Paris – James Bond

Heute zuerst wieder die Lösungen vom letzten Rätsel, das ja pariserisch angehaucht war.

In dem Silbenrätsel versteckten sich folgende Wörter: Sorbonne, Metro, Pigalle, Eiffelturm, Louvre, Montmartre, Modeschauen und Arc de Triomphe

Im zweiten Rätsel fragte ich, welche deutschen Wörter ihren Ursprung in der französischen Sprache haben, als da wären: Bonbon-Kantine-Appetit-Ballett-Garantie-Kabinett-Sauce und Plädoyer.

Das heutige Samstagsrätsel beschäftigt sich mit der Romanfigur James Bond und den dazu gehörigen Filmen.

Frage 1: Wer stand Pate, als der Autor Ian Flemming für seine Agentenfigur einen Namen suchte?

a) Ian Flemming nahm zufällig ein Vogelbestimmungsbuch aus seinen Bücherregal und gab den Namen dieses Autors, James Bond, seiner Figur

b) James Bond war damals ein bekannter Opernsänger, den Flemming sehr bewunderte

c) Flemmings Großvater hieß James mit Vornamen und er war gebürtig im australischen Bond

Frage 2: Der Agent James Bond wurde a) in Graz, b) in Wattenscheid oder c) in Dublin geboren?

Frage 3: Wie oft hat James Bond insgesamt in allen Filmen gekündigt? a) nie b) einmal c) dreimal

Frage 4: Warum steht James Bond im Guinnessbuch der Rekorde?

a) Bei dem Film Moonwalker ließ der Regisseur für eine Szene über 1000 Statisten in Weltraumanzügen antreten

b) In dem Film „Casino Royale“ überschlägt Bond sich mit seinem Auto sieben Mal

c) Damit ihr Bier in Bond Filmen mit Daniel Craig getrunken wird, zahlte die Firma Heineken 49 Millionen Dollar für Product Placement

Frage 5: Wie viele Bondgirls gab es in den letzten 24 Filmen?

a) 32 b) 48 c) 60

Viel Spaß mit James!

Nächste Woche komme ich noch zweimal auf Paris zurück, wenn nicht etwas Aktuelles dazwischenkommt.

Ein Buch für die Feiertage?

Die 24 jährige Ausnahmepianistin Ashley ist tot, gefunden in einem Lagerhaus in Manhattan. War es Selbstmord, wurde sie ermordet? Der Journalist McGrath wittert eine Chance auf eine große Story und stellt selbst Ermittlungen an. Auslöser dafür ist der Vater von Ashley, der berühmte Regisseur Cordova. Um Cordova ranken sich die wildesten Gerüchte, denn er ist sehr lange nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten und seine Filme sind legendär. Sie alle zeigen Abgründe menschlicher Handlungen, doch man weiß nie, was in den Filmen Realität ist oder was vielleicht nur der eigenen Phantasie entspringt. McGrath hat den Verdacht, dass Cordova in kriminelle Machenschaften verwickelt ist. Bei seinen Recherchen werden die Inhalte der Filme immer wichtiger, der Journalist findet Hinweise in ihnen, die mit Praktiken der schwarzen Magie und Kindestötungen zu tun haben. Er muss Cordova finden, doch es werden ihm viele Steine in den Weg gelegt…

Schwarze Magie, Okkultismus- eigentlich sind dies für mich keine Themen für ein Buch, das ich gerne lese. Aber ich gestehe, dass ich einfach nicht aufhören konnte. Und so kam ich zum Schluss der Geschichte und dieses Ende versöhnte mich wieder. Die knappen 800 Seiten waren keine vergebene Liebesmüh. Warum ein Buch für die Feiertage? Man muss Zeit haben, um am Buch dran zu bleiben. Ich hatte sie nicht immer und dann musste ich ziemlich im Gedächtnis nach Namen und den dahinter versteckten Personen suchen. Außerdem sollte man ein bisschen Englisch sprechen. In dem Buch sind Protokolle, Zeitungsausschnitte und Screenshots vom Darknet eingearbeitet, die McGrath bei seinen Recherchen benutzt, sie alle sind in englischer Sprache geschrieben.