Immer wenn ich dieses Foto sehe…

…gehen meine Mundwinkel nach oben- so ein schönes Lachen! Haben Sie auch Mundwinkelnachobenfotos? Freue mich über Zusendungen!
Wer nicht neugierig bleibt, wird nur noch älter (Marianne Frauchiger)
Immer wenn ich dieses Foto sehe…

…gehen meine Mundwinkel nach oben- so ein schönes Lachen! Haben Sie auch Mundwinkelnachobenfotos? Freue mich über Zusendungen!
In der altehrwürdigen Buchhandlung von Porto entdeckten wir diese Bücherdekoration:

Heftig, oder?
Was mir sonst noch zu Porto einfällt:
Wer eine Möwenphobie hat, sollte Porto meiden. Die Vögel sind allgegenwärtig und damit auch ihr Geschrei.

Wer eine Nutellaphobie hat, dessen Auswahl an Restaurants ist beschränkt, da man Nutella in Porto auf diverse Weise huldigt.

Wer eine Graffitiphobie hat, sollte eine ganz dunkle Sonnenbrille aufsetzen.

Und wer Wäschefetischist ist, sollte um Porto auch einen Bogen machen, denn man kommt einfach nicht dran…

Aber allen anderen kann ich Porto mit bestem Gewissen empfehlen: Porto ist eine Mischung aus Madrid, Neapel und eben Porto!
Wer nun gerne noch mehr über Porto wissen möchte, hier eine sehr informative Seite
http://portoportugalguide.com/porto-portugal-de.html
Um an den atlantischen Ozean zu kommen, kann man sich bequem in den Bus setzen ( fährt ca. 15 Minuten) oder man leiht sich ein Rad aus. Von Porto-Mitte aus kann man ohne große Steigerungen entlang des Douros fahren und am Meer gibt es einen Radweg, der bis nach Matosinhos führt, wo auch noch ein großer Park liegt, der ebenfalls viele Radwege hat.

Wir wählten den Bus, machten aber noch einen Zwischenstop am Serralves Museum. Laut Aussage des Reiseführers sollte hier eine beachtliche Sammlung moderner Kunst untergebracht sein, dem war aber leider nicht so. Das Museum bietet immer nur zwei Wechselausstellungen an und eine fand z.Zt. auch nicht statt. Also weiter ans Meer!


Hier, im Stadtteil „Foz“ gibt es viele Strandcafés und wer seinen Blick vom Meer einmal abwenden kann, entdeckt viele schöne alte Villen oder kann shoppen gehen.
Wir setzten uns noch einmal in den Bus und fuhren bis Matosinhos, dem größten Sardinenhafen Portugals. Der Ort schwankt zwischen hässlich und interessant, die Atmosphäre am Hafen ist schon etwas Besonderes.



Einen Plan zu haben, was man den Tag so über macht, ist schon gut, aber man sollte auch spontan sein. Das waren wir, denn im “ Palacio de Cristal“ gab es eine Buchmesse

und eine Ausstellung zum Thema „100 Jahre Leica Fotografie“ mit vielen berühmten Fotos. Toll!

Um das Fotothema noch weiter fort zu führen, besuchten wir anschließend das portugiesische Nationalmuseum für Fotografie, das in einem alten Gefängnis untergebracht ist. Hier gab es zwei weitere Fotoausstellungen und man konnte die Sammlung alter Kameras bewundern.

Das war unser Tag und unser Aufenthalt in Porto. Morgen gibt es noch ein „Kessel Buntes“ zum Thema Porto und dann zeige ich auch, was uns in der Buchhandlung doch ziemlich schockiert hat.
Porto, die zweitgrößte Stadt Portugals, entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten Ziel für eine Städtetour. Ich war diese Woche drei Tage da und wer Lust hat, kann sich mir heute und in den nächsten vier Tagen auf einer Rundtour anschließen. Hier erst einmal ein paar „Appetitmacher“:

Schon den Weg nach Porto fand ich sehr angenehm, denn am kostengünstigsten fliegt man vom Dortmunder Flughafen ab, wo es sehr entspannt zugeht. Nach drei Stunden Flug landet man auf Portos Flughafen, von dem man aus mit der Metro in einer halben Stunde in die Innenstadt gebracht wird. Wir übernachteten in einem kleinen Hotel in der Nähe des Rathauses, eine sehr ruhige Ecke und doch ist man schnell bei allen wichtigen Sehenswürdigkeiten. Da wir am frühen Nachmittag gelandet waren, nahmen wir uns nichts vor, sondern bummelten langsam Richtung Altstadt und Fluss. Die Sonne schien wie in Deutschland, allerdings bekam man mit 12 Grad schon eine Ahnung vom Frühling. Ob man sich vielleicht zum Kaffeetrinken schon in die Sonne setzen könnte?
Bis morgen!
Ich räume gerade meine Fotos auf. Dabei fiel mir u.a. diese Collage in die Hände. Passend dazu mein musikalischer Beitrag für diese Woche:
Ist dieses Foto nicht schön? Mehr schreibe ich nicht dazu, sondern genieße nur den Anblick.
Auf der Treppe dort
ein filigraner Schatten-
vielen Dank, Sonne!

Flirrende Lichter
Figuren sind erkennbar
nur einen Moment

Einem Tierfell gleich
der schmale Weg durch den Wald
Schattenpunkte sinds !
Heute stelle ich eine Landschaft vor, die sehr außergewöhnlich ist, sie liegt im Südosten Englands. Wann immer ich in den letzten Jahren in England war, habe ich Dungeness mit meinem Fotoapparat besucht. Besonders angetan hat es mir dort ein Garten, den ich hier gerne vorstellen möchte:
Ich habe einen Pencil für mein IPad geschenkt bekommen, zum Kritzeln, Malen, Schreiben. Da besteht bei mir eindeutig Suchtgefahr, denn es macht riesigen Spaß… Hier die ersten „Werke“:


Letztes Jahr besuchten wir zum ersten Mal in der Jahrhunderthalle in Bochum den historischen Jahrmarkt mit alten Karussels, einem Flohzirkus und anderen Sensationen. Eine schöne Atmosphäre, die das Kind in einem staunen ließ. Zu etwas ganz Besonderem wurde diese Veranstaltung aber durch das Treffen der Steampunker. Man machte als Besucher eine Zeitreise in das viktorianische England und in die Welt des Jules Verne-der Fotoapparat stand nicht mehr still, da alle Steampunker sich auch gerne fotografieren ließen. Zudem gab es Verkaufsstände mit sehr skurilen Sachen, die man auch bewundern konnte.
Der nächste Jahrmarkt findet am 11.Februar 2017 statt und Eintrittskarten sind jetzt schon erhältlich. Eine Karte kostet 20 Euro- lohnen sich, denn man kann dann auch überall umsonst mitfahren.
Hier gibt es weitere Informationen:
http://www.jahrhunderthalle-bochum.de/de/events/termin/id/1031/3-steampunk-jahrmarkt