Am letzten Samstag fragte ich Sie, was man auf diesem Foto sieht:
Hier das komplette Foto:
Als Einstimmung auf die nächste Blogwoche lautet die heutige Samstagaufgabe für Ihre grauen Zellen: Überlegen Sie, welche Arten von Schuhen Sie kennen, wie z.B. Sandalen, Pantoffeln usw.. Fallen Ihnen zwanzig verschiedene Arten ein?
Während der Radtour im Fleuthkuhlengebiet kam ich auch an typischen Niederrheinmotiven vorbei, die ich schon so oft fotografiert habe. Aber ich kann einfach nicht anders und muss dann wieder auf den Auslöser drücken. Diese Fotos habe ich jetzt mal in schwarz-weiß Bilder umgewandelt, was ich auch sehr reizvoll finde.
Auch die Fleuthkuhlen „haben was“ in schwarzweiß.
In Aengenesch gibt es eine kleine Kirche. Sie war geschlossen, doch vom seitlich gelegenen offenen Gebetsraum kann man auch in das Innere sehen. Schöne Fenster und ein für die kleine Kirche imposanter Holzaltar sind zu entdecken.
Ganz in der Nähe steht die Turmruine von Haus Langendonk, sie ist eine meiner niederrheinischen Lieblingsmotive, weil sie zu jeder Jahreszeit anders wirkt und mich auch ein bisschen an Schottland erinnert.
Aber kommen wir zu Farbbildern zurück. Die Lösung meines Vogelquiz steht ja noch aus.
Oben links sehen Sie einen Mäusebussard, daneben einen Star, darunter ein Kleiber.. Unten links geht es mit einem Fink weiter, in der Mitte sieht Sie keck ein Zaunkönig an und rechts sitzt eine Feldlerche. Ihr Gesang gehört für mich auch zum Niederrhein:
Und hier ein neues Rätsel, bei denen ich aber Ihren Rat brauche. Ich bin an diesem Baum vorbei gefahren- gibt es Bunkerbäume?
Letzte Woche stellte ich Ihnen einige Fotos vor, die ich im nächtlichen Köln und auf der Rückfahrt nach Duisburg gemacht hatte. Dank langer Belichtungszeit zeigten die Fotos Lichtmalereimotive. Heute nun als Ergänzung noch ein paar weitere Bilder, bei denen ich die Kölnfotos mit anderen Fotos kombiniert habe. Alle strahlen nach meinem Empfinden etwas Außerirdisches aus.
Die InvasionFremde Spaziergänger unterwegsKontamination am NiederrheinNur noch wenige Schattenmenschen lebenDie Übernahme der Erde ist abgeschlossenDie Erde verändert sichDie neue Gesicht der Erde in der Galaxie 2.0
Auf der abendlichen Rückfahrt von Köln nach Duisburg saß ich vor ein paar Tagen auf dem Beifahrersitz. Mir kam die Idee, mal die Lichtstärke meines neuen Handys zu testen. Zuerst waren die Fotos noch „brav“,
doch dann spielte ich mit der Belichtungszeit und das machte richtig Spaß. Zuerst ein paar Beispiele unter dem Motto “Lichter der Großstadt“:
Obwohl es auf der Autobahn viel dunkler war, konnte man auch hier mit dem Licht zaubern und ich war für kurze Zeit im „Fototunnel“.
Als wir zuhause ankamen, habe ich mich über die Ergebnisse sehr gefreut, es war aber noch nicht das Ende meiner Experimentierlust. Was könnte ich mit Doppel- oder Dreifachbelichtungen für neue Fotomotive erschaffen? Der Abend wurde noch sehr lang und was am Ende herausgekommen ist, das zeige ich Ihnen nächste Woche.
Obwohl mich am Wochenende diverse freundliche Eisgesichter bei meinen Spaziergängen angelacht haben
konnte ich mich dieses Mal nicht mit dem Schnee und der Kälte anfreunden. So versuchte ich mir und anderen Menschen zu Fuß, denen ähnlich unbehaglich war, mit meinen Frühlingsboten Mut zuzusprechen und platzierte auf einem Rundgang diese bunten Papiervögel an diversen Sträuchern. Auf der Rückseite eines Vogels stand immer: „Der Frühling kommt!“
Heute sollen es im Laufe des Tages 13 Grad Celsius werden und auch am nächsten Wochenende zeigt das Thermometer angeblich frühlingshafte Temperaturen an. Also frage ich mich…Siehe Beitragstitel.?
Da ich dem Schnee nicht so positiv gegenüber stand, fotografierte ich hauptsächlich Schneematsch und experimentierte ein bisschen. Hier ein kleiner Teil der „Ausbeute“:
Unterwegs in der ArktisZivilisationAmseln Kiefer Schnee
In den Fenstern des Rheinhauser AWO-BBZ auf der Friedrich-Ebert-Str. 147 gibt es in diesem Jahr regelmäßige kleine Ausstellungen, nachdem die erste Ausstellung im letzten Jahr auf reges Interesse bei Spaziergängern stieß, die an unserem Büro vorbei kamen. Dieses Mal zeigen Fotos, dass es auf die Betrachtungsweise ankommt, ob jemand oder etwas alt ist oder nicht. Hier habe ich ein paar Beispiele:
Die Bilder sind bis Ende Februar zu sehen. Im März widmen wir uns dem Thema „Frühling“. Wer dazu ein Lieblingsgedicht oder einen schönen Spruch hat, kann gerne teilnehmen und mir den Text ( bitte nicht länger als zehn Zeilen) an folgende Adresse senden: broszeit@awo-duisburg.de. Wenn möglich, bitte den/ die Verfasser/in des Textes nennen.
In den letzten Tagen nutzte ich zwei Regenpausen für eine kleine Radtour und einen Spaziergang. Die Radtour führte mich u.a. Richtung Schwafheimer Meer, wo ich diese Art von Zaunpfählen entdeckte.
Auf den ersten Blick eher hässlich, aber sie wurden für mich zu einer Schatzkiste für Fotomotive, ich musste nur nah genug herangehen. Hier zwei Beispiele:
Bearbeitet man diese Makroaufnahmen weiter (Fotoapp Pics Art), können dabei solche Gemälde herauskommen:
Das war „Kunst am Zaun“ Nr. 1.
Früher stellte ich Ihnen schon meine Kunststückchen vor. In Zeiten von geschlossenen Museen hatte ich die Idee, an der frischen Luft eine Miniausstellung zu improvisieren und da spielten Zäune auch eine wichtige Rolle.
Insgesamt 14 Kunststückchen installierte ich, am nächsten Tag waren bis auf zwei alle weg. Diese nahm ich wieder mit nach Hause, sie bekommen beim nächsten Mal eine zweite Chance.
Alles ist diesem Jahr durcheinander gewirbelt, doch der Weihnachtsstern bleibt… Unbeschwert sein- das ist mein herzlich gemeinter Wunsch für Sie und Ihre Familie für die Weihnachtstage ⭐️?⭐️ Haben Sie eine schöne Zeit!
Gestern zeigte ich Ihnen Fotos von meiner Reise um die Welt in zwei Stunden (siehe unten), nun diese fand in Kopenhagen statt, genauer gesagt im
Der Tivoli von 1843 ist einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt und liegt auf ca. 6 Hektar mitten in Kopenhagen. Es gibt diverse Fahrgeschäfte, die z.T. wirklich atemberaubend sind (schreibt eine Zuguckerin), aber dieser Park lädt auch zum Flanieren ein. Es ist sehr gepflegt und ich nahm einige Anregungen mit, wie ich zuhause Töpfe bepflanzen kann.
Links ein Weinstockbonsai, rechts ein Rosmarinstrauch mit Klee und Kapuzinerkresse
Im Garten der Inspiration gibt es eine jährlich wechselnde Ausstellung, 2020 sind außergewöhnliche Gartensitzgelegenheiten zu bestaunen.
Als Fundgrube für nostalgische Fotomotive kann ich den Tivoli ebenfalls empfehlen.
Eine Tageskarte ohne Fahrten kostet für Erwachsene ca. 17 Euro, mit Benutzung der Attraktionen ca. 33 Euro. Natürlich gibt es diverse Restaurants, u.a. das „Nimb“, eines der besten Smörebröd Lokale laut Aussage von Kopenhagen Kennern. (Wir haben es nicht ausprobiert)
Maskenfrage: In Dänemark nur in Verkehrsmitteln, in Schweden gibt es keine Maskenpflicht. Da wir außer nach Malmö nur mit Rädern unterwegs waren und draußen gegessen haben, konnte man für ein Wochenende ein bisschen maskenloses „altes Leben“ genießen.
Im nächsten Artikel gebe ich noch andere Tipps für ein Wochenende in Kopenhagen.
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