Das Bild 26 ( von 365 ) ist ein altes Bild von mir. Vor mehr als 20 Jahren versuchte ich mich ein bisschen in Tuschemalerei und diese Bilder habe ich jetzt in einem Karton wiederentdeckt. Ich finde, dieses Motiv passt zu meiner „asiatischen Woche“ und sicherlich werden auch später noch ähnliche Bilder auftauchen. Mich hat die Ausstellung im DKM, über die ich heute noch berichte, sehr inspiriert und ich möchte das Tuschemalen auch noch einmal auffrischen.
Morgen erzähle ich Ihnen von einem Besuch im DKM in Duisburg. Dort gibt es noch bis Ende Februar eine Ausstellung zum Thema Japan und seiner Öffnung zum Westen. Als kleine Einstimmung:
Die Polka Dots Reisegruppe wurde in Japan freundlich empfangen
In der französischen Sprache heißt ein Schönheitspflästerchen „Mouche“. Dazu ist in Wikipedia u.a. zu lesen:
In einem französischen Lexikon des 19. Jahrhunderts, dem Grand dictionnaire universel du XIX. siècle von Larousse, werden neun verschiedene Eigenschaften genannt, die mit den mouches signalisiert werden konnten. Danach trugen Schönheitspflästerchen:
die leidenschaftliche Frau (la passionnée) – im Augenwinkel;
die würdevolle Frau (la majestueuse) – auf der Stirn;
die zu Scherzen aufgelegte Frau (l’enjouée) – über den Grübchen, die beim Lachen entstehen;
die Frau, die nichts gegen Liebesabenteuer hat (la galante) – auf der Wange;
die Frau, die gerne küsst (la baiseuse) – im Mundwinkel;
die ausgelassen fröhliche Frau (la gaillarde) – auf der Nase;
die kokette Frau (la coquette) – über den Lippen;
die diskrete Frau (la discrète) – unter der Unterlippe, fast schon am Kinn;
die „Diebin“ (la voleuse) – um eine kleine Unreinheit der Haut zu verdecken.
Andere Quellen lassen einige dieser Varianten aus und benennen dafür weitere Bedeutungen, zum Beispiel: die Unwiderstehliche (l’assassine)– Pflaster in Augennähe, die Enthüllende (la révéleuse) – Pflaster auf dem Busen.[1]
Eine Matrjoschka stand am Strand, da kam von links ein Mann gerannt. Von weitem hatte er sie gesehen und konnte die Welt nicht mehr verstehen. Es war für ihn Liebe auf den ersten Blick, die Matrjoschka war für ihn so lieblich und so schick. Auch sie fand den jungen Mann sehr schön und fragte beherzt: “Wollen wir miteinander gehn?“ Kurze Zeit später heirateten sie- ob das gut geht, das weiß man nie. Doch man sieht sie immer wieder am Strand, verliebt Hand in Hand und ihre fünf Töchter buddeln fleißig im Sand.
Am Sonntagmorgen empfahl ich Ihnen eine Sendung über den Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus, dessen bedeutende Gemäldesammlung u.a. im Essener Folkwangmuseum zu sehen ist. Wie der Zufall es will, besuchten wir mit Freunden am selben Sonntag in Oberhausen das „Rheinische Industriemuseum“. In der Sendung und beim Museumsbesuch tauchte jeweils der Name Peter Behrens auf.
Diese Ausstellung sahen wir uns an:
Wir machten eine Führung mit, die Meinungen zu der Ausstellung waren bei uns vier Personen unterschiedlich. Da ich sehr gerne fotografiere, fand ich die Erläuterungen, wie unser heutiges Sehen und künstlerisches Fotografie-Empfinden von den Umwälzungen in der Fotografie z.Zt. der Weimarer Republik noch beeinflusst werden, sehr interessant. Die Qualität der gezeigten Fotos und ihre Aussagekraft sind beeindruckend. Mein Mann und unsere Freunde hatten wohl eher eine Führung über die Geschichte der Weimarer Republik erwartet. Was uns alle vier wunderte: Die über 300 Bilder wurden in diesem großen Gebäude leider nur auf engem Raum präsentiert, so dass bei der Führung ein unbeschwertes Ansehen der Fotos kaum möglich war. Hätte man da nicht etwas großzügiger mit dem Platz sein können?
Der Zufall: Von Peter Behrens, der einen Teil des Folkwangmuseums entworfen hat, stammt auch das Gebäude in Oberhausen und in der 5. Etage gibt es eine permanente Ausstellung über das Lebenswerk von Behrens. Er war ein äußerst umtriebiger Architekt und ein bedeutender Botschafter des Jugendstils und der späteren Bauhaus-Periode. Viele Fotos zeugen von der Schönheit der Inneneinrichtungen der Gebäude. Einige kann man heute noch bewundern, wie beispielsweise in Darmstadt.
Nach den beider Ausstellungen stärkten wir uns im liebevoll eingerichteten und gemütlichen „Geli‘s Café“ in Oberhausen Osterfeld.
Da das Café nicht sehr groß ist, sollte man einen Tisch vorab reservieren.
Trotz des üblen Wetters konnten wir über diesen Sonntagnachmittag nicht meckern.
In Griechenland war Thallo (Thalatte, griechisch für „Blühen“) die Göttin des Frühlings, der Knospen und Blüten, die Blütenbringerin und Schützerin der Jugend. Wann lässt sie sich hier blicken?
kleine ganz persönliche Blackbox seit gestern Nachmittag. Sie vermutet, dass sie sie auf dem Trampelpfad zwischen Konfuziusweg und Schopenhausergasse verloren hat, als sie einem freilaufenden Rehpinscher ausweichen musste. Ein Finderlohn wird gezahlt.
Diese beiden Bücher eignen sich wunderbar, um für eine kurze Weile abzuschalten und sich zu freuen. Der rechte Titel ist auf 82 Seiten eine Sammlung von 24 Miniaturbetrachtungen zum Thema Alter, geschrieben von Lily Brett, ca. siebzig, in New York lebend. In dieser Stadt ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass man ewig jung bleibt, doch gibt es immer wieder Situationen, in denen die Autorin nur noch genervt vom Älterwerden ist, wie beispielsweise im Appleshop oder im Wartezimmer eine Arztes. Bei anderen Begebenheiten zeigen sich dann aber auch ihre Gelassenheit und ihr Humor. Mal fühlt sie sich eben wie ein junges Mädchen, an anderen Tagen als eine so alte Frau, dass sie es selbst kaum glauben kann.
Das linke Buch erzählt auf 187 Seiten eine Liebesgeschichte mit Happy End. Énide und Honorat leben als Ehepaar zurückgezogen in Paris. Als beide Eltern werden, scheint ihr Glück vollkommen. Aber ihr Sohn Déodat ist unglaublich hässlich und der Schock ist anfangs für die Eltern groß. Doch das ändert sich spätestens, als Déodat mit 13 Monaten mit seinen sprachlichen Fähigkeiten überrascht und seiner Mutter ein Kompliment macht. Déodat ist hochbegabt und schlagfertig und besitzt darüber hinaus die Fähigkeit, emotional so stark zu sein, dass er die Erniedrigungen, die ihn während der Schule begleiten, aushält. Als Erwachsener wird er zum Liebling der Frauen, hat jedoch nur oberflächliche Liebesbeziehungen. Ähnlich geht es dem Mädchen Trémière. Bei ihr sind es allerdings die perfekte Schönheit und ihre ruhiges Wesen, die sie zur gehassten Außenseiterin in der Schule machen. Beruflich wird sie sehr erfolgreich, doch Freunde hat sie keine.
Der Weg, bis Déodat und Trémière sich finden, ist lang, doch ihr Happy End umso schöner.
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