2021 und 2022 schrieb ich bereits zwei Blogbeiträge über die Autorin Herta Müller, die mehrere Bücher mit Collagetexten veröffentlicht hat. Damals versuchte ich mich auch in ihrer Kunst, aus Wörtern, die aus Zeitungen ausgeschnitten sind, Sätze zu bilden, die entweder einen schrägen Humor, Kopfkino oder etwas Surreales vermittelten. Mir machte das damals sehr viel Spaß. Anlässlich des 70.sten Geburtstages von Herta Müller im August hörte ich im Deutschlandfunk ein Interview mit ihr und diese Interviewpassage brachte mich dazu, erneut zur Schere zu greifen:
Wie beeinflussen meine Erlebnisse und meine Gedanken die Auswahl der Wörter für einen Postkartentext? Nun bei den folgenden meiner neuen Karten hat wohl die Tatsache eine Rolle gespielt, dass ich in letzter Zeit wieder mehr Krimis lese…
Am Mittwoch stelle ich Ihnen einen Thriller vor, der mich bestens unterhalten hat.
Im letzten Jahr machte ich Sie bereits mit einigen meiner tierischen Entdeckungen in meiner 365 Bildergalerie bekannt. In diesem Jahr sind nun einige neue Spezie hinzugekommen und werden von Wissenschaftlern der Naturwissenschaften heftig diskutiert. Um nicht die geringen Populationen dieser Tierarten zu gefährden, verzichte ich darauf, die Standorte meiner Funde zu benennen.
Der Untertitel dieses Buches sprach mich an und ich griff in der Stadtbücherei zu.
Am Anfang macht die niederländische Autorin eine Bestandsaufnahme, wie Gespräche in der heutigen Zeit zumeist ablaufen. Bei dieser Auflistung fühlte ich mich ertappt und fand es gut, dies einmal so deutlich vor Augen geführt zu bekommen:
Wir hören nicht richtig oder gar nicht zu. Stattdessen gucken wir auf das Handy oder überlegen, während der andere spricht, was wir gleich sagen wollen.
Wir lassen unser Gegenüber nicht ausreden und fallen ihm ins Wort, um selbst etwas anderes zu erzählen.
Wird von einem Problem berichtet, sind wir schnell mit Rat und Tat zur Stelle, anstatt mit weiteren Fragen auf den Kern des Problems zu kommen.
Gerne „kapern“ wir auch ein Gesprächsthema. Jemand erzählt beispielsweise von seinem Urlaubsort, dann legen wir direkt los und berichten, was wir dort erlebt haben. Die andere Person kann nicht zu Ende erzählen.
Jemand spricht von einer unschönen Erfahrung, das können wir dann oft noch toppen!
Warum ist das so? „Fragen zu stellen, ist nicht angenehm- über sich selbst zu reden schon“ ist die Antwort der Autorin.
Was aber ist ein wirklich gutes Gespräch?
Elke Wiss, die sich als praktische Philosophin bezeichnet, gibt zuerst eine Anleitung, wie man mit einer Person ein Gespräch à là Sophokles führt. Sophokles war stets ein neugieriger Mensch, der bis zum Lebensende sein Wissen vergrößern wollte. So stellte er seinem Gegenüber Fragen und führte sich selbst und im besten Fall auch die andere Person am Ende des Gesprächs zu einer neuen Erkenntnis. Die Autorin beschreibt zur Veranschaulichung dieses Vorgangs einige Fälle aus ihrer eigenen Praxis als Therapeutin und Leiterin von diversen Workshops. Eine Lehrerin kommt zu ihr und will wissen, ob sie selbst zu Rassismus neigt oder ein Mann plagt sich mit der Frage, ob er seinen Freund belügen darf. Die Autorin befragt die Ratsuchenden ohne Empathie und ohne Scheu vor etwaigen Verletzungen von Gefühlen. Sie akzeptiert, dass sie durch ihre Fragen unsympathisch wirkt und eventuell das Ziel, ihrem Gegenüber zu helfen, nicht erreichen wird. Das ist in ihren Augen ein gutes Gespräch und so sollte man auch Gespräche im Freundes-und Bekanntenkreis führen. Im zweiten Teil des Buches werden verschiedene Möglichkeiten behandelt, wie man u.a. allein durch die richtige Wortwahl gute Fragen stellen kann und wie aus einer reinen Fragestellung ein gutes Gespräch wird.
Elke Wiss hat das Credo, dass man mit sophoklischen Gesprächen die Welt ein bisschen verbessern kann und um diese Botschaft zu verbreiten, veröffentlichte sie ihr Buch. Mir sind die Regeln für eine sophoklische Fragehaltung zu radikal. Aber das ist sicherlich eine Mentalitätsfrage. Neben der o.g. Auflistung habe ich im zweiten Buchteil einige Anregungen gefunden, um den Versuch zu starten, Gespräche zukünftig weniger oberflächlich verlaufen zu lassen.
Vor einigen Jahren war ich im ARP Museum in Remagen, das u.a. für seine großen Skulpturen bekannt ist. In einem Raum gab es aber auch eine Ausstellung von Miniaturskulpturen und diese gefielen mir fast noch besser. Solche kleinen Kunstwerke zu erschaffen, das würde ich irgendwann auch einmal versuchen! Vor einigen Wochen nahm ich mir einen Klumpen Ton und legte los. Hier einige Beispiele aus meinem Miniskulpturenpark. Ich habe die Figuren (keine ist größer als 5 cm) im Backofen und an der Luft getrocknet und danach zweimal mit Bootslack bepinselt.
Adrian im Garten
Tropfenfänger
Diskrete Stele
Planethalter
Atlas
Wenn der Herbst kommt, werde ich die Figuren an Stellen platzieren, an denen Sommerstauden komplett einziehen. Dann buddele ich im nächsten Frühjahr nicht an falschen Stellen.
schreiben die Autoren ein Hohelied auf unsere Nase. In unserer Nase befinden sich 20 Millionen (!) Riechzellen, die sich ca. alle vier Wochen erneuern und Düfte wahrnehmen. Diese werden an 400 Riechrezeptoren weitergeleitet, die einen Duft analysieren. Diesen „Job“ macht unsere Nase ununterbrochen, selbst in der Nacht bei jedem Atemzug. Das ist wichtig, denn die Interpretation der Düfte kann für uns lebenswichtig sein, wie z.B. bei Rauch, Gas oder ätzenden Gerüchen. Bei Gestank versucht die Nase, das Riechen herunterzufahren, bei angenehmen oder leckeren Düften intensiviert sie ihre Arbeit. So kommen auch besondere Geschmackserlebnisse zustande, die Geschmacksknospen auf der Zunge könnten dies alleine gar nicht leisten. Was wären wir also ohne unsere Nase? Nach dem ersten Kapitel war ich von dem Buch schon sehr angetan, aber es sollte sich noch steigern. So erfährt man, dass es nicht nur in der Nase, sondern auch in anderen Organen Riechrezeptoren gibt. Diese Erkenntnis hat die Wissenschaft noch nicht sehr lange und daraus ergeben sich große Forschungsmöglichkeiten. Die beiden Autoren arbeiten an der Bochumer Ruhr- Universität auf diesem Gebiet und geben mehrere Beispiele: Ein Gehirntumor verlangsamt das Wachstum, nachdem er mit bestimmten Düften konfrontiert wird. Bei Asthma hebt ein bestimmter Duft die Verengung der Bronchien auf. Im Darm und im Herz gibt es Riechrezeptoren für Fette. Riecht ein Organ zu viel Fett, löst dies Krankheiten aus. Ein Antiduft kann das stoppen.
Weitere Kapitel beschäftigen sich u.a. mit den Gebieten „Tiere und Düfte“ (kann ein Tier die Krankheit eines Menschen riechen und anzeigen?), Manipulation durch Düfte in der Wirtschaft (durch Düfte werden Käufer angeregt, mehr Geld auszugeben) oder Verbesserung der Hirnleistungen durch Düfte ( kann Gehirnjogging mit Düften die Entwicklung von Alzheimer oder Demenz beeinflussen?)
Auf 141 Seiten gelingt es den Autoren, dieses sehr komplexe Thema so zu erklären, dass man es ohne medizinische Vorbildung gut versteht. Ihr Enthusiasmus für Düfte ist so groß, dass sie ein eigenes Parfüm herausgebracht haben. Es heißt „Knowledge“ und ist im Einzelhandel erhältlich. Mein Interesse an der Wirkung von Düften hat sich vergrößert und seit vorgestern mache ich sogar ein Experiment. Laut einer Studie mit einer großen Gruppe von Studenten soll Rosenduft das Behalten von Gelerntem verbessern. Ich habe mir ein mit Rosenöl getränktes Taschentuch in mein französisches Vokabelheft gelegt… Sollte es nicht helfen, erfreue ich mich wenigstens an dem Duft!
Eine Ausstellung des Künstlerpaars Detlef Kelbassa und Corinna Kuhn mit ihren bunten Pflastersteinen, Dachziegeln und schönen Fliesen ist z.Zt in Oberhausen in Haus Ripshorst zu sehen. Wer Anregungen für eine besondere Bodengestaltung seiner Terrasse oder Gartenwege sucht oder wer vielleicht selbst töpfert, wird hier Ideen finden.
Obere Reihe: Schwarzweiße Kacheln, daneben bunte Dachziegel, beide durch Vitrinenglas fotografiert. Unten links: Bunte Pflastersteine für Innen- oder Außenräume. (Siehe nächstes Bild) Unten rechts: Mit farbigen Engoben bemalte Keramikfliesen mit dem Titel „Fragmente eines Stadtplans“. Mehr Informationen zu den Künstlern auf www.wundersame.de
Aber auch Naturfreunde kommen hier auf ihre Kosten. Es gibt eine weitere permanente Ausstellung zum Thema Emscherpark, einen Bauerngarten, ein Bienenhaus, Veranstaltungen und Produkte der Region werden angeboten.
Über die Grenzen bekannt ist Haus Ripshorst allerdings wegen seines Gehölzgartens, zu dem ca. 6000 Bäume gehören. Viele verschiedene Arten werden gezeigt, die ältesten Arten sind ca. 60 Millionen Jahre alt. Auf Schautafeln erfährt man z.B. etwas über die Entwicklung der Bäume und welche Besonderheiten sie aufweisen.
Da der Garten direkt auch am Rhein-Herne-Kanal liegt, lässt sich hier ein interessanter Spaziergang machen, bei dem man auch noch dem Zauberlehrling „Guten Tag“ sagen kann.
Diese Stahlskulptur wurde 2014 installiert.
Bald ist wieder Herbst. Dies ist vielleicht die schönste Zeit, den Gehölzgarten zu besuchen und sich an der Farbenpracht der verschiedenen Bäume zu erfreuen.
Eine Frau, Ende 40, lässt sich von ihrem Mann Otis scheiden, nachdem ihre Tochter Ann ausgezogen ist. Die Frau liebt ihren Mann noch, doch dieser lebt seit Jahren für die große Katastrophe, die kurz bevorsteht und hortet dafür alles, was man für Krisenzeiten gebrauchen kann. Er nennt es sein Archiv, seine Wohnung lässt sich kaum noch betreten, auch die Wohnung der Frau ist voll. Die Frau mietet sich ein kleines Haus am Meer. Hier lebt ihr älterer Bruder in einem Dorf und hat eine Touristenkneipe, in der sie arbeiten kann. Schnell muss sie sich um fast alles kümmern, denn ihr Bruder hat sich in Nike verliebt und ist wie gelähmt. Nike ist eine junge Frau Anfang 20, die in der Kindheit schwer misshandelt wurde. Sie zeichnet sich durch völlig unvorhersehbares Verhalten aus und quält damit den alten Mann. In ihrer wenigen Freizeit genießt die Frau ihr leeres Haus, liest, spricht mit ihrer Tochter auf Skype oder schreibt kurze Briefe an Otis. Das ändert sich, als sie eine neue Nachbarin bekommt. Die ältere Mimi stammt aus dem Dorf und kehrt nach vielen Jahren zurück. Sie ist Künstlerin und Lebenskünstlerin und möchte die Frau für das Schöne und Wichtige im Leben begeistern. So macht sie sie u.a. mit ihrem Bruder Arild bekannt. Die Frau und er werden heimlich ein Liebespaar. Nike wird ermordet auf einem Parkplatz aufgefunden. Fast gleichzeitig wird die Frau auf den runden Geburtstag von Mimis und Arilds Mutter eingeladen, an dem die ganze Dorfgemeinschaft teilnimmt. Ist die Frau jetzt angekommen und hat ein neues Leben gefunden? Oder zieht sie weiter, frei von jeglichen Verpflichtungen gegenüber anderen Menschen?
Ich liebe die Sprache von Judith Hermann, mit der sie ganz ruhig und schnörkellos eine Geschichte erzählt.
Am Anfang ein kleines Rätsel: Wo war ich am letzten Donnerstag?
Hier geht es um Gefühle, Erstaunen und Wohlbefinden. Alles fand ich in Moers, genauer gesagt im Stadtteil Repelen, wo es seit 1898 den Jungbornpark gibt. Und noch genauer gesagt, gehören die Muster zu einem Barfuß Pfad, den ich schon lange einmal ausprobieren wollte.
Das Summloch war noch eine weitere Erfahrung. Der ganze Körper vibrierte, was auch gesundheitsfördernd sein soll.
Der Pfad besteht aus zwei Teilen. Ein Teil ist für jedermann frei zugänglich, für den „intensiven“ Teil muss man 3 Euro Eintritt bezahlen. (Oben links auf der Collage sieht man den Lageplan dieser Anlage. Ich war dort ganz alleine und konnte alle Stationen in Ruhe ausprobieren. Die Anlage war sehr gepflegt, was dem Einsatz von freiwilligen Helfern zu verdanken ist. Meine Füße erlebten ein Auf und Ab von Wohlfühlen und unangenehmen Momenten. Feinen Rindenmulch empfanden sie als angenehm, die blauen Glassteinchen (siehe oben im Bild links) als eher quälend. Gewellte Holzbohlen waren ok, bei den groben Schottersteinen streikten sie und wollten sofort wieder auf die weiche Wiese. Insgesamt zählte ich 15 verschiedene Parcoursteile. Am Donnerstag war es sonnig und die unterschiedlichen Temperaturen der Materialien machten sich bemerkbar. Die schwarzen Steine waren schon fast zu heiß, während beschatteter Sand eine Wohltat war. Ganz klar hatten meine Füße aber einen Favoriten:
Auf weichem nassen Lehm gehen! Und damit komme ich zu Pfarrer Emanuel Felke (1856-1926). Pfarrer Felke, auch „Der Lehmpfarrer“ genannt, siedelte 1896 von Wuppertal nach Repelen um. Ihm eilte der Ruf voraus, dass er sich nicht nur in religiösen Fragen um seine Schäfchen kümmerte, sondern sich auch sehr für deren Gesundheit einsetzte. Felke befasste sich intensiv mit Naturheilverfahren und überzeugte schließlich die Repelner, einen Gesundheitspark anzulegen, um in ihm zu kuren. In der Hochzeit des Kurortes Repelen kamen 400 Kurgäste, bei ca. 1000 Einwohnern waren das viele. Private Unterkünfte reichten nicht mehr aus und es wurde sogar ein Kurhotel gebaut. Geht man heute durch den Jungbornpark, kann man auf diversen Tafeln die Geschichte von Pfarrer Felke und seinen Kuranwendungen sowie die Geschichte der Anlage nachlesen. Hier zwei Beispiele:
Heilen mit Lehm war eine der Säulen in Felkes Gesundheitsphilosophie.
Es gibt auch ein kleines Felke Museum, das in dem Haus untergebracht ist, in dem Pfarrer Felke zuletzt wohnte, bevor er Repelen 1914 verließ, um in Bad Sobernheim eine neue Kuranlage zu eröffnen.
Das Museum ist sonntags von 14-17 Uhr geöffnet.
Zum Schluss ein paar Tipps für den Besuch des Barfußpfads: Fangen sie nicht, wie auf der Homepage empfohlen, am Startpunkt an, sondern gehen Sie zuerst zu dem Intensivbereich, dessen Eingang sich neben dem Museum befindet. Nehmen Sie Münzgeld mit, damit Sie einen Chip für den Eintritt ziehen können. Wenn Ihnen die Erfahrungen in dieser Anlage noch nicht reichen, können Sie noch auf dem frei zugänglichen Teil zurück zu Startpunkt weitergehen. Dieser Abschnitt des Pfades ist allerdings in einem nicht so guten Zustand (Mischung aus Wiesenweg mit Steinen und Ästen und einem kurzen Waldweg), so dass ich dort letztendlich meine Schuhe wieder anzog.
Unten rechts: Die Fußabdrücke weisen Ihnen den Weg zum Wiesenpfad und zu einem kleinen Hindernisparcours. (Foto links) Dabei kommt man dann auch an einigen Denkmälern und Skulpturen vorbei.
Der Startpunkt liegt am Rande des Parks. Hier gibt es auch ein Restaurant und drei frei zugängliche Boulebahnen. Man kann sich also leicht einige Stunden im Jungbornpark vergnügen!
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.