Ausflug nach Kleinkölndüsseldorf

Kleinkölndüsseldorf? Das ist für mich Monheim am Rhein. 2010 las ich dieses Buch und war beeindruckt. Da war in Monheim ein junger Mann, der anpackte, praktisch dachte und alten Zöpfen den Kampf ansagte.

Daniel Zimmermann ist in Monheim bis heute noch Bürgermeister im Amt. In den letzten Jahren tauchte diese Stadt mit seinen rund 40000 Einwohnern immer wieder positiv und negativ in den Medien auf und ich wollte jetzt endlich einmal mit eigenen Augen sehen, ob Monheim wirklich etwas Besonderes ist dank Daniel Zimmermann.
Bei der Fahrt in die Monheimer Innenstadt erinnerte mich ein Gebäudeensemble etwas an Köln, nur zwei Nummern kleiner.

Das ist in Köln

Dann kamen wir an der neusten mediengehypten Errungenschaft von Monheim vorbei, dem Geysir in der Mitte eines Kreisverkehrs.

Ein Kunstwerk für round about 450000 Euro, das Monheim einen 12 Meter hohen Geysir beschert, wenn die Sonne insgesamt ca. 64 Stunden lang geschienen hat. Wann der nächste Ausbruch voraussichtlich stattfindet, kann man auf dieser Website erfahren:

https://www.monheim.de/freizeit-tourismus/geysir

Die Autos werden dann kurz vor Ausbruch dank roter Ampeln daran gehindert, den Kreisverkehr zu benutzen. Geben Sie in die Suchmaschine Ihres Vertrauens „Monheim“ und „Geysir“ ein und ein vielfältiges Angebot an Filmchen, Informationen und Satire erwartet Sie.

Wir fanden am Rhein einen kostenlosen Parkplatz, wo uns diese Informationstafel empfing. (Nicht mit Graffiti bemalt, was für ein Lesegenuss).

Also gingen wir erst einmal in die Altstadt, vorbei an der Marienburg (ehemaliges Landhaus des Abgeordneten Eugen von Kessler aus dem 19. Jahrhundert, heute ein Tagungszentrum) mit dem kleinen englischen Schlosspark.

Auch kamen wir an diversen älteren Häusern vorbei.

Obwohl in der Altstadt Kneipen und Restaurants noch nicht geöffnet waren, stellte sich ein kleines uriges Gefühl ein à la Düsseldorf oder Köln in besseren Zeiten. Wir schlenderten die Hauptstraße entlang, wo uns besonders stark die Bautätigkeiten auffielen- größer, schöner und moderner scheint das Motto zu sein.
Die Umwelt ist in Monheim ein Thema. Zwei Beispiele: Das Busfahren ist für die Bürger kostenlos, viele Baumscheiben sind so gestaltet:

Insektenfreundlich und mit Tipps für Gärtner auf den Schildern.

Der Weg zurück zum Parkplatz führte auf der Rheinpromenade entlang, vorbei am bis 2004 noch aktiven Aalschokker

und vorbei an einer kleinen Loreley.


Wir waren eigentlich schon beim Parkplatz, doch der Landschaftspark im Rheinbogen mit seinen Ausblicken zum Durchatmen ließ uns noch länger spazieren gehen.

So machten wir noch diese Entdeckung:

Monheim ist ein interessantes Ausflugsziel. (Auch für Kinder, denn es gibt einen schönen Spielplatz und einen Pferdehof am Rhein und es fährt normalerweise auch eine Fähre auf die andere Rheinseite zu einem Ausflugslokal). Das, was wir von Monheim gesehen haben, war proper, aber ob es sich besser in Monheim leben lässt, das kann ich nicht beurteilen.

Zwei Filme: Gemeinsam-einsam-allein

Noch ein verregnetes Wochenende? Kein Problem mit diesen beiden Filmen!

Die Regisseurin Agnès Varda und der Fotograf JR fahren gemeinsam mit einem ganz besonderen Reisemobil quer durch ganz Frankreich und fotografieren Menschen. Die Fotos bringen sie z.B. an Häusern, Firmenmauern, Wasserspendern oder alten Bunkern an und plötzlich nimmt man diese „unscheinbaren“ Menschen wahr und beginnt sich für sie und ihre persönlichen Geschichten zu interessieren. Das ist das Ziel der beiden Künstler. Wunderbar! Was aber ebenso schön ist: Das Verhältnis zwischen Agnès und JR. Agnès ist 89, JR Mitte 30, als sie 2017 mit dem Drehen des Dokumentarfilms beginnen. Die beiden gehen auf der Reise liebevoll miteinander um, trösten sich und inspirieren sich gegenseitig mit neuen Ideen.
Am Ende des Films sehe ich mein seliges Lächeln in der Fensterscheibe.

Film Nummer 2: In der Heimatstadt findet Fern, deren Mann vor einiger Zeit gestorben ist, keine Arbeit und so fährt sie mit ihrem Van quer durch den Westen der USA und ist immer auf Arbeitssuche. Sie ist sich für keine Arbeit zu schade, erlebt viel, lernt neue Leute kennen. Das ist die ganze Geschichte.
Mich hat dieser Film, genauer gesagt, die schauspielerische Leistung von Frances MacDormand stark beeindruckt. Obwohl sie immer auf der Suche nach Gelegenheitsjobs ist, wirkt Fern frei, ungebunden und damit auch von vielen Verpflichtungen entlastet. Wer hat sich diesen Zustand nicht schon einmal gewünscht? Dann aber sind da ihre Traurigkeit, ihr Alleinsein und ihre Einsamkeit und sie konnte ich fast körperlich spüren.

Neersen: Kinder-Kunst-Kanäle-Kleingartenverein

Neersen, ein Stadtteil von Willich, bietet ein wunderbares Ausflugsziel: Schloss Neersen und dessen Umland. Das Schloss hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich

https://www.stadt-willich.de/de/willichundich/schloss-neersen/

und heute ist dort u.a. das Rathaus von Neersen untergebracht oder es finden im Sommer auch Festspiele statt.


Zu dem Schloss gehört ein schöner Park, in dem Kinder und Kunstliebhaber besonders auf ihre Kosten kommen. Neben einem schönen Spielplatz gibt es ein Labyrinth, eine besondere Schaukelanlage und einen Pfad der Sinne.

In dem Park sind knapp dreißig Skulpturen installiert und es macht Spaß, sie zwischen den z.T. sehr alten Bäumen zu entdecken.

Dabei kommt man dann auch noch an einem Rosarium vorbei

Die Rosen waren noch nicht so weit, aber trotzdem blühte es in Hülle und Fülle.

und in Nichtcoronazeiten hat man die Möglichkeit, an zwei Plätzen einzukehren.

Auf der Internettplattform „Komoot“ fand ich einen schönen Spaziergang, der vom Schloss aus in das Umland der Anlage führte.

Auf Komoot heißt der Spaziergang „Schloss Neersen-Aussichtsplattform am Nierssee Runde“. Er ist knapp 6km lang und wird als „mittelschwer“ angegeben. Wir fanden ihn leicht, die Bewertung „mittelschwer“ basiert auf der Tatsache, dass nicht alle Wege befestigt sind.

Wir kamen vorbei an Kanälen, der Niers und dem Nierssee. Hier ein paar Eindrücke:

Nach langer Zeit mal wieder ein Lieblingsbank-Foto.
Seit 2019 gibt es diesen Zugang zum Nierssee.


Dieser Spaziergang bot viele Fotomotive, dank der Skulpturen,

der alten Naturzeugen

und dank des vielen Wassers, in dem man schöne Spiegelungen entdecken konnte.

So oder….
so…?

Fast am Ende des Spaziergangs hielt der Neersener Kleingartenverein eine Überraschung für uns bereit. Eigentlich sehen wir uns Kleingärten gerne an, aber hier verzichteten wir darauf. Selbst vom Außenzaun der Anlage sah man, dass mehrere Gärten bereits in ach so praktische Schotterwüsten umgewandelt waren. Der Geist eines Kleingartenvereins ad absurdum geführt…


Wir verbrachten eine halben Tag in Neersen und tankten dabei unsere Batterien wieder auf. Man kann sich auf den Niederrhein verlassen!

Die Zauberhecke

Vor zwei Jahren haben wir im Garten mit dem Kompostieren angefangen. Wir wollten es ausprobieren und sehen, ob es sich für den kleinen Garten überhaupt lohnt und wir eine Kompostiermentalität besitzen. Deshalb kauften wir nur einen billigen Kompostbehälter aus Plastik, der im Laufe der Zeit immer instabiler wurde. Um nicht aus dem Garten unmittelbar auf den Behälter zu gucken, improvisierten wir auch beim Sichtschutz und stellten ein altes Weidenzaunelement davor.
Das Kompostieren funktionierte bestens und deshalb war es jetzt an der Zeit, die Ecke neu und besser zu gestalten.
Einen neuen Kompostbehälter fanden wir schnell. Es ist aus recyceltem Plastik und viel stabiler als der Vorgänger.

Doch was sollten wir mit dem Sichtschutz machen? Wieder einen Weidenzaun anbringen, aber dieses Mal einen höheren? Sträucher davor pflanzen?
Mein Mann entdeckte dann im Internet eine komplett fertige Hecke. Nicht aus Plastik, sondern aus lebenden Pflanzen, nämlich bienenfreundlichem Efeu und Clematis. Ein Element hat die Maße 1,20 m x 1,80 m. Im Internet bestellt, wurde es drei Tage später geliefert.

Ich bin absolut begeistert. Die Hecke war schnell eingepflanzt, alle Pflanzen wirken sehr gesund.

Und wie von Zauberhand ist die Komposttonne verschwunden..


Dies ist keine bezahlte Werbung, aber da ich weiß, dass Gartenbesitzer immer wieder mal Sichtschutzprobleme haben, wollte ich diese Hecke doch gerne vorstellen.

Auf dieser Internetseite finden Sie mehr Informationen:

https://www.helix-pflanzen.de/hecke-am-laufenden-meter

Die Nutznießer der Komposterde…

Muh- ich habe ein neues Patenkind

Vor einigen Wochen sah ich im Fernsehen nach langer Zeit mal wieder eine Dokumentation über die Haltung von Milchkühen. Auch dieses Mal gingen mir die gezeigten schlimmen Bilder sehr nah und schwirren bis heute in meinem Kopf herum. Nachdem ich zum ersten Mal einen Bericht zu diesem Thema gesehen hatte, beschloss ich, keine Milch mehr zu trinken. Das war vor einigen Jahren. Auf Milchprodukte generell zu verzichten fällt mir inzwischen auch schon leichter, aber ganz konsequent bin ich da noch nicht und ich überlegte, was ich außerdem noch tun könnte. Wie der Zufall so wollte, las ich nach dem zweiten Fernsehbericht einige Tage später einen Artikel über die Initiative Lebenstiere e.V. . Diese Initiative kümmert sich hauptsächlich um Rinder, die auf Bauernhöfen schlecht behandelt werden und versucht, für sie ein neues besseres Zuhause zu finden. Man hat die Möglichkeit, Tierpatenschaften zu übernehmen und das habe ich gemacht, denn ich verliebte mich in Ilvy.

Und das ist die Geschichte von Ilvy:

Wer mehr über diese Initiative wissen möchte:

https://www.lebenskuehe.de/

Weiß jemand, ob es im Umkreis von Duisburg eine ähnliche Patenschaftmöglichkeit gibt? (Ich meine nicht Zoo- oder Tierheimpatenschaften). Ich hab im Internet nichts gefunden, weiß aber, dass es z.B. auf Höfen in anderen Städten auch Hühnerpatenschaften gibt.

Die Halde Haniel

Von dieser Halde in Bottrop gibt es auf diversen Fotoforen schon zig Fotos, denn die Stehlen und das Amphitheater sind schöne Fotomotive. Ich habe deshalb versucht, mit Bearbeitungen andere Stimmungen zu erreichen. Vielleicht ist ja für Sie die ein oder andere Anregung dabei?

Wir besuchten die Halde in der Woche morgens um 10 Uhr und waren fast alleine. Der Wind pfiff, ich fühlte mich entweder wie in einem Westernfilm
oder wie auf einer Kultstätte…

Und wenn man sich die Stehlen einmal genau ansieht, kommt so etwas Buntes heraus:

Schönes Wochenende!

Eine Tasse Tee bitte!

Am letzten Samstag fragte ich Sie, was man auf diesem Foto sieht:

Hier das komplette Foto:

Als Einstimmung auf die nächste Blogwoche lautet die heutige Samstagaufgabe für Ihre grauen Zellen: Überlegen Sie, welche Arten von Schuhen Sie kennen, wie z.B. Sandalen, Pantoffeln usw.. Fallen Ihnen zwanzig verschiedene Arten ein?

Richtig einseifen leichtgemacht

Im Herbst letzten Jahres fragte mich via Mail eine Leserinnen, ob ich Erfahrungen mit Haarseifen hätte. Da ich bis dahin nur wusste, dass es feste Haarshampoos gab, war mein Interesse geweckt und ich beschäftigte mich in den nächsten Monaten ein bisschen mit diesem Thema.
Die erste Erkenntnis: Festes Haarshampoo und eine Haarseife sind zwei verschiedene Produkte. Ich machte mich auf mehreren Internetseiten schlau und erfuhr so, dass Haarseifen wegen ihrer Bestandteile für die Umwelt die bessere Wahl sind. Beim Waschen mit einer Haarseife wird weniger Schaum erzeugt und es wird eine Haarspülung empfohlen, weil sich das Haar nach mehrmaligem Waschen stumpf oder drahtig anfühlen kann.
In einer großen Drogeriekette fand ich im Oktober keine Haarseifen, aber zwei feste Haarshampoos, die ich beide mit nach Hause nahm. Zuerst probierte ich diese Marke aus (Festes Shampoo für normales Haar mit Granatapfel-Duft):

Das Shampoo überzeugte mich nicht, denn die Seife war nach meinem Gefühl schmierig, klumpte und ließ sich schwer aus den Haaren auswaschen.
Dieses feste Haarshampoo gefiel mir besser.

Es verteilt sich gut im Haar, der Schaum fühlt sich gut an, es lässt sich schell auswaschen und es gibt keinen Schmierfilm auf dem Bodenbecken der Dusche. Darüber hinaus sind die Inhaltsstoffe so umweltfreundlich, dass dieses Shampoo fast an eine Haarseife heranreicht.

Letzte Woche wollte ich mir nun eine neues Shampoostück im Drogeriemarkt kaufen. Überraschung: Inzwischen werden von weiteren Firmen feste Shampoos angeboten. Auch diese zwei etablierten Firmen sind darunter:

Nur wenn das Verbraucherverhalten sich ändert, schreiben Firmen wie Guhl oder Garnier sich plötzlich Umweltbewusstsein auf die Fahnen. Allerdings zu einem höheren Preis als andere Anbieter.

Im Durchschnitt verbraucht der Bundesbürger im Jahr drei bis sechs Plastikflaschen mit Haarshampoo (Je nach Länge der Haare und nach Häufigkeit des Waschens). Dieser Plastikverbrauch kann durch Verwendung von festem Shampoo vermieden werden.
3 bis 6 Flaschen im Jahr sind nicht viel?
Da fällt mir das afrikanische Zitat ein, das ich letzte Woche veröffentlichte:

„Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Welt verändern.” – Sprichwort der Xhosa (Tansania, Südafrika, Botswana und Lesotho)

Bei 83.000.000 Einwohnern in Deutschland….

Der Gebrauch des festen Haarshampoos erinnert mich immer wieder an meine Kindheit, als ausschließlich Seife für die Körperreinigung genommen wurde. Wann hat es eigentlich angefangen, dass Duschgel die Seife verdrängte? Was spricht dagegen, sich heute wieder „nur“ mit Seife zu waschen? Was die Vermeidung von Plastikmüll und umweltschädlichen Stoffen angeht, wäre das auch noch ein weites Feld…

Info: Wer Vorbehalte gegen das Waschen mit Seife hat, hier ein paar Fakten zu der Verwendung von Seife:

https://www.gesundheitstrends.com/a/beauty/feste-seife-hygiene-70890

Unbezahlte Werbung!

Die Toilette bleibt weiß

Vorletzte Woche besprach ich das Hörbuch „Für Eile fehlt mir die Zeit“ von Horst Evers, hier nun die zweite Rezension zu einem Hörbuch, das ebenfalls von einem Berliner Autor gelesen wird und in der Sparte „Humor und Satire“ anzusiedeln ist.

Ich hatte hohe Erwartungen, denn das Buch von Max Goldt „Für Nächte am offenen Fenster„ gefiel mir vor zwei Jahren gut.
Dieses Hörbuch (bestehend aus 2 CDs) bietet eine Sammlung von Texten und Liveauftritten aus den Jahren 1988 bis 2020. Wie Evers legt auch Goldt den Alltag unter das Mikroskop und findet auf den ersten Blick unbedeutende Momente, die er dann süffisant kommentiert oder neu interpretiert. Seine Spracheleganz ist dabei besonders erwähnenswert und beim Lesen des Buches hat sie mich immer wieder entzückt. Aber beim Hörbuch…Lieber Herr Goldt, warum lesen Sie so manieriert vor? Das haben Ihre Texte nicht nötig! Mit Ihrem gedeeeeeeeeehhhhhhhnten Vortragsstil konnte ich mich nicht anfreunden, zumal es zwischendurch kurze Passagen gibt, in dem Sie ganz „normal“ sprechen. Ich habe bewusst und interessiert zugehört, auch manchmal gelächelt, aber vom Inhalt des Hörbuchs weiß ich heute kaum noch etwas. Das könnte besorgniserregend sein, aber die Inhalte der Evers CDs sind mir noch präsent, also schließe ich daraus, dass die Vortragsart dem Text nicht optimal zuträglich war.

Deshalb meine Empfehlung: Lesen Sie lieber Bücher von Max Goldt.

Wann man in Afrika einen Baum pflanzt

Auf der Suche nach einem schönen Spruch zum 70. Geburtstag bin ich im Internet durch Zufall auf eine Seite (Wikiquote) gestoßen, die u.a. afrikanische Sprichwörter veröffentlicht. Manche gefielen mir so gut, dass ich Ihnen eine kleine Auswahl heute vorstellen möchte.

  • Der Mensch ist die beste Medizin des Menschen.“ – Aus Nigeria
  • „Die Arbeit, die man sich selbst vorgenommen hat, ist nie unmöglich.“ – Sprichwort der Gikuyu
  • „Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“ – Aus Uganda
  • „Ich zeigte dir den Mond, und du sahst nichts als meinen Finger.“ – Sprichwort der Sukuma
  • „Jemandem zu helfen, bedeutet nicht, sich selbst zu vernachlässigen.“ – Sprichwort der Mamprussi
  • „Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.“ – Aus dem Kongo
  • „Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Welt verändern.“ – Sprichwort der Xhosa (Tansania, Südafrika, Botswana und Lesotho)