Nach zwei „bunten“ Tagen heute nun ein schwarz-weißer Beitrag. Ich möchte Ihnen diese Düsseldorfer Ausstellung ans Herz legen:
BLACK & WHITE. VON DÜRER BIS ELIASSON
22.03. – 15.07.2018
MUSEUM KUNSTPALAST
Sie erwartet eine sehr abwechslungsreiche Ausstellung. Themen sind beispielsweise Schwarzweiss in der sakralen Kunst oder wie Maler in der Renaissance den Bildhauern zeigen wollten, dass sie die Meister des Dreidimensionalen sind. (Und sie sind es!) Wunderbare Beispiele der Grisaille (=einfarbigen) Malerei werden gezeigt und die Fotografie fehlt natürlich ebensowenig. Neben berühmten Malern wie Dürer, Picasso, Degas oder Richter kann man Werke von in Deutschland eher noch unbekannten Künstlern entdecken. Ja und dann ist da noch die Installation von Franz Op de Beeck…Kann ich von der Ausstellung nur einen heimlichen Schnappschuss zeigen, da hier das Fotografieren verboten war, wie man mir sofort zu verstehen gab, so war das Knipsen in der Installation erlaubt.
Zwischen Schwarz und Weiss gibt es ja noch das Grau…und verlässt man diesen Raum, wartet eine Überraschung auf den Besucher.
Bei mir hat die Ausstellung die Sinne für schwarzweisse Kunst geschärft und ich freue mich, bei zukünftigen Besuchen in historischen Gebäuden oder weiteren Museen andere schwarzweisse Bilder zu entdecken.
Hier nun meine dritte Neuerung, was mein kreatives Leben angeht. Ich habe jetzt eine Minigalerie, in der ich zukünftig meine Karten, Ketten und später vielleicht auch noch andere Dinge präsentieren kann.
Mit diesem Schritt geht einher, dass ab sofort alle Erlöse, die ich über den Verkauf meiner Karten und Ketten erziele, an den Duisburger Tierrettungdienst Schütz überwiesen werden. Wie es dazu kommt, erzähle ich morgen.
Meine kleine Galerie wird ab spätes Frühjahr auch für interessiertes Publikum an bestimmten Tagen geöffnet sein. Warum erst dann? Die Ausstellung ist im Wintergarten und dieser ist nicht beheizbar. Also ist es jetzt noch ein bisschen frisch…
…und weiß nicht, wohin mit meinen Gedanken… Mein Mann und ich waren vorgestern Teilnehmer an einer Fahrt nach Bonn zur Gurlitt-Ausstellung in der Bundeskunsthalle, organisiert von der Duisburger VHS. Um 11 Uhr hatten wir eine 90 minütige Führung mit der Kunsthistorikerin Frau Dr. Birnfeld, die u.a. auch Vorträge in Duisburg hält.
Gurlitt- wie war das nochmal? 2012 wurden in Häusern von Cornelius Gurlitt bei einer Hausdurchsuchung über 1500 Kunstwerke von berühmten Künstlern (unzulässig) beschlagnahmt, das Erbe seines Vaters Hildebrand Gurlitt, dem berühmten Kunsthändler vor und während des 2. Weltkrieges. Maler, wie z.B. Dürer und Cranach, Monet und Degas bis zu Picasso und vielen deutschen Künstlern der Moderne, wie z. B. Liebermann, Nolde oder Schmidt-Rottluff waren vertreten. Sehr schnell wurde dieser Fund als Naziraubkunst- oder Hitlerschatz tituliert, ein unglaubliches Medienspektakel und juristisches Gerangel um Cornelius Gurlitt und seinen Besitz begann. 2014 starb Gurlitt im Alter von 81 Jahren und hinterließ die Werke dem Kunstmuseum Bern.
Bei der Bewertung der Kunstwerke bediente man sich des Ampelsystems: Rot bekamen Bilder, die eindeutig Raubkunst waren (bisher sechs an der Zahl), gelb, bei denen es nicht sofort eindeutig festgestellt werden konnte und grün wurde für unbedenkliche Bilder vergeben. 2015 entschloss man sich, einen Teil der Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bern wollte nur die „grünen Bilder“ zeigen, hauptsächlich Bilder, die während des Hitlerregimes als entartete Kunst aus den Museen entfernt und danach dann in der Schweiz verkauft wurden. (U.a. von Hildebrand Gurlitt). Dieser grüne Anteil macht aber bisher nur ca. ein Viertel der gefundenen Werke aus. So entschloss sich Deutschland, eine Ausstellung mit einem Teil der gelben Bilder zu organisieren. Was bedeutete das?
Das Motto der Bonner Ausstellung heißt „Der NS-Kunstraub und die Folgen“ Inhalte: Die Geschichte der Entdeckung bei Cornelius Gurlitt, die ausführliche Darstellung der Biografie von seinem Vater Hildebrand Gurlitt, die Leben und die Leiden jüdischer Kunstsammler, Hitlers Projekt „Kunstsammlung Linz“, die heutige Herkunftsforschung (Provenienz) zu den gelben Bildern. Unsere Führung vermittelte dies alles sehr gut, doch mir war, als wäre vor mir eine Art Büchse der Pandora aufgemacht worden. Fakten, Vermutungen, detektivisches Arbeiten, Verhandlungen mit anderen Staaten, moralische und juristische Fragen und, und, und…
Und was war mit den 250 gezeigten Kunstwerken? Es kam mir so vor, als wären sie fast nur Mittel zum Zweck, um eben o.g. Themen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Präsentation der Kunstwerke ist kläglich. Sie werden zusammengepfercht in viel zu kleinen Räumen gezeigt, die große Zahl der Besucher macht ein richtiges Betrachten und Genießen der z.T. atemberaubenden Bilder und Skulpturen kaum möglich, immer wieder kommt es zu Diskussionen zwischen Aufsehern und Besuchern, wenn diese Bildern zu nahe kommen. Die Luft ist zum Schneiden, es ist sehr warm, nicht gut für Besucher, aber auch für die Bilder, die z.T. ohne Glas präsentiert werden.
Es ist sehr warm-Schokolade nach 90 Minuten Besichtigung, unten die Besucherschlange, die auf Einlass in die Ausstellungsräume wartet
Das alles lässt mich momentan nicht schlafen…
Diesen Begleitbildband habe ich mir gekauft und er vertieft das, was wir bei der Führung gehört haben. Aber ich habe noch zig Fragen und werde in der Duisburger Bücherei nach weiteren Büchern suchen.
Ich bin dankbar, dass ich die Werke sehen durfte. Aber warum hat man ihnen nicht den gehörigen Platz eingeräumt? Schämte man sich, fühlte man sich moralisch verpflichtet, die Begeisterungsflamme für die Bilder klein zu halten“? Was wird nach dem Ende der Ausstellung am 11. März? Die Kunstwerke sollen noch in Bern und danach in Berlin gezeigt werden, aber dann? Kommen sie wieder in ein Lager bis ihre Herkunft eindeutig geklärt werden kann? Wäre das Wegschließen ein nicht ebenso großes Trauerspiel? Werden in den nächsten Jahren noch kurze Zeitungsartikel erscheinen, in denen gemeldet wird, dass ein weiteres Gurlitt-Bild den Erben der früheren jüdischen Besitzern zurückgegeben werden konnte?
Ich hoffe, dass mein Blogeintrag Ihnen ein bisschen vermittelt, was für eine unglaubliche Ausstellung in Bonn gerade gezeigt wird. Sollte mein Beitrag zu konfus sein, hier ein Link zu einer 20 minütigen Dokumentation über die Ausstellung, die ich neben vielen anderen Beiträgen auf YouTube gefunden habe:
Auf der Internetseite http://www.lostart.de können Sie sich unter dem Stichwort „Kunstfund Gurlitt“ alle Bilder und Skulpturen ansehen.
Ein weiteres interessantes Ausflugsziel von Rimini aus ist die Stadt Ravenna. Die Bundesstraße dorthin verläuft z.T. am Rande der Poebene entlang. Ein Naturparadies mit vielen Vogelschwärmen, vereinzelten Höfen, etwas Landwirtschaft, einsamen Anglern. Hier würde ich gerne ein paar Tage mal umherstreifen…
Ravenna bietet eine sehr abwechslungsreiche Geschichte, denn nicht nur die Römer machten sie zu einer wichtigen Stadt, auch die Ostgoten kamen, die Franken, später die Franzosen, nur um einige zu nennen. Neben Gebäuden aus Römer-und Renaissancezeiten findet man hier auch Kirchen, die byzantinisch sind und diese sind mit unglaublich schönen Mosaiken ausgestattet. Verantwortlich ist dafür Kaiser Justinian. Ich lasse Bilder (wieder vergrößerbar durch antippen)sprechen:
Die Atmosphäre in Ravenna erinnerte uns etwas an Münster= viele junge Leute mit vielen Fahrrädern, eine aufgeschlossene Stadt. Leider erinnerte sie auch an Augsburg. (An dieser Stelle viele Grüße an Herrn S., Sie könnten sich hier wunderbar aufregen.) Ich mag Augsburg sehr, aber die dortige Beschilderung ist für Touristen z.T. undurchsichtig und da kann Ravenna problemlos mithalten.
Möchte man alle Sehenswürdigkeiten besuchen, braucht man sicherlich zwei Tage, wir widmeten uns nur den Highlights und waren am späten Nachmittag wieder in unserem Hotel.
Hier der Text in „ gewohnter Manier“: (Auflösung unseres Rätsels von gestern)
Der Text ist ein Auszug einer Beschreibung zu Text-Bildern in dieser Art:
Im Düsseldorfer NRW Forum findet z.Zt. eine Ausstellung statt. (Neben Ausstellungen von Jan Böhmermann und mit Bildern von jungen Fotografen- diese beiden Ausstellungen fand ich dürftig).
Am Wochenende war ich in Düsseldorf im Museum Kunstpalast, um die Ausstellung „Night and Day“ von Axel Hütte zu sehen. Ca. 70 Fotos im Großformat werden gezeigt, aufgenommen in den 90er Jahren bis zum Jahr 2017. Man sieht Landschaften und Stadtansichten, manchmal falsch herum aufgehängt, manchmal nicht auf Papier entwickelt, sondern auf einem Trägermaterial, das an Metall erinnert.
Axel Hütte (er gehört zu der bekannten „Düsseldorfer Schule) ist beim Fotografieren mit einem Team unterwegs, denn seine analoge Großbildkamera ist ein Schwergewicht und damit z.B. durch den Dschungel zu ziehen ist sicherlich ein wahres Abenteuer und erinnert eher an eine Forschungsreise. Auch der Tatsache, dass er analog fotografiert, also digital nicht nachbearbeitet und auf den richtigen Moment warten muss, zolle ich beim Betrachten großen Respekt. Aber…Die in den Medien hochgelobte Magie der Motive fühlte ich nur bei sehr wenigen Bildern. Bin ich vielleicht verdorben, weil ich schon zu viele Fotos gesehen habe? Ich glaube nicht. Die Präsentation der Bilder war größtenteils unprofessionell.
Ich zitiere einen Artikel aus der Rheinischen Post: Es gehört zu den Wahrzeichen der Düsseldorfer Schule, dass ihre Bilder zumeist menschenleer sind. Bei manchen ist es auffällig; bei Axel Hütte aber wäre jeder Mensch geradezu störend. Es gibt gelegentlich Spuren von zivilisatorischem Gebaren, wie die sehr kleine Ufermarkierung in der Serie der nebulösen Rheingau-Fotos. Das aber ist allenfalls eine Lappalie am Bilderrand.
Diese Bilder nahm ich mit meinem Handy auf (Fotografieren ist in der Ausstellung erlaubt):
Die meisten Bilder hatten kein entspiegeltes Glas, das war sehr störend und man erkannte z.T. die Motive nicht richtig oder nur aus schrägem Winkel. Dafür habe ich kein Verständnis und jetzt, 2 Tage später, schüttele ich innerlich immer noch den Kopf.
Es gibt aber noch ein zweites „Aber“: Im Museum läuft noch eine zweite Ausstellung und diese ist beeindruckend. Hier eine kurze Beschreibung aus einem Flyer:
In den Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf wurden 1937 über 1.000 Kunstwerke beschlagnahmt – nur Museen in Berlin und Essen waren stärker betroffen. Wenige Werke sind heute wieder im Bestand des Museum Kunstpalast, der weitaus größere Teil ist verschollen oder zerstört, einige Werke befinden sich in anderen Sammlungen. Achtzig Jahre nach den – auf verschiedenste Weise – folgenreichen kunstpolitischen Maßnahmen der Nationalsozialisten wird mit dieser Präsentation ein aktueller Blick auf das Thema geworfen. Sie bezieht die Ergebnisse eines Forschungsprojekts des Jahres 2013 mit ein, in dem detailliert rekonstruiert wurde, welche Werke damals auf staatliche Order aus den Düsseldorfer Depots entfernt wurden. Neben Doku-mentationsmaterial sind einige Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier zu sehen, u.a. von Otto Dix und Paula Modersohn-Becker.
Die Hütte-Ausstellung geht noch bis zum 14.Januar. Wenn Sie selbst gerne fotografieren, besuchen Sie sie am Wochenende, dann man kann interessante Bilder mit Spiegelungen machen. .. Die zweite Ausstellung läuft noch bis zum 7.10.18.
Wenn Sie am nächsten Wochenende meinen Blog lesen sollten, dann haben Sie evtl. ein Déjà vu-Erlebnis. Ich bin wieder in einer Düsseldorfer Ausstellung, die ich ziemlich läppisch fand, entdeckte aber im selben Gebäude quasi unterm Dach ein Kleinod.
Diesen Bildband hatte ich im Mai schon einmal erwähnt. Es handelt sich um einen Bildband mit Schneekristall-Fotos von Wilson Bentley. Jetzt habe ich eine Erzählung gelesen, in der Bentley die Hauptperson ist.
Er lebt im 19. Jahrhundert in Vermont und ist Sohn eines Bauers. So muss er natürlich bei allen Arbeiten mithelfen und doch findet er Zeit, sich seiner Leidenschaft zu Schneeflocken zu widmen. Er fotografiert Schneekristalle und will beweisen, dass kein Schneekristall gleich aussieht. Seine Familie und auch die Dorfbewohner haben kein Verständnis dafür und stempeln ihn als Spinner ab. Allein eine junge Lehrerin motiviert ihn und es entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen den beiden. Doch dann reist die Lehrerin plötzlich ohne Begründung ab, Bentley leidet sehr darunter und beschließt, sie in New York zu suchen, obwohl er ihre Adresse nicht kennt. Für Bentley beginnt eine aufregende Zeit…
Ein Buch für alle, die wie Bentley die Schönheit der Welt auch in „unbedeutenden“ Dingen erkennen, ein Buch für alle Coelho Leser und Leserinnen, denn Bentleys Meinung über Gott und Glaube ist für diese Erzählung auch wichtig.
Noch ein Tipp: Dieses Buch nicht als E-Buch lesen, zu schön ist der blaue Samteinband mit eingeprägten Schneeflocken. Ein besonderes haptisches Erlebnis beim Lesen.
…aber Den Haag ? Ich habe den Eindruck, dass die Hauptstadt der Niederlande von vielen Deutschen nicht als so attraktives Ausflugsziel angesehen wird. Dass das ein Fehler ist, stellten mein Mann und ich am Samstag fest. Wir wollten abends zu einem Konzert, das in einem Ort Nahe Den Haags stattfand. So nutzen wir die Gelegenheit, schon morgens aufzubrechen. Nach gut 2 Stunden waren wir da und besuchten zuerst das Mauritshuis, eins der bekanntesten Museen der Niederlande.
Hier trifft man z.B. auf Bilder von Rembrandt, Rubens, Breughel oder Holbein, die Stars sind allerdings drei Gemälde von Jan Vermeer und da insbesondere „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“. ( Siehe auch unten „Film ist besser als Buch“).
Von der Wirkung dieses Bildes und auch der anderen beiden Vermeer Bilder waren wir enttäuscht, aber andere faszinierten uns sehr:
Rubens-ein Meister des LichtsDas ultimative Wimmelbild…
Nach dem Museumsbesuch bummelten wir durch die Einkaufsstraßen und Passagen. Besonders angetan war ich von dem Zusammenspiel alter und neuer Architektur. Hier passt es, in manchen anderen Städten finde ich es schrecklich.
Die Stadt füllte sich zunehmend, so beschlossen wir, in die Nachbarstadt Leiden zu fahren, um uns dort den schwimmenden Weihnachtsmarkt anzusehen. Diese Idee war natürlich großer Quatsch, denn in Leiden war es noch voller….aber man ist ja flexibel! Also ab zum Meer nach Katwijk, nur ein paar Autominuten entfernt. Einmal durchpusten lassen und sich mit heißem Kakao belohnen.
Das Konzert in Zoetermeer war schließlich auch ein voller Erfolg. Es ist nur eine kleine Halle, die sich ein bisschen darauf spezialisiert hat, Gruppen auftreten zu lassen, die die Lieder von Led Zeppelin oder Yes spielen oder Gruppen, die ähnliche Musik wie Genesis anbieten. Unsere Gruppe hieß IQ, treue Leser und Leserinnen kennen bereits ein Lied. Eine Premiere: Jeder Konzertbesucher bekam eine Weihnachts-CD von IQ geschenkt, auf denen die Gruppe Weihnachtslieder neu interpretiert. Ist das nicht nett?
Wo bin ich? ?
Wir werden sicherlich nächstes Jahr noch einmal nach Den Haag fahren, vielleicht auch für länger, denn Den Haag-Leiden-Delft ist ein kulturelles goldenes Dreieck, in dem man viel Zeit verbringen kann mit dem großen Vorteil, dass das Meer auch noch „im Angebot“ ist.
Hier die richtigen Antworten zu den gestrigen Apfelfragen:
1. Wilhelm Tell
2. Es gibt keine Apfelsorte, die Barbaras Bunter heißt
3. Apple Records ist ein Musiklabel, das von den Beatles 1968 gegründet wurde
4. Redewendungen: Jemanden veräppeln / Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm/ In den sauren Apfel beißen/ Für einen Apfel und ein Ei
5.Der Künstler heißt Magritte
Wie ich schon angedeutet hatte, stammt mein Wissen aus folgendem Buch:
Ein knapp 100 seitiges illustriertes Büchlein, das einem „Die Welt der Äpfel“ eröffnet. Die Themen sind sehr vielfältig. Wussten Sie, dass der Eva-Apfel in der Bibel nur allgemein als Frucht bezeichnet wird? Was Äpfel in Stillleben-Bildern bedeuten? Ein Arbeitstag auf einem Apfel-Bauernhof wird beschrieben, wir werden an Newtons Apfel erinnert, lernen Apfelfeste kennen, bekommen die medizinischen Vorteile des Apfelkonsums präsentiert und staunen über sooo viele Apfelsorten.
Der Apfel ist bei den Deutschen die beliebteste Obstsorte, mich wundert es nicht mehr.
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