Weiterverschenken?

Haben Sie Genusskörbe (Früher sagte man Fresskörbe) geschenkt bekommen, in denen sich Ess-oder Trinkbares fand, das Sie nicht mögen? Wenn Sie niemanden haben, an den Sie es weiterverschenken können, Sie es nicht einfach wegwerfen wollen, dann könnten Sie es hier hinbringen und spenden:

Die Kirchengemeinde auf der Schmiede Straße 10 in Rheinhausen/Bergheim hat dieses Häuschen vor einigen Wochen aufgestellt, um Obdachlose oder Menschen, die nur wenig Geld zum Leben haben, zu unterstützen. Das Häuschen ist 24 Stunden geöffnet, so kann man auch abends bei Dunkelheit etwas bringen oder wegnehmen, wenn es einem peinlich ist.

Hier die Liste, was gebraucht wird:

 

Vielleicht haben Sie ja auch zu Weihnachten zuviel eingekauft und Überhänge stehen im Weg herum? Oder Sie haben eine supergünstige 10erPackung eines Artikels gekauft, brauchen auf längere Sicht aber eigentlich nur fünf davon?

Vom Häuschen aus ist es nicht sehr weit zum Toeppersee, man könnte Nützliches und einen schönen Spaziergang miteinander verbinden.

KKK=Kaufen und Kaffeetrinken in Kempen

  • Letztens verbrachte ich mit einer Freundin einen schönen Nachmittag in Kempen. Dort gibt es ein Gewerbebiet mit drei Firmen, die quasi einen Fabrikverkauf anbieten. Früher habe ich in der Buchhandlung immer die Reiseführer zu diesen Orten verkauft, war selbst bisher aber niemals Kundin dieser Schnäppchenparadiese. War also eine Premiere. Zuerst gingen wir zu der Firma moses, die Geschenke für Kinder und Erwachsene anbietet, sowie netten Killefitt. Hier gab es ein paar Superschnäppchen und diverse Artikel, die im Durchschnitt 10-20% herabgesetzt waren. Nun habe ich schon mal zwei Weihnachtsgeschenke…

Ort Nr. 2 war der Fabrikverkauf von de Beukelaer Keksen. Kekse…und Knabberzeug und Schokolade. Ich hätte gerne eine Augenbinde gehabt, um nicht alles zu sehen. Rosmarin-Meersalz Knabberstangen, Chilli-Lemone- Chipse, Schokoladenplätzchen mit Birnenmarmelade, nur eine kleine Auswahl der gekauften Dinge. ( Als ich zuhause war habe ich mich geärgert, denn hier hätte ich mich auch noch für die Sankt Martins-Sänger eindecken können).

Versuchung Nr. 3: Fabrikverkauf der Kerzenfirma Engels. Hier blieb ich glücklicherweise standhaft, weil ich die Preise nicht so günstig fand. Aber von 19.-28. Oktober findet ein Zelt-Weihnachts-Sonderverkauf statt und da sind die Preise dann niedriger. 

Nach so vielen Kaufentscheidungen mussten wir uns stärken. Die Altstadt vom Kempen liegt mit dem Auto ca. 5 Minuten entfernt, so parkten wir dort und gingen erst einen Kaffee trinken und danach wollten wir noch ein bisschen bummeln.

                            In Kempen gibt es einige Galerien und 

viele kleine Fachgeschäfte, u.a. auch einen guten Bastelladen.(An einen Blog-Leser aus Mülheim…ick schwöre, ett sind wirklich kleene Fachboutiquen).

Es wurde frisch, wir wollten nach Hause, aber aus dem kleinen Bummel wurde ein mittelgroßer, denn wir fanden unsere Autos nicht mehr wieder.

Tipp: Unterschätzen Sie Kempen nicht und merken Sie sich bei einem Besuch entweder die Nummer des Parkplatzes oder den Namen der Straße, die sie vom Parkplatz in die Altstadt führt. Das hatten wir glücklicherweise gemacht und so gab es ein Happyend .

Keine bezahlte Werbung!

 

Alternative zum Weihnachtsmarkt?

Am Samstag waren mein Mann und ich in Köln zum “Holy Shit Shopping” in den altehrwürdigen Sartory Sälen ( zu diesem Veranstaltungsort gibt es Interessantes zu lesen https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sartory-Säle ). Es  wird damit geworben, dass junge Designer ihre Produkte ausstellen, für uns hieß das: Chance, außergewöhnliche Weihnachtsgeschenke zu finden oder etwas, mit dem man sich selbst mal belohnen kann.

Satoriushallen

Um 12 Uhr ging es los, um 13 Uhr waren wir wieder draußen. Nicht weil die Ausstellfläche klein war, nein, es waren quasi drei Hallen, aber das Angebot war doch eher enttäuschend. Was gab es? Kleidung, Schmuck, Taschen, Flüssiges und Essbares, Dekorationsartikel, Stempel, Karten und Kunst. Alles nett, aber nicht so pfiffig, dass man an einem Stand staunend länger verweilte. Also keine überzeugende Alternative zu den üblichen Weihnachtsmarktangeboten.

Wir wollten aber nicht mit leeren Händen wegfahren und so kaufte ich mir einen Ministempel und diese Flasche:

Dinkelbrot

 

Man muss den Inhalt in eine Schüssel mit 600 ml lauwarmes Wasser schütten und aus der Masse einen Teig kneten. Diesen eine Stunde stehen lassen, dann daraus kleine Brote formen und aufbacken. Das werde ich übernächste Woche ausprobieren.

 

Das war es fast für dieses Jahr

Meinen Kalender musste ich in letzte Woche ganz schön aufräumen und diverse Vorhaben auf 2017 verschieben. Geburtstagseinladungen, zwei Konzerte, ein Theaterbesuch, alles immer freitags…Aber wenn jetzt demnächst die dunklen Wintermonate kommen, wird mir dann der Blick auf den Kalender bestimmt gute Laune und Vorfreude bescheren.

Einen “Wintertermin” an einem Samstag im November habe ich noch hinzugefügt. Schon mal was von HOLY.SHIT.SHOPPING in Köln gehört?