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Wer nicht neugierig bleibt, wird nur noch älter (Marianne Frauchiger)
Eine Museumsreise „rund um die Welt“. Hier stelle ich aus vielen Museen Ausstellungsstücke vor, die ich faszinierend finde und gebe Tipps für Museumsbesuche.

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Das Museum Schl0ss Morsbroich in Leverkusen war nach dem Zweiten Weltkrieg eins der ersten Museen, das sich ausschließlich der Gegenwartskunst widmete. In den 50er und 60er Jahren wurden beispielsweise Werke von Gerhard Richter, Georg Baselitz, Blinky Palermo) angekauft, so dass das Museum heute einen Fundus von ca. 550 Bildern und Skulpturen und 5000 Arbeiten auf Papier besitzt. Neben deren Präsentation gab es immer wieder Sonderausstellungen, die 2015 dem Museum den Titel „Museum des Jahres in NRW“ einbrachte. Doch nach 2015 folgten wegen Geldknappheit der Stadt schwierige Jahre und das Museum sollte geschlossen werden. Glücklicherweise besann man sich in letzter Minute und seit August 2021 geht es mit dem Duisburger Direktor Jörg van den Berg wieder aufwärts.
Momentan werden unter dem Motto „Sichtweise 1“ mehrere zumeist jüngere Künstler vorgestellt. Den Präsentation der Werke und Installationen werden viel Platz eingeräumt, so dass das Zusammenspiel zwischen Alt und moderner Kunst besonders gut zur Wirkung kommt.


Damit Sie einen kleinen Eindruck bekommen, wie der „frische Wind“ des Kurators aussieht, zeige ich Ihnen zwei der Blätter, die zu jedem Künstler in den Räumen aushingen und die man sich mitnehmen konnte:


Das Schloss liegt in einem Park, der an einen englischen Landschaftspark mit Skulpturen erinnert und in dem man einen kleinen Spaziergang machen kann. Auch hier hängt eine Schaukel!

Sollten Sie das Museum besuchen, hier noch einige Tipps:
Neben dem Schloss gibt es noch einen Hofladen, da zu dem Gelände u.a. auch noch eine Obstplantage gehört
Das Schlosscafé bzw. Restaurant war zu. Bei Bedarf bitte vorher informieren.
Wir parkten nicht unmittelbar beim Schloss auf der Gustav-Heinemann-Straße, sondern auf der Alkenrather Straße. Hier entdeckten wir zufällig den „Grillmeister“. Eine Art Schnellrestaurant, in dem es wie im Taubenschlag zugeht, da es hier gutes Essen zu freundlichen Preisen inkl. netter Bedienung gibt.
Beim dritten Besuch in Jever schafften wir es endlich, das Jever Schloss zu besuchen.

Es hält mehrere Überraschungen für uns bereit, von wegen nur Schlossinventar…
In der oberen Etage empfängt uns eine Ausstellung, die uns eine Zeitreise in die 70er und 80er Jahre beschert. Ausgestellt sind ca. 60 Originalplakate von zumeist deutschen oder niederländischen Musikgruppen, die in der Diskothek „Charts“ in Harkebrügge aufgetreten sind.

Dank QR Codes kann man musikalische Entdeckungen machen.
Auf der selben Etage gibt es eine zweite Zeitreise zurück in die Kindertage. Altes Spielzeug wird in Vitrinen gezeigt und erklärt, aber es besteht auch die Möglichkeit, dass Kinder heute in einem alten Kaufmannsladen spielen.

Das Schloß bietet auch aktuelle Ausstellungen und noch bis zum 4. September heißt es „Entzeitstimmung- Die Duckomenta“. Klingelt da etwas bei Ihnen? Wenn ja, dann gehören Sie zu den sehr treuen Lesern und Leserinnen meines Blogs. Vor knapp sechs Jahren berichtete ich von einem Ausstellungsbesuch im Neanderthal-Museum bei Düsseldorf, wo es ebenfalls eine Duckomenta gab.

Seit 1986 wird diese Ausstellung europaweit gezeigt. Die Künstlergruppe „interDuck“ ist für die Exponate verantwortlich und ein Künstler aus der Gruppe ist Ommo Wille, der in Jever aufgewachsen ist.
Im Gegensatz zu der Neanderthal-Ausstellung sieht man in Jever aber nicht nur Bilder, sondern man kann in Vitrinen auch andere interDuck Fundstücke entdecken, wie z.B. Münzen aus der Römerzeit oder die Welt als Ei. Das hat viel Spaß gemacht.
Und nun zum eigentlichen Schloß! Dank sorgfältig ausgewählter Ausstellungsstücke bekommt man einen guten Überblick, wie das Leben in Ostfriesland vor einigen hundert Jahren aussah.

Bei der Ausstattung der Räume sind besonders die Holzdecken, Ledertapeten und das Treppenhaus zu erwähnen.

Unser Besuch bekam einen schönen Abschluss durch den Besuch des Schlosscafé, das vor einigen Jahren als eins der besten Cafés Deutschlands ausgezeichnet wurde.
Zum Schloss gehört auch noch ein Park, den wir allerdings nicht besuchten. Es war schon später Nachmittag und ich wollte unbedingt noch einen Blick in die alte Blaudruckerei werfen.

Mittwochs gibt es eine offizielle Führung und man kann dabei zusehen, wie diese faszinierenden Blaustoffe entstehen.
Jever eignet sich für Entdeckungen. Zweigen Sie immer wieder von der Haupteinkaufsstraße ab und entdecken Sie kleine z.T. malerische Gassen mit schönen Geschäften.
Dieses Zitat findet sich in einer Faust-Bearbeitung des englischen Dichters Christopher Marlowe. Verbinden Sie Emden mit Herrlichkeit? Ich tat es nicht. Für mich war Emden Otto, Karl Dall, die Emdener Kunsthalle und das VW-Werk.
Aber nach einer Stadtführung mit Gila Engelhard sieht das jetzt schon ein bisschen anders aus. Die Geschichte der Stadt ist sehr spannend und wir bekamen u.a. auch die Erklärung zu dem Zitat. Im 16. Jahrhundert wurde Emden zur reichen Stadt, weil die kluge Fürstin Anna für alle Einwohner Religionsfreiheit versprach. Viele wohlhabende holländische Reformationsanhänger flüchteten daraufhin nach Emden, weil in Holland der Katholizismus mit Gewalt gegen Andersgläubige verteidigt wurde. Die Holländer bauten prächtige Häuser und waren gewitzte Kaufmänner, Emden wurde so reich und so gut geschützt, dass die Oberen der Stadt es nicht für nötig hielten, dem Hanseverbund beizutreten.
Zurück zur Neuzeit: In Emden gibt es zwar eine „Altstadt“, hier stehen aber nur noch zwei dieser herrschaftlichen Häuser.

Alle anderen Gebäude wurden im zweiten Weltkrieg zerbombt. Ca. 90% der Stadt Emden lagen in Schutt und Asche. Dreißig Bunker hielten stand und erinnern heute noch an die schreckliche Zeit. Sie werden sehr unterschiedlich genutzt und gehören zum Stadtbild von Emden.

Thema Emdener Museen: Im alten Hafen gibt es mehrere Museumsschiffe, die man besuchen kann, auf einem alten Feuerschiff ist ein gutes Restaurant untergebracht.

In einem kleinen maritimen Museen arbeiten ehrenamtlich alte Seebären und erklären bei einem Pott Kaffee die Ausstellungsstücke und erzählen auch gerne mal ein bisschen Seemannsgarn.
Das Ottohuus: Ein Wallfahrtsort für Fans. Hier sind die ersten Bartstoppeln von Otto oder auch ein von Otto gekautes Kaugummi ausgestellt. Für mich war eine Vitrine das Highlight, in der man sich viele Medienpreise im Original ansehen kann, wie z.B. den Grimme-Preis, das Bambi usw. Otto hat sie alle! Für Menschen mit Platzangst ist das Museum nicht zu empfehlen, denn die Räumlichkeiten sind eigentlich zu klein für die vielen Memorabilia.

Nun aber zur Emdener Kunsthalle, erbaut vom Sternherausgeber Henri Nannen Mitte der 80er Jahre. Ihr Ruf ist international, auch sie gilt als Wallfahrtsort…für Kunstfreunde.

Diese Kunstsammlung hat seit 1987 immer wieder herausragende Ausstellungen gezeigt zum Thema moderne Kunst. Wir sahen „Ein Bild der Zeit- Expressionismus in Film und Kunst“. Werken von beispielsweise Heckel, Dix, Goetz, Kirchner oder Pechstein wurden Sequenzen von Filmen aus den 20er Jahren wie „Das Cabinet des Dr. Calgari“, „Nosferatu“ oder „Metropolis“ gegenübergestellt. Die Auswirkungen des ersten Weltkriegs und die Erforschung der Psyche des Menschen waren dabei prägend.- Eine Ausstellung, die mir nahe ging, denn offensichtlich sind die aktuellen Bezüge.
Emden als Ziel für ein langes Wochenende? Neben unseren Aktivitäten an einem Tag kann man noch eine Grachtenfahrt machen, sich selbst ein Böotchen mieten oder sich den großen modernen Hafen vom Wasser aus ansehen. Mehrere Einkaufsstraßen sind überdeckt, so dass man trocken bummeln kann. In Emden ist eigentlich immer etwas los, vielleicht kombinieren Sie den Besuch mit einem Konzert? Und schließlich bietet das Umland von Emden auch noch schöne Ziele. Eins davon zeige ich Ihnen nächste Woche.
Im September 2021 zog das Venloer van Bommel van Dam Museum in die frühere Hauptpost in der Nähe des Bahnhofs. Das alte Gebäude war vorher saniert und entkernt worden, so dass die Kunstsammlung des Ehepaars van Bommel van Dam nun in großzügigeren Räumen gezeigt wird.

Momentan kann man Ausstellungen des Orsoyer Künstlers André Wiehager und des Steylers Pii Daenen besuchen.


Beide Ausstellungen sind voller Überraschungen und besonders bei Piis Werken schmunzelten die Besucher, sahen betroffen aus oder runzelten ihre Stirn.
Architektonische Details sind zu entdecken, sei es beim Boden, auf dem mit feinen Punktlinien Briefumschläge aufgemalt sind, das Treppenhaus mit den alten Stufen

oder die „Taucherbrille“ auf dem Dach des Museums. (Siehe auch das Bild ganz oben.)

Neben dem Museumsshop im Erdgeschoss befindet sich ein schönes helles Café, in dem man den Museumsbesuch ausklingen lassen kann.
Wir traten nach dem Kaffeetrinken noch nicht die Heimreise an, denn die Kombination Besuch eines Museums + Besuch eines Gartencenters ist doch zu verlockend. Also legten wir in Velden noch einen Stop ein und nahmen das ein oder andere Blümchen mit.

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Vor einigen Wochen waren mein Mann und ich für ein langes Wochenende in Brüssel. Bevor wir in die Innenstadt von Brüssel fuhren, besuchten wir in Louvain-la-Neuve ein Museum., das dem Illustrator Hergé, dem Vater von Tim und Struppi, gewidmet ist. Obwohl ich überhaupt kein Comicfan bin, wollte ich es unbedingt sehen, denn die Abenteuergeschichten von Tim und Struppi waren in der Coronazeit ein Mittel, meine Stimmung zu verbessern.
Das Museum wurde 2009 eröffnet und ist sehr weitläufig und modern.

Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Etagen und ist nach Themen aufgeteilt. Gleich im ersten Saal sieht man Originalskizzen von Hergé, sowie auch originale Skriptseiten von einzelnen Geschichten.

Hier bekommt man schon eine erste Ahnung, wie viel Arbeit in einem Comicheft steckt. In weiteren Räumen wird dann auf den Inhalt jedes einzelnen Heftes eingegangen und neben dem Prozess des Zeichnens (und später auch des Kolorierens) erfährt man viel darüber, wie Hergé für jeden neuen Band recherchiert hat. Das war ihm eine Verpflichtung, denn die Geschichten um Tim und Struppi waren zwar für Kinder geschrieben, aber jedes Abenteuer hatte auch einen historischen Hintergrund oder blickte in die Zukunft. (Hergé nahm sich z.B. 1954 bereits der Mondlandung an und erzählt von ihr sehr realistisch). So wurden auch Erwachsene zu treuen Lesern.
Durch das Recherchieren wurde Hergé zum Sammler von außergewöhnlichen Dingen, die man im Museum auch bestaunen kann. Letztendlich erfährt man auch Einiges über Hergé als Person.

Nach einer mehrstündigen Besichtigung stärkten wir uns im Museumscafé, in dem man auch gut essen kann.
Ich erwähnte es oben schon: Welche Arbeit steckt in einer Comicgeschichte! Wir waren nach dem Museumsbesuch tief beeindruckt und ich werde im nächsten Winter alle Geschichten „mit einer neuen Brille“ noch einmal lesen.
Nächste Woche erzähle ich noch ein bisschen über unseren Aufenthalt in Brüssel, vielleicht ist ja eine Anregung für Sie dabei.
Noch bis zum 27.2. zeigt das Museum DKM in Duisburg u.a. eine Ausstellung zum Thema „Japan öffnet sich dem Westen“. Dies geschah ab Anfang des 20. Jahrhunderts und hatte weitreichende Folgen für Japan und auch für seine Kolonien, wie z.B. das heutige Korea oder Taiwan.
Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt neben Licht- und Videoinstallationen auf der Präsentation von historischen Kimonos, die diese kulturelle Umwälzung durch eigenwillige Muster wiederspiegeln. (Man erkennt z.B. Panzer, Flotten, Soldaten da in dieser Zeit in einem Krieg Japan über Russland siegte).
Da es nicht erlaubt war, die Ausstellungsstücke zu fotografieren, versuche ich, mit eigenen Fotos die Stimmung der Präsentation ein bisschen zu unterfüttern.

Was aus dem Westen kam, galt in Japan als schick und es wurde nachgeahmt oder weiterentwickelt. Das galt insbesondere bei der Mode, aber beispielsweise auch bei der Musik.

Das DKM Museum besticht nicht nur durch seine Ausstellungen, sondern auch durch seine permanente Sammlung von asiatischen Exponaten und Gefäßen und durch die Aufteilung der Räumlichkeiten. Immer wieder hat man überraschende Ausblicke auf Innenhöfe, die zum Fotomotiv taugen.

Wenn Sie planen, das DKM zu besuchen, sollten Sie unbedingt diesen kostenlosen Katalog vor dem Rundgang mitnehmen und sich, vielleicht bei einer Tasse Kaffee, zuerst ein bisschen einlesen. Einzelne Kunstwerke werden im Katalog besser beschrieben als direkt vor Ort und man bekommt einen guten Überblick.

Am Sonntagmorgen empfahl ich Ihnen eine Sendung über den Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus, dessen bedeutende Gemäldesammlung u.a. im Essener Folkwangmuseum zu sehen ist. Wie der Zufall es will, besuchten wir mit Freunden am selben Sonntag in Oberhausen das „Rheinische Industriemuseum“. In der Sendung und beim Museumsbesuch tauchte jeweils der Name Peter Behrens auf.

Diese Ausstellung sahen wir uns an:

Wir machten eine Führung mit, die Meinungen zu der Ausstellung waren bei uns vier Personen unterschiedlich. Da ich sehr gerne fotografiere, fand ich die Erläuterungen, wie unser heutiges Sehen und künstlerisches Fotografie-Empfinden von den Umwälzungen in der Fotografie z.Zt. der Weimarer Republik noch beeinflusst werden, sehr interessant. Die Qualität der gezeigten Fotos und ihre Aussagekraft sind beeindruckend. Mein Mann und unsere Freunde hatten wohl eher eine Führung über die Geschichte der Weimarer Republik erwartet. Was uns alle vier wunderte: Die über 300 Bilder wurden in diesem großen Gebäude leider nur auf engem Raum präsentiert, so dass bei der Führung ein unbeschwertes Ansehen der Fotos kaum möglich war. Hätte man da nicht etwas großzügiger mit dem Platz sein können?
Wenn Sie mehr über die Ausstellung wissen und ein paar Fotos sehen möchten:
https://industriemuseum.lvr.de/de/die_museen/peter_behrens_bau/ausstellungen_7/sonderausstellung/inhaltsseite_73.html
Der Zufall: Von Peter Behrens, der einen Teil des Folkwangmuseums entworfen hat, stammt auch das Gebäude in Oberhausen und in der 5. Etage gibt es eine permanente Ausstellung über das Lebenswerk von Behrens. Er war ein äußerst umtriebiger Architekt und ein bedeutender Botschafter des Jugendstils und der späteren Bauhaus-Periode. Viele Fotos zeugen von der Schönheit der Inneneinrichtungen der Gebäude. Einige kann man heute noch bewundern, wie beispielsweise in Darmstadt.
Nach den beider Ausstellungen stärkten wir uns im liebevoll eingerichteten und gemütlichen „Geli‘s Café“ in Oberhausen Osterfeld.

Da das Café nicht sehr groß ist, sollte man einen Tisch vorab reservieren.

Trotz des üblen Wetters konnten wir über diesen Sonntagnachmittag nicht meckern.
Am Wochenende besuchten wir in Bochum zum ersten Mal das Museum unter Tage.

Obwohl das Wetter scheußlich war, konnte man erkennen, dass das Museum in einem schönen Park, dem Schlosspark, liegt und ein erneutes Kommen in einer anderen Jahreszeit wurde direkt eingeplant.

Zurück zum Museum. Zwei Vermutungen, die der Name „Museum unter Tage“ u.U. zulässt, sind falsch. Es ist kein Museum über den Bergbau und im Museum erwarten den Besucher keine Schächte und Tunnel als Ausstellungsflächen. Man fährt in einem fast schon bombastischen Fahrstuhl nach unten, aber das Einzige, was dem Museum fehlt, sind Fenster. Ansonsten könnten die Räume sich auch in einem oberirdischen Haus befinden.
Wir sahen uns zwei Ausstellungen an. Die Sonderausstellung zeigte Werke der Künstlerin Ingeburg Lüscher unter dem Motto „Spuren des Daseins“, die permanente Ausstellung ist dem Thema Landschaftsmalerei im Wandel der Zeit gewidmet.
„Verstümmelungen“ hießen einige Installationen, die Ingeburg Lüscher aus hunderten von Zigarettenkippen erschaffen hat. Neben großformatigen Bildern konnte man in Schaukästen Steinsammlungen bewundern, eine Rauminstallation aus gelben gehäkelten(?) breiten Plastikstreifen war den Gärten der Semiramis gewidmet.
Alles interessant zu betrachten, aber Emotionen wurden bei mir nicht freigesetzt.
Ganz anders bei der Dauerausstellung zum Thema Landschaftsmalerei. Zuerst waren wir erstaunt über die Künstlernamen, die wir dort unter dem ca. 350 ausgestellten Bildern antrafen (z.B. Piet Mondrian, Roy Liechtenstein oder Erich Heckel). Begeistert war ich aber von den Neuentdeckungen jüngerer Künstlern und Künstlerinnen wie Nicole Heinze oder William Nichols. Leider durfte man nicht fotografieren, deshalb füge ich drei Landschaftsfotografien von mir hinzu, um das Thema noch ein bisschen zu illustrieren.



Mehr Informationen zu dem Museum finden Sie hier: https://www.ruhr-guide.de/kultur/museen-im-revier/museum-unter-tage/24080,0,0.html