{"id":30928,"date":"2026-01-15T01:00:00","date_gmt":"2026-01-15T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.libroart.de\/lindabroszeit\/?p=30928"},"modified":"2026-01-09T20:00:06","modified_gmt":"2026-01-09T19:00:06","slug":"das-alibi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.libroart.de\/lindabroszeit\/2026\/01\/15\/das-alibi\/","title":{"rendered":"Das Alibi"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.libroart.de\/lindabroszeit\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_6358-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30930\" style=\"width:441px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.libroart.de\/lindabroszeit\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_6358-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.libroart.de\/lindabroszeit\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_6358-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.libroart.de\/lindabroszeit\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_6358-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.libroart.de\/lindabroszeit\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_6358-scaled.jpeg 1365w, https:\/\/www.libroart.de\/lindabroszeit\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_6358-1200x900.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Der mexikanische Autor Juan Pablo Villalobos lebt in Barcelona zusammen mit seiner Familie ein gl\u00fcckliches Leben, dass manche Bekannte schon meinen, dass das Gl\u00fcck der Familie \u201efast ekelhaft\u201c sei. Villalobos hat allerdings mit dem Gl\u00fccklichsein ein Problem: Es inspiriert ihn nicht f\u00fcr einen neuen Roman, den sein Verlag einfordert. Aus lauter Verzweiflung beginnt er \u00fcber seine Familie zu schreiben. Namen darf er keine nennen, denn seine Lieben halten das f\u00fcr keine gute Idee. So wird die Ehefrau zur Brasilianerin, der Sohn hei\u00dft \u201eDer Halbw\u00fcchsige\u201c, die Tochter \u201eDas M\u00e4dchen\u201c. <br>Villalobos schreibt auch \u00fcber seinen Alltag und der ist dann doch recht skurril. An einem Tag glauben andere, dass er eine Dokument f\u00e4lschen will, um f\u00fcr eine Straftat ein Alibi zu bekommen. Ein Mann fordert vehement einen Workshop bei dem Autor zu belegen, um sich besser ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen. In Wahrheit braucht dieser Mann ein Alibi, um die Nichtanwesenheit bei seiner hochschwangeren Frau zu erkl\u00e4ren. <br>Und dann geht Villalobos nachmittags zu einen neuen Friseursalon, trifft auf eine junge Frau, die ihm mit verbundener Hand die Haare schneidet. Man unterh\u00e4lt sich ein bisschen und schnell merkt die junge Frau, dass Villalobos genau der Richtige ist, um ihr bei einem Betrug ein Alibi zu verschaffen\u2026<br><br>In der Reihe \u201eSalto\u201c findet man, wie der Wagenbach Verlag selbst schreibt, \u201eRomane f\u00fcr eine Nacht\u201c. Die 123 Seiten dieser Geschichte haben mich an einem Abend herrlich am\u00fcsiert, denn es geht nicht nur um Alibis, sondern auch um die Unbillen eines Schriftstellerlebens und Villalobos erz\u00e4hlt dar\u00fcber mit einem Schalk im Nacken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der mexikanische Autor Juan Pablo Villalobos lebt in Barcelona zusammen mit seiner Familie ein gl\u00fcckliches Leben, dass manche Bekannte schon meinen, dass das Gl\u00fcck der Familie \u201efast ekelhaft\u201c sei. Villalobos hat allerdings mit dem Gl\u00fccklichsein ein Problem: Es inspiriert ihn nicht f\u00fcr einen neuen Roman, den sein Verlag einfordert. 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