Delfter Blau

Diese Kette ist aus Porzellanperlen gemacht oder doch nicht? Nein, sie ist aus Papier und dieses schöne Papier-Dekor habe ich in Delft gefunden.

Vor Weihnachten waren wir einen Tag dort. Zuerst besuchten wir die Porzellanfabrik „Royal Delft“. Dort staunten wir über Porzellankreationen aus verschiedenen Jahrhunderten, lernten viel über die Geschichte des Porzellans und dessen besonderes Blau und sahen zu, wie Rohlinge gegossen werden. Danach färbt man diese entweder mit Schablonen ein oder bemalt sie mit der Hand.

Die rechts zu sehende Tulpenvase war handbemalt und kostete 16000 Euro- nur, um mal eine Hausnummer zu nennen. Das Papier für meine Kette bekam ich im dortigen Geschenkeshop. (Eintritt ins Museum 13 Euro, Museumscafé vorhanden).

Es war sehr kalt und so suchten wir zwei weitere Gebäude auf, nämlich die alte und die neue Kirche. Beide werden noch als Kirchen genutzt, sind aber gleichzeitig auch Museen. In der alten Kirche, dessen Kirchtum auch in Pisa stehen könnte, findet man Gräber berühmter Menschen, wie z.B. das Grab von Johannes Vermeer und Gedenktafeln, die von Berühmtheiten berichten. Besonders sind auch die Fenster dieser Kirche.

Unter der neuen Kirche liegt das Mausoleum der königlichen Familie der Niederlande und mitten in der Kirche geht eine Treppe in das Mausoleum hinunter. In der Kirche selbst wird die Geschichte der Familie mit vielen Schautafeln und Animationen erzählt. Sehr interessant, da es ja auch immer wieder Bezüge zu deutschen Adelsfamilien gibt.- Für beide Kirchen zusammen bezahlten wir einen Eintritt von 5 Euro.

Man kann sich noch weitere Museen ansehen, wie z.B. das Vermeer Haus. Doch wir wärmten uns nach den Kirchenbesuchen lieber noch einmal ordentlich auf und bummelten dann durch die Gassen mit schönen Grachten. Delft hat keinen Weihnachtsmarkt, nur an einem Wochenende im Dezember wird die Stadt besonders beleuchtet. (Nicht hinfahren, in der übersichtlichen Delfter Altstadt knubbeln sich dann bis zu 40000 Besucher!)

Es gibt auch sehr nette Geschäfte, wie z.B. den LP-Laden, siehe oben links.

Das Angebot an Cafés und Restaurants ist vielfältig. Besonders erwähnen möchte ich, dass Bewohner aus Delft sehr freundlich und aufgeschlossen sind. Wir hatten an nur einem Tag mehrmals die Gelegenheit zu netten Gesprächen.

Von Delft aus machten wir noch einen kurzen Abstecher nach Leiden, wo es an diesem Sonntag aber sehr nebelig und noch usseliger war.

Unten links: Eine von vielen Hauswänden, an denen Gedichte verewigt sind. Kann man sich auch besser im Sommer ansehen.

Ich wollte unbedingt den auf der Welt einzigartigen schwimmenden Weihnachtsmarkt sehen. Enttäuschend. In einer Gracht sind auf einem sehr großen Ponton Häuschen installiert. Soweit nett, aber das Warenangebot überzeugte ganz und gar nicht. Massagesessel, Gartenzwerge, Räucherstäbchen…Wenn Sie Leiden besuchen möchten, dann lieber im Sommer.

Ich bleibe morgen noch bei dem Thema Ketten und übermorgen ein bisschen bei der Farbe Blau.

Wenn sich im Kopf Perlen und Käse treffen

Nach längere Zeit hatte ich mal wieder Muße, Papierperlen zu drehen. Eigentlich tauche ich diese ja in Lack, um sie wasserfest und härter zu machen, aber eine Freundin gab mir den Tipp, es doch mal mit farblosen Nagellack zu versuchen. Machte ich und hatte dann bald dieses Gebilde vor meiner Nase stehen:

Die Überschrift deutet ja schon an, an was ich plötzlich dachte : Den Käseigel, den es früher obligatorisch neben den Schinken-Spargelröllchen auf jeder Familienfeier gab. Käse mit Träubchen oder Mandarinenstückchen aufgespießt. Wann hatte ich zum letzten Mal so einen Käseigel gesehen? Ist er heute noch modern? Spaßeshalber sah ich mal im Internet nach und bekam einerseits bestätigt, dass der Käseigel in den 60er und 70er Jahren angesagt war, dann aber verschwand.  Heutzutage  allerdings erfährt er  eine zumindest kleine Renaissance. (Käseigel und Renaissance, das hat was). 

Kommen wir zu den Perlen zurück…

Das mit Nagellack einpinseln überzeugte mich nicht so ganz, aber mit ein paar neue Perlenkreationen war ich ganz zufrieden:

Links „Konfettiperlen“, Mitte „Punk(te) Perlen, rechts „Nachthimmelperlen“

 

Die ersten „Perlen-an-Perlen“ Entwürfe

Morgen lege ich eine kleine Pause ein, am Donnerstag geht es mit Salonlöwinnen weiter.

Städtehopping an der Lahn

Das Gebiet der Lahn bietet wirklich viel. Neben dem Radfahren hält es auch für Wanderer viele schöne Wanderstrecken bereit und mehrere Lahnstädte sind wirklich sehenswert.

Eine Wanderstrecke führt zur Burg Braunfels. (Hin-und zurück ca. 25 km).

Abgesehen vom Aufstieg zur Burg ist die Wanderung leicht hügelig. Man geht durch schöne Buchen- oder Mischwälder und dann wird es wieder „luftig“  und man läuft über Felder, vorbei an Streuobstwiesen oder Blumen-Schönheiten. Feine Aussichten gibt es natürlich auch.

Auf der Burg Braunfels kann man an einer Führung teilnehmen, die allerdings nur in einige Räume einen Blick zulässt, da die Burg Privatbesitz ist. Aber ein gutes Café wartet und wenn man draußen sitzt, wird man mit Lavendelduft verwöhnt.

Wir haben auch ein kleines Städtehopping gemacht und sind durch Weilburg, Marburg und Limburg gebummelt.

Weilburg wird beherrscht vom imposanten Schloss. Von außen kommt es sehr edel daher, auch innen soll es sehr schön sein. Uns haben sehr die alten Bäume im Park beeindruckt.

Marburg besteht aus Neu- und Oberstadt. Die Oberstadt ist auch gleichzeitig die Altstadt, sehr verwinkelt, malerisch, pittoresque, geschichtsträchtig- fallen Ihnen noch ähnliche Eigenschaften ein? Marburg ist es!

Wie schon gesagt, wir bummelten nur durch die Städte und sahen uns nichts ausgiebig an. Beim Bummeln kamen wir in Marburg allerdings an sehr vielen Fachgeschäften vorbei, die einen erneuten Besuch mit mehr Zeit auch schon lohnenswert machen. Allen voran steht dieser Laden:

Eine Schatzkiste für Papierfans. Leider machte die Inhaberin gerade zu, als ich in den Laden wollte. Man sieht sie im Vordergrund, sie ist 87 Jahre alt…

Wie oft sind sie auf der Autobahn schon an Limburg vorbeigefahren? Man sieht kurz den Dom und schon ist die Stadt wieder aus dem Sinn. Viel zu schade! Limburg war Hopping-Stadt Nr. 3. 

Leider fing es zu regen an, deshalb gibt es nicht mehr Bilder. Auch hier wäre ein zweiter Besuch  nicht verkehrt. 

Morgen stelle ich Ihnen einen außergewöhnlichen Künstler vor.

 

 

Basteln mit Rasierschaum

Das war die Überschrift von einem Pinterest-Beitrag. Machte mich neugierig und ich las den Artikel. Es ging darum, wie man mit Hilfe von Rasierschaum Papier marmorieren kann. Da ich das Marmorieren immer schon einmal ausprobieren wollte, stattete ich mich aus und legte an einem heißen Nachmittag los. (Der Schaum kühlt!)

Kartenkarton (es geht auch normales Zeichenpapier),, Holzstäbchen, um Muster zu malen, Farbe (Ich hatte noch Airbrushfarbe übrig, es gehen aber auch Lebensmittelfarben oder Acrylfarbe), Handschuhe, Rasierschaum, Auflaufform für den Schaum, alternativ ein Backblech. Auf dem Foto fehlen Lineal und Küchentücher

Ich beschreibe Ihnen jetzt nicht die einzelnen Schritte, da es zu diesem Thema einige Demo-Videos auf YouTube gibt wie z.B. dieses:

Hier ein paar Ergebnisse:

Man muss dabei nicht viel nachdenken, aber ein bisschen Erfahrungen muss man sammeln. Die Schaumschicht sollte nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick sein und auch schön glatt. (Mit Holzlöffel glatt gestrichen, fehlt auch noch auf dem ersten Foto).

Wenn man die Farbe verteilt, sollte man sich beim Mischen zurückhalten, ansonsten wird es eine Einheitsmatschfarbe.

Wichtig ist das vorsichtige Abstreifen des Schaums vom Papier. Bei mir ging es von links nach rechts besser als von oben nach unten. Vorsichtig deshalb, weil bei zu hohem Druck die Muster vermischen.

Man kann diese Papiere natürlich für meine Karten, individuelle Geschenktüten oder Papierperlen nehmen. Mal sehen, wann ich wieder ein „kreatives Schaumbad“ nehme.

Morgen bin ich etwas grummelig. 

Der Ruhrorter Kunst-und Kulturmarkt

 Ja, Sie sehen richtig! Ich habe mir auf dem Trödelmarkt eine Barbiepuppe gekauft. Weil ich meine alte nicht mehr finde. Was habe ich in meiner Kindheit Stunden verbracht, dieser Puppe Kleider zu nähen oder Möbel für ihr imaginäres Haus zu bauen. Pralinenschachteln wurden zu Sofas umfunktioniert, aus Legosteinen baute ich Tische und Stühle, aus gedrehten Luftschlangen wurden kleine Blumentöpfe fabriziert. Und dann die unzählbaren Frisuren, die ich erfand!

Keine Sorge, ich sattele jetzt nicht auf Innenarchitektin um, aber was das Nähen angeht, da habe ich so meine Ideen…

Der Tanzpartner von Barbie (mir geht der Titel für das Foto „20.Jahrhundert trifft auf 21.Jahrhundert“ nicht aus dem Kopf, erinnert mich doch die Holzgliederpuppe an einen Roboter) ist auch ein Trödelmarktfund- mit 1 Euro war ich dabei.

 In diese Zeichnung der Essener Künstlerin Ilse  Straeter verliebte ich mich sofort. Sie tanzt wie eine Feder- künstlerisch umgesetzt. Das ist mein Andenken an den Kunstmarkt neben diversen Flyern und Visitenkarten von den ausstellenden Künstlern und Händlern. Was mich im Nachhinein sehr verwundert, ist die Tatsache, dass von neun Künstlern, an deren Ständen ich mir jeweils eine Erinnerungsvisitenkarte mitgenommen habe, sich nur zwei auf einer eigenen Homepage präsentieren und auch sonst kaum im Internet präsent sind. Ist eine Entscheidung, aber bitte dann nicht meckern, wenn man mit seinen Kunstwerken nicht groß wahrgenommen wird.

Ich bleibe morgen bei einem kreativen Thema und legen Ihnen einen Ausflug zum Kreativgarten ans Herz.

Auf Wiedersehen Kohlebergbau- hallo Papier!

Als „Papierfrau“ war das Lesen dieses Buches für mich obligatorisch.

Das Titelbild ist doch wunderschön, oder? Man versinkt in die Welt der japanischen Papierkunst, ist quasi im Papierparadies. Konsequenterweise beginnt das Buch auch mit der Geschichte der Papierherstellung im alten China, wo der Autor Höhlen besucht, in denen man Papier gefunden hat, das aus der Zeit 2000 Jahre v.Chr. stammt und damit wohl der älteste Papierfund der Welt ist. Der Leser reist kurz nach Ägypten und dann nach Japan, wo es noch einige wenige Menschen gibt, die die traditionelle Herstellung von Papier beherrschen und in Japan damit zum „Lebendigen Kulturschatz“ ernannt wurden. (Altes Handwerk als Kulturschatz zu ehren und zu schützen-welch großartige Idee!) Diesen Teil machen aber nur die ersten 50 Seiten aus. Papier im arabischen und europäischen Mittelalter sind die Themen der nächsten Kapitel. Auch dies ist sehr kurzweilig zu lesen. Wir lernen beispielsweise, dass Enzyklopädien keine Erfindungen der Neuzeit sind, sondern es im 12.Jahrhundert im arabischen Raum bereits diverse umfangreiche Lexika gab. Auf der anderen Seite wurde Papier zu der damaligen Zeit auch als Teufelswerk angesehen.

Angekommen in der Neuzeit, wird das Buch dann noch abwechslungsreicher und teilweise richtig spannend. Wie wurde z.B. Zigarettenpapier erfunden? Ein wunderbares Beispiel zum Thema Bürokratie im 18. Jahrhundert gibt der Autor, indem er die französische Verordnung zu den verschiedenen Papiersorten abdruckt. Und dann sind da noch die Ausblicke in die Zukunft des Papiers. „Die Zechen der Zukunft werden die Zonen gr0ßer Konsumentenansammlungen sein“ ist ein Zitat aus dem Buch. Welche Möglichkeiten der Papierherstellung und Papierverwendung heute erforscht werden, das ist mutmachende Science Fiction im besten Sinne.

***** für dieser Buch!

Willkommen im Stempelgarten

Als ich letzte Woche in Hamburg war, erstand ich im Museumsshop vom Kunstgewerbemuseum dieses Stempelset. Ein Spontankauf, aber 20 Euro für  25 Stempel und 2 Stempelkissen, da verfiel ich tatsächlich in den Schnäppchenmodus.

Am Wochenende starte ich nun meine ersten Versuche. Meine Stempelunbeschwertheit wich einer gewissen Enttäuschung, denn die Motive aus Gummi sind zu flach, d.h. drückt man den Stempel auf ein Stempelkissen, nimmt das Holz ebenfalls Farbe an und auf dem Papier erscheinen neben dem Motiv auch Abdrücke der Holzränder. Jeden Stempel muss man also vor dem Stempeln abwischen und das finde ich recht nervig. Ich grummelte wegen meines Schnäppchenmodus, ließ mich aber nicht unterkriegen. Hier einige Ergebnisse:

Mit Aquarellfarbe, Filzstift, Bleistift und Weißkreide

Der Untergrund der beiden oberen Bilder sind Fotos, die unteren beiden sind Gelliprint-Papier

Und dann fiel mir das noch ein: Stempelladies!

Meine Lieblings-Zeitungsseite in der WAZ

…ist momentan diese (sie erscheint seit letztem Jahr in unregelmäßigen Abständen):

 Warum?.

Man kan aus dem Papier schöne Perlen drehen!

Hier zwei Beispiele der „Ketten für Garten-.bzw. Naturfreundinnen“:

Im Februar schrieb ich, dass ich nun einen eigenen Arbeitsplatz habe, um Perlen zu drehen und Ketten zu gestalten. Das ist wunderbar, wenn man zwischendurch alles liegenlassen kann.

Dadurch kommen dann immer wieder neue Ideen. Hier ein paar meiner neuen Halsketten:

Bei dieser Gelegenheit möchte ich allen danken, die in den letzten Monaten meine Ketten gekauft haben. So konnte ich nun schon zum zweiten Mal dem  Tierrettungsdienst Schütz eine etwas höhere Summe spenden.

Mal wieder Chilli…

Am Freitag fand in Paris ein ganz besonderes Konzert statt. Chilli Gonzales, den ich ja immer mal wieder gerne wegen seiner Klaviermusik an dieser Stelle erwähne, hatte sieben junge Musiker aus sieben Ländern für eine Woche bei sich zu Gast. Unter dem Motto „The Gonzervatory“ machte er mit ihnen zusammen Musik, bzw. leitete sie an, eigene musikalische Themen zu finden und zu komponieren. Am Ende stand das Konzert, in dem die jungen Musiker ihre Kompositionen präsentierten.  Wir sahen es uns via Livestream an- eine Sternstunde! So abwechslungsreich, so sympathisch die jungen Musiker! Jeder von ihnen beherrschte mehrere Instrumente und so reichte das Spektrum von Rap, Jazz über Funk bis zum Chanson.

Dieses Konzert wird nun auf der Homepage von ARTE gezeigt.

https://www.arte.tv/de/videos/081276-002-A/chilly-gonzales-the-graduation/

Tippen Sie oben auf der Seite nicht den Pfeil an, sondern ziehen Sie den Punkt links darunter ein bisschen nach rechts und drücken dann den Pfeil. So ersparen Sie sich einige Minuten Wartezeit, bis das Konzert tatsächlich anfängt. Der Abend beginnt mit drei neuen Stücken von Chilli Gonzales, aber dann sind die jungen Musiker die Hauptpersonen.

Sollte diese Gruppe mal auf Tour gehen- wir sind dabei! Bitte bringt wenigstens eine CD mit Euren Liedern heraus!

 

Gelli-Montag Nr.6 – Papiere

Es gibt zig unterschiedliche Papierarten und ich wollte wissen, welche sich besonders gut zum Bedrucken mit der Gelplatte eignen. Um es kurz zu machen: Man kann fast jedes Papier nehmen außer dickere Papierservietten, die beim Abziehen von der Platte zerreißen. Bedingt eignet sich auch nur Aquarellpapier, auch hier ist mir Papier kaputt gegangen. Meine Favoriten sind gebrauchte Briefumschläge, Packpapier, alte Buchseiten, Butterbrotpapier, alte Straßenkarten, Glanzfolie und gebrauchtes Geschenkpapier (Ja, ich bügele jetzt wie früher Geschenkpapier wieder auf und gestalte es dann neu). Möglich sind aber auch Pappen, Zeitungsbeilagen, Raufasertapete, selbst Plastikeinkaufstüten, Alufolie oder Frischhaltefolie gehen.

Hier ein paar Beispiele:

Glanzfolie

Gebügeltes Geschenkpapier

Im Uhrzeigersinn, links oben beginnend: Raufasertapete, Backpapier,Büttenpapier,Alufolie, Frischhaltefolie, Werbebeilage

 

Damit beende ich meine kleine Gelplatten-Serie. Sicherlich werde ich in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder auf dieses Thema zurückkommen, da die Gartensaison aber nun richtig anfängt, verbringe ich im Garten mehr Zeit und das Kreative kommt dann erst an dritter oder vierter Stelle. ( Klavierspielen und Französischlernen sind die Konkurrenten).