Wie sage ich es meinen Lesern und Leserinnen?

Die letzte Woche verbrachte ich an der Ostsee= Zeit zum Erholen und auch zum Nachdenken.

Mein Leben hat sich in den letzten zwei Monaten sehr verändert und ich muss gestehen, dass es mir immer schwerer fällt, täglich einen Blogeintrag zu schreiben. Ich zwang mich aber in den letzten Wochen dazu, denn die positiven mündlichen Rückmeldungen oder die lobenden Mails und Kommentare waren Ansporn, aber auch eine gewisse Verpflichtung, meinen täglichen  Beitrag „abzuliefern“. Spaß machte es mir nicht mehr, aber ich hoffte noch, dass es nur vorrübergehend sei. Inzwischen bin ich zu der Auffassung gelangt, dass in den nächsten Monaten bei mir noch weitere Veränderungen anstehen und dass das Schreiben für den Blog nicht mehr den Stellenwert für mich haben kann wie in den letzten 2 Jahren.

So werde ich ab dieser Woche nicht mehr täglich schreiben, sondern nur noch dann, wenn ich genügend Zeit und Muße habe.

 Bleiben Sie mir trotzdem gewogen? Ich würde mich wirklich freuen!

Damit die Umstellung nicht ganz so hart ist, gibt es morgen aber erst noch einmal eine Buchbesprechung und dann sehen wir weiter.

 

 

 

Autor: linda

Wohne in Duisburg.

8 Gedanken zu „Wie sage ich es meinen Lesern und Leserinnen?“

    1. Danke, liebe Ilse! Allein die Tatsache, dass ich jetzt nicht mehr jeden Tag „muss“, bringt schon wieder ein bisschen Spaß zurück. Zumal mir heute schon wieder zwei neue Themen zugefallen sind, da muss aber erst noch etwas ausprobiert werden…
      Bis bald!

      Linda

    1. Moin Frank,
      dein Zuspruch ist sehr lieb, aber der Beitrag ist schon von 2018…Ich musste gestern meine ganze Seite neu starten, weil ein Plugin die Funktionen gestört hat. Seitdem bekomme ich diese beiden Beiträge auf der Eingangsseite nicht weg. Aber ich arbeite dran.

      Bis die Tage!

      Linda

      1. Hallo liebe Linda, hoffe es geht Dir gut. Jetzt erklärt sich mir auch warum ich nicht mehr problemlos auf Deine Seite kam :-). liebe Grüße Karin (die Dir schon seit Wochen schreiben will)

        1. Liebe Karin,
          ich freue mich, von die zu hören! Mir geht es gut, genieße es immer wieder, mehr draußen zu sein. Falls du mal wieder Probleme mit meiner Seite hast, melde dich doch bitte kurz via Mail, dann kann ich nachhaken, woran es liegt. Ansonsten merke ich es vielleicht gar nicht.
          Ich wünsche dir und deiner Familie einen schönen 1. Advent!

          Bis die Tage!

          Linda

  1. Moin Linda,
    ich kann als in Rheinhausen aufgewachsener Mensch meine Wurzeln nicht verleugnen, denn “Der Niederrheiner hat immer viel zu tun, er bereitet permanent seinen nächsten Irrtum vor!”
    Bis bald,
    Frank

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