte schreiben können. Oder können sich alle etwas darunter vorstellen?)

Ja und dann waren da ja noch Seilchenspringen, Federball und Gummitwist. Ich liebte Gummitwist, da ich dank der langen Beine auch bei Gummis, die in Hüfthöhe hingen, noch eine Chance hatte. Allerdings gab es hier auch öfter aufgeschlagene Knie, aber mit Pflaster zugeklebte Knie waren in Kindheit und auch noch Jugend fast schon mein Markenzeichen. Besonders schick wurde das dann beim Tragen von Miniröcken. Wo ich beim Thema Erinnerungen an Kleidungsstücken wäre. Aber die 10 Minuten sind jetzt vorbei, mehr Höckscken auf Stöcksken gibt es nicht.

Wie man Erinnerungsschätze hebt

Mein Langzeitgedächtnis ist nicht gut und ich habe diverse weiße Flecken, was z.B. Erlebnisse in früheren Urlauben angeht. Manchmal ist das erfreulich, denn so vergesse ich auch schneller Nichtschönes, aber manchmal finde ich es auch schade und beneide alle Freunde, bei denen viele Details aus der Vergangenheit vorhanden sind und staune immer, was sie mir erzählen.

Ich machte in den letzten drei Wochen deshalb den Versuch, Erinnerungen zurückzuholen und zwar mit Hilfe dieses Buches:

Doris Dörrie ist nicht nur Filmregisseurin und Autorin, sondern sie gibt in München immer wieder Schreibkurse. In diesem Buch zeigt sie, wie man mit regelmäßigem Schreiben automatisch eigene Erinnerungsschätze hebt. Sie gibt diverse Themen vor, über die man schreiben kann und quasi als Beispiel erzählt sie in jedem Kapitel auch von Begebenheiten in ihrem eigenen Leben. Dabei spielt die Arbeit kaum eine Rolle, für sie wichtige Personen sind die Dreh-und Angelpunkte.

Einfach mit dem Schreiben anfangen – sich vorher kein bestimmtes Thema überlegen-und 10 Minuten dranbleiben. Möglichst täglich. Dörrie verspricht, dass plötzlich Erinnerungen hochkommen, die jahrelang oder sogar jahrzehntelang verschütt waren. Nicht unterkriegen lassen darf man sich dabei von Gedanken wie „Dazu bin ich zu blöd!“, „Das ist nicht originell oder „Ich kann nicht schreiben, das ist peinlich!“ Man schreibt für sich zuerst einmal ganz alleine, da kann nichts peinlich sein. Wenn man später vielleicht Lust verspürt, etwas Geschriebenes vorzulesen, dann kommt die Überzeugung, dass das Geschriebene interessant ist, von ganz alleine.

Ich war sehr skeptisch, was die Wiederbelebung von Erinnerungen angeht, aber ich machte den Versuch und stellte mir den Wecker auf 10 Minuten später. 10 Minuten kamen mir sehr lang vor, aber gut. Ich guckte nach draußen und fing an, über den Regen zu schreiben.

Auf den Blättern links und rechts sehen Sie 4 x 10 Minuten Geschriebenes. Auf dem rechten Blatt habe ich links vom Text Kreuze gemacht. Sie markieren die Erinnerungen, die aus heiterem Himmel sich nach langer Zeit wieder zurückmeldeten. Es funktioniert tatsächlich und es ist ein tolles Gefühl.

Auf dem mittleren Blatt habe ich Themen notiert, über die ich schreiben könnte. Gut die Hälfte dieser Punkte werden auch von Frau Dörrie vorgeschlagen, die anderen Ideen waren plötzlich da.

Ich habe in drei Wochen es zwölfmal geschafft, 10 Minuten zu schreiben. Bisher kam mindestens eine Erinnerung pro Aufzeichnung zurück, meistens sind es mehrere. Wenn ich mich zum Schreiben an den Tisch setze, stellt sich immer ein besonderes Gefühl ein. Ein bisschen ist es zu vergleichen mit dem Moment, bevor man beim Tauchen in die Tiefe hinab gleitet- in eine unbekannte Welt.

Morgen gebe ich Ihnen ein Beispiel von mir, wie ich beim Schreiben von „Höcksken auf Stöcksken“ gekommen bin und 10 Minuten gar nicht ausreichten.

Straßenmomente

Nach längerer Zeit mal wieder eine kleine Sammlung von Momenten, in denen ich innehielt, stutzte oder lächelte.

Der erste Moment trägt auch gleich zur Lösung des Samstagrätsels bei. Das Fotomotiv, eine Papiercollage, fand ich auf dieser Litfaßsäule auf der Lindenallee in Rheinhausen.

Ein Opfer von Sabine. Die einzelnen Plakatschichten erzählen Geschichten!

Wenn ich Richtung Moers fahre, muss ich oft an einer roten Ampel warten, in deren Nähe der Bus hält. Dieser wird hauptsächlich von Schülern benutzt oder von Anwohnern/Besuchern eines Altenheims. Vor ein paar Tagen sah ich an dieser Bushaltestelle eine ältere Dame. Sie betete mit verkreuzten Händen ganz in sich versunken. Wie stark muss ihr Glaube sein, wie stark der Grund, dass sie an einem solchen Ort zu Gott spricht.

An einem anderen Tag stand dort ein Mann, ein Hüne von einem Mann. Er hatte in einer Hand (ich könnte auch Pranke schreiben), ein Töpfchen mit roten Röschen und sah ganz unglücklich aus…

Und dann wartete bei dieser Ampel vor mir ein völlig verdreckter kleiner Lieferwagen. Seine Werbeaufschrift konnte man kaum lesen „Gebäudereinigung“ war ein Wort davon.

Als Fußgängerin wollte ich an einer Fußgängerampel eine viel befahrene Straße überqueren. Die Ampel war rot. Auf der Straße war weit und breit kein Auto zu sehen, neben mir und auch auf der anderen Seite standen keine Kinder, es wartete nur noch ein junger Mann. Wir sahen uns in die Augen, drückten nicht die Ampel, gingen bei rot über die Straße und als wir auf gleicher Höhe waren, lächelten wir uns an. Zwei Verschworene mit kleinem schlechten Gewissen für einen kurzen Moment.

Um Erinnerungen geht es auch im nächsten Beitrag.

Was kann man mit Briefmarken machen?

Idee Nr. 1: Ich mache aus doppelten Briefmarkenmotiven ein Memoryspiel. Dieses Spiel ist ein Unikat und ich werde es nur mit Freunden spielen, die das zu schätzen wissen. Oder ich verschenke es zu einer passenden Gelegenheit.

Idee Nr. 2: Man rahmt Briefmarken. Ich habe die Farbe blau als Thema ausgewählt und versuche gerade, eine Collage zusammenzulegen. Es könnte aber ebenso ein Bild mit Blumenbriefmarken sein, mit Porträts von Frauen und Männern, für ein Kinderzimmer mit Märchenmotiven, mit Briefmarken über eine Sportart oder über das Thema Auto. Es gibt wohl nichts, was nicht schon mal als Briefmarkenmotiv auserwählt wurde.

Deutsche und ausländische Briefmarken, die Motivwahl ist eine wilde Mischung aus Abbildungen von Prominenten, Ereignissen, Gedenktage, berühmten Gebäuden, Gegenständen oder Tieren.

Über weitere Ideen werde ich berichten, wenn das Wetter schöner und wärmer geworden ist.

Briefmarkendilemma

Etwas Sammeln, um daran Spaß zu haben, aber auch, um eine Wertanlage zu schaffen, das war bis vor einigen Jahren als Hobby noch weit verbreitet. Doch die Zeiten haben sich geändert und Sammlungen, die vor 10, 15 Jahren noch einen Wert darstellten, sind momentan für die nachfolgende Generation uninteressant. Besonders betroffen scheinen mir Inhaber von Briefmarkensammlungen zu sein. Dank der Briefmarkenalben meines verstorbenen Großvaters gehöre ich auch zu dieser Gruppe, die in einem Briefmarkendilemma steckt. Die Sammlung behalten als Erinnerung an einen lieben Menschen? Oder doch probieren, die Alben zu verkaufen, wenngleich immer gesagt wird, der Briefmarkenmarkt sei tot? Ich wollte es wenigstens einmal versuchen, „Bares für Rares“ zu bekommen.

Im Internet entdeckte ich das Auktionshaus Felzmann für Briefmarken und Münzen in Düsseldorf, das damit wirbt, dass es Briefmarkensammlungen schätzt und aufkauft. Das hört sich doch gut an, dachte ich. Schnell ein Mail geschrieben und schon bekam ich auch eine Antwort. Man bat mich, die Alben als Stapel zu fotografieren (bei mir waren es 25) und weiterhin von jedem Album Fotos der ersten drei Seiten zu senden. So sahen meine 77 Fotos so in etwas aus:

Schwerpunkte der Sammlung sind Briefmarken, gestempelt und ungestempelt, der BRD ab 1950, BRD-Berlin und DDR. Dazu kommen drei Alben mit ausländischen Marken aus aller Welt. Eine Kiste Ersttagsbriefe war völlig uninteressant, ebenso ein Album mit besonderen Stempeln.

Nach dem Fotoversenden kam erneut eine schnelle Reaktion. In Düsseldorf schätzte man den Wert der Sammlung im dreistelligen Bereich und man schlug mir vor, einen Termin zu machen, damit die Alben noch eingehender untersucht werden könnten.

Diesen Termin hatte ich vor ca. 2 Wochen. Der Besuch war eine große Enttäuschung, denn der Sachvollständige blätterte zehn Minuten die Alben rasant durch und verabschiedete mich dann mit einem „Das ist nichts für uns- versuchen Sie es doch mal bei Ebay.“

Also karrte ich die Alben wieder nach Hause, trank erst einmal einen Beruhigungskaffee (ich ärgerte mich immer noch über den Wortlaut des letzten Mails, der mir suggeriert hatte, es käme zu einem Verkauf) und sah mir bei Ebay die Briefmarkenangebote an. Nach der dreißigsten Seite gab ich auf, auch hier machte sich Frustration breit: Zig Gebote, keine Kaufangebote. In den folgenden Tagen reifte dann so langsam der Entschluss heran, die Briefmarken Bethel zu spenden,

https://www.briefmarken-bethel.de/gemeinsam-sammeln.html

aber vorher mir die Alben noch einmal genau anzusehen. Ich hatte inzwischen ein paar Ideen, was ich mit einzelnen Briefmarken machen könnte…

Das ist jetzt mein Brett für Briefmarken, die ich für verschiedene Ideen vorsortiere.

Zwei von diesen Ideen stelle ich Ihnen morgen vor.

Fotoapp für Fototräume

Es gibt zig Apps, um Fotos zu bearbeiten. Am Wochenende hatte ich „dank Sabine“ Zeit, das App „Distressed FX“ auszuprobieren. Dieses Bearbeitungsprogramm bietet knapp 40 Texturen, die man mit eigenen Fotos mischen kann. Die Vorgehensweise ist sehr leicht, hier ein paar Beispiele:

Die benutzten Texturen sind alle kostenlos, eine Erweiterung der Möglichkeiten kann man zusätzlich kaufen.

Der Dirigent

1940- Leningrad, kurz vor Beginn des Krieges zwischen Sowjetunion und Deutschland. Dmitri Schostakowitsch hat begonnen, seine siebente Symphonie zu komponieren. Der Druck auf den wohl berühmtesten Komponisten Russlands ist hoch, jeder erwartet ein neues Meisterwerk. So ist sein gesundheitlicher und psychischer Zustand bedenklich, denn er muss sich „nebenbei“ noch um seine Familie kümmern und im Konservatorium unterrichten. Allein die Treffen mit seinen Freunden geben ihm noch ein bisschen Halt und neue Kraft.

Zur selben Zeit dirigiert Karl Eliasberg das Rundfunkorchester in Leningrad. Er steht im Schatten der berühmten Dirigenten Mrawinski und ist immer nur die Nummer 2. Der introvertierte Eliasberg verehrt und hasst Schostakowitsch gleichermaßen. Er bewundert dessen Können, kann ihm aber nicht verzeihen, dass Schostakowitsch ihn nicht zu seinem Freundeskreis zählt, obwohl sie beide gemeinsam ins Konservatorium gegangen sind.

Dann beginnt die Belagerung und Bombardierung Leningrads durch die Deutschen. Während viele Berühmtheiten fliehen, bleiben die beiden Männer in Leningrad und versuchen weiterzuarbeiten, trotz immer schwereren Bedingungen. Aber das ist erst der Anfang, im Laufe des Winters werden die Verhältnisse immer menschenverachtender, viele sterben an Hunger, werden bei Bombardierungen getötet oder kommen durch Krankheiten um. Es wird verfügt, dass Schostakowitsch Leningrad verlassen muss, um auf dem Land die „Leningrader Symphonie“ fertig zu schreiben, Eliasberg wird nicht evakuiert. Er ist, wie auch alle anderen übrig gebliebenen Orchestermitglieder, sehr geschwächt und krank, aber er schafft es trotzdem, dass noch eine Konzertübertragung im Radio ausgestrahlt wird. Ist es sein letztes Konzert? Nein, denn Schostakowitsch hat die Symphonie beendet und danach wird befohlen, dass sie zur Stärkung der Moral in Leningrad aufgeführt werden soll. Eliasberg hat nur noch fünfzehn Orchestermitglieder, alle anderen sind tot. Aber er wird durchhalten, denn Schostakowitsch hat ihm geschrieben…

Das Buch lesen und danach die Symphonie hören, das war für mich eine neue, sehr emotionale, Erfahrung. Schreckliche Kriegsbilder aus dem Buch tauchten beim Hören in meinem Kopf auf, aber dann macht die Musik auch zuversichtlich und die Menschlichkeit kommt zurück. Auch in dem Buch liest man erinnerungswürdige Szenen, in denen Menschen, trotz aller Grausamkeiten, Liebe und Güte nicht vergessen. Und es gibt einen Helden: Karl Eliasberg.

Dirigentin gefunden

Hier nun mein letzter Parisbeitrag. Erstmalig besuchten wir die Pariser Philharmonie.

Ein weiteres architektonisches Prunkstück in Frankreichs Hauptstadt, das 2015 erst eröffnet wurde. Es liegt im „Musikerviertel“ direkt neben dem Parc du Villette im Nordosten von Paris. Früher eher eine Gegend, in der die Menschen arm waren, ist das Viertel heute dank der musischen Ausrichtung mit vielen Musikschulen und anderen Gebäuden prosperierend.

Der Besuch hielt zwei sehr positive Überraschungen für uns parat. Für mich war es das erste Konzert mit klassischer Musik, bei dem ich das Gefühl hatte, dass die Menschen wegen der Musik kamen und nicht um gesehen zu werden oder weil ein Besuch in den Kreisen „dazugehört“. Das konnte man an der Kleidung ausmachen, aber auch an den Einkaufstaschen, Rucksäcken oder Aktenkoffer, die in den Konzertsaal mitgebracht wurden. Die Eintrittspreise von 8 Euro bis 50 Euro ermöglichten einer viel größeren Zahl an Musikinteressierten, sich auch ein Ticket leisten zu können.

Wir hörten Musik von Sibelius und Schostakowich, dirigiert von Karina Canellakis, einer knapp vierzig jährigen Amerikanerin. Ihr gefühlvoller Stil des Dirigierens macht Musik sichtbar und noch besser erlebbar- nichts für Anhänger des minimalistischen Dirigierens. Möchten Sie einen Eindruck gewinnen?

Wer sie live erleben möchte, der hat vom 24.-26.Mai in der Kölner Philharmonie die Möglichkeit. Weil wir so begeistert waren, haben wir dann Karten für Sitze hinter dem Orchester, um ihr beim Dirigieren von vorne zusehen zu können.

Tilly und McCartney

In Oberhausen finden momentan zwei sehr unterschiedliche Ausstellungen statt, die für einen Museumssonntag mit anschließendem Kaffeetrinken bestens geeignet sind.

Da wäre zuerst:

Tilly, der inzwischen weltweit bekannte Wagenbauer des Düsseldorfer Karnevals, zeigt u.a. seine Konstruktionspläne für einzelne Wagen sowie 3 D Modelle der Wagenfiguren aus verschiedenen Jahren. Hingucker sind einige Originalteile der letzten Karnevalswagen.

Wenn Sie mehr über Tilly wissen möchten, dann beachten Sie bitte auch unter „Related Posts“ den Link zu meiner Buchbesprechung.

Die Galerie im Schloss widmet sich den Bildern der Fotografin Linda McCartney. Die Beschreibung des Flyers ist schon recht ausführlich. Unter „Roadworks“ werden u.a. auch Fotos gezeigt, die sie aus fahrenden Autos gemacht hat. Diese gefielen mir besonders gut. Auffällig sind die Sun Prints, bei denen Fotopapier der Sonne ausgesetzt und noch bearbeitet wurden. Ich habe versucht, die besondere Ausdruckskraft solcher Fotos mit einem Fotobearbeitungsprogramm nachzuempfinden.