Offene Gärten an der Ruhr 1

Am Wochenende war der „Tag der offenen Gartenpforte“ in Gärten an der Ruhr. In Essen, Bochum und Hattingen hatte man die Gelegenheit, sich private Gärten anzusehen.
In Essen lagen die Gärten von Frau Cornelia Brodersen und Frau Ulrike Becker auf der Margarethenhöhe. Wir wurden von Frau Brodersen sehr freundlich empfangen- ein schöner Einstieg für eine Gartentour!

Links oben: Das wäre mein Lieblingsplatz! Darunter: Die befreundete Künstlerin Manuela Scholten stellte Mosaikobjekte aus. Links unten: Bilderkästen mit lebenden Pflanzen, rechts unten: Ein Platz zum Durchatmen.

Hier gab es einen zertifizierten Naturgarten zu entdecken mit Bepflanzungen für Sonnen-und Schattenplätzen. Besonders erwähnenswert auch die Kombination von Pflanzen, deren Blätter Kontraste bildeten.

Man konnte Ableger kaufen, sich mit Kaffee und Kuchen kräftigen und mit Infomaterial über andere Gärten und Gartenreisen eindecken- was will man mehr?
Wir schlenderten durch verschiedene Straßen auf der Margarethenhöhe und kamen dann zum Garten von Frau Becker. Er war nur 200 qm groß, aber auch mit viel Liebe angelegt mit gemütlicher Sitzecke, Hochbeet und geplantem Gewächshaus.

Inzwischen war es Mittag geworden und wir aßen im Hülsmannshof zu Mittag. (Nudeln mit Spargel, Cocktailtomaten und Ruccolasalat-sehr lecker!) Keine bezahlte Werbung!

Der nächste Garten lag auf dem Weg nach Bochum. Herr und Frau Kuhnhaus vereinigen in ihrem Garten die Liebe zu Blumen und zur Töpferei.

Im hinteren Bereich des Gartens fand man einen Klimawandelgarten. Pflanzen, die Trockenheit und Hitze vertragen, waren hier hauptsächlich zu sehen.

Und dann kamen wir nach Bochum…
Wenn Sie diese Straße sehen, welche Art von Garten vermuten Sie hinter der linken Häuserfront?

Die sehr lange Hattinger Straße

Diese Häuser liegen auf einem Berg und in den Gärten geht es steil nach unten und das erwartet Sie dann:

Diese Bilder zeigen wirklich nur einen kleinen Ausschnitt des Gartens von Martina und Siegrid Pork, denn das Grundstück ist 15000qm groß! Gemüse,- Obst,- und Kräutergarten fehlen beispielsweise, diverse Sitzecken, eine gemütlichen Blockhütte und, und, und. Hier treffen sich Füchse, Dachse, Waschbären, Marder, Chef ist allerdings jemand anders:

Hier geht es zum Waldweg…

Wir hatten das Glück, den beiden Damen Pork ein bisschen zuhören zu dürfen, ich sage nur: Charismatisches Gärtnerwissen!
Wir fuhren nicht mehr nach Hattingen, dieser Garten hatte uns zu sehr „geflasht“ und das wäre nicht fair gewesen gegenüber der Hattinger Gartenbesitzerin.
„Die offene Gartenpforte“ findet erneut in den Monaten Juni, Juli und September statt. Wir sind wieder dabei, denn dann haben zusätzlich noch andere Gärten geöffnet und man kann weitere Anregungen sammeln und einen schönen Tag verbringen. Eine Übersicht der Gärten finden Sie hier:

https://www.gaerten-an-der-ruhr.de/gartentage/

Oberhausensonntag

Am Sonntagmorgen empfahl ich Ihnen eine Sendung über den Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus, dessen bedeutende Gemäldesammlung u.a. im Essener Folkwangmuseum zu sehen ist. Wie der Zufall es will, besuchten wir mit Freunden am selben Sonntag in Oberhausen das „Rheinische Industriemuseum“. In der Sendung und beim Museumsbesuch tauchte jeweils der Name Peter Behrens auf.

Diese Ausstellung sahen wir uns an:

Wir machten eine Führung mit, die Meinungen zu der Ausstellung waren bei uns vier Personen unterschiedlich. Da ich sehr gerne fotografiere, fand ich die Erläuterungen, wie unser heutiges Sehen und künstlerisches Fotografie-Empfinden von den Umwälzungen in der Fotografie z.Zt. der Weimarer Republik noch beeinflusst werden, sehr interessant. Die Qualität der gezeigten Fotos und ihre Aussagekraft sind beeindruckend. Mein Mann und unsere Freunde hatten wohl eher eine Führung über die Geschichte der Weimarer Republik erwartet. Was uns alle vier wunderte: Die über 300 Bilder wurden in diesem großen Gebäude leider nur auf engem Raum präsentiert, so dass bei der Führung ein unbeschwertes Ansehen der Fotos kaum möglich war. Hätte man da nicht etwas großzügiger mit dem Platz sein können?

Wenn Sie mehr über die Ausstellung wissen und ein paar Fotos sehen möchten:
https://industriemuseum.lvr.de/de/die_museen/peter_behrens_bau/ausstellungen_7/sonderausstellung/inhaltsseite_73.html

Der Zufall: Von Peter Behrens, der einen Teil des Folkwangmuseums entworfen hat, stammt auch das Gebäude in Oberhausen und in der 5. Etage gibt es eine permanente Ausstellung über das Lebenswerk von Behrens. Er war ein äußerst umtriebiger Architekt und ein bedeutender Botschafter des Jugendstils und der späteren Bauhaus-Periode. Viele Fotos zeugen von der Schönheit der Inneneinrichtungen der Gebäude. Einige kann man heute noch bewundern, wie beispielsweise in Darmstadt.

Nach den beider Ausstellungen stärkten wir uns im liebevoll eingerichteten und gemütlichen „Geli‘s Café“ in Oberhausen Osterfeld.

Da das Café nicht sehr groß ist, sollte man einen Tisch vorab reservieren.

Trotz des üblen Wetters konnten wir über diesen Sonntagnachmittag nicht meckern.

Das Museum unter Tage in Bochum

Am Wochenende besuchten wir in Bochum zum ersten Mal das Museum unter Tage.

Obwohl das Wetter scheußlich war, konnte man erkennen, dass das Museum in einem schönen Park, dem Schlosspark, liegt und ein erneutes Kommen in einer anderen Jahreszeit wurde direkt eingeplant.


Zurück zum Museum. Zwei Vermutungen, die der Name „Museum unter Tage“ u.U. zulässt, sind falsch. Es ist kein Museum über den Bergbau und im Museum erwarten den Besucher keine Schächte und Tunnel als Ausstellungsflächen. Man fährt in einem fast schon bombastischen Fahrstuhl nach unten, aber das Einzige, was dem Museum fehlt, sind Fenster. Ansonsten könnten die Räume sich auch in einem oberirdischen Haus befinden.
Wir sahen uns zwei Ausstellungen an. Die Sonderausstellung zeigte Werke der Künstlerin Ingeburg Lüscher unter dem Motto „Spuren des Daseins“, die permanente Ausstellung ist dem Thema Landschaftsmalerei im Wandel der Zeit gewidmet.
„Verstümmelungen“ hießen einige Installationen, die Ingeburg Lüscher aus hunderten von Zigarettenkippen erschaffen hat. Neben großformatigen Bildern konnte man in Schaukästen Steinsammlungen bewundern, eine Rauminstallation aus gelben gehäkelten(?) breiten Plastikstreifen war den Gärten der Semiramis gewidmet.
Alles interessant zu betrachten, aber Emotionen wurden bei mir nicht freigesetzt.
Ganz anders bei der Dauerausstellung zum Thema Landschaftsmalerei. Zuerst waren wir erstaunt über die Künstlernamen, die wir dort unter dem ca. 350 ausgestellten Bildern antrafen (z.B. Piet Mondrian, Roy Liechtenstein oder Erich Heckel). Begeistert war ich aber von den Neuentdeckungen jüngerer Künstlern und Künstlerinnen wie Nicole Heinze oder William Nichols. Leider durfte man nicht fotografieren, deshalb füge ich drei Landschaftsfotografien von mir hinzu, um das Thema noch ein bisschen zu illustrieren.

Die Vogelchronistin erinnert sich:“Der ORCA Tower war damals gerade eröffnet worden und die Menschen stürmten in ihm die Läden und kauften alles, als gäbe es kein morgen mehr. Recht hatten sie!“
Das Auge der Li Ban, Schutzgöttin der Wasserläuferinnen und Wasserläufer
Die Wiederkehr des Nebelschmetterlings

Mehr Informationen zu dem Museum finden Sie hier: https://www.ruhr-guide.de/kultur/museen-im-revier/museum-unter-tage/24080,0,0.html

Die Halde Haniel

Von dieser Halde in Bottrop gibt es auf diversen Fotoforen schon zig Fotos, denn die Stehlen und das Amphitheater sind schöne Fotomotive. Ich habe deshalb versucht, mit Bearbeitungen andere Stimmungen zu erreichen. Vielleicht ist ja für Sie die ein oder andere Anregung dabei?

Wir besuchten die Halde in der Woche morgens um 10 Uhr und waren fast alleine. Der Wind pfiff, ich fühlte mich entweder wie in einem Westernfilm
oder wie auf einer Kultstätte…

Und wenn man sich die Stehlen einmal genau ansieht, kommt so etwas Buntes heraus:

Schönes Wochenende!

Vergangenheit und Zukunft in Duisburg

Ich habe mir ein neues Fotobearbeitungsprogramm heruntergeladen und da musste ich gleich erst einmal ein bisschen experimentieren.

Die Geister der Vergangenheit wird man nicht mehr los.

Die Erderwärmung kommt auch nach Duisburg

Duisburger im Jahr 2436?

Morgen lege ich eine Pause ein (damit ich noch mehr „herumspielen“ kann), am Freitag gibt es eine Buchbesprechung.

Ich lasse heute verdoppeln! Sie auch?

Anlässlich des heutigen Weltspartags hat die Duisburger Sparkasse sich etwas Gutes ausgedacht. Da mache ich mit.

In Duisburg gibt es verschiedene Projekte, die für ihr Ziel Geld sammeln.  Das kann beispielsweise ein Projekt sein, um Kinder zu fördern, Obdachlosen zu helfen oder Tieren ein besseres Leben zu bieten. Informieren kann man sich darüber unter auf der Seite von „betterplace“.

https://www.betterplace.org/de/discover-projects?bounds=51.5600868,6.830237200000056,51.3332286,6.625711899999942&boundsLabel=Duisburg,%20Deutschland

Nun der Sparkassen-Clou: Wenn Sie heute am Weltspartag einem Projekt Geld spenden, verdoppelt die Sparkasse den Betrag. So werden aus zehn Euro zwanzig, aus 50 Euro 100 Euro. (Bis zu 100 Euro Spende). Erst wenn heute insgesamt 10000 Euro gespendet wurden, hört die Sparkasse mit dem Verdoppeln auf.

Das Spenden ist einfach, Ihnen stehen mehrere Arten (PayPal, Überweisen,Kreditkarte usw.) zur Verfügung. Erscheint in einem Betragsfeld eine vorgegebene Summe, so ist das Überschreiben möglich.

Natürlich kann man auch morgen, übermorgen und überübermorgen spenden. Jedes Projekt hat allerdings nur eine bestimmte Laufzeit für den Spendenaufruf, so dass man nicht zu lange warten sollte, wenn einem ein Projekt gut gefällt.

Morgen nehme ich Sie mit auf eine Fahrt quer durch Frankreich. Hin- und zurück mit Tipps, wo man Pausen einlegen kann.

 

Zwei grummelige Buchkurzbesprechungen

Ich hatte mir vorgenommen, einen feinen Krimileseabend zu verbringen. Bisher dachte ich, dass Heimatkrimis immer etwas Nettes, manchmal auch etwas Kuscheliges an sich haben, also nahm ich diesen Duisburg-Krimi aus meinem Regal:

Ich wurde eines Besseren belehrt…Ein Trio rächt sich an alten reichen Männern. Erst foltern sie sie, dann werden sie ermordet. Die alten Männer hatten sich in den Jahren zuvor als einmal pro Monat getroffen, um ihrer Lust zu frönen und  Kinder bis zur Tötung zu vergewaltigen  und zu misshandeln.

Die Duisburger Polizei ermittelt zusammen mit den Düsseldorfer Kollegen. Sie findet die Identitäten des Trios heraus, ein Mitglied kommt aus den eigenen Reihen.

Mehr will ich nicht schreiben. Vonwegen netter Krimiabend. 

Ab 30 Grad im Schatten oder wenn man erkältet ist und einen dösigen Kopf hat, ist dieser Thriller lesbar. Dann sind noch genau die Gehirnwindungen aktiv, die für dieses Buch ausreichen.

Ende der 90er Jahre arbeitet Simon für die Investmentfirma Revere. Er betreut eine junge Computerfirma, die ein Switchgerät entwickeln will, um Viren vom Computer abzuhalten. Die ersten 2 Millionen bekam das Startup-Unternehmen von Revere anstandslos, doch es benötigt noch drei weitere. Frank, der für die Vergabe von Geldern mit verantwortlich ist, hat allerdings   inzwischen Bedenken, was die Erfolgsaussichten der neuen Firma angeht und verweigert für die Geldzuteilung seine Zustimmung. Simon ist sehr enttäuscht, zumal Frank auch seine Schwiegervater ist. Sie streiten sich heftig.

Kurze Zeit später wird Frank ermordet aufgefunden, und die Polizei hält Simon für den Täter. Allerdings fehlt noch ein stichhaltiger Beweis, um ihn zu verhaften. Seine Frau Lisa vertraut ihm noch anfangs, doch als sie zuhause die vermeintliche Tatwaffe findet, lässt sie diese zwar verschwinden, doch zieht sie auch zu ihrer Freundin, weil sie zu zweifeln beginnt. Simon ist gezwungen, selbst den Mörder schnell zu finden, um nicht verhaftet zu werden.  

Die Spur führt zu einem anderen Unternehmen, an dem Revere und somit auch Frank viele Anteile besitzt. Diese Firma will ein Mittel gegen Alzheimer auf den Markt bringen, doch scheint es etwas zu geben, was die Markteinführung verhindern könnte.

Wie oben angedeutet, sehr leichte Krimikost mit Holterdiepolterende.

Morgen kommt mein musikalischer Beitrag für die Woche.

 

Das Duisburger Radiomuseum

Während unseres Ausflugs nach Ruhrort stolperten wird durch Zufall über das Duisburger Radiomuseum. Es war geöffnet und so nutzten wir die Gelegenheit, das Museum zu besuchen. 

Wie beispielsweise das Rheinhauser Bergbaumuseum oder das Bienenmuseum in Rumeln ist auch dieses Museum ein ziemlich heimlicher Schatz Duisburgs.

Radios von den Anfängen in den 20er Jahren bis zu Modellen aus den 60er Jahren werden präsentiert. Während mein Mann sich sehr für die technischen Details interessierte,

faszinierten mich das handwerkliche Können der Einzelanfertigungen und die verschiedenen Designs.

Man bekommt zudem viele Informationen darüber, welchen Stellenwert das Radio zu verschiedenen Zeiten in der Gesellschaft hatte. 

In einem zweiten Raum findet man alte Tonbandgeräte, Schallplattenspieler, Kassettenrekorder und sogar eine Jukebox.

Liebevoll abgerundet wird das Ambiente durch Einrichtungsgegenstände aus den 50er- und 60er Jahren.

Dieses Museum geht auf eine Privatinitiative zurück, was man nicht hoch genug anerkennen kann. Der Eintritt kostet 2 Euro, an dem Sonntag waren zwei Herren da, die sehr fachkundig Auskunft gaben. Da die Homepage momentan nicht erreichbar ist, fotografiere ich für weitere Infos einen Teil des Flyers ab. 

Idee: Warum nicht mal zusammen mit seinen Geburtstagsgästen erst eine Führung vereinbaren und danach in Ruhrort gut essen gehen?

Ein bisschen passt meine morgige Hörbuch-Besprechung zu den alten Radios, denn der Krimi spielt in den 20er Jahren in Hollywood.

Lüppertz in Ruhrort

/Letzte Woche versprach ich Ihnen, noch ein alternatives Poseidon Foto zu zeigen. Von vorne oder von der Seite fotografiert gibt es viele Bilder vom neuen Duisburger Wahrzeichen, aber diese beiden Hinterkopfansichten zusammen auf einem Foto gefielen mir gut.

Dass ich am letzten Sonntag die Skulptur von Herrn Lüppertz sah, traf sich gut. Einen Tag zuvor hatte ich gerade ein Interview mit ihm gelesen. Einige seiner Worte nahmen mich sehr für ihn ein. Hier sind sie:

Beide Passagen sprechen mir aus dem Herzen…

Morgen zeige ich Ihnen meine Ruhrorter Trödel- und Kunstmarktausbeute und wundere mich ein bisschen.

Wichtige Telefonnummer

  1. Auch wenn Sie nicht aus Duisburg kommen, sollten Sie meine Zeilen lesen. Außerdem gibt es am Ende noch ein kleines Rätsel.

Anfang der Woche erwähnte ich einen Wasserrohrbruch im Keller unseres Haus. Wie es sich herausstellte, gehörte das kaputte Rohr der Stadt Duisburg und die bestellte Firma durfte daran nichts reparieren. Also musste ich in Duisburg anrufen. Angenommen, Sie hatten noch keinen Wasserschaden, wüssten Sie aus dem Stehgreif, wen sie anrufen sollen? Ich versuchte es erst bei der Stadt Duisburg, in der Annahme, dass man mich weiterverbinden könnte. Hier lief die Durchsage, dass wegen zu hoher Kundenfrequenz z.Zt. keine Telefonanrufe entgegengenommen würden. Zweiter Versuch: Die Stadtwerke. Die Stadtwerke sind nur für die Qualität des Wassers zuständig, nicht für die Rohre. Eine junge Dame erklärte mir,  dass es aber die Stelle „Netze Duisburg“ gäbe. Da könnte ich es mal probieren und gab mir „auf Verdacht“ zwei Telefonnummern. Bei der ersten war ich schon halb richtig und sollte verbunden werden. Das klappte bei mehreren Versuchen nicht, so entschied ich mich für die zweite Nummer und – tatata- dies war und ist die einzig wahre Telefonnummer für Schäden jeglicher Art ( Gas, Strom, Wasser, Straßenbeleuchtung usw.) Falls Sie sich diese einmal notieren möchten:

0203/6042000 (Stand 30.7.2018)

Für Nichtduisburger: Wissen Sie, wie es in Ihrem Heimatort geregelt ist? Fragen Sie lieber jetzt einmal nach, denn wenn ein Schaden da ist, sind die Nerven schon genug angespannt.

So und jetzt noch ein kleines leichtes Rätsel, den Temperaturen angepasst:

Was haben Bernstein und diese Kekse gemeinsam?

Morgen Abend zeige ich Ihnen zwei Fotos mit der Auflösung. Ein Foto machte ich in Hattingen, das andere in Travemünde.