Vor ein paar Tagen lernte ich den polnischen Komponisten Wojciech Kilar kennen. Er lebte von 1932 bis 2013. Für über hundert Filme schrieb er die Soundtracks, darunter zu „Der Pianist“ von Polanski oder „Bran Stoker‘s Dracula“ von Francis Ford Coppola. Für den Film „König der letzten Tage“ komponierte er u.a. ein „Agnus Dei“ und dieses Stück passt für mich besonders gut zu dem heutigen Tag.
Geben Sie dem Lied ein bisschen Zeit, es entwickelt sich langsam. Wenn möglich, hören Sie es laut, am besten über Kopfhörer.
Noch bis zum 5. November 2023 kann man sich in Düsseldorf das ehemalige Mannesmann Verwaltungsgebäude am Rhein ansehen. Danach wird es für mehrere Jahre geschlossen sein, denn auf ca. 7000 qm wird dann das „Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen“ endgültig renoviert und eingerichtet.
Das Gebäude wird nach seinem Architekt Peter Behrens, unter dessen Leitung es 1911/1912 erbaut wurde, auch „Behrensbau“ genannt. Momentan läuft deshalb neben einer Ausstellung zur Geschichte des Gebäudes und der Firma Mannesmann eine Sonderausstellung „110 Jahre Peter Behrens-Architektur und Geschichte“, in dem das umfangreiche Schaffen dieses Tausendsassas vorgestellt wird. Er war nicht nur Architekt, sondern auch Künstler, Lehrer und Erfinder. Wenn Sie das Gebäude betreten, werden Sie direkt von einem beeindruckenden Foyer und einem schönen Treppenhaus empfangen.
Die Exponate in der Peter Behrens Ausstellung lassen erahnen, wie schaffensreich dessen Leben war.
Links oben: Behrens entwarf Plakate für die Firma AEG. Darunter seine Gaslaterne, die das Stadtbild von Düsseldorf lange Zeit prägte und deren Abschaffung z.Zt. diskutiert wird. Mitte: Geschirr und Haushaltsgeräte, wie beispielsweise dieser Föhn, gehörten auch zu den Objekten, mit denen sich Behrens beschäftigte. Rechts: Die lachende Kaffeekanne, die schließlich zum Logo von „Kaiser‘s Kaffee“ wurde.
Im ersten Stock erfährt man viele geschichtliche Details, wie die Firma Mannesmann sich zu einem „Global Player“ entwickelte. Das Gebäude hat aber nicht nur einen Teil der Mannesmannbelegschaft beherbergt, sondern war auch in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts im Besitz der Franzosen und nach dem 2. Weltkrieg benutzte es die britische Besatzungsmacht. Von Sommer 1946 bis 1953 regierte im Behrensbau die erste Landesregierung Nordrhein-Westfalens, danach ging es an die Mannesmann AG zurück. In den 2000er Jahren gehörte es Vodafone, von 2015-2017 wohnten 600 Flüchtlinge in dem Gebäude, seit 2020 hat es den Titel „Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen“. In diesem Jahr begann auch ein „MuseumMobil“ durch NRW zu fahren und die einzelnen Kreise für mehrere Tage zu besuchen. In dem Mobil bekommt man schon einen kleinen Eindruck, wie vielfältig die Geschichte NRWs ist und man darf hier Ideenvorschläge abgeben, was auf den 7000 qm zukünftig gezeigt werden soll, bzw. freuen sich die Organisatoren auch über Schenkungen von Objekten, die einen Aspekt der NRW-Geschichte dokumentieren.
Oben links: Ein Wandbild aus der Zeit, in der Flüchtlinge im Behrensbau wohnten. Darunter eine Postkarte, die an die Besucher der Ausstellung und im MuseumMobil verteilt werden. Rechts oben der Eingang des Gebäudes, darunter die zukünftige Aufteilung des Museums.
Wer Ideen für das Museum hat oder mehr Infos zu diesem Thema sucht:
Wuppertal Beyenburg war Ausgangspunkt für eine Draisinenfahrt am vorletzten Samstag nach Radevormwald.
Noch standen die Draisinen hintereinander, aber schon kurz nach Fahrtbeginn wurden die Abstände zwischen den Fahrzeugen größer.
Wir waren zu viert, auf unserem Gefährt konnten zwei wie auf einem Fahrrad strampeln, die anderen beiden durften sich ausruhen. Das war nötig, denn auf der Hinfahrt gab es einige Steigungen, für die eine gute Kondition von Vorteil war. Bedingt durch eine Brückensperrung konnten wir nur die Hälfte der Strecke abfahren, doch das reichte uns, um einen Eindruck von einer Draisinenfahrt zu bekommen. (Hin-und zurück 12 Kilometer). Wir kamen an Stauseen vorbei, fuhren an der Wupper durch einen schönen Herbstwald entlang.
Viermal mussten wir anhalten, um an Bahnübergängen unser Passieren den Autofahrern anzuzeigen.
Ca. eine halbe Stunde Pause machten wir in Dahlhausen. Hier konnte man sich alte Züge ansehen und sein mitgebrachtes Picknick verzehren. Für andere Bedürfnisse gab es eine Dixi-Toilette.
Auf der Rückfahrt, die meist bergab verlief, kamen wir bis auf 35 Stundenkilometer.
Oben links: Eisenbahnromantik in einer Pfütze, rechts daneben eins der schönen alten Häuser, die wir auf der Fahrt sahen. Entlang der Wupper gibt es diverse Tafeln, die auf Natur-und Geschichtsbesonderheiten entlang des Flusses hinweisen. Unten rechts eine schwedische Draisine aus den 30er Jahres des letzten Jahrhunderts.
Insgesamt waren wir 2 1/2 Stunden unterwegs. Danach fuhren wir nach Wuppertal-Mitte in das Luisenviertel mit seinen schönen Cafés und Restaurants, um uns wohlverdient zu stärken. Im italienischen Restaurant „Don Camillo und Peppone“ aß ich zum ersten Mal eine Pizza mit Kürbisstücken, Fetakäse und Zwiebeln- köstlich!
Gestern ging die Frankfurter Buchmesse zu Ende. Ich war nicht dort, doch hörte ich einige Berichte im Radio und las auch diverse Zeitungsartikel. Das hinterließ bei mir wohl im Unterbewusstsein Spuren, denn beim Wortrecyceln entstanden folgende Fragen:
Diese Woche gehört nicht zu meinen besten dreißig Woche in diesem Jahr. Um so mehr bin ich dankbar, am Mittwoch beim Zappen Tape Face entdeckt zu haben. Sie kennen bereits den Neuseeländer und seine Auftritte? Dann wünsche ich Ihnen jetzt ein schönes Wochenende. Sollten Sie noch keine Bekanntschaft mit Tape Face gemacht haben, dann können Sie vielleicht auch für kurze Zeit alles Ungute vergessen. Ich zitiere das Dresdener Boulevardtheater, wo Tape Face 2017 auftrat:
Tape Face spricht auf der Bühne kein einziges Wort, denn sein Mund bleibt unter Klebeband verschlossen. Seine Show kommt daher wie ein moderner Stummfilm voller Mimik, Magie und Motorik – Gags ohne Worte, Akrobatik, Verkleidung – Charlie Chaplin trifft auf Mr. Bean. Mit simplen Utensilien aus seiner Umhängetasche verzaubert er sein Publikum. Seine Show ist voller musikalischer Überraschungen und ungeahnten Wendungen.
Der letzte Freitag war sehr abwechslungsreich. In zwei Stunden spazierten wir zuerst durch Dünen, kamen vorbei an einem Moor und
an einer Landschaft, die gut zum bevorstehenden Halloween passte,
bogen kurz in die Provence ab
und hatten dann noch das Vergnügen, eine Art Dschungellandschaft kennenzulernen.
Bei unserem Spaziergang sahen wir auch viele interessante Bäume, wie beispielsweise links unten den Kuchenbaum, in dessen Nähe es wie in einer Bäckerei duftet, in der gerade gebacken wird.
Rechts oben: Imposante Stacheln an der Rinde hat die amerikanische Gleditschie. Rechts daneben ein ca. 80 Jahre alter Gingkobaum. Ein männliches Exemplar mit einem Geneffekt, durch den der Baum relativ schmal und hoch wurde. Seine Nachfahren stehen deshalb in vielen anderen Gärten, an Straßenrändern und Baumschulen in NRW. Darunter eine ca. 100 Jahre alte Lindenallee.
Ihnen fehlt noch etwas Blühendes? Bitteschön!
Rechts oben: Wir gingen auch durch eine Rhododendronanlage, wo einige Sträucher zum zweiten Mal blühten. Unten rechts: Hier wurden 30 verschiedene Sonnenblumenarten gezeigt.
Wo waren wir? Im Ruhrgebiet! Genauer gesagt zum ersten Mal im Dortmunder Rombergpark, hier nahmen wir an einer Führung teil. Der Park ist über 200 Jahre alt und ca. 70 Hektar groß und damit der größte botanische Garten Deutschlands. Ehemals ein englischer Landschaftspark, der zu einem Schloss gehörte, ist er heute als öffentlicher, frei zugänglicher Park die zweite grüne Lunge Dortmunds neben dem Westfalenpark. Wir haben während des zweistündigen Spaziergangs nur ein Fünftel des Parks gesehen und werden sicherlich im nächsten Frühjahr an einer weiteren Führung teilnehmen. Dann gibt es dort beispielsweise das Primeltal zu bewundern, die ca. 130 verschiedenen Rhododendronarten stehen in voller Blüte und die Gewächshäuser fehlen uns auch noch.
Danach gestärkt haben wir uns auf der Promenade am Dortmunder Phoenixsee (siehe unten unter „Ein geschenkter Tag“). Hier gibt es mehrere Restaurants, u.a. auch die „Frittenküche“, die besonders leckere „Pommeskreationen“ anbietet, wie z.B. Pommes Frites à la Bruschetta-Style:
Was das Gehirn manchmal für komische Ideen hat…Als ich von meinem Fenster aus diese beiden Sandmuscheln sah, kam mir das bekannte Lied von den beiden Königskindern in den Sinn. Im Lied befinden sich die beiden Königskinder am Meer, so musste ich das Lied ein bisschen umschreiben.
Stellen Sie sich die Szene an einem Abend vor:
1. Es waren zwei Königskinder, die hatten einander so lieb. Sie konnten zusammen nicht kommen, die Hecke war viel zu dicht! Die Hecke war viel zu dicht!
2. „Mein Liebster, ach kannst du laufen, dann komm doch herüber zu mir! Drei Kerzen will ich anzünden und die sollen leuchten Dir! Die sollen leuchten Dir!“
3. Das hört eine falsche Hexe, die tat nur, als wenn sie schlief! Dann ging sie die Kerzen zu löschen, der Jüngling fiel in einen Brunnen so tief! Der Jüngling fiel in einen Brunnen so tief!
Ref: Königskinder waren sie, Königskinder bleiben sie! Ihr altes Lied erklingt im Abendwind: Wer wahrhaft liebt, ist so ein Königskind!
4. „Ach, Gärtner, liebster Gärtner, willst Du Dir verdienen großen Lohn, dann wirf doch Dein Netz in den Brunnen und find mir den Königssohn! Find mir den Königssohn!“
5. Da warf er das Netz in den Brunnen, es sank in den Brunnen so tief Es bracht ihr den Jüngling wieder, der dort in der Tiefe schlief – in der dunklen Tiefe schlief!
6. Sie beugt sich zu ihm hernieder und küsst seine Lippen so bleich. Da fand er das Leben wieder, im tiefen Brunnen-Reich- Im tiefen Brunnen-Reich!
7. Was nahm sie von ihrem Haupte: Die goldene Königskron! „Sieh an, o du braver Gärtner, das ist dein verdienter Lohn. Die Krone ist Dein Lohn!“
8. „Was brauch ich noch gold’ne Kronen, die liegen nur schwer auf mir! Ich will in der Tiefe wohnen, Geliebter, ich geh mit dir! Ich geh in Dein Reich mit dir!“
9. So sanken sie beide nieder, und sie wurde ihm ganz gleich. Noch heut‘ hört man ihre Lieder, noch heut‘ ist der Brunnen ihr Reich! Der Brunnen ist ihr Königreich!
Wir hatten letzte Woche Besuch aus Frankreich. Unsere Freundin kannte weder das Ruhrgebiet, noch den Niederrhein und wir wollten ihr neben den typischen Sehenswürdigkeiten auch nicht so Bekanntes zeigen. In Wuppertal bummelten wir nach der Fahrt mit der Schwebebahn durch das Luisenviertel. Das Luisenviertel ist bekannt für seine Gastronomie und Fachgeschäfte. ( In der Nachbarschaft liegt noch das Brillviertel, in dem über 250 imposante Villen aus der Gründerzeit zu sehen sind).
Vom nicht weit entfernten Hattingen war unsere französische Freundin sehr angetan. Wir hörten mehrmals „C’est très mignon!“(= schnuckelig, schön,süß,reizend).
Das ist das Ruhrgebiet? Kaum zu glauben!
Die Ruhr bei Hattingen
2.Tag-Köln: Neben Dom-und Altstadtbesichtigung und Fahrt auf dem Rhein, boten wir ihr eine Fahrt mit der Seilbahn über den Rhein an. Neue Kölner Ansichten-auch für uns.
3.Tag-Essen: Auf der Margarethenhöhe war es auch wieder „mignon“.
Zuvor hatten wir die Villa Hügel besucht. Mit Hilfe der wirklich guten App „Villa Hügel“ machten wir einen Rundgang durch die Wohnräume der Kruppfamilie- très impressionnant!
Tag 4- Niederrhein: Das Grün genießen und „Niederrhein-Spirit“ entdecken in Orsoy und Rheinberg.
Es waren schöne Tage und wir haben unsere Heimatsicht mal wieder aufgefrischt. Wer sich wundert, dass wir nicht den Duisburger Landschaftspark besichtigt haben: Die Freundin war schon mehrmals in der Völklinger Hütte.
Vorletztes Wochenende besuchten wir ein vierstündiges Seminar in der Falknerei von Pierre Schmidt. Sie liegt seit 2007 im Naturparkzentrum Gymnicher Mühle zwischen Gymnich und Kerpen. Herr Schmidt und drei weitere Mitarbeiter betreuten unsere zehnköpfige Gruppe. Ich hatte erwartet, dass man uns erst einmal viel über die verschiedenen Greifvogelarten erzählt und dann zum Thema Falknerei übergeht-falsch gedacht! Nach einer kurzen Vorstellung der Vögel in den verschiedenen Gehegen lernten wir direkt Medusa näher kennen.
Herr Schmidt mit Medusa
Jeder von uns bekam einen Falknerhandschuh und uns wurden mehrere Bewegungsabläufe von Herrn Schmidt und seiner Kollegin erklärt, um Medusa eine sichere Landung auf der Hand und einen guten Abflug von der Hand zu ermöglichen. Medusa flog willig nacheinander auf zehn linke Hände, um sich dort ein Appetithäppchen als Belohnung abzuholen. Danach machten wir mit Medusa einen Spaziergang durch die Felder. Sie flog in Bäume, kam aber immer wieder zu unserer Gruppe zurück. Dies war teilweise auch abhängig von Fußgängern und Radfahrern, die die Wege ebenfalls benutzten.
Wieder zurück in der Falknerei, verbrachten wir die nächsten zwei Stunden mit dem weiterem Kennenlernen einiger anderer Vögel. Darf ich vorstellen?
Sehr wichtig war es, die erlernten Bewegungsabläufe präzise und konzentriert einzuhalten. Jede Abweichung irritierte die Vögel und der Flug auf die Hand glückte nicht immer sofort. Dann landeten die Tiere zuerst auf dem Boden, in Bäumen oder auf dem Hausdach. Aber auch die Vorlieben der Vögel mussten mit berücksichtigt werden. Ein Blaubussard landete lieber zuerst auf der Basis und kam dann auf die Hand, ein anderer bevorzugte weibliche Bezugspersonen, ein weiterer Vogel zuppelte gerne an Jacken und Pullover und machte es sich auf dem Handschuh gemütlich. Je besser man es schaffte, eine Verbindung zu dem Vogel herzustellen, desto harmonischer war der Flug, ja und manchmal durfte man sogar ein bisschen streicheln.
Um 15 Uhr begann eine Flugshow, die sehr gut besucht war. Unsere Gruppe wurde in das Programm mit eingebaut und wir zeigten, was wir zuvor gelernt hatten. Erstmalig arbeiteten wir auch mit einem Federspiel, das den Flug eines Beutetiers nachmachen soll.
Oben links: Es war immer ein besonderer Moment, wenn ein Greifvogel, wie hier der Weißseekopfadler „Alaska“, auf mich zuflog. Oben rechts: Die Basis, auf der einige Vögel zuerst landeten. Unten links: Beim Einsatz des Federspiels, daneben ein zufriedener Falke mit seiner Beute.
Die vier Sunden vergingen sehr schnell. Abgesehen von der Beschäftigung mit den Greifvögeln lag das sicherlich auch an Herrn Schmidt. Neben fachlichen Informationen bekamen wir von ihm einen Einblick in sein abwechslungsreiches Leben und er ließ uns einen Hauch der großen Welt schnuppern. Er verkauft Vögel in arabische Staaten und verkehrt mit wohlhabenden Scheichs, ist Partner eines Vogelschutzprogramms in Kenia und seine Vögel werden oftmals für Film-und Fernsehprodukionen angefordert, wie z.B. für die Serie „Mord mit Aussicht“-Sie erinnern sich?
So hat er in seinem Leben schon viele prominente Menschen kennengelernt. Dass darunter auch Konrad Lorenz und Bernhard Grzimek waren, darum beneide ich ihn ein bisschen.
Auf You Tube gibt es einen knapp halbstündigen Ausschnitt aus dem Film „Der Adlerflüsterer“. Hier bekommt man einen kleinen Einblick in die Arbeit von Pierre Schmidt, u.a. auch mit einem kurzen Pro und Contra bezüglich der Falknerei.
Die Gesamtlänge des prämierten Films beträgt 1 1/2 Stunden. Mehr Informationen zu der Falknerei gibt es unter http://www.falknerei-schmidt.de
Wenn Sie nicht die Falknerei besuchen möchten, lohnt sich trotzdem ein Ausflug zur Gymnicher Mühle. Nach den vier Stunden stärkten wir uns dort in einem Gasthaus und besuchten danach noch den schönen Garten.
Man kann aber noch viel mehr unternehmen, wie diese Hinweistafel beweist.
Zur „Nachbearbeitung“ unseres Besuchs in der Falknerei lieh ich mir diese drei Bücher in der Stadtbibliothek aus. Alle drei kann ich empfehlen.
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