
Es geht um eine junge Frau, Jaqueline, deren Familie in Liberia vor ihren Augen getötet wurde. Sie konnte nach Santorin flüchten und lebt dort zwischen den Touristen. Jaqueline hungert, ist einsam, übernachtet in Ruinen auf einer Matratze aus Müll. Trotz allen Elends versucht sie immer, den Schein einer Studentin zu wahren, die auch gerade Urlaub macht. Erst als sie die Idee hat, Touristen die Füße zu massieren, bekommt sie etwas Geld und kann wieder Kräften sammeln. Doch über das Erlebte zu sprechen gelingt ihr erst, als eine junge Griechin ihr Vertrauen gewinnt. Dieses Buch brennt sich in das Gedächtnis ein.