Unseren Besuch in Paris nahmen wir zum Anlass, uns die wiedereröffnete Kirche „Notre Dame“ anzusehen. Auch hier gilt: Unbedingt ein Online-Ticket buchen! Wir waren an einem Montagnachmittag dort und bei der Menschenmasse auf dem Kirchenvorplatz, die auf den Einlass in die Kirche wartete, trübte sich zuerst etwas unsere Stimmung. Aber mit unserem O-Ticket konnten wir die Schranken sofort passieren und mussten nicht warten.
Sehr viele Besucher dann auch in der Kirche und man wurde geschoben und gedrückt. Es blieb der Blick nach oben und manchmal konnte man in die Seitenkapellen ausweichen, wo kaum jemand war.


Notre Dame ist nun eine helle Kirche, strahlt in einem unglaublichen Glanz und zeigt Besuchern, wie gotische Kirchen früher ausgesehen haben, bevor Jahrhunderte die Mauern nachdunkeln ließen.
Ist man bei Notre Dame, bietet sich danach ein Besuch der Île Saint-Louis an. Hier gibt es immer wieder schöne Motive zu entdecken.


Wir verzichteten auf den Besuch eines weiteren Museums und legten stattdessen einen Stopp bei dem Haus Rivoli 59 auf der Rue de Rivoli ein. Auf mehreren Etagen haben ca. 30 Künstler ihre Ateliers, bzw. Arbeitsplätze und man kann ihnen über die Schulter sehen, ihre sehr unterschiedlichen Werke kennenlernen und natürlich auch etwas kaufen. Die Betreiber des Hauses freuen sich über eine Spende als Eintrittsgeld.
Direkt im Treppenhaus wurde man künstlerisch empfangen:


Dank einer Freundin, die zum ersten Mal in Paris war und fleißig Reiseführer gelesen hatte, entdeckten wir eine schöne Ecke, die wir noch nicht kannten. Sie befindet sich hinter dem Pantheon rund um den Place Sainte-Geneviève.

Das war mein kleiner Bildspaziergang durch Paris. Vielleicht verrate ich Ihnen demnächst noch den Grund, warum wir nach Paris gefahren sind. Oder ich nehme Sie nach Rendsburg mit oder schildere Ihnen meinen faulen Tag im Garten? Mal sehen, welche Geschichte mich bei den anstehenden Hitzetagen am besten ablenkt.