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Wer nicht neugierig bleibt, wird nur noch älter (Marianne Frauchiger)

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Im Rheinhauser Kulturzentrum nahmen zahlreiche Künstler am Tag des offenen Ateliers teil. Ich nutzte die Gelegenheit, die Atelierräume zu besuchen. Schon die erste Künstlerin Yvonne Höfs beeindruckte mich sehr mit ihren Installationen und Collagearbeiten.

Interessante Holzstücke am Meer zu finden und etwas daraus zu gestalten, das war meine Lieblingsbeschäftigung während vieler Englandurlaube. Bei der Künstlerin Annette Erkelenz wurde ich daran erinnert und hatte viel Freude an den teilweise witzigen Figuren.

Auf dem Rundgang durch die Ateliers wurde ich immer wieder durch die Vielfältigkeit der künstlerischen Arbeiten überrascht. Neben Malerei und Fotografie gab es beispielsweise auch eine Videoinstallation oder diese großformatigen Papierarbeiten neben feinsten Arbeiten mit Draht und Kork des Künstlers Peter Steinebach.

„Ganz mein Ding“ waren auch die Polaroidarbeiten der Künstlerin Elisabeth Höller

und diese zarten Tuschearbeiten der Künstlerin Marlies Meier-Freuken. .

Im Atelier der Künstlerin Sigrid Neuwinger hätte ich gerne noch mehr Detailfotos gemacht, denn auch sie arbeitet u.a. mit Fundstücken, vornehmlich aus Plastik und erschafft damit außerordentlich phantasievolle Gebilde.

Meine Fotos zeigen nur einen kleinen Ausschnitt der Kreativität, die man im Kulturzentrum antrifft. Nicht alle Künstler stimmten meinem Wunsch nach einem Foto zu oder Künstler waren zu tief in ein Gespräch verwickelt, als dass ich sie hätte stören wollen. Als ich zum Ausgang ging, sah ich diesen Spruch:

Ja, das passt! Ich freue mich auf das nächste Jahr und komme wieder, um Neues zu entdecken und interessante Gespräche zu führen.
Am Wochenende konnte man in diesem Jahr erneut Ateliers von Duisburger Künstlern und Künstlerinnen besuchen. Ich wählte dieses Mal das Städtische Kultur- und Freizeitzentrum auf der Schwarzenberger Straße in Rheinhausen, in dem man direkt mehrere Ateliers besuchen konnte.
Abgesehen bei Besuchen im Kommatheater hatte ich das Gebäude vor ca. 50 Jahren das letzte Mal betreten, als ich während der Schulzeit dort am Montagsmorgen zum gemeinsamen Schulgebet der beiden Rheinhauser Gymnasien ging. So betrat ich das alte Schulhaus mit großer Neugierde. Mich „sprangen“ direkt ein paar Fotomotive an:


oder schwarzweiß.

Ein weiterer Ort, der für schwarzweiß Aufnahmen prädestiniert war:

Man findet diverse „Kleinigkeiten“:

Der grüne Daumen ist in diesem Gebäude eher klein:

Der Außenbereich war ebenfalls interessant, um ihn genauer unter die Lupe zu nehmen;


Morgen erzähle ich Ihnen ein bisschen über meinen Besuch der Ateliers. Es war ein sehr abwechslungsreicher Nachmittag!

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