Mein heutiges Musikvideo soll Sie auf den morgigen Blogeintrag einstimmen. Es geht um eine Whisky-Verkostung mit z.T. eher unbekannteren Whiskysorten. Aber jetzt erst einmal ein bisschen Musik zum Aufwärmen:
Wer nicht neugierig bleibt, wird nur noch älter (Marianne Frauchiger)
Mein heutiges Musikvideo soll Sie auf den morgigen Blogeintrag einstimmen. Es geht um eine Whisky-Verkostung mit z.T. eher unbekannteren Whiskysorten. Aber jetzt erst einmal ein bisschen Musik zum Aufwärmen:

Was passiert, wenn ein Stratege und Philosoph (der Schuldirektor), ein Ex-Profifußballer und Grundschullehrer, ein depressiver Fußballstar und ein Grußkartenentwerfer mit Mädchenfürallesqualitäten sich in den 70er Jahren in einem Dorf in Yorkshire zusammenraufen? Die Dorffußballer werden Pokalsieger und der Name „The Steeple Sinderby Wanderers“ wird zum Schrecken der britischen Fußballwelt. Leeds United, Manchester City, Celtic Glasgow, sie haben alle keine Chance. Die Steeple Sinderby Wanderer spielen auf einer Streuobstwiese, laufen in butterblumengelben Trikots ein, gehen nebenbei noch ihren Berufen nach und wachsen über sich hinaus. Aber nicht nur sie, das ganze Dorf erwacht aus seiner Lethargie und auch manche anderen Dorfbewohner entdecken ungeahnte Qualitäten an sich.
Es ist wie im Märchen, es ist eine Satire, bei der ich oft gelacht habe, es ist ein so schönes Buch! Selbst für Nichtfussballfans, denn es menschelt wunderbar und auch melancholische Gemüter kommen auf ihre Kosten.
Und da ich in Duisburg lebe und hier der MSV Freud und Leid verbreitet, ein Wort an die MSV-Spieler und den Trainer: Lasst Euch das Buch zu Weihnachten schenken und bildet Euch weiter- das meine ich ganz ernst!
Heute möchte ich Ihnen noch zum Abschluss des Apfelwochenendes ein bisschen Apfelstimmung vermitteln. Es geht um eher unbekanntere Apfelsorten, 2 Kochrezepte für den Leib und 2 Apfelgedichte für die Seele.
Diese Sorten gibt es z.Zt. in Bauernhof-oder Bioläden hier im Duisburger Westen zu kaufen. Warum nicht mal eine Apfelverkostung ausprobieren?

Red Chief (Foto oben rechts) – große, dunkelrote Früchte. Süß, die Schale ist etwas hart.
Brina (Foto unten rechts) – süß und aromatisch, mein Favorit für Apfelpfannekuchen
Crimson Crisp (Foto oben links)- leicht mehliges Fruchtfleisch, süßer milder Geschmack, Schale etwas hart
Pinola ( Foto unten links) – schön knackig und süß
Mutsu – eine japanische Apfelsorte. Für Liebhaber sehr großer Früchte. Sehr saftig, dezente Süße, festes Fruchtfleisch
Kleiner Feiner – eine sehr alte Apfelsorte. Der Apfelsnack für zwischendurch. Kleine Früchte, saftig, sehr aromatisch, kann ich mir auch gut als Bratapfel vorstellen
Jonagored- schmeckt süßlich mit feinem säuerlichen „Abgang“
Zwar erwähnte ich gerade schon den Apfelkuchen, aber es gibt ja noch zig andere Rezepte. Zwei davon sind frisch ausprobiert:
Schrats Kürbisgemüse, gefunden auf chefkoch.de

Ein Kürbis wird mit Äpfeln und Gewürzen, u.a. Ingwer, angeschwitzt und dann lässt man alles 10 Minuten köcheln. Der Kürbis ist dann noch bissfest, die Apfelstücke sind fast schon Mus. Sehr lecker!

Mit Magerquark und Grieß lässt sich ein leckerer Apfel-Quark-Auflauf zaubern. Dazu kommen neben den Äpfeln noch Eier, Rosinen, Vanillezucker und Zitronensaft (Rezept auf der Seite von Essen und Trinken).
Und zum Schluss die Nahrung für die Seele:
Herr Goethe umschrieb folgende Apfelsituation:
Zu der Apfel-Verkäuferin
Kamen Kinder gelaufen,
Alle wollten kaufen;
Mit munterm Sinn
Griffen sie aus dem Haufen,
Beschauten mit Verlangen
Nah und näher rotbäckige Wangen.
Sie hörten den Preis
Und warfen sie wieder hin
Als wären sie glühend heiß.
Was der für Käufer haben sollte
Der Ware gratis geben wollte!
Der Dichter Robert Reinickendorf erzählt vom schlafenden Apfel:
Im Baum, im grünen Bettchen,
Hoch oben sich ein Apfel wiegt,
Der hat so rote Bäckchen,
Man sieht, daß er im Schlafe liegt.
Ein Kind steht unterm Baume,
Das schaut und schaut und ruft hinauf:
„Ach, Apfel, komm herunter!
Hör endlich doch mit Schlafen auf!“
Es hat ihn so gebeten,-
Glaubt ihr, er wäre aufgewacht?
Er rührt sich nicht im Bette,
Sieht aus, als ob im Schlaf er lacht.
Da kommt die liebe Sonne
Am Himmel hoch daherspaziert.
„Ach Sonne, liebe Sonne,
Mach du, daß sich der Apfel rührt!“
Die Sonne spricht: „Warum nicht?“
Und wirft ihm Strahlen ins Gesicht,
Küßt ihn dazu so freundlich;
Der Apfel aber rührt sich nicht.
Nun schau! Da kommt ein Vogel
Und setzt sich auf den Baum hinauf.
„Ei, Vogel, du mußt singen,
Gewiß, gewiß, das weckt ihn auf!“
Der Vogel wetzt den Schnabel
Und singt ein Lied so wundernett.
Und singt aus voller Kehle;
Der Apfel rührt sich nicht im Bett.
Und wer kam nun gegangen?
Es war der Wind, den kenn ich schon,
Der küßt nicht und der singt nicht,
Der pfeift aus einem andern Ton.
Er stemmt in beide Seiten
Die Arme, bläst die Backen auf
Und bläst und bläst; und richtig,
Der Apfel wacht erschrocken auf.
Und springt vom Baum herunter
Grad in die Schürze von dem Kind;
Das hebt ihn auf und freut sich
Und ruft: „Ich danke schön, Herr Wind!“
Das war mein langes Apfelwochenende, ich hoffe, ich konnte Ihren Appetit auf Äpfel ein bisschen vergrößern?
Hier die richtigen Antworten zu den gestrigen Apfelfragen:
1. Wilhelm Tell
2. Es gibt keine Apfelsorte, die Barbaras Bunter heißt
3. Apple Records ist ein Musiklabel, das von den Beatles 1968 gegründet wurde
4. Redewendungen: Jemanden veräppeln / Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm/ In den sauren Apfel beißen/ Für einen Apfel und ein Ei
5.Der Künstler heißt Magritte
Wie ich schon angedeutet hatte, stammt mein Wissen aus folgendem Buch:

Ein knapp 100 seitiges illustriertes Büchlein, das einem „Die Welt der Äpfel“ eröffnet. Die Themen sind sehr vielfältig. Wussten Sie, dass der Eva-Apfel in der Bibel nur allgemein als Frucht bezeichnet wird? Was Äpfel in Stillleben-Bildern bedeuten? Ein Arbeitstag auf einem Apfel-Bauernhof wird beschrieben, wir werden an Newtons Apfel erinnert, lernen Apfelfeste kennen, bekommen die medizinischen Vorteile des Apfelkonsums präsentiert und staunen über sooo viele Apfelsorten.
Der Apfel ist bei den Deutschen die beliebteste Obstsorte, mich wundert es nicht mehr.
Passend zum Apfel-Thema befasst sich das Wochenende mit Apfelfragen.
Bekanntes Drama, in dem ein Apfel eine wichtige Rolle spielt
Hinter welchem Namen versteckt sich keine Apfelsorte? Rheinische Schafsnase – Baldwin – Geflammter Kardinal – Barbaras Bunter – Discovery – Undine – Sondergleichen von Hubbardston
Was haben die Beatles mit dem Apfel zu tun?
Wie heißen die entsprechenden Apfel-Redewendungen: Jemanden verspotten – Kinder ähneln den Eltern – Etwas Unangenehmes tun müssen – ein Schnäppchen machen
Name des Malers , der meinte, dass der dargestellte Apfel kein Apfel sei
Morgen Abend kommt die Auflösung und ich stelle Ihnen das Buch vor, aus dem ich das Wissen habe.
Im Bahnhof von Metz entdeckte ich mehrere Tische, an denen junge Männer saßen und sich unterhielten oder auf ihre Handys starten. Irgendwie bewegten sie sich komisch dabei und ich sah genauer hin. Ihre Füße standen auf Pedalen…sie führen Rad und…haben damit ihre Handys wieder aufgeladen.

Wie wäre das für den Duisburger Bahnhof, um sich sinnvoll die Wartezeiten zu vertreiben? Oder solche Tische in Schulen installieren– Fettleibigkeit von Kindern und Jugendlichen, da war doch was?

Dieses Buch erschien in Frankreich zum ersten Mal 1947, in den 70er Jahren dann in Deutschland. Jetzt wurde es erneut übersetzt und die beiden Autoren wurden dafür mit dem Straelener Übersetzerpreis 2017 ausgezeichnet. Das ist verdient!
Worum geht es? Die Geschichte ist kurz erzählt. Die erzählende Person, man weiß nicht ob Mann oder Frau, sitzt in Paris in einem Bus und beobachtet zwei Männer, die eine Auseinandersetzung haben. Ein jüngerer Mann mit einem auffälligen Hut beschuldigt einen anderen Mann, ihn immer anzurempeln, sobald andere Fahrgäste ein- oder aussteigen. Bevor der Streit eskaliert findet der junge Mann allerdings einen Sitzplatz und Ruhe kehrt ein. Witzigerweise sieht die Erzählperson den jungen Mann zwei Stunden später wieder, als er mit einem Freund zusammensteht, der ihn darauf aufmerksam macht, dass ein Knopf an seinem Überzieher fehlt.
Das ist die ganze Geschichte. Und diese wird vom Autor Queneau auf 135 verschiedene Arten erzählt. Als Schauerroman, in Form einer Wahrscheinlichkeitsrechnung, als Ballade, auf bayrisch, unter olfaktorische Aspekten- suchen Sie sich etwas aus!
Das Buch genießt man am besten häppchenweise. 5 – 10 Varianten am Tag. Wem beim Lesen generell auch die Sprache wichtig ist, der hat mit diesem Buch eine Schatzkiste, die viel Spaß macht.
Wie war Ihr Gartenjahr? Hoffentlich besser als meins! Ich war am Ende gefrustet, denn alles in allem hat in unserem kleinen Garten nicht viel geblüht. Ab Juni war bereits die Luft raus und meine Motivation, im Garten etwas zu tun, ging zum Schluss gegen Null. Das hat mich sehr geärgert, denn im Garten zu busseln liebe ich eigentlich sehr. So kam dann glücklicherweise vor 2 Wochen ein Tag, in dem ich trotzig wurde und der Gartenunlust den Kampf ansagte.
Unser Garten ist im Laufe der letzten Jahre immer mehr verschattet und da musste ich erst einmal handeln. Innerhalb von drei Stunden waren die Hälfte aller Sträucher radikal heruntergeschnitten. (Liebe Magniolie, verzeihst Du mir? Ich weiß jetzt, dass du das gar nicht magst, aber dann hättest du dich mit deinen Blüten auch mal ein bisschen mehr anstrengen können!). Pflanzen, die sich vor einigen Jahren selbst ausgesät und inzwischen Höhen von über einem Meter erreicht hatten, wurden ausgegraben. Waldmeister ist schön, aber nicht als Plantage, auch hier war ich gnadenlos, zumal der Waldmeister z.T. eine verhängnisvolle Allianz mit Efeu eingegangen war. Große Stauden? Entweder in die Löcher der ausgegrabenen Pflanzen umgesetzt oder verschenkt.
Der Garten sieht jetzt eher danach aus, als sei eine Windrose durchgegangen, aber für mich fühlt er sich befreit an, man bzw. ich kann wieder durchatmen.

Außerdem entdeckte ich hocherfreut Blätter vom Lungenkraut an einer Stelle, wo ich im Frühjahr eine Pflanze nicht eingegraben hatte und auch der Fingerhut war nicht verschwunden, sondern hatte einfach nicht genug Licht unter dem Fliederstrauch bekommen, um Blüten zu tragen.
Um im neuen Jahr schon erste Resultate sehen zu können, vergrub ich Krokuss- und Narzissenzwiebeln. Die Krokussart Blue Pearl soll bienenfreundlich sein, bei den Narzissen Tête-à-Tête las ich, dass sie sehr widerstandsfähig sind. Das müssen sie bei dem ausgelaugten Gartenboden sein. Aber auch das wird sich ändern…
Ich lese mich gerade in die „Wissenschaft des Kompostierens“ ein und ein Thermokomposter ist bereits angeschafft.

Kann jemand von meinen Lesern und Leserinnen mir vielleicht eigene Erfahrungstipps geben, damit ich möglichst bald mit meinem ersten eigenen Kompost die Gartenerde verbessern kann? Ich habe z.B. in einem Buch gelesen, dass man Kartoffelschalen nicht zugeben soll, weil diese den Prozess verlangsamen- stimmt das?
Wer vielleicht selbst auch schon mit dem Gedanken gespielt hat, sich einen Komposthaufen anzulegen: Ich werde hier in den nächsten Monaten berichten, ob das Projekt erfolgreich ist.
Ja, natürlich spielen Bücher z.Zt. auch eine große Rolle, um Ideen sammeln. Im Kopf entsteht gerade mein Blumenparadies. Nicht die schlechteste Beschäftigung für die Wintermonate…Deshalb wird es auch mal die ein oder andere Buchbesprechung zu einem Gartenbuch geben.

Dieser Bildband war mein erstes Buch zum Gartenlustauffrischen. Der Autor ist der Besitzer der Gärtnerei in Hilden, über die ich schon geschrieben habe. Da der Gärtnerei ja auch ein Park angeschlossen ist, weiß er gut über die Probleme von Schatten- oder sehr trockenen Gärten zu schreiben und Pflanzenlösungen anzubieten.

Das ist mein eigenes Gartentagebuch, in dem ich schöne Momente festhalte und mich an Erfolge und Misserfolge erinnere. Es gibt noch einige leere Seiten, das Thema Garten ist wieder spannend geworden.
Die Überschrift dieses Beitrags war die Devise der ca. 30000 Männer und Frauen, die im 19. Jahrhundert in den Seidenwebereien des Lyonner Stadtteils La Croix–Rousseau gearbeitet haben. Erst wurde der mechanische Webstuhl von Joseph–Maria Jacquard erfunden, dann kam um ca. 1950 der elektrische Webstuhl und 1990 schloss die letzte Seidenweberei in Lyon. Heute werden nur noch zwei Webereien privat unterhalten, um das Kulturerbe nicht völlig aussterben zu lassen. (Die Stadt Lyon fühlt sich diesem Erbe anscheinend wenig verpflichtet, denn eins der größten Stoffmuseen der Welt wird man demnächst schließen, ein Trauerspiel, denn die verbliebenenen Ausstellungsstücke waren atemberaubend).
Nun aber zu den beiden Werkstätten, die wir besuchten. In der ersten Werkstatt wurden und werden auch noch auf besondere Anfrage in alter Manier Litzen aus Goldfäden gewebt. Für Uniformen, Abendkleider, Lampenschirme u.a.. Als der alte Webstuhl von der Führerin angeschaltet wurde, gab es großes Getöse und man konnte sich ein bisschen vorstellen, wie laut es in diesem Arbeiterviertel früher war.

Die zweite kleine Werkstatt hatte zwei Webstühle und oberhalb der Werkstatt war, wie früher üblich, gleich auch der Wohnraum.

Nach den Besichtigungen erkundeten wir noch ein bisschen den Stadtteil.

Er erinnert ein bisschen an Notting Hill nur (noch nicht) so schickimicki, fast noch ein bisschen dörflich. Die Traboules spielen da bestimmt eine Rolle. Es sind zig überdachte Durchgänge, durch die früher die Seidenballen transportiert und dadurch nicht nass wurden. Ja und die Lage des Stadtteils ist auch besonders: Wer dort wohnt, thront über der restlichen Stadt Lyon, hat Abstand und lebt vielleicht etwas gelassener.

Dieses Buch steht schon lange in meinem Buchregal. Ich habe es mir vor ein paar Jahren gekauft, als ich mir in Augsburg ( auch so eine Stadt, die viel öfter besucht werden sollte!) auch eine alte Stofffabrik angesehen habe. Damals hatte ich keine Zeit, das Buch zu lesen, jetzt aber kam seine Stunde. Prächtige Bilder, hauptsächlich von Stoffen, aber auch von anderen Gebrauchsgegenständen aus vielen Ländern der Erde. Welche Rolle spielen geschichtliche Ereignisse beim Entwerfen von Mustern? Wie und warum ändert sich der Geschmack? Welche „modernen“ Muster haben schon eine grpße Vergangenheit? Welche Entdeckungen von Materialien beeinflussten die Entwicklung von Mustern?
Man hat ein Geschichtsbuch in der Hand und eine Schatzkiste für kreative Ideen. Kostet knapp 40 Euro, das ist aber eine gute Investition.
Willkommen in der Bekleidungsindustrie. Da diese in Lyon und seinem Umland lange eine große Rolle spielte, wählte ich dieses Foto aus, um einen schönen Übergang zu meinem morgigen Bericht über den Besuch zweier „Stoff“-Orte hinzubekommen.

Dies ist eine Hechelmaschine. Die Hechel ist ein kammartiges, aus spitzen Drähten gefertigtes landwirtschaftliches Gerät, durch das Flachs- und Hanffasern zum Reinigen (Hecheln) gezogen werden. Das Wort leitet sich vom selben Wortstamm wie der Haken ab, was auf die zum Kämmen der Fasern angebrachten Haken hindeutet[1]. Moderne Faseraufschlussmaschinen bauen ebenfalls auf den traditionellen Prozessen auf, verwenden jedoch mechanische Aufschlussstrecken, in denen das Brechen, Schwingen und Hecheln in entsprechenden Arbeitsschritten mechanisch umgesetzt wird. (Erklärung von Wikipedia).
Das Hechelmaschine-Bild nahm ich im Dorfmuseum von Pérouges auf. Pérouges steht auf der Liste der schönsten Dörfer in Frankreich und liegt nicht weit von Lyon entfernt. Besonders gerne werden hier 3-Musketiere-Filme gedreht.

Morgen besuchen Sie mit mir die letzten beiden Lyonner Web-Werkstätten.