Hier die fünf Lösungswörter vom gestrigen Scherzfragenrätsel:
Kamm-Regen-Entertaste-Eis-Wachsmalstift
Wünsche eine schöne Woche!
Wer nicht neugierig bleibt, wird nur noch älter (Marianne Frauchiger)
Hier die fünf Lösungswörter vom gestrigen Scherzfragenrätsel:
Kamm-Regen-Entertaste-Eis-Wachsmalstift
Wünsche eine schöne Woche!
…ist „Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich“ für deutschsprachige Typografen. Wenn sie eine neue Schrift erfinden brauchen sie Sätze, in denen alle Buchstaben des Alphabets erscheinen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die neue Schrift wirkt und wie hoch ihre Lesbarkeit ist.
Mehr zum Thema „Schriften“ morgen mit einer Buchbesprechung.
„Bloß keine Langeweile!“-ob das noch so richtig ist? Das fragte ich mich nach einer Sendung mit Walter Letsch über das Thema Langeweile. Wenn wir uns langweilen, tritt unser Gehirn in den Tagtraummodus. Das kann sehr gut sein, denn oft kommen uns dann plötzlich neue Ideen für die Lösung eines Problems oder für eine kreative Aufgabe. Aber sehen Sie selbst:
https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/die-geheime-macht-der-langeweile-106.html
Also öfter mal das Handy ausschalten und einfach mal ins Grüne gucken oder etwas Langweiliges tun! Ich langweile mich übrigens immer beim Schwimmen, aber ab sofort sehe ich das natürlich ganz anders…
Heute nun nach der Apfel- und Whiskyverkostung in der vorletzten Woche die dritte Probe. Es geht um den Vergleich von Butterkeksen. Lieben Sie auch den Leibnitz-Butterkeks, weil Kindheitserinnerungen wach werden? In Frankreich gibt es ein Pendant dazu, den „Petit Lu“.

Ich lernte ihn bei einem Urlaub in Frankreich kennen und seitdem ist die Packung ein „Muss-Mitbringsel“. Er ist knuspriger und schmeckt noch mehr nach Butter. Verbinden Sie mir die Augen und ich errate sofort, welcher Keks der Leibnitz und welcher der LU-Keks ist.

Was die beiden Kekse gemeinsam haben und wie sie sich unterscheiden, das wurde sehr unterhaltsam in einer Sendung von Karambolage auf ARTE erklärt:
http://sites.arte.tv/karambolage/de/der-gegenstand-luleibniz-karambolage
…der preussische Adler, nämlich unter dem Dach vom Kölner Dom.
Dies ist das eigentliche Bild, das ich aufgenommen habe. Das deutsche Schild hätte es zu einfach gemacht, da musste ich ein bisschen retuschieren.

Morgen gibt es noch mehr Kölner Momente und ich berichte von der Dachbesichtigung auf dem Dom.
und nehmen folgende 15 Dinge mit:
Handtuch-Schal-Krimi-Pflaster-Strümpfe-Kamm-Schuhe-Tempos-Reisewecker-Nagelschere-Reiseführer-Sonnenbrille-Adapter-Adressbuch-Mückenspray
Merken Sie sich diese Gegenstände, morgen Abend werde ich Ihnen dazu 3 Fragen stellen.
Ort Nr. 2 war der Fabrikverkauf von de Beukelaer Keksen. Kekse…und Knabberzeug und Schokolade. Ich hätte gerne eine Augenbinde gehabt, um nicht alles zu sehen. Rosmarin-Meersalz Knabberstangen, Chilli-Lemone- Chipse, Schokoladenplätzchen mit Birnenmarmelade, nur eine kleine Auswahl der gekauften Dinge. ( Als ich zuhause war habe ich mich geärgert, denn hier hätte ich mich auch noch für die Sankt Martins-Sänger eindecken können).
Versuchung Nr. 3: Fabrikverkauf der Kerzenfirma Engels. Hier blieb ich glücklicherweise standhaft, weil ich die Preise nicht so günstig fand. Aber von 19.-28. Oktober findet ein Zelt-Weihnachts-Sonderverkauf statt und da sind die Preise dann niedriger.
Nach so vielen Kaufentscheidungen mussten wir uns stärken. Die Altstadt vom Kempen liegt mit dem Auto ca. 5 Minuten entfernt, so parkten wir dort und gingen erst einen Kaffee trinken und danach wollten wir noch ein bisschen bummeln.
In Kempen gibt es einige Galerien und
viele kleine Fachgeschäfte, u.a. auch einen guten Bastelladen.(An einen Blog-Leser aus Mülheim…ick schwöre, ett sind wirklich kleene Fachboutiquen).
Es wurde frisch, wir wollten nach Hause, aber aus dem kleinen Bummel wurde ein mittelgroßer, denn wir fanden unsere Autos nicht mehr wieder.

Tipp: Unterschätzen Sie Kempen nicht und merken Sie sich bei einem Besuch entweder die Nummer des Parkplatzes oder den Namen der Straße, die sie vom Parkplatz in die Altstadt führt. Das hatten wir glücklicherweise gemacht und so gab es ein Happyend .
Keine bezahlte Werbung!
Am Sonntag fuhren wir von Celle aus nach Wolfenbüttel, die Stadt Lessings und die Stadt der Bibliothek von Herzog August. Am Ende meines Blogeintrags finden Sie den Link zu einem FAZ Artikel über die Bibliothek. Da ist u.a. vom achten Weltwunder die Rede, bibliophilen Kleinodien und dem zweitteuersten Buch der Welt.
Können Sie sich vorstellen, wie mein Herz blutete, als ich dieses Gebäude nach der Besichtigung wieder verlassen musste? Nicht nur wegen der alten Bücher, hier sind auch Buchunikate von berühmten aktuellen Malern versammelt, uralte Landkarten und Globen (auch von Herrn Mercator). Unbeschreiblich für mich, deshalb auch der Zeitungsartikel.

Das Lessinghaus hatte geschlossen, so bummelten wir noch ein bisschen durch die Innenstadt. Hier gibt es leider diverse Bausünden, so dass die restaurierten Fachwerkhäuser teilweise nicht zur Geltung kommen. Aber man entdeckt noch viel Schönes.

Auf der Rückfahrt nach Hause machten wir dann noch eine Kaffeepause in Bad Pyrmont und waren- hups- in Italien…

Um das lange Wochenende „rund“ zu machen, nahm ich noch 2 Krimis mit, die sich mit der Geschichte der Welfen befassen. Diese stelle ich Ihnen morgen kurz vor.
Hier nun aber der Zeitungsartikel über die Herzog August Bibliothek:
Die im Jahre 1572 von Herzog Julius gegründete Bibliothek war unter dem gelehrten Büchersammler und Friedensfürsten Herzog August die größte europäische Büchersammlung und wurde als achtes Weltwunder angesehen. Das heutige Bibliotheksgebäude wurde 1883 bis 1887 im Stil eines florentinischen Palazzo errichtet und ersetzte die baufällige berühmte Bibliotheksrotunde des 18. Jahrhunderts. Heute befindet sich hinter den mächtigen Mauern eine moderne Forschungsbibliothek von internationalem Rang mit einem Bestand von ca. 1 Million Bänden, davon ca. 350.000 Bände aus dem 15. bis 18. Jahrhundert.
In den musealen Räumen der Bibliothek, wie Augusteerhalle, Schatzkammer, Globensaal, Kabinett und Malerbuchsaal, bewundern Gäste aus aller Welt die bibliophilen Kleinodien vergangener Zeiten. Wechselnde Sonderausstellungen machen einen Besuch immer wieder interessant. Schatz der Schätze in der Bibliotheca Augusta und der Besuchermagnet schlechthin ist zweifelsohne das 1983 in London für 32,5 Millionen DM ersteigerte Evangeliar Heinrichs des Löwen, eine der prächtigsten und kunsthistorisch wertvollsten Handschriften des Mittelalters, das nun seinen endgültigen Platz in Wolfenbüttel gefunden hat.
Am 16. September 2017 im Glashaus in Herten: Eine tolle Jazzsängerin, die die Sonetten von Shakespeare vertont hat.
…wenn man in einem recht kühlen See geschwommen ist, Gänsehaut hat und dann in sein von der Sonne aufgewärmtes Auto steigt
…wenn man in der Wohnung z.T. Fliesen hat und diese wunderbar kühl sind, wenn man barfuß über sie geht
…wenn man nach einem Sommerregenguss einen Spaziergang macht, der Asphalt dampft und nach Regen duftet
…wenn man seine Winterstrickjacke aus dem Schrank holt, um abends noch draußen sitzen zu können