Ich suche die blaue Blume, Ich suche und finde sie nie, Mir träumt, dass in der Blume Mein gutes Glück mir blüh.Ich wandre mit meiner Harfe Durch Länder, Städt und Au’n, Ob nirgends in der Runde Die blaue Blume zu schaun.Ich wandre schon seit lange, Hab lang gehofft, vertraut, Doch ach, noch nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie diese Lebewesen einmal live sehen, ist eher gering. Selbst in berühmten Aquarien werden Sie sie vermutlich nicht finden.
Sie leben in mehren tausend Metern Tiefe im Meer und nur die Besatzung von Forschungsschiffen mit spezieller Ausrüstung erleben diese Meeresfauna zum Greifen nah.
Mit den nachfolgenden beiden Büchern bekommen Sie allerdings die Chance, ebenfalls einen Eindruck von der Pracht der kleinsten Lebewesen unter Wasser zu bekommen.
Das Tiefseebuch besticht neben grandiosen Aufnahmen durch fundierte Texte, die auch einem absoluten Laien verständlich machen, wie wichtig es ist, die Meere, die das größte Ökosystem auf der Erde darstellen, zu schützen. Unter den Überschriften: „Faszination Tiefe“, „An der Grenze des Lichts“, „In der ewigen Finsternis“, „Oasen des Lebens“, „Geheimnisvolles Leuchten“ und „Im Fjord“ wird verdeutlicht, dass wir Menschen staunen und viel von diesen Lebewesen lernen können. Es verblüfft beim Blättern und Lesen des Bildbandes z.B. immer wieder, welche Techniken Krebse, Quallen oder Tintenfische anwenden, um im Meer zu überleben. Da ist u.a. die Staatqualle. Sie besteht aus mehreren eigenständigen Polypen, von denen jeder dazu beiträgt, dass der Gesamtorganismus „Qualle“ funktioniert. Oder es gibt eine Tintenfischart, deren Haut eine andere Farbe annimmt, sobald sie mit Sonnenlicht in Berührung kommt. Wissenschaftler erforschen z.Zt. diese Sonnenschutzmethode, um evtl. ein nichtchemisches Sonnenschutzmittel für Menschen zu finden. Der Kinderwagen-Krebs, die Flügelschnecken, das Schokoladentröpfchen, der Peitschennasen-Anglerfisch- sie und noch viele andere Tiefseewesen warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Das Kapitel „Fotografieren, wo andere forschen“ soll nicht unerwähnt bleiben, da es ebenso faszinierend ist.
Sind die Lebewesen im Tiefseebuch zumeist einige Zentimeter groß, geht es bei Plankton in den Größenbereich von Mikrometern. Beschäftigt man sich mit Plankton, blickt man in die Geschichte der Erde, auf der vor 4,6 bis 3,5 Milliarden Jahren im Urozean das Leben begann. Auch in diesem Buch wird ausführlich darauf eingegangen, wie schwierig die Forschung auf diesem Gebiet ist. Um möglichst viele unterschiedliche. Arten präsentieren zu können, werden Planktonfunde u.a. aus dem Mittelmeer, dem nördlichen und südlichen Pazifik und dem japanischen Meer gezeigt. Welche Farben, welche Formen! Die Fotos kommen mir manchmal wie Bilder aus einem Science Fiction Film vor, das Titelbild geht ja auch in diese Richtung. Die Texte sind ebenfalls gut zu lesen und zeigen deutlich auf, wie fragil der Lebensraum von Plankton und wie wichtig Plankton ist. Für die Nahrungskette, an deren Ende der Mensch steht und für das Klima, denn Plankton bindet mehr CO 2, als alle Wälder auf der Erde.
Die Fotos stammen nicht aus den Büchern, sondern sie habe ich bei Pixabay gefunden. Die Qualität der Bilder ist aber vergleichbar.
Ich war letzte Woche nach längerer Zeit mal wieder in einer großen Buchhandlung. Besonders aufgefallen ist mir das umfangreiche Angebot an „Glücksbüchern“…
Im Dezember 2016 berichtete ich über meinen Besuch in Steyl an einem trüben Tag. (Siehe unten). Damals besuchte ich das Museum, dieses Mal bestimmte das schöne Wetter die Besichtigungspunkte. Neben dem Kloster gibt es den Jochumhof, zu dem ein botanischen Garten gehört. Hinter dem Eingang (Eintritt 3 Euro) schließt sich direkt ein naturbelassener Teil an, der auf den ersten Blick nicht so recht zu einem botanischen Garten passt. Doch nach ein paar Minuten wird man eines Besseren belehrt. Sammlungen exotischer Pflanzen lösen sich mit verschiedenen Gartenthemen ( z.B. Steingarten, Rosengarten usw.) ab.
Am Ende des botanischen Gartens liegt das „Grand Café“ direkt an der Maas gegenüber von Lottum.
Empfehlung: Apfelkuchen mit Zitronencreme…
Nach der Pause gingen wir zuerst ein bisschen an der Maas spazieren, danach besuchten wir den Klostergarten. Holen Sie sich vorher in der Touristeninformation eine Karte, um den ganzen Garten zu erkunden. Wir taten es nicht und haben leider nicht alles gesehen.
Oben links: Im Garten ist auch das Atelier eines Bildhauers. So ist der Teufel auch nicht weit…Darunter: Im Garten gibt es auch zwei Grotten und schöne stille Plätze. Rechts: Teil eines Kreuzgangs.
In dem Klostergarten entdeckten wir auch eine kleine Kapelle (links). Rechts zwei Fotos aus der Doppelkirche des Missionshauses St. Michael. Oben die Oberkirche, die nur sonntags und an Feiertagen geöffnet ist, unten ein Fenster aus der Unterkirche, in der täglich Gottesdienste stattfinden.
Möchte man sich vor der Rückfahrt noch stärken, empfiehlt sich ein Besuch des Gasthauses „Vaerhuis“.
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