Der japanische Garten in Leverkusen

Umgeben von den Anlagen des Chemparks (ehemalig Bayer AG) liegt der Carl Duisberg Park, der Anfang des 20.Jahrhunderts angelegt wurde. Er ist für die Leverkuser Bevölkerung ein beliebtes Ausflugsziel, um dort ihre Freizeit zu verbringen.

In dem Park liegt auf einer Insel ein japanischer Garten und dieser Garten ist ein kleines Juwel. Wir besuchten ihn am Ostermontag und wurden von Farben und Formen überwältigt.

Wer gerne fotografiert, sollte entweder früh aufstehen oder Zeit mitbringen, denn Bilder ohne viele Menschen zu machen braucht eine Portion Geduld.
Der Eintritt zu dem Park ist frei, eine Möglichkeit zum Kaffeetrinken gibt es z.Zt. nicht.
Während wir durch den Garten flanierten, hatten wir Glück, denn es wurde Hanpan Musik gespielt. Hier ein kleiner Ausschnitt:

Auf die nachfolgenden Hinweise auf andere Videos habe ich keinen Einfluss!

Nicht weit von Leverkusen entfernt liegt der Altenberger Dom. Wir haben ihn schon mehrmals besucht, doch fahren wir immer wieder gerne dorthin, weil man auch schön spazieren gehen kann und es mehrere Cafés gibt.


Zurückgefahren sind wir nicht über die Autobahn, sondern nahmen die Landstraße. So konnten wir noch die schöne Landschaft des Bergischen Landes genießen, wie z.B. die blühenden Obstwiesen bei Leichlingen.

Die gute Absicht

IN MEMORIAM

Auf dem Friedhof entdeckte ich auf dem Gehweg eine Schnecke mit schön gezeichnetem Häuschen. Damit eins der Miniautos der Friedhofgärtner sie nicht überfährt, nahm ich sie vorsichtig auf und setzte sie auf einer Wiese aus. Um die Pflanzen auf dem Grab zu gießen, ging ich zum nächsten Wasserhahn in einiger Entfernung. Von dort sah ich, wie ein Gärtner plötzlich um die Ecke kam und mit einem Rasenmäher die Wiese mähte…

Bild 91 von 365

Fotografieren im Wald

Am Sonntag war ich zum ersten Mal in meinem Leben in der Leucht. Wir suchten uns für den Osterspaziergang den Weg A6 aus (6,3 km). Das schöne Wetter und die Tatsache, dass ich schon lange nicht mehr in einem Wald war, schärften wohl meine Sinne und ich fand viele Fotomotive.

Diese Fotos machte ich auf dem ersten Teil des Rundwegs.

Auf dem zweiten Teil des Spaziergangs ging es nur schnurstracks geradeaus, doch auch hier gab es viel zu sehen.

Zwei Naturdenkmäler: Rotbuchen, die ca. 250 Jahre als sind.
Das frische Grün der Buchenblätter flirrte in der Sonne, Schattenspiele gab es viele.
Kleine Überraschungen am Weg: Tannenbaum mit Ostereiern, Waldbesucher, Wünschelrutenbaum

Nachtrag zum Blogeintrag vom 22. Juli 2021

In dem alten Beitrag berichtete ich Ihnen u.a. über neu bepflanzte Schalen mit Bodendeckern, um mit diesen im Laufe des Sommers im Garten Lücken zu schließen. (Siehe unten bei „Related Posts). In die Schalen hatte ich im Herbst um die Bodendecker noch ein paar Blumenzwiebeln eingebuddelt. Jetzt wurde ich belohnt:

In der oberen Schale waren noch mehr blaue Blüten zu sehen, doch ich habe vergessen, es zu fotografieren. Diese Schalen erfreuen mich jeden Tag und werde sicherlich noch weitere Schalen auf diese Weise bestücken.