Einfach nur ärgerlich:

2 von 5 Sternchen. Ein Sternchen für das Titelbild, ein wohlmeinendes Sternchen für die „Message“ des Buches. (Man soll aus seinem Leben das Beste machen und dabei auf sein Herz hören). 3 Sternchen Abzug für den Schreibstil. Eine Mischung aus „Erzählstil a la Märchentante“ und Weinerlichkeit gepaart mit Ausdrücken aus einem blutrünstigen Psychothriller. Nicht zu ende gelesen, da unerträglich.
WARNUNG !!! Lesen Sie das Buch nicht, wenn Sie Wert auf eine halbwegs normale Ausdrucksweise legen! Um zu zeigen, was stilistisch in diesem Buch geboten wird, passe ich mich kurz der Schreibweise der Autorin an:
Mir geht es zwar selten, aber manchmal beschissen, wenn ich bei Dingen, die mir eigentlich scheissegal sind, nicht „NEIN“ sage. So fing ich an, dieses Buch zu lesen, um herauszufinden, wie man auf alles scheissen und Arschlöchern die Stirn bieten kann.
Das reicht, oder? Leider habe ich mit diesem Buch Zeit vergeudet, denn selbst wenn die Kernaussagen zum Nachdenken anregen, kann ich so ein Buch nicht ernst nehmen und bin von der Sprache nur genervt. Dem Ullstein Verlag gebe ich für dieses Buch die rote Karte, denn konsequent wäre es gewesen, den Untertitel des Buches z.B. „Sch… Sie auf alles und es wird Ihnen gut gehen“ lauten zu lassen, dann wäre man vorgewarnt gewesen. Oder die Übersetzerin hätte die Erlaubnis haben sollen, die vielen Möglichkeiten der deutschen Sprache anzuwenden, um zumindest 50% der Sch…-Wörter zu eliminieren.










Die Zahl der Berühmtheiten, die in diesem Museum vertreten sind, ist schon beeindruckend, jedoch konnte mich die Dauerausstellung trotzdem nicht richtig begeistern. Auch beim Gebäude selbst sprang der Funke nicht über. Die Fotoausstellung war teilweise sehr inspirierend und rettet letztendlich diesen Teil des Ausfluges.
