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Wer nicht neugierig bleibt, wird nur noch älter (Marianne Frauchiger)
Zwischen dem 22.01.2022 und dem 21.01.2023 veröffentlichte ich jeden Tag ein Bild von mir. Mein Ziel war es, ein bisschen die Sicht auf Dinge zu verändern, auf Unbedeutendes aufmerksam zu machen und verschiedene künstlerische Techniken auszuprobieren.
Weitere Bilder werden in unregelmäßigen Abständen erscheinen.

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Ab Juli bis September besuchen uns seit vielen Jahren große grüne Libellen (Große Königslibelle?) in unserem Garten. Immer wieder kommt es vor, dass sie sich auf ein Seerosenblatt in unserem kleinen Teich setzen und von dort nicht mehr wegfliegen. Sie sterben. Ich habe bisher noch keine Gründe gefunden, warum es sich jährlich wiederholt und warum sie sterben. Traurige Momente im Sommer.
heute heißt es:

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Als ich dieses Bild malte, taucht in meinem Kopf plötzlich das Wort „Symposium“ auf. Warum auch immer…Ich wollte wissen, welche ursprüngliche Bedeutung dieses Wort hat und las, dass die Griechen, bevor es in der Gegenwart zur „wissenschaftlichen Konferenz“ wurde, darunter „Gemeinsames geselliges Trinken“ verstanden…

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Das beständige Entstehen und Vergehen der Individuen greift keineswegs an die Wurzel der Dinge, sondern ist nur ein oberflächliches Phänomen, von welchem das eigentliche, sich unserem Blick entziehende und durchweg geheimnisvolle innere Wesen jedes Dinges nicht mitgetroffen wird, vielmehr dabei ungestört fortbesteht, wenn wir gleich die Weise, wie das zugeht, weder wahrnehmen, noch begreifen können. (W. II, 540 fg. 546.) Da nur mittelst der Anschauungsform des Raumes die Vielheit und mittelst der der Zeit das Vergehen und Entstehen möglich ist, so kann das Entstehen und Vergehen keine absolute Realität haben, kann dem in der Erscheinung sich darstellenden Wesen an sich selbst nicht zukommen. (P. I, 91; II, 287.) Hieraus ergibt sich der wahre Sinn der paradoxen Lehre der Eleaten, dass es gar kein Entstehen und Vergehen gebe. (W. II, 547.)
Text von der Seite: www.schopenhauers-kosmos.de

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