Ich bekomme keine Provision

Aber dieser Beitrag ist so richtiges „Product Placement“, weil ich so begeistert bin. Die Gründe kommen gleich.

Zur Einstimmung aber erst einmal ein Lied:

Ja, es geht um einen Pullover, den Troyer…Und wie komme ich nun darauf, die Werbetrommel zu rühren?

Mein Mann hat sich vor einiger Zeit einen Troyer über das Internet bestellt. Er hatte gehört, dass der Pullover so gut wie „unkaputtbar“ sei und sich wie ein Pullover mit eingebauter Klimaanlage trägt. Und dann kam der Pullover an (das Filmchen wurde nicht von uns gedreht, aber wir hätten es nicht besser zeigen und sagen können):

Mein Mann verliebte sich sofort in den Pullover, na ja und ich zog ihn dann auch schon manchmal abends an, wenn es usselig wurde.

Als wir im Mai nun an der Schlei im Urlaub waren, machten wir auf der Hinfahrt einen kleinen Umweg über Stade, hier befindet sich die Firma, die den Troyer herstellt und es gibt einen Laden. An einem Samstagnachmittag wurden wir sehr freundlich bedient und beraten und ich wurde stolze Besitzerin eines Troyers in Jackenform. Was ich dann aber ganz besonders toll fand war, dass der Chef kam und uns beide durch die Firma geführt hat. Eine 3/4 Stunde bekamen wir alles über die Geschichte des Troyers und auch der Firma erzählt und uns wurden Webstühle, Garne usw. gezeigt. Ich sage nur: In Deutschland gemacht von einer inhabergeführten Firma…

Und hier ist der Chef und stellt sich und seine Troyer-Philosophie vor.

Der Troyer hat mir den Urlaub gerettet, denn der Wind war lausig kalt. Auch jetzt ziehe ich ihn noch an, quasi als Übergangsjacke, wenn nicht gerade 30 Grad sind, aber den ganz großen Auftritt bekommt er dann im nächsten Winter. Winter? Wen juckts?

 

Wenn ein Papa seine Kinder zur Welt bringt…

Heute stelle ich eine meiner Lieblingsseiten auf Instagram vor. Dieses Museum würde ich so gerne einmal besuchen…

P.S. Mein Beitrag zum heutigen Vatertag…

Small Talk über den Mond (Woche des Mondes Nr. 3)

Heute ist Vollmond und die Chance, dass Ihnen das Thema Schlaflosigkeit bei Vollmond heute begegnet (und Sie vielleicht langweilt) ist vorhanden. Ich biete Ihnen Mondwissen an, mit dem Sie den Smalltalk etwas abwechslungsreicher gestalten können.

Wussten Sie schon, dass…

es auf dem Mond verschiedene „Meere“ (= aus dem Mondinneren an die Oberfläche gequollene Lava) gibt mit so wunderschönen Namen wie „Das Meer der Heiterkeit“, „Das Meer der Ruhe“ oder „Das Meer der Träume“? 

der Mond als Traumsymbol u.a. Hinweise gibt auf das Verhältnis zu Ihrer Mutter?

es in vielen Ländern Legenden vom Mann im Mond gibt, der wegen Diebstahls dort leben muss

dass es verschiedene Kratertypen auf dem Mond gibt, nämlich Ring, -Terrassen-, Strahlen- und Geisterkrater und große Krater nach berühmten Gelehrten benannt sind

das Fremdwort für Mondstaub „Regolith“ heißt

es acht Mondphasen gibt und man z.B. in Vietnam im Herbst das Mondfest feiert

100 Erdekilogramm nur 16,80 Mondkilogramm sind

Das war mein kleines Mond 1×1 

Zyklisch und antizyklisch (Woche des Mondes Nr. 1)

 Dass ich Ihnen jetzt ein Bild mit einem Osterhasen  (gesehen auf Pinterest) zeige, ist schon eher wieder antizyklisch, denn Ostern ist ja nun schon etwas vorbei. Zyklisch ist aber in dieser Woche am Mittwoch der Vollmond und deshalb gibt es mal wieder eine Themenwoche. Beginnen möchte ich mit ein bisschen Musik. Der Mond ist ein beliebtes Motiv in Liedern, so konnte ich mich kaum entscheiden. Aber letztendlich bin ich Romantikerin geblieben:

Einen Schnullerbaum für Duisburg!

Vor einigen Tagen lernte ich in Dänemark die Tradition des Schnullerbaums erstmalig kennen. Er fiel mir auf, weil er direkt gegenüber von einem Friedhof stand. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen, hatte die schlimmsten Vermutungen (Wurden hier Schnuller von verstorbenenen Kleinkindern gesammelt- das konnte einfach nicht sein!) So befragte ich zuhause Wikipedia und lernte hinzu. Zitat:

Die Idee des Schnullerbaums stammt ursprünglich aus Dänemark. Der älteste bekannte Schnullerbaum steht seit den 1920er-Jahren auf der dänischen Insel Thurø. Auf ausgewiesenen Bäumen öffentlicher Parkanlagen, Freizeitparks (u.a. dem Kopenhagener Tivoli-Park) können Kleinkinder ihren Schnuller aufhängen, um sich so leichter von diesem zu lösen.

Ist das nicht eine schöne Idee? Laut Wikipedia hat Dortmund schon einen Schnullerbaum, Mülheim und Gelsenkirchen haben ebenfalls schon einen Baum zur „Erstbeschnullerung“ (so der offizielle Ausdruck) freigegeben.

Wann bekommt Duisburg seinen ersten Schnullerbaum?

Unter uns in Rumeln-Kaldenhausen

Wer meinen Blog schon länger liest, weiß inzwischen, dass ich mich für viele Dinge interessiere und viel Neues lernen möchte. Deshalb finde ich es immer faszinierend, wenn jemand ein ganz anderes Ziel hat, nämlich von einer Sache möglichst alles zu wissen oder ein Sachgebiet so tief wie möglich zu erforschen. Das bewundere ich immer sehr, und so möchte ich Ihnen heute „Die Puppenstubensammlerin“ vorstellen, die unter uns wohnt und in Deutschland zu den angesehensten Expertinnen gehört. Ihr Spezialgebiet sind Puppenstuben aus den 50er bis 70er Jahren.

Es macht viel Spaß, auf ihrer Homepage oder auf der Fotoplattform Flickr zu stöbern. Die Fotos erinnern an vergangene Zeiten, sei es an die eigene Kindheit mit eigener Puppenstube oder an die damaligen Einrichtungsstile der Wohnungen. Auch immer wieder schön zu beobachten sind die zugewiesenen Rollen von Mann und Frau.

Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit und besuchen Sie die Puppenstubensammlerin:

http://diepuppenstubensammlerin.blogspot.de/

 

Mal wieder ein bisschen Kunst…

 

…zum Welttag des Baumes ( ich weiß, vorgestern hatte ich den Welttag des Buches auf dem Bildschirm, aber beide gehören ja auch gewissermaßen zusammen)

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