Es gibt zig Apps, um Fotos zu bearbeiten. Am Wochenende hatte ich „dank Sabine“ Zeit, das App „Distressed FX“ auszuprobieren. Dieses Bearbeitungsprogramm bietet knapp 40 Texturen, die man mit eigenen Fotos mischen kann. Die Vorgehensweise ist sehr leicht, hier ein paar Beispiele:
Die benutzten Texturen sind alle kostenlos, eine Erweiterung der Möglichkeiten kann man zusätzlich kaufen.
1940- Leningrad, kurz vor Beginn des Krieges zwischen Sowjetunion und Deutschland. Dmitri Schostakowitsch hat begonnen, seine siebente Symphonie zu komponieren. Der Druck auf den wohl berühmtesten Komponisten Russlands ist hoch, jeder erwartet ein neues Meisterwerk. So ist sein gesundheitlicher und psychischer Zustand bedenklich, denn er muss sich „nebenbei“ noch um seine Familie kümmern und im Konservatorium unterrichten. Allein die Treffen mit seinen Freunden geben ihm noch ein bisschen Halt und neue Kraft.
Zur selben Zeit dirigiert Karl Eliasberg das Rundfunkorchester in Leningrad. Er steht im Schatten der berühmten Dirigenten Mrawinski und ist immer nur die Nummer 2. Der introvertierte Eliasberg verehrt und hasst Schostakowitsch gleichermaßen. Er bewundert dessen Können, kann ihm aber nicht verzeihen, dass Schostakowitsch ihn nicht zu seinem Freundeskreis zählt, obwohl sie beide gemeinsam ins Konservatorium gegangen sind.
Dann beginnt die Belagerung und Bombardierung Leningrads durch die Deutschen. Während viele Berühmtheiten fliehen, bleiben die beiden Männer in Leningrad und versuchen weiterzuarbeiten, trotz immer schwereren Bedingungen. Aber das ist erst der Anfang, im Laufe des Winters werden die Verhältnisse immer menschenverachtender, viele sterben an Hunger, werden bei Bombardierungen getötet oder kommen durch Krankheiten um. Es wird verfügt, dass Schostakowitsch Leningrad verlassen muss, um auf dem Land die „Leningrader Symphonie“ fertig zu schreiben, Eliasberg wird nicht evakuiert. Er ist, wie auch alle anderen übrig gebliebenen Orchestermitglieder, sehr geschwächt und krank, aber er schafft es trotzdem, dass noch eine Konzertübertragung im Radio ausgestrahlt wird. Ist es sein letztes Konzert? Nein, denn Schostakowitsch hat die Symphonie beendet und danach wird befohlen, dass sie zur Stärkung der Moral in Leningrad aufgeführt werden soll. Eliasberg hat nur noch fünfzehn Orchestermitglieder, alle anderen sind tot. Aber er wird durchhalten, denn Schostakowitsch hat ihm geschrieben…
Das Buch lesen und danach die Symphonie hören, das war für mich eine neue, sehr emotionale, Erfahrung. Schreckliche Kriegsbilder aus dem Buch tauchten beim Hören in meinem Kopf auf, aber dann macht die Musik auch zuversichtlich und die Menschlichkeit kommt zurück. Auch in dem Buch liest man erinnerungswürdige Szenen, in denen Menschen, trotz aller Grausamkeiten, Liebe und Güte nicht vergessen. Und es gibt einen Helden: Karl Eliasberg.
Hier nun mein letzter Parisbeitrag. Erstmalig besuchten wir die Pariser Philharmonie.
Ein weiteres architektonisches Prunkstück in Frankreichs Hauptstadt, das 2015 erst eröffnet wurde. Es liegt im „Musikerviertel“ direkt neben dem Parc du Villette im Nordosten von Paris. Früher eher eine Gegend, in der die Menschen arm waren, ist das Viertel heute dank der musischen Ausrichtung mit vielen Musikschulen und anderen Gebäuden prosperierend.
Der Besuch hielt zwei sehr positive Überraschungen für uns parat. Für mich war es das erste Konzert mit klassischer Musik, bei dem ich das Gefühl hatte, dass die Menschen wegen der Musik kamen und nicht um gesehen zu werden oder weil ein Besuch in den Kreisen „dazugehört“. Das konnte man an der Kleidung ausmachen, aber auch an den Einkaufstaschen, Rucksäcken oder Aktenkoffer, die in den Konzertsaal mitgebracht wurden. Die Eintrittspreise von 8 Euro bis 50 Euro ermöglichten einer viel größeren Zahl an Musikinteressierten, sich auch ein Ticket leisten zu können.
Wir hörten Musik von Sibelius und Schostakowich, dirigiert von Karina Canellakis, einer knapp vierzig jährigen Amerikanerin. Ihr gefühlvoller Stil des Dirigierens macht Musik sichtbar und noch besser erlebbar- nichts für Anhänger des minimalistischen Dirigierens. Möchten Sie einen Eindruck gewinnen?
Wer sie live erleben möchte, der hat vom 24.-26.Mai in der Kölner Philharmonie die Möglichkeit. Weil wir so begeistert waren, haben wir dann Karten für Sitze hinter dem Orchester, um ihr beim Dirigieren von vorne zusehen zu können.
In Oberhausen finden momentan zwei sehr unterschiedliche Ausstellungen statt, die für einen Museumssonntag mit anschließendem Kaffeetrinken bestens geeignet sind.
Da wäre zuerst:
Tilly, der inzwischen weltweit bekannte Wagenbauer des Düsseldorfer Karnevals, zeigt u.a. seine Konstruktionspläne für einzelne Wagen sowie 3 D Modelle der Wagenfiguren aus verschiedenen Jahren. Hingucker sind einige Originalteile der letzten Karnevalswagen.
Wenn Sie mehr über Tilly wissen möchten, dann beachten Sie bitte auch unter „Related Posts“ den Link zu meiner Buchbesprechung.
Die Galerie im Schloss widmet sich den Bildern der Fotografin Linda McCartney. Die Beschreibung des Flyers ist schon recht ausführlich. Unter „Roadworks“ werden u.a. auch Fotos gezeigt, die sie aus fahrenden Autos gemacht hat. Diese gefielen mir besonders gut. Auffällig sind die Sun Prints, bei denen Fotopapier der Sonne ausgesetzt und noch bearbeitet wurden. Ich habe versucht, die besondere Ausdruckskraft solcher Fotos mit einem Fotobearbeitungsprogramm nachzuempfinden.
Sollten Sie noch nach einer Idee suchen, wohin Sie über die Karnevalstage flüchten können, lege ich Ihnen Paris mit der derzeitigen Leonardo da Vinci Ausstellung im Louvre ans Herz. Warum? Da lehne ich mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass Sie in den nächsten Jahrzehnten keine ähnliche Gelegenheit bekommen werden, aus solcher Nähe viele seiner Werke betrachten zu können. Ich hatte trotz hoher Besucherzahl „Leonardos“ ganz für mich alleine und stieß bei einem Bild sogar an den Bilderrahmen. Können Sie sich meinen Schrecken vorstellen? Ich dachte, der Alarm würde losgehen, aber es passierte nichts. Das nur zur Veranschaulichung, wie nah man an die Bilder herankommt.
Nicht mit dem Tele aufgenommen, sondern nur mit dem Handy (ist erlaubt)
Oben links: Eins der vielen Skizzenbücher von da Vinci mit Entwürfen beispielsweise zu Flugkörpern, Bewässerungsmöglichkeiten oder Skizzen zur menschlichen Anatomie. Da Vinci schrieb immer in Spiegelschrift, was die Entzifferung des Textes nicht leicht macht.
Unten links: Einer der vielen Entwürfe zu einer Skulptur, mit einem dem Bleistift ähnlichen Stift hauchzart schraffiert- faszinierend.
Unten rechts: Das Tierchen soll eine Katze sein. Erstaunlich, aber Tiere darzustellen war nicht Leonardos Stärke.
Oben rechts: Einfach nur wunderschön und das schon seit 500 Jahren!
Es gibt noch eine weitere Besonderheit in dieser Ausstellung. Mit einer Art Infrarotuntersuchung wird bei den Gemälden sichtbar gemacht, wie da Vinci das Bild vorgezeichnet hat. Hier ein Beispiel:
Neben den Werken von Leonardo da Vinci hängen auch Bilder von anderen Künstlern aus seiner eigenen Malschule oder zumindest aus seiner Schaffenszeit. Diese Bilder mit oftmals ähnlichen Motiven zu vergleichen, ist auch sehr interessant.
Ein Tipp: Sollten Sie über einen Besuch nachdenken, buchen Sie im Internet Tickets für den frühen Morgen. Obwohl die Tickets zeitbegrenzt sind, kann es Ihnen am Nachmittag passieren, dass Sie trotzdem noch eine Stunde und mehr warten müssen. Wir hatten Eintrittskarten für 10 Uhr, das war perfekt.
Mir ist momentan so futuristisch zumute, und das hat mehrere Gründe: Ich war letzte Woche in Paris, habe am Wochenende das Hörbuch „Factfullness“ beendet und gestern einen Bericht über den Städteplaner Vincent Callebaut gesehen. Über alle drei „Zukunftskomponenten“ werde ich im Laufe der nächsten Tage berichten.
Paris: Kennen Sie den Parc de la Villette? Er liegt im Nordosten von Paris und wurde ab 1984 Stück für Stück auf dem Gelände der Pariser Schlachthöfe gestaltet. Drei der Schlachthöfe ließ man stehen und gab ihnen andere Funktionen, die anderen riss man ab und errichtete neue Gebäude sowie die „Folies“, alle umgeben von viel Grün mit diversen Themengärten und Kanälen.
Wir besuchten diesen Park, weil am Rande auch die neue Pariser Philharmonie steht und wir uns dort ein Konzert anhören wollten. (Bericht folgt). Bis zur Metrostation „Stalingrad“ fahren und dann erst einmal am „Bassin de la Villette“ entlangschlendern (oben rechts), das war der Touranfang. Jetzt im Januar befand sich alles im Winterschlaf, wie z.B. die diversen Restaurant- oder Caféboote (sieht man auf dem Foto nicht, es zeigt aber auch nur einen Teil des Bassins). Auch die vielen Bänke an den Boulebahnen waren leer- in wärmeren Jahreszeiten muss es sich hier gut leben lassen. Aber ein kleines maritimes Gefühl kam trotzdem auf, denn die Möwen schrieen, das Wasser plätscherte und Fahnen schlugen im Wind an ihre Masten.
Der Eintritt in den sehr großzügig angelegten Park ist kostenlos. Es gibt diverse Museen und Ausstellungen innen und außen, Spielplätze, Restaurants oder 10 Themengärten. Hier ein paar Schnappschüsse:
Oben links ist eins der „Folies“- 26 zumeist unterschiedliche rote Gebäude, bzw. Landmarken, die bestiegen, innen besucht oder auch gerne fotografiert werden können. Unter dem Folie eine der vielen Skulpturen, die zu einer Ausstellung gehörten. Rechts oben eine große „Zauberkugel“, ein 1985 eröffnetes Kino, darunter eins der alten Gebäude, heute als großer Veranstaltungssaal genutzt. Die jetzige Jahreszeit brachte es mit sich, dass wir von den Themengärten nicht viel gesehen haben, aber der Garten der Spiegel konnte dann doch beeindrucken. (unten rechts)
Der Park würde auch bei wärmeren Temperaturen nicht mein Lieblingspark, denn ich ziehe Verwinkeltes dem Reißbrettartigem vor. Aber man kann sich, obwohl die meisten Gebäude aus den 80er Jahren stammen, schon ein bisschen wie in einem Science Fiction Film fühlen und wirklich viel Zeit im Park angenehm verbringen. Deshalb ist er von mir eine Empfehlung für alle, die das typische Paris bereits gut kennen.
Warum die Jahreszahl 2100 im Titel? Das verrate ich Ihnen im nächsten Beitrag.
Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mir vom Autor des Buches, das ich gerade lese, direkt weitere Bücher bestellt. Name des Autors: Walle Sayer.
Walle Sayer ist für mich ein Meister, in Gedichten oder Texten Alltagssituationen und Gefühle zu beschreiben. Sein außergewöhnliches Talent liegt in der Gabe, genau zu beobachten und dies mit z.T. neuen Wortschöpfungen prägnant zu beschreiben, wie z.B. Erinnerungsdeponie, Fettnäpfchenparcour oder Gefühlsimitat. Hier ein paar Texte:
Vor ein paar Tagen stellte ich Ihnen vier von sechs Büchern vor, die ich über die Feiertage gelesen hatte. Heute und morgen nun ein paar Bemerkungen zu Platz 1 und 2.
Platz 2:
Maud ist über achtzig und an Alzheimer erkrankt. Da sie noch alleine in ihrem Haus lebt, kommt täglich eine Pflegerin und ihre berufstätige Tochter Helen versucht, sich auch um ihre Mutter zu kümmern. Da Maud trotz der beiden oft alleine ist, macht sie sich viele Gedanken, die immer konfuser und für Maud unerklärlich sind. Wo ist beispielsweise ihre Freundin Elisabeth? Sie vermisst sie und meldet das bei der Polizei, aber niemand nimmt sie dort ernst. Oder hat man es ihr gesagt und sie hat es vergessen? Irgendetwas stimmt nicht und Maud hat in kurzen klaren Momenten den Sohn von Elisabeth in Verdacht, dass er etwas weiß, aber nichts sagt. Dann versinkt sie wieder in Erinnerungen an früher als sie noch ein Kind war und ihre große Schwester Surkey eines Tages spurlos verschwunden ist.
Mehr erzähle ich nicht, um Ihnen die Spannung dieses Buches nicht zu verderben.
Ich zeige Ihnen jetzt erst das Buchcover, weil sie sich vor meiner Besprechung nicht schon ein Urteil über das Buch bilden sollten.
Hätten Sie vermutet, dass es sich bei diesem Buch um die Geschichte einer an Alzheimer erkrankten alten Frau handelt?
Ich bedaure es sehr, dass ich das Buch nicht schon gelesen habe, als ich meine Mutter noch pflegte. Die Gedanken von Maud, ihre Unsicherheiten, ihre Ängste, ihre Hilflosigkeit und Verletztheit, wenn man ihr nicht mit Respekt und Verständnis begegnet werden unglaublich einfühlsam beschrieben. Die Lektüre hätte mich befähigt, mich noch besser in meine Mutter hineinzuversetzen.
Ich hoffe, dass der Verlag dieses Buch noch lange im Programm lässt und bei einer Neuauflage das Buchcover austauscht.
Morgen stelle ich Ihnen einen Autor vor, der ein wahrer Wortjongleur ist.
Das schöne Wetter führt mich sehr in Versuchung, schon im Garten zu buddeln oder zu schnippeln. Da ich aber weiß, dass es noch zu früh ist, versuche ich mich abzulenken.
Gartenarbeit fängt bei mir in der Küche an. Höchstwahrscheinlich werden sich demnächst wieder Schnecken ein fröhliches Stelldichein im Garten geben und deshalb fange ich jetzt schon an, Eierschalen zu sammeln. Diese habe ich letztes Jahr um gefährdete Pflanzen verteilt und die scharfen Kanten der Schalen hielten Schnecken fern. Außerdem sind Eierschalen noch ein guter Dünger
Ich probiere den Garten- z.B. mit dieser Schokolade. Hatte ich eigentlich als Geschenk gedacht, bin aber schwach geworden- Köstlich!
Diese Bücher liegen z.Zt in Reichweite. Es wäre doch zu schön, ein paar Insekten oder Bienen demnächst ohne Buch bestimmen zu können.
Ich habe letztes Jahr irgendwo diese Karte mitgenommen. Auf ihr sind über Gärten verzeichnet. Viele kenne ich, aber einige eben noch nicht und da eignet sich die jetzige Zeit wunderbar, Besuchspläne zu schmieden und den Kalender monatlich mit Ausflugsideen zu füllen.
Und dann ist da noch mein altes Gartentagebuch. Vor acht Jahren habe ich angefangen, mir Notizen zu machen, was ich alles gut oder auch schlecht im Garten gemacht habe und was ich im neuen Jahr ausprobieren kann.
Außen vielleicht ein bisschen pfui, aber innen dafür ganz schön hui.
Wenn man das Buch durchblättert, kommen schöne Gartenerinnerungen von ganz alleine und die Vorfreude auf kommende Gartentage
Während der Weihnachtsfeiertage zeigte ich Ihnen das Bastelgeschenk meiner Freundin. Es beinhaltete u.a. Kiefernnadeln. Ich kündigte damals schon an, dass ich mir auch noch etwas Nichtweihnachtliches ausdenken würde und das möchte ich Ihnen jetzt gerne vorstellen.
Der Blätterfänger
Ich nahm ein bisschen Knetmasse und steckte die Kiefernnadeln hinein. Danach legte und steckte ich die Blätter zwischen die Nadeln ohne sie festzukleben (links). Da das Gebilde sehr leicht und fragil ist, bewegt es sich bei jedem kleinen Luftzug und die Schatten an der Decke ändern sich dabei. Manchmal fällt ein Blatt ab, dann muss ich beweisen, dass ich noch eine ruhige Hand habe, um es wieder einzufügen.
Ein bisschen „Landsart“ im Garten
Auch für Ikebana sind Kiefernnadeln tolles Arbeitsmaterial. Hier werde ich noch mehr ausprobieren, wenn der Garten wieder blüht.
Und dann kam ich wieder ans Tüfteln. Zuerst machte ich „Rheinblau“.
Das Pendant zur „Rheinorange“ in Duisburg. Fundstücke vom Rheinufer+Kiefernnadel+feines Stroh+Knetmasse
Auch andere Fundstücke verarbeitete ich noch weiter.
Mein neues kreatives Thema? Demnächst erwecke ich meinen Kasten mit Aquarellfarben aus dem Dornröschenschlaf.
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